Rollentrainer

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  • Rollentrainer im Test: Hammer Direct Drive Trainer von CycleOps, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,0)
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  • Rollentrainer im Test: Qubo Fluid von Elite, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,1)
    • 1 Test
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 27 Zoll, 24 Zoll, 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    weitere Daten
  • Rollentrainer im Test: Vortex Smart von Tacx, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,4)
    • 2 Tests
    37 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    weitere Daten
  • Rollentrainer im Test: Neo Smart T2800 von Tacx, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    4
    • Gut (1,7)
    • 4 Tests
    21 Meinungen
  • 5
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    weitere Daten
  • Rollentrainer im Test: The Silencer von CycleOps, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    • Gut (1,8)
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    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
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  • Rollentrainer im Test: Smart Pro 2 von Bkool, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Gut (2,0)
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  • Rollentrainer im Test: Rollentrainer von Relaxdays, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    75 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    weitere Daten
  • Rollentrainer im Test: Flux Smart von Tacx, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
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  • Rollentrainer im Test: Smart Go + Simulator von Bkool, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 27 Zoll, 24 Zoll, 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    weitere Daten
  • Rollentrainer im Test: Genius Smart T2080 von Tacx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 29 Zoll
    weitere Daten
  • Rollentrainer im Test: Booster T2500 von Tacx, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    51 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    weitere Daten
  • Rollentrainer im Test: Z-Rollers von Kinetic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    weitere Daten
  • Rollentrainer im Test: Rollentrainer für Fahrräder von Yahee, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    24 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    weitere Daten
  • Rollentrainer im Test: Yoke 'n' Roll 10 von M-Wave, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    weitere Daten
  • Rollentrainer im Test: Direto von Elite, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    5 Meinungen
  • Rollentrainer im Test: Rock and Roll von Kurt Kinetic, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 11 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    weitere Daten
  • Rollentrainer im Test: Kickr von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 6 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    weitere Daten
  • Rollentrainer im Test: Kura von Elite, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 27 Zoll, 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    weitere Daten

Testsieger

Aktuelle Rollentrainer Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 12/2017
    Erschienen: 11/2017
    Seiten: 8

    Rolle vorwärts!

    Testbericht über 4 Rollentrainer

    zum Test

  • Ausgabe: Nr. 155 (Dezember 2017)
    Erschienen: 11/2017

    Auf der Stelle vorwärtskommen

    Testbericht über 5 Rollentrainer und 1 Fahrradergometer

    zum Test

  • Ausgabe: Nr. 158 (März 2018)
    Erschienen: 02/2018

    Oberklasse-Rollentrainer

    Testbericht über 1 Rollentrainer

    zum Test

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Ratgeber zu Trainingsrollen

Auf der Stelle treten und trotzdem trainieren

Rollentrainer kommen hauptsächlich in den Wintermonaten zum Einsatz, wenn das Wetter draußen nicht gerade zum Radfahren einlädt. Obwohl dabei buchstäblich auf der Stelle getreten wird, lässt sich mit ihnen trotzdem ein Intensiv- und Krafttraining aufbauen. Viele (Renn-) Fahrer nutzen Rollentrainer auch zur Schulung eines runden Tritts. Für das Intensiv-/Krafttraining sind Rollentrainer mit einer Bremse sinnvoll, nicht wenige Radfahrer wiederum ziehen häufig die sogenannte freie Rolle vor.

Ein weiterer Vorteil eines Rollentrainers besteht darin, dass das eigene Straßenrad verwendet werden kann – die komplette ergonomische Einstellung bleibt demnach erhalten. Einige Experten raten davon allerdings aufgrund hoher Materialbelastungen ab. Ausgiebige Test-Messungen haben jedoch mittlerweile ergeben, dass diese Sorge unbegründet ist. Rollentrainer lassen sich ferner meistens leicht aufbauen und auch wieder schnell und platzsparend verstauen.

