Die besten Radsättel

Top-Filter: Typ

  • Selle Italia Flite Flow

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    • 5 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Flite Flow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Selle Italia Flite (Modell 2013)

    • Sehr gut 1,0
    • 2 Tests
    • 5 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Flite (Modell 2013) von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Brooks B17 Standard

    • Sehr gut 1,1
    • 2 Tests
    • 67 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: B17 Standard von Brooks, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    3

  • Selle Royal Respiro Soft

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 31 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Respiro Soft von Selle Royal, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    4

  • Brooks Cambium C15

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 6 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Cambium C15 von Brooks, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    5

  • SQ-Lab 621 Active

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 134 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: 621 Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Fizik Aliante R3 Open

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 15 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Aliante R3 Open von Fizik, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Selle Italia SLR Kit Carbonio Flow

    • Sehr gut 1,3
    • 5 Tests
    • 8 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: SLR Kit Carbonio Flow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • Terry Comfort Arteria GT Max Men

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 7 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Arteria GT Max Men von Terry Comfort, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Selle SMP Herren-Trekkingsattel

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 288 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Herren-Trekkingsattel von Selle SMP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Ergon SR Pro Women

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    • 5 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: SR Pro Women von Ergon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • SQ-Lab 612 Ergowave

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 50 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: 612 Ergowave von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Fizik Antares R3 Open

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 19 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Antares R3 Open von Fizik, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Selle Italia SLR Superflow

    • Gut 1,6
    • 3 Tests
    • 10 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: SLR Superflow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Selle Royal Respiro (Damen)

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 29 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Respiro (Damen) von Selle Royal, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • SQ-Lab 612 Ergowave Active

    • Gut 1,7
    • 3 Tests
    • 29 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: 612 Ergowave Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    16

  • Selle SMP TRK Gel

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 49 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: TRK Gel von Selle SMP, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    17

  • Ergotec Comfort Leder

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 9 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Comfort Leder von Ergotec, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • Ergon ST Core Prime

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    • 36 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: ST Core Prime von Ergon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    19

  • Terry Comfort Fly Arteria Men

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 18 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Fly Arteria Men von Terry Comfort, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    20

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Neuester Test: 28.02.2020

Ratgeber: Fahrradsättel

Fahrer­ty­pen und ihre Sät­tel

Sitzhaltung und Einsatzzweck gehen beim Sattelkauf Hand in Hand. Fahrradsättel lassen sich daher vier typischen, praxisnahen Typen zuordnen: Sättel für Einkaufs- oder Freizeitfahrer, für Alltags- und Tourenradler sowie für sportliche Biker.

einkaufen

Sättel für Einkaufs- und Freizeitfahrer

Wer eher selten zum Beispiel mit einem City-Rad unterwegs ist oder nur kurze Strecken zurücklegt, wählt am besten einen möglichst breiten Sattel. Außerdem darf der Sattel ruhig weicher gepolstert sein. Bei einer aufrechten Sitzhaltung lastet nämlich ein Hauptteil des Körpergewichts auf dem Sattel und sollte sich daher möglichst gleichmäßig verteilen können. Außerdem stellen sich die typischen Sitzbeschwerden bei weichen Sätteln erst nach ungefähr 35 bis 45 Minuten ein.

Sättel für Freizeitfahrer wiederum, die mehrstündige Touren auf dem Trekking-Bike unternehmen, sollten im Gegenteil nicht zu weich sein. Auf Druck darf die Daumenkuppe nicht vollständig einsinken. Die Sattelnase wiederum sollte nicht breit sein, damit auf längeren Fahrten keine wunden Stellen entstehen. Ausnahme: All-Mountain-Biker. Eine breitere Nase erleichtert hier das Klettern im steileren Gelände. Wird ein Lochsattel gewählt, ist es ratsam, auf eine breite und straffe Randpolsterung zu achten.

touren

Ausführungen für den Alltags- und Tourenbereich

Sättel für Alltags- und Tourenradler, deren Standard-Sitzhaltung deutlich nach vorne gebeugt ist, sind eher an der Sattelnase gepolstert, während die Sitzfläche relativ hart ist; sie sollte auf Druck nicht mehr als einen Zentimeter nachgeben. Wer zu einer aufrechteren Sitzhaltung tendiert, wird eine leicht gepolsterte Sitzfläche mit Geleinlagen vorziehen. Elastomerfederung und flexible Rahmengestelle erhöhen den Tourenkomfort zusätzlich. Insgesamt sind Tourensättel etwas kürzer und breiter als Sättel für Fitness-Biker.

rennradAuf dem Rennrad, dem Cross-Country- oder Marathon- beziehungsweise Triathlon-Bike schließlich dominiert eine stark nach vorne gebeugte Sitzhaltung. Der größte Druck lastet demnach auf dem Schambein, weswegen die Sattelnasen gepolstert sind und auf Druck sogar nachgeben. Tendenziell ist die Sitzfläche von Sätteln für sportliche Biker eher hart, also nur dünn gepolstert, und die Modelle sind etwas schmaler und länger, um Reibungen an der Innenfläche der Oberschenkel oder Schmerzen im Schambereich (bei Männern wie Frauen) entgegen zu wirken. Außerdem erleichtern schmale Sättel die Schwerpunktverlagerung, die Leichtbauweise (zum Beispiel Karbon) spart Gewicht. Die Seitenschalen wiederum sollten möglichst flexibel sein. Einen besseren Federungskomfort bieten Sattelgestelle aus Titan statt aus Stahl.

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Weitere Ratgeber zu Fahrradsättel

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    • aktiv Radfahren

    • Ausgabe: 4/2013 (April)
    • Erschienen: 03/2013
    • Seiten: 4

    Prinzen auf der Erbse

    Im ersten Teil unserer Ergonomie-Serie erklären wir Ihnen, worauf sie beim Punkt ‚Sitzen‘ achten sollten und geben Ihnen Tipps zur Problemprophylaxe.

    ... zum Ratgeber

    • ElektroRad

    • Ausgabe: Nr. 4 (September-Dezember 2012)
    • Erschienen: 09/2012
    • Seiten: 2

    Top Komponenten

    Hier kommt Zubehör, das das Elektro-Radeln noch komfortabler, sicherer und sichtbarer macht. Die Zeitschrift ElektroRad (4/2012) stellt auf diesen 2 Seiten Neuheiten für 2013 im Bereich Fahrradzubehör vor. Unter anderem wurden zwei Fahrradsättel und ein Kindersitz präsentiert.

    ... zum Ratgeber

    • velojournal

    • Ausgabe: 3/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 2

    Gut im Sattel, Teil 3

    Manchmal sind es kleine Einstellungen, die dafür sorgen, dass es einem auf dem Velo wohl ist. In der dritten Folge unserer Ergonomie-Serie geht es um kleine, aber oft entscheidende Details.

    ... zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Fahrradsättel sind die besten?

Die besten Fahrradsättel laut Testern und Kunden:

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