Für kleine Haushalte mit bis zu 2 Personen sind sie aufgrund ihrer kompakten Bauweise und geringen Füllmenge ideal.
Wir beraten Sie unabhängig: In unserer Liste finden Sie die aktuell besten Mini-Fritteusen aus Tests und Meinungen. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 2,0 bewertet. Aktuell an der Spitze ist WMF Küchenminis Fritteuse mit Kartoffel-Schneider.

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Mini-Fritteusen Bestenliste

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Preis

bis

Typ

  • Mini-Fritteuse
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Ausstattung

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  • Korb-Lift-Funktion (1)
  • Sichtfenster (10)
  • Timer (1)

Hersteller

  • Besonders beliebt
  • Lidl / Silvercrest (2)
  • Steba (2)
  • Clatronic (1)
  • Cecotec (1)
  • WMF (1)
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  • Domo (1)
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Getestet von

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Geruchs­fil­ter

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  • 1
    Fritteuse im Test: Küchenminis Fritteuse mit Kartoffel-Schneider von WMF, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    WMF Küchenminis Fritteuse mit Kartoffel-Schneider

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Leis­tung: 1000 W
    • Bau­form: Geschlos­sen
    Platz­spa­ren­des Kombi-​Gerät für kleine Haus­halte
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  • 2
    Fritteuse im Test: FFR 2916 von Clatronic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Clatronic FFR 2916

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1 l
    • Leis­tung: 840 W
    Fri­teuse für Single­haus­halte oder als Fon­due zu zweit
  • 3
    Fritteuse im Test: CleanFry Infinity 1500 von Cecotec, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Cecotec CleanFry Infinity 1500

    • Typ: Klas­si­sche Frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1,5 l
    • Leis­tung: 900 W
  • 4
    Fritteuse im Test: NC-3834-913 von Rosenstein & Söhne, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Rosenstein & Söhne NC-3834-913

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 0,9 l
    • Leis­tung: 840 W
    Kom­pak­ter Fon­du­e­spaß zum klei­nen Preis
  • 5
    Fritteuse im Test: Kompakt-Fritteuse 58615 von Unold, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Unold Kompakt-Fritteuse 58615

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1,5 l
    • Leis­tung: 1200 W
    Leicht zu rei­ni­gende Fri­teuse für Pom­mes zwi­schen­durch
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    Ab hier finden Sie weitere Mini-Fritteusen nach Beliebtheit sortiert. 

  • Fritteuse im Test: SFM 840 B1 von Lidl / Silvercrest, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Lidl / Silvercrest SFM 840 B1

    • Fett­füll­menge: 1,2 l
    • Frit­tier­gut­menge: 0,45 kg
    • Leis­tung: 840 W
    Schnäpp­chen für den klei­nen Haus­halt
  • Fritteuse im Test: DF 95 von Steba, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Steba DF 95

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1,2 l
    • Frit­tier­gut­menge: 0,4 kg
    Frit­tie­ren oder Fon­due -​ Ein Gerät mit zwei Zube­rei­tungs­ar­ten
  • Fritteuse im Test: Mini Fritteuse SFM 850 A5 von Lidl / Silvercrest, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Lidl / Silvercrest Mini Fritteuse SFM 850 A5

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1,2 l
    • Leis­tung: 850 W
    Zwei-​in-​Eins-​Gerät mit gerin­ger Leis­tung
  • Fritteuse im Test: Mini-Friteuse von Aldi Nord / QUIGG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Aldi Nord / QUIGG Mini-Friteuse

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1,5 l
    • Leis­tung: 900 W
    Wirk­lich nur für „Mini“-​Men­gen geeig­net
  • Fritteuse im Test: Principio AF2301 von Moulinex, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Moulinex Principio AF2301

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1,2 l
    • Leis­tung: 1000 W
    Klein aber fein mit gutem Preis-​Leis­tungs-​Ver­hält­nis
  • Fritteuse im Test: FFR 5551 von AEG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    AEG FFR 5551

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1,2 l
    • Leis­tung: 1200 W
    Pas­sen­der Deckel – aber nicht dicht
  • Fritteuse im Test: EDF-001 von Aicok, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Aicok EDF-001

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1,5 l
    • Leis­tung: 900 W
  • Fritteuse im Test: FR 2408 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Severin FR 2408

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 0,95 l
    • Leis­tung: 840 W
    Ideal für eine Hand­voll Pom­mes oder als Fon­due
  • Fritteuse im Test: FFR 1290 CB Fondue-Fritteuse von Bomann, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Bomann FFR 1290 CB Fondue-Fritteuse

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1 l
    • Leis­tung: 840 W
    Erhöhte Vor­sicht beim Frit­tie­ren erfor­der­lich
  • Fritteuse im Test: DO455FR Mini-Fritteuse und Fondüe von Domo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Domo DO455FR Mini-Fritteuse und Fondüe

