Rennrad-Sättel

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  • Fahrradsattel im Test: Antares R3 von Fizik, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 203 g
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  • Fahrradsattel im Test: 612 Ergowave Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 4 Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel, Mountainbike-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 218 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Fly Arteria Gel Max Men von Terry Comfort, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel, Mountainbike-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Ja
    • Gewicht: 305 g
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  • Fahrradsattel im Test: SR Pro Women von Ergon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • 2 Tests
    • 10/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 210 g
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  • Fahrradsattel im Test: Cambium C13 von Brooks England, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • 7 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 266 g
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  • Fahrradsattel im Test: 612 Ergowave Carbon von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • 2 Tests
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    Produktdaten:
    • Typ: Komfortsattel, Rennrad-Sattel, Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
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  • Fahrradsattel im Test: Flite Flow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 210 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: 611 Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 14 Tests
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    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gewicht: 290 g
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  • Fahrradsattel im Test: Arione R3 von Fizik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 210 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Novus Flow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel, Mountainbike-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 230 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: SLR Lady Gel Flow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 6 Tests
    65 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Damen
    • Gelpolsterung: Ja
    • Gewicht: 187 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Antares R1 Open Regular von Fizik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 185 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: S-Works Power Arc von Specialized, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel, Mountainbike-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 145 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Cambium C17 Carved von Brooks England, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel, Trekking- / Cityrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 400 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: SRX3 Pro von Ergon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 225 g
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: Arteria GT Max Men von Terry Comfort, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    weitere Daten
  • Fahrradsattel im Test: WCS Skyline von Ritchey, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 275 g
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  • Fahrradsattel im Test: Cambium C15 von Brooks England, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 405 g
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  • Fahrradsattel im Test: Nago Evo CPC Airing Tirox von Prologo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 224 g
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  • Fahrradsattel im Test: Echelon von BBB, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad-Sattel
    • Geeignet für: Herren
    • Gelpolsterung: Nein
    • Gewicht: 283 g
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Neuester Test: 07.11.2018
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Ratgeber zu Rennradsitze

Wie ein Sechser im Lotto?

Eines schon mal vorneweg: Sättel sollten Sie unbedingt beim Fachhändler ausprobieren, besonders dann, wenn Sie ambitioniertes Training oder längere Touren planen. Bei Blindbestellungen im Netz kaufen Sie definitiv die berühmte Katze im Sack. Wählen Sie das falsche Modell, rächt sich dies schon nach wenigen Kilometern. Hersteller reagieren mit ganz unterschiedlichen Sattelfinder-Konzepten. Fizik macht es mit „Gymnastik“: Form und Dimensionen hängen davon ab, wie tief Sie sich mit Ihrem Oberkörper nach unten beugen können und ob Sie sich eher zu den komfort- oder leistungsorientierten Fahrertypen zählen. Anbieter wie Selle Italia hingegen laden zum Besuch bei ausgewählten Händlern vor Ort ein. Mittels Maßband wird dann ausgemessen. Der PC spuckt anschließend die passenden Sattelmodelle aus. Um einen ersten Anhaltspunkt zu ermitteln, geht es aber auch einfacher.

Tipps: Worauf Sie beim Kauf eines Rennrad-Sattels Wert legen sollten

1. Flexibilität und Passform entscheiden, weniger die Polsterung

Beim Feilschen um die Spitzenposition oder persönliche Bestzeit rückt der Komfort ohnehin tendenziell in den Hintergrund. Das bedeutet jedoch keinesfalls, dass das Sitzgefühl dem auf Beton entsprechen muss, eine gewisse Polsterung kommt sicher jedem Po zugute. Entscheidend für den Komfort sind jedoch vielmehr die Flexibilität des Sattels und seine Passform. Nachgiebige Flanken können Ihnen im Vergleich zu Standard-Rennradsätteln ein Komfortplus bringen. Auch den „Dämpfungseigenschaften“ kommt eine wichtige Rolle zu.

2. „Love Channels“ entlasten den Schambereich

Durch die starke Neigung nach vorne lastet das Körpergewicht hauptsächlich auf dem Schambein und dem Schambeinbogen, besonders bei Triathlon-Rädern. Viele Sattel-Hersteller bieten daher Modelle mit Aussparungen in diesem Bereich an, sogenannte „Love-Channels“. Alternativ statten die Hersteller ihre Sättel im Druckbereich oft auch mit Vertiefungen oder besonderen Polstepartien aus.

3. Essenziell: Die richtige Breite

Rennradsättel können hinten durchaus etwas schmaler sein, denn die Sitzknochen werden durch die stark nach vorne gebeugte Haltung weniger belastet. Bei „SqLab“ beispielsweise bedient sich hier einer einfachen Fausformel: Sattelbreite ist gleich Abstand der Sitzknochen. Entscheidend ist hier jedoch nicht die Gesamtbreite, sondern die Breite der effektiven Sitzfläche. Beim Ausmessen hat sich das „Wellpappe-Prinzip“ bewährt: Setzen Sie sich auf ein Stück Wellpappe, können Sie den Abstand anhand des Abdrucks der Sitzknochen ganz einfach per Lineal ermitteln.

