Fahrradsättel

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  • Fahrradsattel im Test: ST Core Prime von Ergon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 480 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: 602 Ergolux Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    2
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    30 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 472 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Nebula Plus von Bontrager, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    3
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 390 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: B33 von Brooks England, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    4
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 1600 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Koda Race von WTB, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    5
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Trekking- / Cityrad-Sattel, Mountainbike-Sattel
    • Geeignet für: Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 264 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Storica von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    6
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 505 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Concorde 810 Damen von Lepper, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    7
    • Gut (1,9)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 920 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Concorde 800 Herren von Lepper, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    8
    • Gut (1,9)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 920 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Antares R3 von Fizik, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    9
    • Gut (2,2)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 203 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Fisio GTC Gel Max Men von Terry Comfort, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    10
    • Gut (2,3)
    • 1 Test
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Ja
    • Gewicht: 545 g
    weitere Daten
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  • Fahrradsattel im Test: 612 Ergowave Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 4 Tests
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel, Mountainbike-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 218 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: SR Pro Women von Ergon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    • 10/2018
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 210 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Fly Arteria Gel Max Men von Terry Comfort, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel, Mountainbike-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Ja
    • Gewicht: 305 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: 612 Ergowave Carbon von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Komfortsattel, Rennrad-Sattel, Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Cambium C13 von Brooks England, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 7 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 266 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: 610 Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 4 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komfortsattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 350 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Cambium C17 von Brooks England, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 6 Tests
    19 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 417 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Scientia von Selle Royal, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 2 Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komfortsattel, Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Novus Flow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel, Mountainbike-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 230 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: 611 Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 14 Tests
    53 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gewicht: 290 g
    weitere Daten
Neuester Test: 07.11.2018

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Ratgeber zu Fahrradsättel

Fahrertypen und ihre Sättel

Sitzhaltung und Einsatzzweck gehen beim Sattelkauf Hand in Hand. Fahrradsättel lassen sich daher vier typischen, praxisnahen Typen zuordnen: Sättel für Einkaufs- oder Freizeitfahrer, für Alltags- und Tourenradler sowie für sportliche Biker.

einkaufen

Sättel für Einkaufs- und Freizeitfahrer

Wer eher selten zum Beispiel mit einem City-Rad unterwegs ist oder nur kurze Strecken zurücklegt, wählt am besten einen möglichst breiten Sattel. Außerdem darf der Sattel ruhig weicher gepolstert sein. Bei einer aufrechten Sitzhaltung lastet nämlich ein Hauptteil des Körpergewichts auf dem Sattel und sollte sich daher möglichst gleichmäßig verteilen können. Außerdem stellen sich die typischen Sitzbeschwerden bei weichen Sätteln erst nach ungefähr 35 bis 45 Minuten ein.

Sättel für Freizeitfahrer wiederum, die mehrstündige Touren auf dem Trekking-Bike unternehmen, sollte nicht zu weich sein. Auf Druck darf die Daumenkuppe nicht vollständig einsinken. Die Sattelnase wiederum sollte nicht breit sein, damit auf längeren Fahrten keine wunden Stellen entstehen. Ausnahme: All-Mountain-Biker. Eine breitere Nase erleichtert hier das Klettern im steileren Gelände. Wird ein Lochsattel gewählt, ist es ratsam, auf eine breite und straffe Randpolsterung zu achten.

touren

Ausführungen für den Alltags- und Tourenbereich

Sättel für Alltags- und Tourenradler, deren Standard-Sitzhaltung deutlich nach vorne gebeugt ist, sind eher an der Sattelnase gepolstert, während die Sitzfläche relativ hart ist; sie sollte auf Druck nicht mehr als einen Zentimeter nachgeben. Wer zu einer aufrechteren Sitzhaltung tendiert, wird eine leicht gepolsterte Sitzfläche mit Geleinlagen vorziehen. Elastomerfederung und flexible Rahmengestelle erhöhen den Tourenkomfort zusätzlich. Insgesamt sind Tourensättel etwas kürzer und breiter als Sättel für Fitness-Biker.

rennradAuf dem Rennrad, dem Cross-Country- oder Marathon- beziehungsweise Triathlon-Bike schließlich dominiert eine stark nach vorne gebeugte Sitzhaltung. Der größte Druck lastet demnach auf dem Schambein, weswegen die Sattelnasen gepolstert sind und auf Druck sogar nachgeben. Tendenziell ist die Sitzfläche von Sätteln für sportliche Biker eher hart, also nur dünn gepolstert, und die Modelle sind etwas schmaler und länger, um Reibungen an der Innenfläche der Oberschenkel oder Schmerzen im Schambereich (bei Männern wie Frauen) entgegen zu wirken. Außerdem erleichtern schmale Sättel die Schwerpunktverlagerung, die Leichtbauweise (zum Beispiel Karbon) spart Gewicht. Die Seitenschalen wiederum sollten möglichst flexibel sein. Einen besseren Federungskomfort bieten Sattelgestelle aus Titan statt aus Stahl.