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1 l
    • Leis­tung: 900 W
    Warum für kleine Men­gen unnö­tig Strom ver­schwen­den?
  • Fritteuse im Test: DF 90 von Steba, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Steba DF 90

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 0,9 l
    • Leis­tung: 700 W
    Fri­teuse-​Fon­due-​Set aus Edel­stahl
  • Fritteuse im Test: ADF900 von Bestron, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Bestron ADF900

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1 l
    • Leis­tung: 800 W
    Mini-​Fri­teuse & Fon­due
  • Fritteuse im Test: 112983 Mini-Fritteuse und Fondue-Set von Karcher, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Karcher 112983 Mini-Fritteuse und Fondue-Set

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1 l
    • Leis­tung: 900 W
    Mini-​Frit­teuse und Fon­due-​Set in einem
  • Fritteuse im Test: FO-1102 von Tristar, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    Befriedigend

    2,9

    Tristar FO-1102

    • Typ: Fett­frit­teuse, Mini-​Frit­teuse
    • Fett­füll­menge: 1 l
    • Leis­tung: 900 W
    Frit­teuse für den Sin­gle-​Haus­halt
  • Infos zur Kategorie

    Opti­mal für eine Hand­voll Pom­mes – und manch­mal auch mehr

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Für kleine Portion ideal - und damit kosteneffizienter als normale Fritteusen
    • Thermostatregler, wärmeisolierte Gehäuse und Filter als Qualitätsmerkmale
    • Multifunktionale Modelle: Mini-Fritteusen zugleich als Fondue-Topf
    • Ideal für Reinigung: herausnehmbare, spülmaschinengeeignete Behälter und Frittierkörbchen
    • Heißluftfritteusen als derzeit angesagt Alternative

    Kaufberatung Mini-FritteusenMini-Fritteusen sind, wie der Name schon verrät, kleinere Versionen herkömmlicher Fritteusen. Dank ihrer kompakten Bauweise werden viele Modelle auch als Fondue-Topf eingesetzt und von den Herstellern völlig zu Recht als platzsparende 2-in-1-Geräte vermarktet. Auch wer für einen Mehrpersonen-Haushalt frittieren möchte, findet hier durchaus ein passendes Gerät, um kleine Portionen Pommes & Co zuzubereiten.

    Wirtschaftlicher Betrieb als Pluspunkt

    Mini-Fritteusen verfügen meist über ein Fassungsvermögen zwischen 0,8 und 1,5 Litern Frittieröl oder -fett. Damit lassen sich circa 200 bis 400 Gramm Frittiergut zubereiten – eine Portion, die oft auch für zwei Personen ausreichend ist. Gerade kleine Mengen zu frittieren ist mit diesen Geräten deutlich kosteneffizienter als mit großen Fritteusen: Der Stromverbrauch ist geringer und es wird weniger Fett benötigt. Sie sind somit besonders gut für Singles oder Zweipersonenhaushalte geeignet, eignen sich aber auch als Ergänzung für größere Familien. Da die Füllmenge begrenzt ist, sollte man auch die Form beachten: Runde, schlanke Fritteusen messen nur 13 bis 15 Zentimeter im Durchmesser, wodurch ausladendere Lebensmittel wie Schnitzel in eckigen Modellen leichter Platz finden.

    Wichtige Qualitätsmerkmale

    Thermostatregler einer Mini-FritteuseAuch wenn Mini-Fritteusen meist kompakt und preiswert sind, sollten sie dennoch die gleichen Qualitätsstandards erfüllen wie ihre größeren Pendants. Ein Thermostatregler mit einer klaren Temperaturskala ist unverzichtbar, um eine zu hohe Frittiertemperatur zu vermeiden. Ein wärmeisoliertes Gehäuse sorgt für Sicherheit und spart zudem Energie, während Geruchs- oder Fettfilter helfen, unangenehme Dämpfe und Gerüche in Schach zu halten. Auf das GS-Zeichen oder eine CE-Kennzeichnung sollte beim Kauf geachtet werden – sie belegen geprüfte Sicherheitsstandards. Ein häufiges Problem ist der Frittierkorb: Um den Deckel schließen zu können, muss der Griff oft abgenommen werden, was das Herausnehmen des Korbs aus heißem Fett erschwert und mitunter gefährlich werden kann, besonders wenn die Fritteuse nicht besonders standfest ist. Moderne Modelle lösen dieses Problem zunehmend durch klappbare oder magnetisch abnehmbare Griffe.