Das Rad wird mittels Spanner in den Rollentrainer eingesetzt, wobei teilweise gravierende Qualitätsunterschiede auftreten. So greifen die Einstellschrauben unterschiedlich gut, die Schnellspanner aus Plastik sind nicht selten scharfkantig und schlecht zu bedienen, und auch der Niveauausgleich sowie die Standfestigkeit ist nicht bei allen Geräten gleich gut – ein Blick in Testergebnisse ist daher ratsam.

Den Widerstand wiederum erzeugen (Wirbelstrom-) Bremsen, die ebenfalls unterschiedliche Belastungen zulassen und deswegen mitunter das mögliche Leistungsspektrum beziehungsweise die Trainingsmöglichkeiten einschränken. Sehr gute Geräte hingegen können bis zu über 500 Watt Widerstand erzeugen, die Bremsleistung lässt sich dabei idealerweise über einen Hebel am Lenkrad steuern. Alternativ dazu erhöhen einige Modelle die Bremsleistung automatisch bei steigender Geschwindigkeit. Ein wichtiges Kaufkriterium kann beziehungsweise sollte unter Umständen der Geräuschpegel eines Rollentrainers sein. In Tests wurden Werte zwischen moderaten 55 und Unmut erregenden beziehungsweise fast kündigungsreifen 80 dB(A) gemessen. Auf jeden Fall sollte die Lautstärke zumindest in Mietwohnungen noch zusätzlich durch eine weiche Matte gedämpft werden.

Alternativ zu den Rollentrainern, die es übrigens bereits schon in guter Ausführung ab 200 Euro gibt, ziehen geübte Fahrer die freie Rolle vor. Da in diesem Fall auf Rollen gefahren wird, ohne dass das Rad eingespannt ist, kommt dies dem realen Fahrgefühl näher, erfordert jedoch mehr Übung. Das Fahren auf der freien Rolle fördert dafür die Radbeherrschung. Nachteil: Kraft- oder Intensivtraining ist auf einer freien Rolle nicht möglich. Stattdessen eignet sie sich sehr gut für das Ausdauertraining sowie für die Regeneration. Spezielle Rollenreifen wiederum helfen dabei, den Geräuschpegel zu verringern.

Am Markt sind auch Rollentrainer erhältlich, die sich zur Datenauswertung mit einem PC verbinden lassen beziehungsweise das Erstellen von Trainingsprogrammen oder „virtuellen“ Rennen ermöglichen. Unter Umständen können für diese sogar Videos mit einbezogen werden, die der schnell monoton werdenden Trainingseinheit im Wohnzimmer einen motivierenden Kick verleihen. Diese Rollentrainer eignen sich aufgrund ihrer relativ hohen Preise nur für Radfahrer, die auf die Analyse ihrer Trainingsdaten angewiesen sind oder zumindest das Gerät sehr häufig nutzen – eventuell auch über den Sommer hinweg beziehungsweise in Ermangelung von geeigneten Trainingsstrecken im Umland.

Eine Auswahl an Rollentrainern gibt es hier.

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Weitere Ratgeber zu Rennradtrainer

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  • Ausgabe: 1-2/2012
    Erschienen: 12/2011
    Seiten: 3

    Man müsste mal ...

    ... wieder Ausgleichstraining machen. Nur allzu leicht endet die erste Ausfahrt sonst mit lechzender Zunge. Keine Power mehr in den Beinen. Das Herz rast. Der Rücken zwickt, die Knie schmerzen. Doch das ändert sich ab sofort! Auf diesen 3 Seiten präsentiert die Zeitschrift bike sport (1-2/2012) eine Übungsauswahl fürs Ausgleichstraining.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Rennrad-Trainer

