Vor allem im Bereich der Heißluftfritteusen hat sich Philips einen Namen gemacht. Die Frittierergebnisse und Funktionen überzeugen auf ganzer Linie. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Philips Frittiergeräte am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

24 Tests 13.200 Meinungen

Die besten Philips Frittiergeräte

1-20 von 25 Ergebnissen
  • Philips Airfryer Essential HD9252/90

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      1320  Meinungen

    Fritteuse im Test: Airfryer Essential HD9252/90 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

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  • Philips Airfryer XXL HD 9762/90

    • Gut

      1,9

    • 6  Tests

      2188  Meinungen

    Fritteuse im Test: Airfryer XXL HD 9762/90 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Philips Airfryer XXL HD9860/90

    • Sehr gut

      1,2

    • 2  Tests

      1178  Meinungen

    Fritteuse im Test: Airfryer XXL HD9860/90 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Philips Airfryer XL Essential Connected HD9280/90

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      115  Meinungen

    Fritteuse im Test: Airfryer XL Essential Connected HD9280/90 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Philips Airfryer XL Essential HD9260

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      3824  Meinungen

    Fritteuse im Test: Airfryer XL Essential HD9260 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Philips Daily Collection AirFryer HD9216/80

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Fritteuse im Test: Daily Collection AirFryer HD9216/80 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Philips Avance Collection Airfryer XXL HD9650/90

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      70  Meinungen

    Fritteuse im Test: Avance Collection Airfryer XXL HD9650/90 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Philips Twin TurboStar Airfryer XXL HD9654/90

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      6  Meinungen

    Fritteuse im Test: Twin TurboStar Airfryer XXL HD9654/90 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Philips Daily Collection Airfryer HD9218/50

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Fritteuse im Test: Daily Collection Airfryer HD9218/50 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Philips Airfryer HD9220

    • Befriedigend

      2,6

    • 6  Tests

      23  Meinungen

    Fritteuse im Test: Airfryer HD9220 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Philips Airfryer XXL HD9750/90

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      248  Meinungen

    Fritteuse im Test: Airfryer XXL HD9750/90 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Philips Premium Airfryer HD9741/10

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      344  Meinungen

    Fritteuse im Test: Premium Airfryer HD9741/10 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Philips Airfryer XL HD9240/90

    • Gut

      1,8

    • 4  Tests

      2065  Meinungen

    Fritteuse im Test: Airfryer XL HD9240/90 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Philips Airfryer Avance Collection HD9640 TurboStar

    • Sehr gut

      1,3

    • 2  Tests

      250  Meinungen

    Fritteuse im Test: Airfryer Avance Collection HD9640 TurboStar von Philips, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Philips Airfryer Avance Collection HD 9641

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      250  Meinungen

    Fritteuse im Test: Airfryer Avance Collection HD 9641 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Philips Airfryer XXL Viva Collection HD9630/90

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      378  Meinungen

    Fritteuse im Test: Airfryer XXL Viva Collection HD9630/90 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Philips Airfryer HD9621/90 Turbostar

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      181  Meinungen

    Fritteuse im Test: Airfryer HD9621/90 Turbostar von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Philips HD 6158

    • Gut

      1,7

    • 3  Tests

      599  Meinungen

    Fritteuse im Test: HD 6158 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Philips Viva Collection HD9225/50

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      62  Meinungen

    Fritteuse im Test: Viva Collection HD9225/50 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Philips Digitaler Airfryer Viva Collection HD9236/20

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      38  Meinungen

    Fritteuse im Test: Digitaler Airfryer Viva Collection HD9236/20 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Philips Friteusen

Phi­lips Frit­teu­sen auf dem Prüf­stand

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Fettfritteusen verbrauchen viel Öl
  2. Eignen sich auch zum Braten, Rösten, Backen und Kochen
  3. Heißluftfritteusen von Philips reduzieren Fett auf Minimum
  4. Praktische App mit über 2.000 Rezepten
  5. Sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich (Essential bis Premium XXL)
  6. Sind verhältnismäßig teuer

Das Frittieren eroberte nach seiner Erfindung im Jahr 1789 die Küchen und ist seitdem weder aus Schwimmbad-Bistros oder Grillrestaurants noch aus der Sterneküche wegzudenken. Die Zubereitungsweise bringt ja auch einen besonderen Genuss mit sich: schön knusprige Schnitzel, Pommes, Chips und Co. Dass diese Speisen gefragt sind, hat der Hersteller Philips bereits seit vielen Jahren erkannt und versorgt seitdem regelmäßig den Markt mit allerlei Frittiergeräten. Angefangen bei handelsüblichen Fettfritteusen über multifunktionale Hightech-Geräte kann mit Recht behauptet werden, dass viele Wege zum perfekten Schnitzel führen können. Welche Vor- und Nachteile sich bei welchen Fritteusen von Philips ergeben, das erfahren Sie hier.

Fettfritteusen von Philips – ein Relikt aus alten Zeiten?

