Fahrradsättel

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradsättel

Fabricneu MountainBIKE 3/2015 - Newcomer Fabric will Selle Italia & Co. Konkurrenz machen. Das Rezept: zeitloses Design, diverse moderne Shapings. Es wurde ein Fahrradsattel begutachtet, aber nicht benotet.

Sattel nach Wunsch RoadBIKE 2/2015 - Die neue Marke Fabric startet mit innovativem Konzept: Sattel-Form, Gestell und Farben lassen sich online konfigurieren. Und auch die Passform überzeugte. Ein Fahrradsattel wurde ausprobiert, der keine Note erhielt.

Wahres Mittelmaß MountainBIKE 11/2014 - 50 Biker-Hintern wurden für das Shaping seiner Satteldecke analysiert. Passt der teure Physiunic auf jeden Po? Im Check befand sich ein Fahrradsattel. Das Modell erhielt keine Endnote.

Kein Untersatz von der Stange ... World of MTB 3/2015 - ... denn bei der Rostocker Firma Mileba werden Maßsättel aus Kohlefaser im eigenen Hause entwickelt und gefertigt, die auf den Fahrer zugeschnitten sind. ... Ein maßgefertigter Fahrradsattel wurde getestet. Eine Endnote ist nicht vergeben worden.

Rotation und Ventilation triathlon Nr. 142 (August 2016) - Im Einzeltest wurde ein Fahrradsattel begutachtet. Eine Endnote war nicht vorhanden.

Terry Arteria Max Women bike sport 7-8/2016 - Im Einzeltest war ein Fahrradsattel, der keine Endnote erhielt.

Umsatteln auf Umwelt RADtouren 2/2012 (März/April) - Bei gefühlten 80 Prozent unserer Testräder nimmt man auf Selle Royal-Sätteln Platz. Wenn ein Hersteller mit solcher Marktmacht sich daran macht, die Produktion umweltfreundlicher zu gestalten, ist das ein Aufmerken wert. ...

Konfigurierbar RennRad 4/2015 - Ein Fahrradsattel wurde unter die Lupe genommen, aber nicht benotet.

Gesundheitssättel von P&P Procycling ElektroRad 3/2016 - Eine Küstentour mit dem Luftikus bis zur Wolke 7 – die neuen Sättel von P&P Procycling. Testumfeld: Im Fokus des Testberichts standen drei Gesundheitssättel. Endnoten wurden hier nicht vergeben.

Prinzen auf der Erbse aktiv Radfahren 4/2013 (April) - Im ersten Teil unserer Ergonomie-Serie erklären wir Ihnen, worauf sie beim Punkt ‚Sitzen‘ achten sollten und geben Ihnen Tipps zur Problemprophylaxe.

Sattelfest bike sport 5-6/2015 - Um den verschiedenen Sitzknochenabständen Rechnung zu tragen bieten Hersteller wie 66Sick, Ergon, Specialized, SQ-Lab und WTB verschiedene Sattelbreiten an. Dadurch findet sich ein für jede individuelle Sitzknochenbreite passendes Modell.

Schöner sitzen LAND DER BERGE 2/2015 - Die klassische Form ist die Kuhle: von hinten zur Mitte hin leicht abfallend und zur Sattelspitze hin wieder leicht ansteigend. Deutliche Unterschiede zu dieser Form zeigen der Selle Royal Suez, dessen Sitzkuhle sehr kurz ist, der Selle Royal Sabe mit seiner stark abfallenden Sitzfläche und die Stufensättel von SQlab. Zum Querprofil lässt sich sagen, dass die nach oben gebogenen Sättel mehr Führung bieten. Durch die Wölbung wird das Becken praktisch von selbst in die zentrale Lage gebracht.

Sattelfest aktiv Radfahren 5/2015 - Spezialschäume in unterschiedlichen Dicken und Viskositäten sorgen für ein hohes Wohlfühlklima. Dabei ist dick nicht gleich gut - auf die Qualität und Platzierung kommt es an. Der Druckentlastung im Schambeinbereich kommt eine hohe Aufmerksamkeit zu. Dort liegen viele wichtige Blut- und Nervenbahnen, die beim Druckgefühl recht unempfindlich sind.