  • Realistische Rolle
    triathlon Nr. 126 (Dezember 2014) In der Praxis wurde ein Fahrrad-Rollentrainer getestet, der keine Benotung erhielt.
  • RoadBIKE 12/2017 Dank der ANT+ FE-C und Bluetooth-Übertragung lässt sich der Hammer problemlos mit anderen Trainingsapps wie Zwift, TrainerRoad oder Rouvy verbinden und wird auf Wunsch von diesen gesteuert. Der Direto ist der neueste Rollentrainer von Elite, mit seinem Preis von knapp 900 Euro zählt er zu den günstigeren Modellen mit Direktantrieb. Nach einer kurzen Montage (die Füße müssen angeschraubt und eine - nicht enthaltene - Kassette angebracht werden) ist der Direto klar zum Einsatz.
  • Ausgleichstraining
    World of MTB 11/2016 Mit der Tacx-Trainings-App kann man verschiedene Trainings absolvieren. Das Smartphone wird dabei einfach per Bluetooth verbunden und regelt die Widerstandsmodi. Über das Smartphone erhält der Rollentrainer übrigens auch die aktuellsten Updates. Mit der Trainings-App hat man seine Trainingswerte immer im Blick: Watt, Frequenz, Puls, Geschwindigkeit, ... Wer es ausgefeilter mag, erwirbt für 179 Euro die zusätzliche Trainingssoftware, die allerdings lediglich für Windows erhältlich ist.
  • RoadBIKE 1/2017 Die Unterschiede liegen vor allem darin, dass günstigere, nicht per ANT+ oder Bluetooth vernetzte Rollentrainer den Widerstand nicht automatisch oder selbstständig anpassen, vielmehr muss der Fahrer manuell eingreifen und den Fahrwiderstand per Hebel regeln. Oder die Rolle reagiert dynamisch, abhängig davon, wie hart der Fahrer in die Pedale tritt. In Verbindung mit einem Geschwindigkeits-/Trittfrequenzmesser lassen sich Trainingseinheiten aber auch so gut steuern.
  • RennRad 1-2/2014 man auch fürs Wintertraining bereit ist, viel Geld zu investieren. Tacx Booster Zwar sieht der Booster auf den ersten Blick aus wie ein klassischer Rollentrainer, doch ist er mit ein paar kleinen, aber feinen technischen Finessen versehen. Zum Beispiel ist die gesamte Antriebseinheit eingekapselt, das minimiert das Einklemmrisiko; gut, wenn Kinder im Haus sind. Im Inneren des Boosters werkelt keine schlichte öl- oder magnetgebremste Schwungscheibe.
  • Pedal-Präsente zum Fest
    aktiv Radfahren 1-2/2013 (Januar/Februar) In Ruhephasen werden die InnerAirChannelsTM des Systems aktiv: Die mit 5 mm starken Abstandshaltern versehenen Kanäle schließen warme Luft ein und wirken sofort isolierend. Für alle, die auch in der kalten Jahreszeit im Training bleiben wollen: Der Rollentrainer Qubo Digital wird über einen drahtlosen Fahrradcomputer gesteuert. Auf ihm kann man den Widerstand einstellen und hat alle für's Training wichtigen Daten im Blick.
  • RennRad 1-2/2013 Sie sind nicht starr, sondern wippen bei unruhiger Fahrweise mit. Dadurch variiert die Reibung des Reifens teilweise stark, der Verschleiß auch. Tacx Flow Montage Das technische Prinzip des Tacx Flow ist einfach gehalten. Die Basis bilden nur zwei Elemente: Motor und Gestell. Trotz der wenigen Teile ist die Installation nicht ganz so simpel. Man muss etwas mehr Fingerfertigkeit beweisen als beim Elite-Trainer.
  • Vorglühen auf der Rolle
    Procycling 12/2012 Doch gerade bei den großen Rundfahrten ist so etwas nicht mehr möglich. Das Gewusel im Startbereich ist einfach zu groß. Vom Aufwärmen auf dem Tacx-Trainer ist Martin daher voll überzeugt: "Auf der Rolle weiß ich, was ich hab' - da fahre ich mein Programm, da bin ich pünklich am Start." Schließlich berge das Aufwärmen auf der Straße auch einige Risiken: "Was passiert, wenn man sich jetzt noch einen Platten fährt, wenn man vielleicht sogar einen Verkehrsunfall hat?
  • Qualitätstraining