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Weitere Ratgeber zu Fahrradsättel

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    • aktiv Radfahren

    • Ausgabe: 4/2013 (April)
    • Erschienen: 03/2013
    • Seiten: 4
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    Prinzen auf der Erbse

    Im ersten Teil unserer Ergonomie-Serie erklären wir Ihnen, worauf sie beim Punkt ‚Sitzen‘ achten sollten und geben Ihnen Tipps zur Problemprophylaxe.

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    • ElektroRad

    • Ausgabe: Nr. 4 (September-Dezember 2012)
    • Erschienen: 09/2012
    • Seiten: 2
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    Top Komponenten

    Hier kommt Zubehör, das das Elektro-Radeln noch komfortabler, sicherer und sichtbarer macht. Die Zeitschrift ElektroRad (4/2012) stellt auf diesen 2 Seiten Neuheiten für 2013 im Bereich Fahrradzubehör vor. Unter anderem wurden zwei Fahrradsättel und ein Kindersitz präsentiert.

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    • velojournal

    • Ausgabe: 3/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 2
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    Gut im Sattel, Teil 3

    Manchmal sind es kleine Einstellungen, die dafür sorgen, dass es einem auf dem Velo wohl ist. In der dritten Folge unserer Ergonomie-Serie geht es um kleine, aber oft entscheidende Details.

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Fahrrad-Sättel

Fahrradsättel für Citybikes/Tourenräder sollten vor allem breit und bequem sein, damit auf Dauer das Radfahren nicht unangenehm wird. Trekking-, Rennräder oder Mountainbikes hingegen mit einer nach vorne gebeugten Sitzposition lassen sich mit schmalen Sätteln besser fahren. Damen- und Herrensättel sind auf die unterschiedlichen Anatomien zugeschnitten. Ohne einen geeigneten Sattel kann das Fahrradfahren schnell zur Qual werden. Vor allem Tourenfahrer schätzen daher bequeme, aufwändig gefederte und breite Sättel mit einer möglichst großen Sitzfläche, auf der sich das Körpergewicht gut verteilt. Für die mehr oder weniger aufrechte Sitzposition wie beim Citybike ist dies auch zutreffend. Je weiter nach vorne jedoch der Oberkörper gebeugt ist, desto mehr Gewicht lastet auf Armen und Beinen. Sättel für Trekking- und Mountainbikes, die eine mehr nach vorne gebeugte Sitzposition erfordern, sollten daher nicht zu breit und zu sehr gepolstert sein. Besser ist hier eine längliche Form, da sonst die Gefahr des Wundscheuerns besteht. Für Rennräder schließlich, bei denen auf dem Sattel nur etwa 10 Prozent des Gewichts lastet, sind längliche, häufig ungepolsterte Sättel ideal, die zudem den schnellen Gewichtsverlagerungen entgegen kommen. Wegen ihres geringen Gewichts favorisieren viele Radrennfahrer Modelle aus Titan mit Kunststoff-/Ledersattel oder aus Karbon. Von zentraler Bedeutung ist aber generell der Abstand der sogenannten Sitzbeinhöcker ("Sitzknochen"), der bei jedem Menschen verschieden breit ist. Viele Sättel sind daher in unterschiedlichen Größen erhältlich, so dass man den Sattel nach dem individuellen Abstand auswählen kann und auch Druckstellen im Genitalbereich vermieden werden. Allerdings gilt auch hier: Je weiter nach vorne gebeugt die bevorzugte Fahr-/Sitzhaltung ist, desto schmaler sollte der Sattel sein. Große Unterschiede gibt es mittlerweile zwischen den Damen- und Herrensättel. So sind ergonomische Damensättel meistens T-förmig, besitzen eine keilförmige Aussparung im vorderen Bereich sowie einen Ventilationskanal und sind besser gepolstert. Männersättel hingegen sind länger und haben eine Dreiecksform, die von den Damensättel übernommenen Ventilationskanäle sind etwas schmaler. Gepolsterte Sättel sind meistens mit Gel gefüllt, das den Druck besser verteilt und dadurch die Sitzfläche größer hält. Nicht etablieren konnten sich bisher "nasenlose", teilweise mit verstellbaren Sitzflächen ausgestattete Sättel für die aufrechte Fahrhaltung, bei denen die Dammregion weitgehend entlastet wird.