Ergon SME-3 Pro bike sport 9-10/2014 - Der SME-3 Pro wiegt je nach Größe zwischen 240 und 250 Gramm. Preis: 139 Euro www.ergon-bike.com Unser eindrUck: Die Auswahl des richtigen Sattels ist eine ebenso individuelle wie heikle Geschichte. Wer auf Tour aber mit Taubheitsgefühlen im Genitalbereich zu kämpfen hat, sollte sich den Ergon-Sattel näher ansehen. Durch die unterschiedlichen Breiten lässt sich gut auf die individuelle Anatomie reagieren.

Profi-Sattel im Fokus aktiv Radfahren 5/2014 - Nach nun über 200 Kilometern kommt unser Testfahrer bestens mit dem neuen "Toupe" zurecht: "Ich spüre, dass ich nichts spüre. Mir passt der Sattel einwandfrei, ich bin echt begeistert." Ein Hin- und Herrutschen ist aufgrund der angerauten Satteldecke nicht möglich, die Hose "klebt" am Sattel. Damit der Sattel auch perfekt passt, muss zwingend eine exakt definierte Sitzposition auf dem Renner eingenommen werden, die ein solches Hin und Her verhindert.

Zwischen Mensch und Maschine RennRad 5/2014 - Allerdings gibt es viele Fahrer, die den Sattel gerne einen minimalen Tick nach unten neigen. Verwenden Sie hierzu eine Wasserwaage. - Bei der Sattelhöhe (gemessen von der Tretlagermitte) gibt es zwar die Formel Schrittlänge x 0,885, einfacher geht es jedoch mit dem "Gestreckten-Bein-Trick". Der Sattel ist dann richtig eingestellt, wenn man mit der nackten Ferse auf dem Pedal steht und das Bein völlig durchgestreckt ist.

Überraschend flexibel RennRad 11-12/2013 - Nach einer halben Stunde hatte ich mich schon einigermaßen an das neue Sitzgefühl gewöhnt. Ich habe gestaunt, denn der Sattel war viel bequemer, als ich erwartet hatte. Ende der Vorurteile Gut finde ich auch, dass der Carver-Sattel vorne, an der langgezogenen Nase, eher schmal geschnitten ist. So haben die Oberschenkel genug Bewegungsfreiheit. Der hintere Bereich ist ausreichend breit, die Flanken sind weit nach unten gezogen und abgerundet.

Grün sind alle meine Teile aktiv Radfahren 9-10/2013 (September/Oktober) - Die Studie soll nun als Leitbild für eine künftige Serienproduktion des Sattelmodells SR2 BioComp dienen. Grün an der Spitze Im Rennen um eine ganzheitlich grüne Produktion fährt das baden-württembergische Unternehmen Vaude, das unter anderem die bekannten wasserdichten Radtaschen herstellt - am "tête de la course" - und Taschen mit Namen wie Bayreuth, Augsburg oder Auqa Back unter dem Label "Made in Germany" verkauft.

Von 0 auf 100 RennRad 10/2013 - Die Anpassung erfolgt problem- und stufenlos über ein Rädchen. Der Sitz ist angenehm. Die Polsterung im Inneren könnte jedoch etwas großflächiger ausfallen. Selle Italia SLS Flow Jedermann Der SLS FLow ist einer für alles: Wettkämpfe, Touren, sportliche oder Komfort-Ansprüche. Der Sattel bietet einen optimalen Kompromiss. Er ist nicht zu schmal, nicht zu breit, nicht zu wenig, nicht zu viel gepolstert, nicht zu schwer. 210 Gramm für einen komfortablen Sattel mit Mangan-Unterbau sind eine Ansage.

Radeln ohne Reue test (Stiftung Warentest) 8/2013 - Das kann mehr als die Lust am Radfahren vereiteln. Nerven werden gedrückt, Adern abgeklemmt. "Bei mir ist alles taub", klagen viele Männer und Frauen. Wo etwas taub wird, gibt es keine Schmerzen. An die Taubheit kann man sich gewöhnen. So werden Warnsignale des Körpers ignoriert. Im Extremfall droht Impotenz, Fachleute warnen sogar vor Inkontinenz. Der Dammbereich liegt zwar auf der Sattelnase auf, sie darf aber nicht drücken - weder auf den Damm noch in die Genitalien.