    bikesport E-MTB 11-12/2012 (November/Dezember) Das Vermeiden von Verletzungen und Überlastungen ist grundlegend wichtig. Hier profitieren besonders Biker mit einem hohen Gesamttrainingsumfang. Gerade im Freizeitbereich stellt das monotone Kilometersammeln ein großes Problem dar. Überlastungen am Bewegungsapparat sind nicht selten Gründe für Trainingsausfall. Trainierst Du hier gezielt Deine Muskelkraft, können Belastungsspitzen besser verkraftet und Entzündungsreaktionen vermieden werden.
  • Gefühlsecht?
    World of MTB 2/2012 So oder so: Der Trainer im Keller oder im Wohnzimmer ist eine gute Methode, um fit durch den Winter zu kommen - und manche sind sogar richtig gefühlsecht. Was für jeden Rollenfahrer eine Pflicht ist, sind die folgenden Produkte: ROLLENREIFEN Damit es zwischen Hinterreifen und Reibrolle des Trainers keinen Schlupf gibt, muss der Anpressdruck der Rolle ziemlich hoch sein - und das führt schon nach kurzer Trainingszeit zu merklichem Abrieb am Reifen.
  • Procycling 1/2012 Der Widerstand wird über die Schaltung geregelt. Je schneller ich fahre, desto höher der Widerstand. Sehr angenehm ist, dass man gut aus dem Sattel gehen kann." Tacx Bushido Tacx' Erfolgsmodell Bushido liegt genau in der Mitte zwischen unbegrenzt scheinender Funktionsvielfalt und Minimalprogramm - kein Wunder, dass der Trainer auch im Profisport sehr beliebt ist. Großes Plus des Bushido: Er funktioniert völlig kabellos;
  • RennRad 1-2/2012 Die Geräuschentwicklung ist sehr gering und bewegt sich knapp über dem Niveau von Elite und Blackburn. Gut, uns gefällt der Name nicht, aber was soll man sagen? Der Bushido macht einfach Spaß! Dass das Teil trotz aller Elektronik komplett kabellos läuft und nicht einmal eine Stromversorgung braucht, ist wirklich klasse. Ein Dynamo versorgt die Einheit mit Strom. Ebenso erfreute uns die extrem einfache Konfiguration des Computers. Dafür gibt es wie immer ein Sonderlob.
  • RennRad 1-2/2010 Die Möglichkeiten, die der Bushido somit bietet, sind also enorm. Da gilt es dann nur noch viel zu fahren, um die hohen Anschaffungskosten wieder reinzuholen. Eine der großen Stärken des MagTrainers ist die Rahmenkonstruktion. Die Standfüße stehen weit auseinander und dadurch wie zementiert auf dem Boden, Blackburn stellt das stabilste Teil im Test. Außerdem sind die Standfüße höhenverstellbar, so dass man nahezu keine Hinterradüberhöhung hat. Das macht eine Vorderradstütze nahezu überflüssig.
  • bikesport E-MTB 1-2/2008 Elites neuestes Modell heißt Realtour und baut auf den Vorgängermodellen auf. Als Antrieb dient eine topmoderne Rolle mit Schnellverschluss und motorgetriebenem Widerstand. Es kann sowohl die Tritt- als auch die Herzfrequenz angezeigt werden. Am PC kann man zwischen »einfachem« Fahren, bei dem lediglich Trainingsdaten angezeigt werden, und den Real-Videos wählen. Videoaufnahmen von bestimmten Strecken bewegen sich genauso schnell wie man fährt.
  • Fit am PC: „Bürosport“
    test (Stiftung Warentest) 6/2004 Für Stabilität und Beweglichkeit sorgen vor allem die Rückenmuskeln, ergänzt und unterstützt von der Bauchmuskulatur. Je besser diese Muskelsysteme ausgebildet sind, desto weniger werden die Knochen, Bänder und Sehnen bei Bewegungen belastet. Trainierte Muskeln sind deshalb der beste Schutz vor Rückenbeschwerden. Muskeln im Dauereinsatz Der beweglichste, aber auch empfindlichste Teil des Rückgrats ist die Halswirbelsäule mit ihren relativ kleinen Wirbeln.
  • Fit durch den Winter – die Zeitschrift „Mountain Bike“ hat vier Rollentrainer sowie zwei Ergotrainer getestet, mit denen sich die Gefahr einer nachlassenden Fitness effektiv entgegen treten lässt. Testsieger unter den Rollentrainern wurde der Tacx Speedmatic , während der Xtreme VX-1 von der Redaktion zum „Kauftipp“ ausgelobt wurde. Bei den Ergotrainer wiederum hatte der Tacx Flow wegen „überragender“ Leistungen am Ende die Nase vorn.

