Leicht, möglichst hart und rutschfest muss ein MTB-Sattel sein. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Mountainbike-Sättel am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

94 Tests 1.300 Meinungen

Die besten Mountainbike-Sättel

1-20 von 155 Ergebnissen
  • SQ-Lab 611 Ergowave Carbon

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 13 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: 611 Ergowave Carbon von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • SQ-Lab 612 Ergowave

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 82 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: 612 Ergowave von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Selle Italia SLR Superflow

    • Gut 1,6
    • 3 Tests
    • 170 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: SLR Superflow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    3

  • Selle Italia SLR X-Cross flow

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 15 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: SLR X-Cross flow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    4

  • Terry Comfort Fly Arteria Gel Men

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    • 23 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Fly Arteria Gel Men von Terry Comfort, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    5

  • Selle Italia Nepal Ti

    • Gut 1,9
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Nepal Ti von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    6

  • SQ-Lab 611 Active CrMo

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    • 69 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: 611 Active CrMo von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    7

  • Ergon SME3 Pro

    • Gut 2,0
    • 4 Tests
    • 17 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: SME3 Pro von Ergon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    8

  • Ergon SMC3

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: SMC3 von Ergon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    9

  • Ergon SM3-M Pro

    • Gut 2,1
    • 2 Tests
    • 18 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: SM3-M Pro von Ergon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    10

  • Ergon SMC3 Pro

    • Gut 2,2
    • 2 Tests
    • 28 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: SMC3 Pro von Ergon, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    11

  • Fizik Gobi M3 braided

    • Gut 2,3
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Gobi M3 braided von Fizik, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    12

  • Velo Plush

    • Gut 2,4
    • 1 Test
    • 31 Meinungen

    13

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  • SQ-Lab 612 Ergowave Active

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: 612 Ergowave Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Terry Comfort Fly Arteria Men

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Fly Arteria Men von Terry Comfort, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Syncros FL 1.5

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: FL 1.5 von Syncros, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Specialized Women‘s Power Expert Mimic

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Women‘s Power Expert Mimic von Specialized, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fabric Scoop Shallow Elite

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Scoop Shallow Elite von Fabric, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fizik Monte

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Monte von Fizik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Selle Italia Flite (Modell 2013)

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Fahrradsattel im Test: Flite (Modell 2013) von Selle Italia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
Neuester Test: 15.07.2020
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Ratgeber: MTB-Sättel

Umsat­teln leicht­ge­macht

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Polsterung: Besser etwas härter als zu weich
  2. Breitenwahl vom Abstand der Sitzknochen abhängig (Wellpappe-Test)
  3. Sattel mit tieferliegender Nase und Aussparungen entlasten Schambein
  4. beliebte Anbieter von MTB-Sätteln sind SQLab, Ergon und Selle Italia
  5. gute Sättel schon unter 100 Euro erhältlich

MTB-Sattel mit geriffeltem Obermaterial Auch beim Sattel kommt es auf Grip an: Die geriffelte Oberfläche verhindert beim Nepal Ti von Selle Italia das Rutschen. (Bildquelle: amazon.de)

Nach welchen Kriterien bewerten die Testmagazine MTB-Sättel und wie schneiden die Anbieter in den Tests ab?

Die intuitive Annahme, dass es beim MTB-Sattel auf eine möglichst weiche Polsterung ankommt, ist aus Sicht der Fachmagazine falsch. Genau das Gegenteil ist der Fall: Gerade dicke Polster können die Haut infolge des schwimmenden Sitzbeins und der dadurch erzeugten Reibungseffekte reizen. Zur Pein werden sie vor allem auf längeren Touren. Daher bevorzugen Tester vielmehr ein definiertes Sitzgefühl. Das Erfolgsrezept für einen guten MTB-Sattel lautet also: Lieber ein härteres Sattelmodell wählen als ein zu weiches.
Punkte sammeln auch Modelle, bei denen die Satteldecke leicht nachgibt. Beispiel ist der SQ-Lab 611 active TiTube MTB, der beim Gewicht wiederum der Konkurrenz hinterherhinkt – womit ein weiteres entscheidendes Kriterium definiert ist. Gewichtseinsparungen werden häufig beim Gestell vorgenommen, Leichtgewichte setzen hier auf Carbon.