Sättel im Produktcheck der Fachmagazine

Auch im Sattelbereich ist das Carbon-Zeitalter längst angebrochen. Sättel, deren Gestelle aus Carbon gefertigt sind, wiegen kaum mehr als eine Tafel Schokolade – eine Kostenfrage. Hersteller wie Brooks, Specialized, Fizik und Selle Italia gehören zu den führenden Anbietern und schneiden in den Produkttests oft mit hervorragenden Ergebnissen ab. Ihr ganzes Vermögen müssen Sie übrigens nicht investieren, denn gute Modelle gibt es bereits unter 100 Euro.

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Weitere Ratgeber zu Rennradsitze

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  • Ausgabe: 7/2013
    Erschienen: 06/2013
    Seiten: 6

    Wunschliste

    Die Zeitschrift Procycling (7/2013) stellt auf sechs Seiten Produkt-Highlights des Monats Juli vor. Neben zwei Fahrrädern gehören ein Fahrradsattel, eine Fahrradbrille sowie vier aus Titan gefertigte Fahrradkomponenten zu den Höhepunkten.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Rennradsitze

  • Überraschend flexibel
    RennRad 11-12/2013 Getestet wurde ein Fahrradsattel. Dieser blieb ohne Endnote.
  • Sitzt gut
    RennRad 9/2014 Im Check war ein Fahrradsattel. Eine Benotung erfolgte nicht.
  • RoadBIKE 8/2011 Physiunic will aus vielen Messwerten den perfekten Sattel errechnet haben. Passt er wirklich?Testumfeld:Im Test waren zwei Fahrradsättel.
  • Ledersofa
    RoadBIKE 5/2012 Der leichte Speedneedle Marathon überzeugte - auch mit Lederdecke.
  • Pressluftgestell
    MountainBIKE 10/2010 Die Idee ist bestechend: Ein kleiner Blasebalg unter der Sattelnase pumpt Luft in ein Polster für den Dammbereich und ermöglicht damit eine Anpassung der Polsterhärte an individuelle Faktoren wie Sitzhaltung und Komfortbedürfnis. ...
  • Individuelle Platzwahl
    RoadBIKE 3/2008 Die Firma Gebiomized bietet maßgeschneiderte Sättel. Ihr Rennradsattel mit Titangestell bestand bequem den Dauertest.
  • Physiunic TI/228 G/120 Euro
    bike 6/2012 Es wurde ein Fahrradsattel untersucht, der keine Endnote erhielt. Bewertet wurden Funktion und Haltbarkeit.
  • Bitte setzen
    RennRad 10/2012 Im Einzeltest war ein Fahrradsattel. Er erhielt keine Endnote.

Rennradsitze

Rennradsättel sind sehr schmal geschnitten, kaum oder gar nicht gepolstert sowie mitunter extreme Leichtgewichte. Die Bauform ist der sportlichen Fahrweise geschuldet, unterstützt also die häufigen Positionswechsel. Erhöhte Seitenhöcker, flach abfallende Nasen sowie „Cuts“ in der Mitte entlasten den Dammbereich und erhöhen den Sitzkomfort. Wie viele Mountainbike- oder Cross-Country-Sättel sind Sättel für Rennräder deutlich schmaler geschnitten als ihre Pendants für Trekking- oder sogar Cityräder. Sie sind ferner nicht so stark oder sogar überhaupt nicht gepolstert. Die nach vorne gebeugte Sitzhaltung bringt es dabei mit sich, dass der Druck auf dem Sattel nicht so groß ausfällt, weshalb die fehlende Polsterung kaum auffällt. Ein wichtiges Kriterium für einen Rennradsattel ist dafür das Gewicht. Die absoluten Topmodelle wiegen unter 200 Gramm, das Gros ist im Bereich zwischen 200 und 350 Gramm anzusiedeln. Erreicht wird die Gewichtsreduktion über Werkstoffe wie Carbon sowie Titanstreben. Letztere sind nicht nur leichter als Stahlstreben, sondern bieten auch ein Plus in puncto Federung. Bei den günstigeren und daher auch für Freizeit-Sportler erschwinglichen Rennradsätteln hingegen besteht die Basis aus mit Kohlefasern verstärkten Kunststoffen, die sehr stabil sind und ebenfalls über Stahl oder Aluminium hinausgehende Dämpfungseigenschaften bieten. Die schlanke Bauweise eines Rennradsattels ist auch der Fahrweise geschuldet. Diese ist von Positionswechseln gekennzeichnet und erfordert daher häufige Schwerpunktverlagerungen, die nur schmal geschnittene Sättel ermöglichen. Da der optimale Sattel außerdem vom Abstand der Sitzhöcker abhängig ist, sind Rennradsättel an der Seite leicht erhöht, was zusätzlich zur extrem schmalen Nase zu einer Entlastung des Dammbereichs beiträgt. Einige wenige Modelle erlauben es sogar, die Breite des Sattels manuell einzustellen und/oder die Nase abzusenken. Die meisten Rennradsättel besitzen ferner eine längliche Aussparung in der Sattelmitte zur weiteren Entlastung des Dammbereichs. In Kombination mit den zuvor angesprochenen erhöhten seitlichen Höckern stellt dies meistens das Nonplusultra an Komfort für den Dammbereich dar, dessen Durchblutung – sowohl für Frauen wie für Männer – nicht über längere Zeit unterbrochen sein sollte, da sonst körperliche Schäden die Folge sein können. Speziell bei Männern droht ansonsten im schlimmsten Fall die Impotenz.