Rollen-Trainiergeräte

Rollentrainern eignen sich für ein Fahrradtraining zu Hause und sind dabei günstiger als ein herkömmlicher Heimtrainer. Neben einfachen Gestellen zur Arretierung des Fahrrads sind auch Modelle mit integrierten Trainingseinheiten erhältlich, die das Heimtraining zu einer effektiven und kurzweiligen Angelegenheit machen. Um die Kondition auch über den langen Winter zu halten oder als komfortable Alternative zur Fahrradtour bei widrigen Wetterumständen ist ein Rollentrainer ein ideales Sportzusatzgerät. Es dient mit seinen Rollen dem eigenen Fahrrad als fahrbarer "Unterbau", wobei das Rad entweder fest am Gerät arretiert wird oder der Fahrer quasi "freischwebend" auf den Rollen fährt. Letzteres vermittelt zwar ein relativ realistisches Fahrgefühl zu Hause, erfordert aber zumindest am Anfang ein gutes Balancegefühl und daher einige Übung. Weniger umständlich dagegen und deshalb besonders für Anfänger bequemer ist die Arretierungsvariante. Bei den einfachen Gestellen wird dabei das Hinterrad direkt über den Rollen eingespannt. Diese Modelle sind bereits für knapp über 50 Euro erhältlich und damit im Preis deutlich günstiger als ein kompletter Fahrradheimtrainer. In einer alternativen Bauart dazu wird das Vorderrad am Gestell arretiert, während das Hinterrad frei auf den Rollen läuft. Wer außerdem auf eine gewisse Variationsbreite beim Training nicht verzichten möchte und bereit ist, mehr Geld dafür zu investieren, für den empfehlen sich Geräte mit Pulsmesser, integrierten Widerstandsstufen oder einstellbaren Magnetbremsen. Sie erlauben nicht nur ein leistungsintensiveres Training, durch die exakt definierten Belastungsintensitäten ist auch ein kontrolliertes Herzfrequenztraining möglich. Zum Teil können diese Rollentrainer sogar an den PC angeschlossen werden und sind dann mit noch mehr Trainingseinheiten, Einstellmöglichkeiten für Widerstände wie beispielsweise "Windstärke" oder sogar virtuelle "Gegner" ausstaffiert. Außerdem können die eigenen Leistungsdaten wie bei einem Ergometer angezeigt und ausgewertet werden. Ein Qualitätskriterium sind auch Rollen, die mit einem Softgel ummantelt und deswegen um einiges leichtgängiger und vor allem leiser sind. Gegenüber einem herkömmlichen Heimtrainer bieten Rollentrainer schließlich den praktischen Vorteil, dass sie relativ platzsparend sind und manchmal sogar nach Gebrauch zusammengeklappt und verstaut werden können.