Fahrradsättel

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  • Fahrradsattel im Test: ST Core Prime von Ergon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Ergon ST Core Prime

    Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Ohne Gelpolsterung; 480 g

  • Fahrradsattel im Test: 602 Ergolux Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    SQ-Lab 602 Ergolux Active

    Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Ohne Gelpolsterung; 472 g

  • Fahrradsattel im Test: Nebula Plus von Bontrager, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Bontrager Nebula Plus

    Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Ohne Gelpolsterung; 390 g

  • Fahrradsattel im Test: Koda Race von WTB, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    WTB Koda Race

    Trekking- / Cityrad-Sattel, Mountainbike-Sattel; Geeignet für: Damen; Ohne Gelpolsterung; 264 g

  • Fahrradsattel im Test: Antares R3 von Fizik, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Fizik Antares R3

    Rennrad-Sattel; Geeignet für: Herren; Ohne Gelpolsterung; 203 g

  • Fahrradsattel im Test: Fisio GTC Gel Max Men von Terry Comfort, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    Terry Comfort Fisio GTC Gel Max Men

    Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Herren; Gelpolsterung; 545 g

  • Fahrradsattel im Test: Scientia von Selle Royal, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    Selle Royal Scientia

    Komfortsattel, Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Ohne Gelpolsterung

  • Fahrradsattel im Test: Cambium C17 von Brooks England, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Brooks England Cambium C17

    Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Ohne Gelpolsterung; 417 g

  • Fahrradsattel im Test: 611 active TiTube MTB von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    SQ-Lab 611 active TiTube MTB

    Mountainbike-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Ohne Gelpolsterung; 235 g

  • Fahrradsattel im Test: SME3 Pro von Ergon, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Ergon SME3 Pro

    Mountainbike-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Ohne Gelpolsterung; 220 g

  • Fahrradsattel im Test: SLR Lady Gel Flow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Selle Italia SLR Lady Gel Flow

    Rennrad-Sattel; Geeignet für: Damen; Gelpolsterung; 187 g

  • Fahrradsattel im Test: Herren-Trekkingsattel von Selle SMP, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Selle SMP Herren-Trekkingsattel

    Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Herren

  • Fahrradsattel im Test: 611 Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    SQ-Lab 611 Active

    Rennrad-Sattel; Geeignet für: Herren; 290 g

  • Fahrradsattel im Test: Cambium C13 von Brooks England, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Brooks England Cambium C13

    Rennrad-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Ohne Gelpolsterung; 266 g

  • Fahrradsattel im Test: 621 Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    SQ-Lab 621 Active

    Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen

  • Fahrradsattel im Test: TRK Gel von Selle SMP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Selle SMP TRK Gel

    Komfortsattel, Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Gelpolsterung; 448 g

  • Fahrradsattel im Test: 602 Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    SQ-Lab 602 Active

    Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Gelpolsterung; 450 g

  • Fahrradsattel im Test: SMC3 von Ergon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Ergon SMC3

    Trekking- / Cityrad-Sattel, Mountainbike-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Ohne Gelpolsterung; 258 g

  • Fahrradsattel im Test: Lady Gel Flow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Selle Italia Lady Gel Flow

    Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Damen

  • Fahrradsattel im Test: Tour E-Grip von Velo Saddles, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Velo Saddles Tour E-Grip

    Komfortsattel, Trekking- / Cityrad-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; 490 g

Neuester Test: 09.05.2018

Testsieger

Aktuelle Fahrradsättel Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 4/2013 (April)
    Erschienen: 03/2013
    Seiten: 4

    Prinzen auf der Erbse

    Im ersten Teil unserer Ergonomie-Serie erklären wir Ihnen, worauf sie beim Punkt ‚Sitzen‘ achten sollten und geben Ihnen Tipps zur Problemprophylaxe.  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 4 (September-Dezember 2012)
    Erschienen: 09/2012
    Seiten: 2

    Top Komponenten

    Hier kommt Zubehör, das das Elektro-Radeln noch komfortabler, sicherer und sichtbarer macht. Die Zeitschrift ElektroRad (4/2012) stellt auf diesen 2 Seiten Neuheiten für 2013 im Bereich Fahrradzubehör vor. Unter anderem wurden zwei Fahrradsättel und ein Kindersitz präsentiert.  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 05/2012
    Seiten: 2

    Gut im Sattel, Teil 3

    Manchmal sind es kleine Einstellungen, die dafür sorgen, dass es einem auf dem Velo wohl ist. In der dritten Folge unserer Ergonomie-Serie geht es um kleine, aber oft entscheidende Details.  weiterlesen

