Leicht, möglichst hart und rutschfest muss ein MTB-Sattel sein. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Mountainbike-Sättel am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

96 Tests 2.400 Meinungen

Die besten Mountainbike-Sättel

1-20 von 162 Ergebnissen
  • SQ-Lab 611 Ergowave Carbon

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    32  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: 611 Ergowave Carbon von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • SQ-Lab 612 Ergowave

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    201  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: 612 Ergowave von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • WTB Rocket

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    152  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: Rocket von WTB, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • WTB Volt

    Sehr gut

    1,4

    3  Tests

    62  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: Volt von WTB, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • SQ-Lab 611 Ergowave Active

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    384  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: 611 Ergowave Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Terry Comfort Fly Arteria Gel Men

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    51  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: Fly Arteria Gel Men von Terry Comfort, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Terry Comfort Fly Arteria Men

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    52  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: Fly Arteria Men von Terry Comfort, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Ergon SMC Core Herren

    Gut

    1,6

    1  Test

    76  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: SMC Core Herren von Ergon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Selle Italia SLR Superflow

    Gut

    1,6

    3  Tests

    301  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: SLR Superflow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • Selle Italia Novus Flow

    Gut

    1,6

    1  Test

    128  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: Novus Flow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • Selle Italia SLR X-Cross flow

    Gut

    1,6

    1  Test

    19  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: SLR X-Cross flow von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • SQ-Lab 611 Active CrMo

    Gut

    1,7

    1  Test

    91  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: 611 Active CrMo von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    12

  • Selle Italia Nepal Ti

    Gut

    1,9

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: Nepal Ti von Selle Italia, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    13

  • Selle Royal Scientia

    Gut

    2,2

    3  Tests

    99  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: Scientia von Selle Royal, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    14

  • Ergon SME3 Pro

    Gut

    2,3

    4  Tests

    21  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: SME3 Pro von Ergon, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    15

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    Ab hier finden Sie weitere MTB-Sättel nach Beliebtheit sortiert.  Mehr erfahren

  • SQ-Lab 612 Ergowave Active

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: 612 Ergowave Active von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Prologo Proxim W450 Performance

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: Proxim W450 Performance von Prologo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fizik Terra Argo X5

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: Terra Argo X5 von Fizik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bontrager Verse Elite

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: Verse Elite von Bontrager, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Specialized Women‘s Power Expert Mimic

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradsattel im Test: Women‘s Power Expert Mimic von Specialized, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: MTB-Sättel

Umsat­teln leicht­ge­macht

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Polsterung: Besser etwas härter als zu weich
  • Breitenwahl vom Abstand der Sitzknochen abhängig (Wellpappe-Test)
  • Sattel mit tieferliegender Nase und Aussparungen entlasten Schambein
  • beliebte Anbieter von MTB-Sätteln sind SQLab, Ergon und Selle Italia
  • gute Sättel schon unter 100 Euro erhältlich

MTB-Sattel mit geriffeltem Obermaterial Auch beim Sattel kommt es auf Grip an: Die geriffelte Oberfläche verhindert beim Nepal Ti von Selle Italia das Rutschen. (Bildquelle: amazon.de)

Nach welchen Kriterien bewerten die Testmagazine MTB-Sättel und wie schneiden die Anbieter in den Tests ab?

Die intuitive Annahme, dass es beim MTB-Sattel auf eine möglichst weiche Polsterung ankommt, ist aus Sicht der Fachmagazine falsch. Genau das Gegenteil ist der Fall: Gerade dicke Polster können die Haut infolge des schwimmenden Sitzbeins und der dadurch erzeugten Reibungseffekte reizen. Zur Pein werden sie vor allem auf längeren Touren. Daher bevorzugen Tester vielmehr ein definiertes Sitzgefühl. Das Erfolgsrezept für einen guten MTB-Sattel lautet also: Lieber ein härteres Sattelmodell wählen als ein zu weiches.
Punkte sammeln auch Modelle, bei denen die Satteldecke leicht nachgibt. Beispiel ist der SQ-Lab 611 active TiTube MTB, der beim Gewicht wiederum der Konkurrenz hinterherhinkt – womit ein weiteres entscheidendes Kriterium definiert ist. Gewichtseinsparungen werden häufig beim Gestell vorgenommen, Leichtgewichte setzen hier auf Carbon.

Ein weiteres Qualitätsmerkmal für einen guten Unterbau ist das Obermaterial, das möglichst rutschfest sein sollte. Richtig macht es für den Geschmack von World of MTB der Nepal Ti von Selle Italia, dessen Sättel in der Gewichts- und Haltbarkeitsdisziplin auf der Zufriedenheitsskala jedoch etwas nach unten rutschen. SQ-Lab und Ergon haben in diesen und auch allen anderen Prüfpunkten hingegen die Nase vorn.