Ein weiteres Qualitätsmerkmal für einen guten Unterbau ist das Obermaterial, das möglichst rutschfest sein sollte. Richtig macht es für den Geschmack von World of MTB der Nepal Ti von Selle Italia, dessen Sättel in der Gewichts- und Haltbarkeitsdisziplin auf der Zufriedenheitsskala jedoch etwas nach unten rutschen. SQ-Lab und Ergon haben in diesen und auch allen anderen Prüfpunkten hingegen die Nase vorn.

Kaufkriterium Gewicht: Welche sind die leichtesten MTB-Sättel?

  1. SQ-Lab 612 Ergowave
    175 g
    SQ-Lab 612 Ergowave
    • Sehr gut 1,5
  2. Selle Italia SLR Lady Flow
    185 g
    Selle Italia SLR Lady Flow
    • ohne Endnote


Unterschiedliche Nasenbreiten beim MTB-Sattel Auch die Sattelnase verdient besondere Aufmerksamkeit: Bei sportlicher Sitzposition sollte sie wie beim oberen Sattel etwas breiter ausfallen. (Bildquelle: sq-lab.com)

Wie die richtige Sattelgröße und -form ermitteln?

Die Formel für den richtigen Sattel ist im Grunde simpel: Auf die optimale Druckverteilung kommt es an. Die Suche nach dem passenden Modell sollte daher mit dem Ermitteln der richtigen Sattelbreite bzw. dem Ausmessen des Sitzknochenabstands beginnen. Dies kann mit Hilfe von Wellpappe geschehen, präzisere Ergebnisse liefert der örtliche Händler mittels Druckfolie oder Sensoren.
Mit dem Ermitteln des Sitzknochenabstands ist bereits die halbe Etappe auf dem Weg zum richtigen Sattelmodell geschafft. Alles Weitere bestimmt die Sitzposition. Faustregel: Ist der Oberkörper stark nach vorne geneigt, kann das Sattelheck ruhig etwas schmaler sein. Die Sattelnase sollte in diesem Fall etwas breiter ausfallen, da sich der Auflagepunkt in Richtung Schambein verlagert. Auch eine leicht nach unten geneigte Nase kann das Sitzgefühl bei sportlicher Sitzhaltung verbessern. Bei aufrechter Position verhält es sich genau umgekehrt. Tipp: Anbieter wie SQ-Lab oder Ergon stellen auf ihren Webseiten auch Sattelfinder zur Verfügung. SQ Lab bietet seine Modelle sogar in bis zu fünf verschiedenen Größenausführungen an. Auf eine ausgiebige Probefahrt ist jedoch unumgänglich – am besten ohne gepolsterte Bikehose. Von Blindkäufen im Netzhandel raten wir dringend ab.

MTB-Sattel mit Vertiefung Sättel mit leichter Vertiefung werden von Testern häufig als bequemer empfunden als Sättel mit vollständiger Aussparung. (Bildquelle: sq-lab.com)

Was bringen MTB-Sättel mit Aussparungen im Genitalbereich?

Um das Schambein zu entlasten, besitzen heute viele Sättel Aussparungen. Manche Experten halten davon herzlich wenig und beklagen häufig, dass das Schambein zwar geschont wird, die Ränder der Aussparungen dafür umso mehr Druck ausüben und sich letzten Endes genau der gegenteilige Effekt einstellt. Fachmagazine wie bike raten daher zu Sätteln mit Vertiefungen anstelle von Aussparungen oder zu sogenannten Stufensätteln, bei denen das Heck höher liegt als die Nase.

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