    Energieverbrauch und Betriebskosten

    Angesichts gestiegener Energiepreise lohnt sich ein Blick auf den Stromverbrauch: Mini-Fritteusen leisten in der Regel zwischen 900 und 1.400 Watt. Da sie kompakt sind und das Öl schnell erhitzen, ist die aktive Heizzeit vergleichsweise kurz. Dennoch empfiehlt es sich, das Gerät nur so lange betriebsbereit zu halten, wie es tatsächlich gebraucht wird. Modelle mit einer Bereitschaftsabschaltung oder einem Timer sind hier im Vorteil. Das Fett selbst sollte nach etwa 8 bis 10 Frittiervorgängen erneuert werden – auch das ist ein Kostenfaktor, der bei kleinen Geräten mit geringerem Ölvolumen schneller anfällt.

    Grenzen von Mini-Fritteusen

    Generell sind Mini-Fritteusen zuverlässig in ihrer Funktion und erhalten viele positive Bewertungen von Nutzern. Auch das Frittieren größerer Mengen in mehreren Durchgängen ist meist problemlos möglich. Dennoch gibt es einen wichtigen Nachteil zu beachten: Durch die kleine Ölmenge fällt die Temperatur nach Zugabe tiefgefrorener Lebensmittel drastisch ab. Das führt dazu, dass Pommes & Co mehr Fett aufsaugen und dadurch matschig werden können, da Mini-Fritteusen meist nicht die erforderliche Leistung haben, um den Temperaturabfall schnell auszugleichen – im Gegensatz zu größeren Modellen. Wer regelmäßig größere Mengen zubereitet, sollte daher eher zu einem Gerät mit mindestens 1,2 Litern Fassungsvermögen greifen.

    Praktische 2-in-1-Geräte

    Als Fondue nutzbare Mini-FritteuseDie kompakte Fassungsmenge und platzsparende Bauweise haben einige Hersteller dazu veranlasst, Mini-Fritteusen zugleich als Fondue-Topf zu konzipieren – inklusive Fonduegabeln und einem Fonduering, der statt des Deckels einfach aufgesetzt wird. Bei solchen 2-in-1-Modellen ist darauf zu achten, dass das Heizelement im Boden verborgen ist und nicht, wie bei einer Kaltzonenfritteuse, offen als Tauchsieder im Fett hängt. Die versteckte Anordnung ermöglicht zum einen das Zubereiten von Käse-Fondue. Zum anderen bietet eine Kaltzonenfritteuse unter dem Heizelement eine niedrigere Temperaturzone – wer die Fonduegabel bis auf den Boden eintaucht, könnte bei Fleisch, Fisch oder Gemüse so jedoch ein schlechteres Ausbackergebnis erzielen oder überhaupt keines bekommen.

    Pflege und Reinigung

    Ein oft unterschätzter Aspekt beim Kauf einer Mini-Fritteuse ist die Reinigungsfreundlichkeit. Herausnehmbare, spülmaschinengeeignete Behälter und Frittierkörbchen aus Edelstahl oder beschichtetem Aluminium erleichtern die Pflege erheblich. Modelle mit feststehenden Heizelementen sind schwieriger zu reinigen, da das Fett nur umständlich abgelassen werden kann. Manche Geräte bieten einen separaten Ölbehälter mit Ausgießer – das vereinfacht den Wechsel des Frittierfetts deutlich. Aktivkohlefilter gegen Gerüche sollten laut Herstellerangaben regelmäßig gewechselt werden (in der Regel alle 8 bis 12 Wochen bei regelmäßiger Nutzung).
    Heißluftfritteusen und Multikocher als Alternativen

    Der Markt für alternative Gargeräte hat sich seit Mitte der 2010er-Jahre rasant entwickelt. Heißluftfritteusen arbeiten mit zirkulierender Heißluft statt mit Fett und liefern bei vielen Speisen vergleichbar knusprige Ergebnisse bei deutlich geringerem Fettgehalt. Kompakte Modelle mit ausziehbarer Schublade sind bereits ab etwa 40 bis 60 Euro erhältlich; leistungsstärkere Varianten mit 4 bis 6 Litern Fassungsvermögen und Dual-Basket-Funktion kosten rund 80 bis 150 Euro. Die Garzeit liegt je nach Lebensmittel zwischen 12 und 25 Minuten – vergleichbar mit einer herkömmlichen Fritteuse. Hochwertigere Heißluftfritteusen bieten inzwischen auch Grill-, Back- und Dehydrierfunktionen und sind als echte Multifunktionsgeräte positioniert. Wer Wert auf das klassische Frittierergebnis (knusprig durch heißes Fett) legt, ist mit einer Mini-Fritteuse nach wie vor gut beraten – insbesondere für Speisen wie Berliner, Churros oder bestimmte asiatische Gerichte, die echtes Fett erfordern. Wer hingegen Kalorien reduzieren und flexibler kochen möchte, findet in modernen Heißluftfritteusen eine überzeugende und inzwischen ausgereifte Alternative.

    von Wolfgang Rapp

    Fachredakteur – bei Testberichte.de seit 2008.

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