Aufgesattelt! aktiv Radfahren 4/2013 (April) - Die vorderen Plätze sind eng gesteckt und hart umkämpft. Für den Verbraucher ist dies aber nur von Vorteil! Deshalb unser Tipp: Satteln Sie auf oder auch um - es lohnt sich!

Top Komponenten ElektroRad Nr. 4 (September-Dezember 2012) - Neu im Programm sind der Bubbly Mini FF für Kinder bis 15 Kilo und der Bubbly Maxi CFS für Kinder bis 22 Kilo. Ersterer wird vorne am Steuerrohr befestigt, der Bubbly Maxi auf dem Gepäckträger. Beide Modelle sind ausgerüstet mit einem Extra-Sicherheitsgurt und sind ergonomisch ideal für den Helmgebrauch geformt. Damit steht der E-Bike-Familientour nichts mehr im Wege! VELO Relaxen im Sattel Die richtige Sattelwahl fällt schwer.

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Fahrradsättel

Fahrradsättel für Citybikes/Tourenräder sollten vor allem breit und bequem sein, damit auf Dauer das Radfahren nicht unangenehm wird. Trekking-, Rennräder oder Mountainbikes hingegen mit einer nach vorne gebeugten Sitzposition lassen sich mit schmalen Sätteln besser fahren. Damen- und Herrensättel sind auf die unterschiedlichen Anatomien zugeschnitten. Ohne einen geeigneten Sattel kann das Fahrradfahren schnell zur Qual werden. Vor allem Tourenfahrer schätzen daher bequeme, aufwändig gefederte und breite Sättel mit einer möglichst großen Sitzfläche, auf der sich das Körpergewicht gut verteilt. Für die mehr oder weniger aufrechte Sitzposition wie beim Citybike ist dies auch zutreffend. Je weiter nach vorne jedoch der Oberkörper gebeugt ist, desto mehr Gewicht lastet auf Armen und Beinen. Sättel für Trekking- und Mountainbikes, die eine mehr nach vorne gebeugte Sitzposition erfordern, sollten daher nicht zu breit und zu sehr gepolstert sein. Besser ist hier eine längliche Form, da sonst die Gefahr des Wundscheuerns besteht. Für Rennräder schließlich, bei denen auf dem Sattel nur etwa 10 Prozent des Gewichts lastet, sind längliche, häufig ungepolsterte Sättel ideal, die zudem den schnellen Gewichtsverlagerungen entgegen kommen. Wegen ihres geringen Gewichts favorisieren viele Radrennfahrer Modelle aus Titan mit Kunststoff-/Ledersattel oder aus Karbon. Von zentraler Bedeutung ist aber generell der Abstand der sogenannten Sitzbeinhöcker ("Sitzknochen"), der bei jedem Menschen verschieden breit ist. Viele Sättel sind daher in unterschiedlichen Größen erhältlich, so dass man den Sattel nach dem individuellen Abstand auswählen kann und auch Druckstellen im Genitalbereich vermieden werden. Allerdings gilt auch hier: Je weiter nach vorne gebeugt die bevorzugte Fahr-/Sitzhaltung ist, desto schmaler sollte der Sattel sein. Große Unterschiede gibt es mittlerweile zwischen den Damen- und Herrensättel. So sind ergonomische Damensättel meistens T-förmig, besitzen eine keilförmige Aussparung im vorderen Bereich sowie einen Ventilationskanal und sind besser gepolstert. Männersättel hingegen sind länger und haben eine Dreiecksform, die von den Damensättel übernommenen Ventilationskanäle sind etwas schmaler. Gepolsterte Sättel sind meistens mit Gel gefüllt, das den Druck besser verteilt und dadurch die Sitzfläche größer hält. Nicht etablieren konnten sich bisher "nasenlose", teilweise mit verstellbaren Sitzflächen ausgestattete Sättel für die aufrechte Fahrhaltung, bei denen die Dammregion weitgehend entlastet wird.