Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Spin-Fritteusen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

8 Tests 13.900 Meinungen

Die besten Spin-Fritteusen

1-7 von 7 Ergebnissen
  • De Longhi Rotofritteuse F 38436

    Gut

    1,6

    1  Test

    4590  Meinungen

    Fritteuse im Test: Rotofritteuse F 38436 von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • De Longhi Rotofritteuse F 28533

    Gut

    1,7

    1  Test

    4586  Meinungen

    Fritteuse im Test: Rotofritteuse F 28533 von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • De Longhi Rotofritteuse F 28311

    Gut

    1,8

    3  Tests

    4606  Meinungen

    Fritteuse im Test: Rotofritteuse F 28311 von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Gastroback Vita-Spin-Fritteuse

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    22  Meinungen

    Fritteuse im Test: Vita-Spin-Fritteuse von Gastroback, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • De Longhi Rotofritteuse F 18316

    Gut

    1,8

    1  Test

    15  Meinungen

    Fritteuse im Test: Rotofritteuse F 18316 von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • De Longhi Rotofritteuse F 18436

    ohne Endnote

    0  Tests

    104  Meinungen

    Fritteuse im Test: Rotofritteuse F 18436 von De Longhi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • De Longhi Rotofritteuse F 895

    Befriedigend

    3,5

    1  Test

    4  Meinungen

    Fritteuse im Test: Rotofritteuse F 895 von De Longhi, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Spin-Friteusen

Fett spa­ren mit Dreh­korb

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • an Pommes und Co haftet weniger Fett - Frittiertes wird gesünder
  • Roto-Fritteusen sparen Geld, da nur etwa halb so viel Öl/Fett benötigt wird
  • mit Roto-/Spin-Fritteusen kann alles frittiert werden - auch empfindliche Speisen
  • clevere Alternativen zu Heißluftfritteusen für Gesundheitsbewußte

Kaufberatung Spin-FritteusenSogenannte „Spin“- oder auch „Roto“-Fritteusen unterscheiden sich von den herkömmlichen Modellen darin, dass sie einen Korb besitzen, der sich dreht. Dessen Drehbewegung dient hauptsächlich zur Reduzierung des Fettanteils, wobei es zwei unterschiedliche Techniken gibt, die jeweils ein anderes Ziel verfolgen.

Konkurrenz zu den Heißluft-Fritteusen

Den Anspruch, relativ fettarm frittieren zu können, macht die Spin/Roto-Fritteusen natürlich zu einer Konkurrenz für die Heißluftfritteusen. Diese backen das Frittiergut bekanntlich mit sehr wenig – etwa ein Esslöffel – oder gar keinem Fett/Öl aus, gegart wird es wie in einem entsprechenden Ofen mittels eines Heißluftstroms. Tatsächlich ist das Frttiergut hier anschließend fast frei von Fett, doch das Ergebnis kann nicht jeden überzeugen. Viele vermissen das typische Frittieraroma, außerdem werden einige Lebensmittel sehr trocken, sind außen kross und innen noch weich – kurzum: Was an Fett eingespart wird, muss mit einem sensorischen Verlust erkauft werden. Ein weiterer Nachteil sind die sehr langen Wartezeiten, die in etwa vergleichbar sind mit dem „Frittieren“ auf dem Backofenblech.

Abtropfen perfektioniert

Spin-Fritteusen KaufberatungIn einer Spin-Fritteuse dagegen wird das Frittiergut klassisch wie in einer normalen Fritteuse durch komplettes Eintauchen in heißes Fett/Öl ausgebacken – sensorische Abstriche müssen also nicht hingenommen werden. Der Clou folgt nach dem Frittieren. Der Korb mit den Lebensmittels wird nämlich aus der Frittüre gehoben und versetzt sich in Bewegung. Das anhaftende Fett/Öl wird dadurch mittels Zentrifugalkraft wie in einer Art „Schleudergang“ vom Frittiergut entfernt. Streng genommen perfektioniert eine Spin-Fritteuse daher das Abtropfen.

Das Ergebnis überzeugt sowohl Fachmagazine als auch Benutzer meistens voll und ganz. Denn da vor allem kälter werdendes Frittiergut dazu neigt, beim langsamen Abtropfen Fett aufzusaugen, wird dieser unerwünschte Effekt durch das schnelle Schleudern verhindert. Der Fettgehalt der Lebensmittel ist tatsächlich geringer. Die Einsparung an Kalorien ist allerdings bei weitem nicht so groß wie bei einer Heißluftfritteuse. Dafür werden Pommes und Co, wie die Verfechter dieser Art von Fritteuse schwärmen, „richtig“ frittiert.

Weniger Fett spart Geld

RotofritteuseBei einer Roto-Fritteuse hingegen dreht sich der Korb bereits während des Frittierens. Der Clou liegt hier darin, dass der Korb schräg aufgehängt ist, das heißt, jeweils nur die Hälfte des Frittiergut kommt mit heißem Fett/Öl in Kontakt, wird dabei aber trotzdem, wie bei den Spin-Modellen, komplett in die Frittüre eingetaucht. Auf einen abschließenden „Schleudergang“ wird verzichtet. Genau das mag der Grund dafür sein, dass Rot-Fritteusen nachgesagt wird, weniger Fett einzusparen als eine Spinfritteuse. Ihr größter Vorteil liegt deshalb darin, dass weniger Frittüre – und zwar in etwa die Hälfte – benötigt wird. Da das Fett/Öl normalerweise nach ein paar Frittiervorgängen unbedingt ausgetauscht werden sollte, spart eine Rotofritteuse daher vor allem Geld. Zudem dauert der Aufheizvorgang aufgrund der niedrigen Fett-/Ölmenge nicht so lange.

Einschränkungen

Trotz der Drehbewegung kann, wie sich auf dem Prüfstand herausgestellt hat, in einer Spin-Fritteuse ohne Einschränkung alles frittiert werden, also auch empfindlicheres Frittiergut wie etwa Krapfen oder Paniertes. Die Drehzahl lässt sich nämlich für diese Speisen drosseln. In einer Roto-Fritteuse wiederum ist das prinzipiell ebenfalls möglich. Beim Befüllen des Drehkorbs muss allerdings penibel darauf geachtet werden, das Frittiergut möglichst gleichmäßig einzuschichten. Außerdem eignen sich die Geräte konstruktionsbedingt manchmal weniger gut für größeres Frittiergut.

von Wolfgang Rapp

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