Ratgeber zu Fahrradsättel

Federungselemente

Während Sättel für City- und Freizeiträder ausreichend Sitzkomfort und damit auch eine ausreichend komfortable Federung bieten, ist dies bei den meistens (etwas) härteren Sätteln für Trekking oder Sporträdern nicht der Fall. In diesem Fall übernehmen Federstützen die Komfort-Funktion.

stutzeFederstützen wirken wie ein zusätzlicher Stoßdämpfer und schlucken Unebenheiten und Schläge weg. Sie funktionieren nach dem Teleskop-Prinzip, wobei die Stärke der Federung meistens reguliert werden kann – und nicht zu weich eingestellt sein sollte, sonst ähnelt das Sitzgefühl auf dem Rad schnell dem einer Schaukel. Federstützen eignen sich gut für Touren oder Fitness-Biker mit harten Sätteln, bieten aber auch im Alltag einen hohen Komfort. Außerdem ist man bei der Wahl des Sattels nicht eingeschränkt.

ferderungDie ebenfalls tendenziell harten Ledersättel sind häufig mit Stahlfedern versehen, um Unebenheiten der Straße oder Schläge abzumildern. Fährt jedoch im Kindersitz auf dem Gepäckträger ein Kind mit, können diese Federn schnell zur Gefahrenquelle werden. Hält sich das Kind am Fahrradsattel fest oder spielt unaufmerksam herum, kann es leicht passieren, dass seine Finger in den Stahlfedern eingequetscht werden. In diesem Fall ist es besser, auf einen Sitz mit Elastomeren als Federungselement zurückzugreifen. Sie sind außerdem leichter, quietschen übrigens auch nicht und schaukeln sich bei einer flotten Fahrweise nicht auf.

Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradsättel

  • ElektroRad 3/2016 Eine Küstentour mit dem Luftikus bis zur Wolke 7 – die neuen Sättel von P&P Procycling.Testumfeld:Im Fokus des Testberichts standen drei Gesundheitssättel. Endnoten wurden hier nicht vergeben.
  • Fabricneu
    MountainBIKE 3/2015 Newcomer Fabric will Selle Italia & Co. Konkurrenz machen. Das Rezept: zeitloses Design, diverse moderne Shapings.Es wurde ein Fahrradsattel begutachtet, aber nicht benotet.
  • Sattel nach Wunsch
    RoadBIKE 2/2015 Die neue Marke Fabric startet mit innovativem Konzept: Sattel-Form, Gestell und Farben lassen sich online konfigurieren. Und auch die Passform überzeugte.Ein Fahrradsattel wurde ausprobiert, der keine Note erhielt.
  • Wahres Mittelmaß
    MountainBIKE 11/2014 50 Biker-Hintern wurden für das Shaping seiner Satteldecke analysiert. Passt der teure Physiunic auf jeden Po?Im Check befand sich ein Fahrradsattel. Das Modell erhielt keine Endnote.
  • Rotation und Ventilation
    triathlon Nr. 142 (August 2016) Im Einzeltest wurde ein Fahrradsattel begutachtet. Eine Endnote war nicht vorhanden.
  • Prinzen auf der Erbse
    aktiv Radfahren 4/2013 (April) Im ersten Teil unserer Ergonomie-Serie erklären wir Ihnen, worauf sie beim Punkt ‚Sitzen‘ achten sollten und geben Ihnen Tipps zur Problemprophylaxe.
  • Umsatteln auf Umwelt
    RADtouren 2/2012 (März/April) Bei gefühlten 80 Prozent unserer Testräder nimmt man auf Selle Royal-Sätteln Platz. Wenn ein Hersteller mit solcher Marktmacht sich daran macht, die Produktion umweltfreundlicher zu gestalten, ist das ein Aufmerken wert. ...
  • Nobles Sitzmöbel
    RoadBIKE 5/2014 Ein Sattel wie der Endurance Plus von AX-Lightness verspricht Exklusivität. Auch Komfort? RoadBike hat's ausprobiert.Geprüft wurde ein Fahrradsattel. Das Produkt erhielt keine Benotung.
  • bikesport E-MTB 5-6/2015 Wie die Hersteller dagegen vorgehen liest du auf Seite 75. Um den verschiedenen Sitzknochenabständen Rechnung zu tragen bieten Hersteller wie 66Sick, Ergon, Specialized, SQ-Lab und WTB verschiedene Sattelbreiten an. Dadurch findet sich ein für jede individuelle Sitzknochenbreite passendes Modell.
  • LAND DER BERGE 2/2015 Die klassische Form ist die Kuhle: von hinten zur Mitte hin leicht abfallend und zur Sattelspitze hin wieder leicht ansteigend. Deutliche Unterschiede zu dieser Form zeigen der Selle Royal Suez, dessen Sitzkuhle sehr kurz ist, der Selle Royal Sabe mit seiner stark abfallenden Sitzfläche und die Stufensättel von SQlab. Zum Querprofil lässt sich sagen, dass die nach oben gebogenen Sättel mehr Führung bieten. Durch die Wölbung wird das Becken praktisch von selbst in die zentrale Lage gebracht.
  • aktiv Radfahren 5/2015 Sättel sind wie Schuhe. Man mag sie - oder eben nicht. Unbestreitbar ist, dass sie für den Fahrspaß essentiell sind. Dafür müssen sie so einiges bieten: Beim normalen Pedalieren müssen sie hohen Fahrkomfort spenden, den Schambereich entlasten und den Druck über die Sitzknochen ableiten. Im Trail steht eine hohe Bewegungsfreiheit ohne nervige Ecken und Kanten ganz oben auf der Wunschliste.
  • Ergon SME-3 Pro
    bikesport E-MTB 9-10/2014 Der SME-3 Pro wiegt je nach Größe zwischen 240 und 250 Gramm. Preis: 139 Euro www.ergon-bike.com Unser eindrUck: Die Auswahl des richtigen Sattels ist eine ebenso individuelle wie heikle Geschichte. Wer auf Tour aber mit Taubheitsgefühlen im Genitalbereich zu kämpfen hat, sollte sich den Ergon-Sattel näher ansehen. Durch die unterschiedlichen Breiten lässt sich gut auf die individuelle Anatomie reagieren.
  • Profi-Sattel im Fokus
    aktiv Radfahren 5/2014 Nach nun über 200 Kilometern kommt unser Testfahrer bestens mit dem neuen "Toupe" zurecht: "Ich spüre, dass ich nichts spüre. Mir passt der Sattel einwandfrei, ich bin echt begeistert." Ein Hin- und Herrutschen ist aufgrund der angerauten Satteldecke nicht möglich, die Hose "klebt" am Sattel. Damit der Sattel auch perfekt passt, muss zwingend eine exakt definierte Sitzposition auf dem Renner eingenommen werden, die ein solches Hin und Her verhindert.
  • RennRad 5/2014 Allerdings gibt es viele Fahrer, die den Sattel gerne einen minimalen Tick nach unten neigen. Verwenden Sie hierzu eine Wasserwaage. - Bei der Sattelhöhe (gemessen von der Tretlagermitte) gibt es zwar die Formel Schrittlänge x 0,885, einfacher geht es jedoch mit dem "Gestreckten-Bein-Trick". Der Sattel ist dann richtig eingestellt, wenn man mit der nackten Ferse auf dem Pedal steht und das Bein völlig durchgestreckt ist.
  • Überraschend flexibel
    RennRad 11-12/2013 Nach einer halben Stunde hatte ich mich schon einigermaßen an das neue Sitzgefühl gewöhnt. Ich habe gestaunt, denn der Sattel war viel bequemer, als ich erwartet hatte. Ende der Vorurteile Gut finde ich auch, dass der Carver-Sattel vorne, an der langgezogenen Nase, eher schmal geschnitten ist. So haben die Oberschenkel genug Bewegungsfreiheit. Der hintere Bereich ist ausreichend breit, die Flanken sind weit nach unten gezogen und abgerundet.
  • Grün sind alle meine Teile
    aktiv Radfahren 9-10/2013 (September/Oktober) Der Wettbewerb spornt alle zu besseren Leistungen an und die Natur profitiert von jedem Engagement." Leuchttürme auf weiter See Ob kleine Manufakturen wie NaturRad oder Marktgrößen, sie zeigen, dass es tatsächlich geht: Eine ökologischere Herstellung von Fahrradkomponenten ohne unattraktiv zu sein, wie ein biodynamischer aber runzeliger Ökoapfel. Mit Vaude und Ergon haben zwei die Zeichen der Zeit erkannt und mehr oder weniger in eine nachhaltige(re) Produktion umgesetzt.
  • RennRad 10/2013 Die Anpassung erfolgt problem- und stufenlos über ein Rädchen. Der Sitz ist angenehm. Die Polsterung im Inneren könnte jedoch etwas großflächiger ausfallen. Selle Italia SLS Flow Jedermann Der SLS FLow ist einer für alles: Wettkämpfe, Touren, sportliche oder Komfort-Ansprüche. Der Sattel bietet einen optimalen Kompromiss. Er ist nicht zu schmal, nicht zu breit, nicht zu wenig, nicht zu viel gepolstert, nicht zu schwer. 210 Gramm für einen komfortablen Sattel mit Mangan-Unterbau sind eine Ansage.
  • test (Stiftung Warentest) 8/2013 Wird die hintere Sattelkante sichtbar, sitzt der Radler zu weit vorn. Die Sattelneigung. Der Sattel sollte waagerecht ausgerichtet sein, allenfalls ein wenig nach vorn geneigt. Ist die Neigung zu stark, rutscht der Po nach vorn. Das Gewicht des Fahrers ruht dann auf der Sattelnase.
  • aktiv Radfahren 4/2013 (April) Hier ist vor allem die Verstellbarkeit des Sattelgestells zu erwähnen, das bei manchen Testern zum persönlichen Ausschluss führte. Vom Sitzkomfort kamen unsere Tester auf Anhieb mit den klassischen Formen am schnellsten zurecht. Doch die Tücke steckte auch hier im Detail - vor allem auf langen Strecken stellten sich teils Taubheitsgefühle oder individuelle Druckstellen an der Oberschenkelinnenseite ein.
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Fahrradsättel