Kaufkriterium Gewicht: Welche sind die leichtesten MTB-Sättel?



Unterschiedliche Nasenbreiten beim MTB-Sattel Auch die Sattelnase verdient besondere Aufmerksamkeit: Bei sportlicher Sitzposition sollte sie wie beim oberen Sattel etwas breiter ausfallen. (Bildquelle: sq-lab.com)

Wie die richtige Sattelgröße und -form ermitteln?

Die Formel für den richtigen Sattel ist im Grunde simpel: Auf die optimale Druckverteilung kommt es an. Die Suche nach dem passenden Modell sollte daher mit dem Ermitteln der richtigen Sattelbreite bzw. dem Ausmessen des Sitzknochenabstands beginnen. Dies kann mit Hilfe von Wellpappe geschehen, präzisere Ergebnisse liefert der örtliche Händler mittels Druckfolie oder Sensoren.
Mit dem Ermitteln des Sitzknochenabstands ist bereits die halbe Etappe auf dem Weg zum richtigen Sattelmodell geschafft. Alles Weitere bestimmt die Sitzposition. Faustregel: Ist der Oberkörper stark nach vorne geneigt, kann das Sattelheck ruhig etwas schmaler sein. Die Sattelnase sollte in diesem Fall etwas breiter ausfallen, da sich der Auflagepunkt in Richtung Schambein verlagert. Auch eine leicht nach unten geneigte Nase kann das Sitzgefühl bei sportlicher Sitzhaltung verbessern. Bei aufrechter Position verhält es sich genau umgekehrt. Tipp: Anbieter wie SQ-Lab oder Ergon stellen auf ihren Webseiten auch Sattelfinder zur Verfügung. SQ Lab bietet seine Modelle sogar in bis zu fünf verschiedenen Größenausführungen an. Auf eine ausgiebige Probefahrt ist jedoch unumgänglich – am besten ohne gepolsterte Bikehose. Von Blindkäufen im Netzhandel raten wir dringend ab.

MTB-Sattel mit Vertiefung Sättel mit leichter Vertiefung werden von Testern häufig als bequemer empfunden als Sättel mit vollständiger Aussparung. (Bildquelle: sq-lab.com)

Was bringen MTB-Sättel mit Aussparungen im Genitalbereich?

Um das Schambein zu entlasten, besitzen heute viele Sättel Aussparungen. Manche Experten halten davon herzlich wenig und beklagen häufig, dass das Schambein zwar geschont wird, die Ränder der Aussparungen dafür umso mehr Druck ausüben und sich letzten Endes genau der gegenteilige Effekt einstellt. Fachmagazine wie bike raten daher zu Sätteln mit Vertiefungen anstelle von Aussparungen oder zu sogenannten Stufensätteln, bei denen das Heck höher liegt als die Nase.

von Daniel Simic

Zur MTB-Sattel Bestenliste springen

Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

    • Radfahren

    • Ausgabe: 5/2021
    • Erschienen: 05/2021

    Sitzp(r)obleme?

    Testbericht über 16 Fahrradsättel

    Im Test: Aktuelle Sportsättel fürs Gravelbike, MTB, Rennrad und Crossbike – von günstig bis Premiumqualität. Testsieger ist der 611 Ergowave Active von SQ-Lab für 150 Euro. Gute Sättel gibt es aber auch schon für weniger Geld.

    zum Test

    • TOUR

    • Ausgabe: 8/2020
    • Erschienen: 07/2020

    Lastverteilung

    Testbericht über 6 Rennrad-Sättel

    Lang und schmal – so sah der Rennradsattel früher einmal aus. Heute liegen kurze und breite Modelle im Trend. Sechs Modelle im Praxistest.

    zum Test

    • RoadBIKE

    • Ausgabe: 1/2020
    • Erschienen: 12/2019
    • Seiten: 10

    Kontaktpunkte

    Testbericht über 15 Rennradsättel für Damen und Herren

    Bis zu 80 Prozent des Körpergewichts lasten beim Radfahren dauerhaft auf dem Sattel – dem wohl sensibelsten Kontaktpunkt zwischen Mensch und Maschine. ROADBIKE hilft Ihnen, das passende Modell zu finden.

    zum Test

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle MTB-Sättel Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche MTB-Sättel sind die besten?

Die besten MTB-Sättel laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Nach welchen Kriterien bewerten die Testmagazine MTB-Sättel und wie schneiden die Anbieter in den Tests ab?
  2. Kaufkriterium Gewicht: Welche sind die leichtesten MTB-Sättel?
  3. Wie die richtige Sattelgröße und -form ermitteln?
  4. Was bringen MTB-Sättel mit Aussparungen im Genitalbereich?

» Mehr erfahren

Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Händlers und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Händler zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

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