Philips Fritteuse HD6158 Fettfritteusen erfordern reichlich Öl, das nach dem Gebrauch fachgerecht entsorgt werden muss. (Bildquelle: philips.de)

Diese Standard-Fritteusen gehören zum alten Eisen und sind kaum mehr verfügbar. Die in typisch rechteckiger Form kommenden Geräte weisen oft ein großes Fassungsvermögen (zumeist über ein Kilo) durch eine großzügige Wanne auf, in die teilweise ein Sieb für Essensreste hineingelegt werden kann. Die Funktionsweise ist simpel: Die Speisen werden in einem Frittiersieb in heißes Öl gegeben und so gegart. Beispielhaft für diese Fritteusenart sind die Philips HD 6158, die in Testberichten sehr gut bzw. gut abschnitt, die Philips Cucina HD 6150 oder auch die Philips HD 6103. Die ersten beiden Modelle verfügen über eine herausnehmbare Innenwanne und weisen überdies Filtersysteme auf, die unangenehme Gerüche vermindern sollen. Bei Öl-Füllmengen von bis zu 2 Litern stellt sich dies jedoch als ambitioniertes Vorhaben heraus. In puncto leichte Reinigung konnte Philips hingegen schon damals dank herausnehmbarer spülmaschinenfester Teile und PreClean-Funktion überzeugen und sorgte mit diesen Modellen für zuverlässige und schnelle Ergebnisse bei bis zu 190 Grad. Die hohen Temperaturen begünstigten jedoch bei stärkehaltigen Lebensmitteln die Bildung des potenziell bedenklichen Stoffes Acrylamid und die aufwändige Entsorgung von großen Mengen Öl war nach der Nutzung der Fettfritteuse erforderlich. Dieser Zustand konnte durch technologische Innovationen erfreulicherweise wesentlich verbessert werden.

Heiße Luft statt heiß und fettig

Mittlerweile ist es nicht mehr en vogue, Lebensmittel bei hohen Temperaturen zu garen. Das beweisen nicht nur Haushaltsgeräte wie Reiskocher und Sous-Vide-Garer, sondern auch der sich perfekt in zeitgemäße Kochmethoden einreihende Airfryer, auf den Philips mittlerweile in vielfältigen Variationen setzt. Das zu Deutsch als Heißluftfritteuse bekannte Produkt sorgt mit seiner Bezeichnung allerdings für Missverständnisse. Praktisch gesehen handelt es sich nämlich vielmehr um einen modernen, kompakten und energieeffizienten Umluftbackofen, der Speisen schonender und gesünder zubereiten kann, indem er auf massenweise Zugabe von Frittieröl verzichtet und mit einem Minimum an Fett maximalen Genuss verspricht. Das gelingt dem smarten Küchenhelfer von Philips dank eingebauter Heißluft-Technologie, die dafür sorgt, dass sich im Inneren des Geräts heiße Luft schnell aufwirbelt und eine gleichmäßige Temperaturverteilung garantiert. Die Speisen, die in eine vorne am Gerät angebrachte Schublade, den sogenannten Garkorb, platziert werden, kommen im Vergleich zu herkömmlichen Fritteusen mit bis zu 90 Prozent weniger Fett aus. Dadurch machen sie sich nicht so schnell auf der Hüfte bemerkbar, wie ihr in reichlich Öl gebadetes Pendant.

Philips Airfryer Beachtliches Fassungsvermögen: Der größte Airfryer von Philips kann sogar ein ganzes Hähnchen braten. (Bildquelle: philips.de)

Diese Philips Airfryer erobern den Markt

Der 2020 zum Marktführer für fettarme Fritteusen gekürte Hersteller vertreibt seinen Airfryer in verschiedenen Ausführungen. Das Basismodell ist der 1.400 Watt starke Essential Airfryer, der das kleinste Füllvolumen aufweist und mit einem Korb, der 800 Gramm umfasst, Speisen für maximal 2-3 Personen herstellen kann. Er ist mit einem Touchscreen-Display leicht zu bedienen und kommt unter anderem mit 7 Voreinstellungen und Warmhaltefunktion. Darüber hinaus sind weitere Modelle mit verschiedenen Upgrades verfügbar. Die voluminöseren und leistungsstärkeren Geräte, die mit dem Zusatz XL (1,2 kg Fassungsvermögen) resp. XXL (1,4 kg Fassungsvermögen) gekennzeichnet sind, bereiten größere Mengen zu, haben jedoch nur 5 voreingestellte Programme. Dafür beeindrucken sie mit ihrem Fassungsvermögen: Mit der größten Version des Philips Airfryers ist es sogar möglich, ein ganzes Hähnchen im Gerät zu braten. Ausgewählte Premium-Versionen des Küchenhelfers können zudem dank Smart-Sensing-Technologie automatisch Zeit und Temperatur für verschiedene Lebensmittel ermitteln und verfügen über eine Fat-Removal-Technologie, die überschüssiges Fett von Lebensmitteln entfernt und auffängt.