Fahrradsättel für Citybikes/Tourenräder sollten vor allem breit und bequem sein, damit auf Dauer das Radfahren nicht unangenehm wird. Trekking-, Rennräder oder Mountainbikes hingegen mit einer nach vorne gebeugten Sitzposition lassen sich mit schmalen Sätteln besser fahren. Damen- und Herrensättel sind auf die unterschiedlichen Anatomien zugeschnitten. Ohne einen geeigneten Sattel kann das Fahrradfahren schnell zur Qual werden. Vor allem Tourenfahrer schätzen daher bequeme, aufwändig gefederte und breite Sättel mit einer möglichst großen Sitzfläche, auf der sich das Körpergewicht gut verteilt. Für die mehr oder weniger aufrechte Sitzposition wie beim Citybike ist dies auch zutreffend. Je weiter nach vorne jedoch der Oberkörper gebeugt ist, desto mehr Gewicht lastet auf Armen und Beinen. Sättel für Trekking- und Mountainbikes, die eine mehr nach vorne gebeugte Sitzposition erfordern, sollten daher nicht zu breit und zu sehr gepolstert sein. Besser ist hier eine längliche Form, da sonst die Gefahr des Wundscheuerns besteht. Für Rennräder schließlich, bei denen auf dem Sattel nur etwa 10 Prozent des Gewichts lastet, sind längliche, häufig ungepolsterte Sättel ideal, die zudem den schnellen Gewichtsverlagerungen entgegen kommen. Wegen ihres geringen Gewichts favorisieren viele Radrennfahrer Modelle aus Titan mit Kunststoff-/Ledersattel oder aus Karbon. Von zentraler Bedeutung ist aber generell der Abstand der sogenannten Sitzbeinhöcker ("Sitzknochen"), der bei jedem Menschen verschieden breit ist. Viele Sättel sind daher in unterschiedlichen Größen erhältlich, so dass man den Sattel nach dem individuellen Abstand auswählen kann und auch Druckstellen im Genitalbereich vermieden werden. Allerdings gilt auch hier: Je weiter nach vorne gebeugt die bevorzugte Fahr-/Sitzhaltung ist, desto schmaler sollte der Sattel sein. Große Unterschiede gibt es mittlerweile zwischen den Damen- und Herrensättel. So sind ergonomische Damensättel meistens T-förmig, besitzen eine keilförmige Aussparung im vorderen Bereich sowie einen Ventilationskanal und sind besser gepolstert. Männersättel hingegen sind länger und haben eine Dreiecksform, die von den Damensättel übernommenen Ventilationskanäle sind etwas schmaler. Gepolsterte Sättel sind meistens mit Gel gefüllt, das den Druck besser verteilt und dadurch die Sitzfläche größer hält. Nicht etablieren konnten sich bisher "nasenlose", teilweise mit verstellbaren Sitzflächen ausgestattete Sättel für die aufrechte Fahrhaltung, bei denen die Dammregion weitgehend entlastet wird.