Rollentrainer

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    Rollentrainer im Test: Qubo Fluid von Elite, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Elite Qubo Fluid

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 27 Zoll, 24 Zoll, 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
  • 3

    Wahoo Fitness Kickr Snap

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
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    Rollentrainer im Test: Flux Smart von Tacx, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Tacx Flux Smart

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
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    Rollentrainer im Test: Smart Pro 2 von Bkool, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Bkool Smart Pro 2

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
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  • Rollentrainer im Test: Neo Smart T2800 von Tacx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Tacx Neo Smart T2800

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
  • Rollentrainer im Test: Bushido Smart von Tacx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Tacx Bushido Smart

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
  • Rollentrainer im Test: Novomag von Elite, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Elite Novomag

    • ohne Endnote
    • 1 Test
  • Rollentrainer im Test: Booster T2500 von Tacx, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Tacx Booster T2500

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
  • Rollentrainer im Test: Genius Smart T2080 von Tacx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Tacx Genius Smart T2080

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 29 Zoll
  • Rollentrainer im Test: Rollentrainer von Relaxdays, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Relaxdays Rollentrainer

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
  • Rollentrainer im Test: Arion Mag von Elite, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Elite Arion Mag

    • keine Tests
  • Rollentrainer im Test: Rampa von Elite, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Elite Rampa

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 27 Zoll, 24 Zoll, 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
  • Rollentrainer im Test: Smart Go + Simulator von Bkool, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Bkool Smart Go + Simulator

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 27 Zoll, 24 Zoll, 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
  • Rollentrainer im Test: Galaxia von Tacx, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Tacx Galaxia

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
  • Rollentrainer im Test: Arion Digital von Elite, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Elite Arion Digital

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
  • Rollentrainer im Test: Blue Matic T2650 von Tacx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Tacx Blue Matic T2650

    • keine Tests
  • Rollentrainer im Test: Pro von Bkool, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Bkool Pro

    • Gut 1,7
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
  • Rollentrainer im Test: Vortex Smart von Tacx, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Tacx Vortex Smart

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
  • Rollentrainer im Test: Kickr von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Wahoo Fitness Kickr

    • Sehr gut 1,2
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

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Ratgeber zu Trainingsrollen

Auf der Stelle treten und trotzdem trainieren

Rollentrainer kommen hauptsächlich in den Wintermonaten zum Einsatz, wenn das Wetter draußen nicht gerade zum Radfahren einlädt. Obwohl dabei buchstäblich auf der Stelle getreten wird, lässt sich mit ihnen trotzdem ein Intensiv- und Krafttraining aufbauen. Viele (Renn-) Fahrer nutzen Rollentrainer auch zur Schulung eines runden Tritts. Für das Intensiv-/Krafttraining sind Rollentrainer mit einer Bremse sinnvoll, nicht wenige Radfahrer wiederum ziehen häufig die sogenannte freie Rolle vor.

Ein weiterer Vorteil eines Rollentrainers besteht darin, dass das eigene Straßenrad verwendet werden kann – die komplette ergonomische Einstellung bleibt demnach erhalten. Einige Experten raten davon allerdings aufgrund hoher Materialbelastungen ab. Ausgiebige Test-Messungen haben jedoch mittlerweile ergeben, dass diese Sorge unbegründet ist. Rollentrainer lassen sich ferner meistens leicht aufbauen und auch wieder schnell und platzsparend verstauen.

Das Rad wird mittels Spanner in den Rollentrainer eingesetzt, wobei teilweise gravierende Qualitätsunterschiede auftreten. So greifen die Einstellschrauben unterschiedlich gut, die Schnellspanner aus Plastik sind nicht selten scharfkantig und schlecht zu bedienen, und auch der Niveauausgleich sowie die Standfestigkeit ist nicht bei allen Geräten gleich gut – ein Blick in Testergebnisse ist daher ratsam.

Den Widerstand wiederum erzeugen (Wirbelstrom-) Bremsen, die ebenfalls unterschiedliche Belastungen zulassen und deswegen mitunter das mögliche Leistungsspektrum beziehungsweise die Trainingsmöglichkeiten einschränken. Sehr gute Geräte hingegen können bis zu über 500 Watt Widerstand erzeugen, die Bremsleistung lässt sich dabei idealerweise über einen Hebel am Lenkrad steuern. Alternativ dazu erhöhen einige Modelle die Bremsleistung automatisch bei steigender Geschwindigkeit. Ein wichtiges Kaufkriterium kann beziehungsweise sollte unter Umständen der Geräuschpegel eines Rollentrainers sein. In Tests wurden Werte zwischen moderaten 55 und Unmut erregenden beziehungsweise fast kündigungsreifen 80 dB(A) gemessen. Auf jeden Fall sollte die Lautstärke zumindest in Mietwohnungen noch zusätzlich durch eine weiche Matte gedämpft werden.

Alternativ zu den Rollentrainern, die es übrigens bereits schon in guter Ausführung ab 200 Euro gibt, ziehen geübte Fahrer die freie Rolle vor. Da in diesem Fall auf Rollen gefahren wird, ohne dass das Rad eingespannt ist, kommt dies dem realen Fahrgefühl näher, erfordert jedoch mehr Übung. Das Fahren auf der freien Rolle fördert dafür die Radbeherrschung. Nachteil: Kraft- oder Intensivtraining ist auf einer freien Rolle nicht möglich. Stattdessen eignet sie sich sehr gut für das Ausdauertraining sowie für die Regeneration. Spezielle Rollenreifen wiederum helfen dabei, den Geräuschpegel zu verringern.

Am Markt sind auch Rollentrainer erhältlich, die sich zur Datenauswertung mit einem PC verbinden lassen beziehungsweise das Erstellen von Trainingsprogrammen oder „virtuellen“ Rennen ermöglichen. Unter Umständen können für diese sogar Videos mit einbezogen werden, die der schnell monoton werdenden Trainingseinheit im Wohnzimmer einen motivierenden Kick verleihen. Diese Rollentrainer eignen sich aufgrund ihrer relativ hohen Preise nur für Radfahrer, die auf die Analyse ihrer Trainingsdaten angewiesen sind oder zumindest das Gerät sehr häufig nutzen – eventuell auch über den Sommer hinweg beziehungsweise in Ermangelung von geeigneten Trainingsstrecken im Umland.

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Weitere Ratgeber zu Trainingsrollen

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    • bikesport E-MTB

    • Ausgabe: 1-2/2012
    • Erschienen: 12/2011
    • Seiten: 3

    Man müsste mal ...

    ... wieder Ausgleichstraining machen. Nur allzu leicht endet die erste Ausfahrt sonst mit lechzender Zunge. Keine Power mehr in den Beinen. Das Herz rast. Der Rücken zwickt, die Knie schmerzen. Doch das ändert sich ab sofort! Auf diesen 3 Seiten präsentiert die Zeitschrift bike sport (1-2/2012) eine Übungsauswahl fürs Ausgleichstraining.

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