Tipp:

Wählen Sie den Airfryer nach Fassungsvermögen und Zusatzfunktionen aus. Für einen kleinen Haushalt, der mit den Grundfunktionen einer Heißluftfritteuse zufriedengestellt werden kann, reicht unter Umständen die Essential-Version. Die XXL-Ausführung kommt hingegen mit einer Smart-Sensing- und Fat-Removal-Technologie und eignet sich für große Haushalte von bis zu 6 Personen. Außerdem kann das Premium-Modell mit weitaus mehr Zubehör ausgestattet werden.


Die Philips Airfryer mit dem größten Frittiergut-Fassungsvermögen:

  1. Philips Airfryer XXL HD9860/90
    1,4 kg
    Philips Airfryer XXL HD9860/90
    • Sehr gut

      1,2



Philips App In der Philips NutriU-App lassen sich zahlreiche Rezepte finden. (Bildquelle: philips.de)

Der Kreativität beim Kochen sind dank vielfältiger Zubehörteile, die Philips anbietet, kaum Grenzen gesetzt. So eignet sich der Airfryer mit dem passenden Kit auch zum Grillen, Pizza- oder Kuchenbacken und für das Zubereiten von Snacks wie beispielsweise Gemüsechips. Ob Braten, Kochen, Rösten oder Backen – die Airfryer von Philips dürften keine Wünsche offenlassen! Mit der NutriU-App, die mit Amazon Alexa kompatibel ist, können außerdem über 2.000 Rezepte eingesehen und an den Airfryer gesendet werden. Die Zubereitung der Speisen können Sie darüber hinaus stets über das Handy überwachen.


Wie schneidet der Philips Airfryer in Testberichten ab?

Testmagazine prüfen den Airfryer regelmäßig auf Herz und Nieren. Wichtige Test-Kriterien sind dabei die Handhabung und die Funktionsfähigkeit, zu der die Qualität der zubereiteten Speisen gehört. Der Philips Airfryer XXL HD9860/90 schlug sich im ETM-Testmagazin sehr gut und konnte sich im Vergleich mit 12 Konkurrenzprodukten den zweiten Platz sichern. Besonders positiv fiel die Bewertung der zubereiteten Speisen aus: Bereits nach 22 Minuten ließen sich im Test knusprige Pommes herstellen und auch saftige Hähnchenflügel mit krosser Haut oder panierte Lebensmittel gelangen einwandfrei. In der Handhabung lässt sich bemängeln, dass die Speisen im Gegensatz zu Modellen anderer Hersteller, die ein integriertes Rührelement aufweisen, manuell gewendet werden müssen. Hierfür muss die Schublade entfernt und geschüttelt werden, was zu einem Verlust der Hitze im Gerät führt, der nach unter zwei Minuten jedoch bereits wieder ausgeglichen ist. Dass kein Sichtfenster vorhanden ist, um den optimalen Wendezeitpunkt auszumachen, wird auch in weiteren Tests bemängelt, jedoch machen die Airfryer selbstständig mit einem akustischen Signal auf diesen aufmerksam. Außerdem verbrauchen die Geräte von Philips durch ihr klobiges Design viel Platz in der Küche. Was die Frittierleistung und die Bedienbarkeit angeht, konnte auch der Philips Airfryer XL HD9240/90 in Testberichten überzeugen. Das Modell wurde zudem für seine vergleichsweise kompakte Beschaffenheit gelobt. Der Airfryer XXL HD 9762/90 fiel hingegen in zwei Fällen durch. Die Zubereitung von Lebensmitteln ist mit einem Wert, der knapp über 50 % liegt, nur durchschnittlich, die Handhabung nicht besonders gut und es gibt schwerwiegende Sicherheitsmängel, die dazu führen, dass dieses Produkt als weniger zufriedenstellend beschrieben wird. Da die Geräte des Herstellers nicht durchweg positiv bewertet wurden, empfehlen wir Ihnen, einzelne Testberichte zu spezifischen Modellen bei Ihrer Kaufentscheidung zu berücksichtigen.

Lohnt sich die Investition?

Mit Preisen, die oftmals über 200 Euro liegen, sind die Heißluftfritteusen von Philips sehr teuer, bieten jedoch eine Vielzahl an Funktionen und können im Alltag nützliche Helfer sein – denn eines können sie mit Sicherheit: Sie bereiten Speisen fettarm zu. Wenn Sie nicht auf herkömmliche Fettfritteusen-Pommes verzichten können, dann eignet sich das Gerät vermutlich nicht für Sie. Zuletzt kann darauf hingewiesen werden, dass Fett nun mal immer auch ein Geschmacksträger ist. Wer üblicherweise fettige Speisen öfter und auf gesündere Weise genießen möchte, für den kann der Airfryer von Philips allerdings eine lohnende Investition sein. Spielend leicht und in kurzer Zeit lässt sich mit dem Gerät eine Variation von Gerichten zaubern, bei der die handelsübliche Fettfritteuse nicht mithalten kann. Auch andere Hersteller bieten jedoch vergleichbar funktionale Geräte für einen wesentlich günstigeren Preis am Markt an, die eine Alternative zu den High-End-Geräten von Philips darstellen können.

von Lea Lynn Asiklar

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