Der Einsatzzweck entscheidet über das Modell: Akkusägen sind handlich und flexibel einsetzbar, Benziner leistungsstärker, aber stoßen Abgase aus. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Motorsägen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

171 Tests 47.700 Meinungen

Kettensägen Bestenliste

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440 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • Stihl MSE 230

    Sehr gut

    1,0

    0  Tests

    6  Meinungen

    Säge im Test: MSE 230 von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Husqvarna 550 XP Mark II

    Sehr gut

    1,1

    1  Test

    17  Meinungen

    Säge im Test: 550 XP Mark II von Husqvarna, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • Echo CS-7310SX

    Sehr gut

    1,3

    3  Tests

    0  Meinungen

    Säge im Test: CS-7310SX von Echo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Stihl MS 180 C-BE

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    7  Meinungen

    Säge im Test: MS 180 C-BE von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Milwaukee M18 FCHS

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    33  Meinungen

    Säge im Test: M18 FCHS von Milwaukee, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Bosch UniversalChain 35

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    630  Meinungen

    Säge im Test: UniversalChain 35 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Einhell Fortexxa 18/20 TH

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    115  Meinungen

    Säge im Test: Fortexxa 18/20 TH von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Stihl MS 180

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    270  Meinungen

    Säge im Test: MS 180 von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • STIER 3611L

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    35  Meinungen

    Säge im Test: 3611L von STIER, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Stihl MS 261 C-BM

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    0  Meinungen

    Säge im Test: MS 261 C-BM von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Husqvarna 130

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    60  Meinungen

    Säge im Test: 130 von Husqvarna, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Einhell GE-EC 2240

    Gut

    1,6

    0  Tests

    1505  Meinungen

    Säge im Test: GE-EC 2240 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Husqvarna 135 Mark II

    Gut

    1,6

    0  Tests

    273  Meinungen

    Säge im Test: 135 Mark II von Husqvarna, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Stihl MSA 220 C

    Gut

    1,6

    1  Test

    6  Meinungen

    Säge im Test: MSA 220 C von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Kärcher CNS 36-35 Battery

    Gut

    1,7

    1  Test

    24  Meinungen

    Säge im Test: CNS 36-35 Battery von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    15

  • Fuxtec FX-KS262

    Gut

    1,7

    1  Test

    308  Meinungen

    Säge im Test: FX-KS262 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    16

  • Fuxtec FX-KSP 256

    Gut

    1,7

    1  Test

    298  Meinungen

    Säge im Test: FX-KSP 256 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    17

  • McCulloch CS 42STE

    Gut

    1,7

    1  Test

    46  Meinungen

    Säge im Test: CS 42STE von McCulloch, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • Ryobi RY36CSX35A

    Gut

    1,8

    1  Test

    30  Meinungen

    Säge im Test: RY36CSX35A von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    19

  • Fuxtec FX-E1KS20

    Gut

    1,8

    1  Test

    21  Meinungen

    Säge im Test: FX-E1KS20 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Kettensägen

Ket­ten­sä­gen -​ kraft­volle Hel­fer in Wald und Gar­ten

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Benzinkettensägen für Profis und viel Holzaufkommen
  • Elektro- und Akkusägen sind ideal für den Heimanwender und den gelegentlichen Gebrauch
  • Denken Sie an den Motorsägenführerschein!
  • passende Schutzausrüstung besorgen

Kettensäge im Einsatz Kettensägen sind praktische Helfer. Aber denken Sie an die Schutzausrüstung! (Bildquelle: stihl.de)

Wer einen eigenen Garten hat, wird um den Einsatz einer Kettensäge kaum herumkommen. In den meisten Fällen benötigen Sie diese, um Bäume zu fällen oder zu entasten. Wenn Sie Brennholz herstellen wollen, ist die Motorsäge meist der erste Schritt. Es gibt Benzin-, Elektro- und Akkukettensägen. Zudem können Sie zwischen unterschiedlich langen (Säge-)Schwertern wählen - je nach Einsatzzweck. Speziell zum Schnitzen gibt es auch Carving-Schneidgarnituren, die besonders schmal sind und in einer Spitze enden. Manche Hersteller bieten sogenannte Carvingsägen an, die kleiner, vibrationsärmer und handlicher sind als die "normalen" Geräte.

Wie bewerten Fachmagazine Motorsägen?

Die Sägeleistung und die Handhabung sind zwei wesentliche Aspekte, die in der praktischen Prüfung eine wichtige Rolle spielen. Wartung und Reinigung sind aber ebenso wichtig. Bei Einstiegsmodellen gibt es weniger Komfortausstattung, sodass Sie umständlich alles abschrauben müssen, bevor Sie zum Beispiel an die Kette herankommen. Oder die Kettenspannung kann nur mittels Schlüssel erfolgen. Andere Hindernisse sind meist auch unpraktisch geformte oder zu kleine Einfüllöffnungen für Öl und Benzin. Je nach Kettensägentyp gibt es auch teils unterschiedlich ausgeprägte Sicherheitsausstattungen, die geprüft werden müssen, damit Sie als Anwender sicher mit dem Gerät arbeiten können. All diese Kriterien versuchen die Fachmagazine zu begutachten, um das bestmögliche Gerät für den Verbraucher zu küren. Markenhersteller wie Stihl und Dolmar sind in den Vergleichstests meist ganz vorne dabei, aber auch Baumarktgeräte und Hersteller für Einsteigergeräte (z. B. Scheppach) schließen langsam zur Qualität der Marken auf und überzeugen mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Welche Kettensäge-Typen gibt es?

Der Antriebsmotor einer Kettensäge ist in der Regel entweder ein Benzinmotor oder ein Elektromotor. Benzin-Kettensägen haben meist einen Zweitakt-Benzinmotor, der zum Anlassen einen Seilzugstarter benötigt. Die Benziner werden bevorzugt von Förstern und Waldarbeitern benutzt, da sie eine sehr viel höhere Leistung als Elektrosägen haben und - ganz klar -, kein Kabel den Einsatz behindert. Zudem haben sie eine schnellere Kettenlaufgeschwindigkeit und eignen sich gut, um Bäume zu fällen. Nachteilig sind der enorme Lärm und die Umweltverschmutzung durch das Entstehen von Abgasen. Ein Elektromotor kann mit Strom aus der Steckdose betrieben werden oder aber mit einem Akku laufen. Deshalb werden elektrisch betriebene Geräte eher im Heimwerker-Bereich eingesetzt. Ein Betrieb in geschlossenen Räumen ist mit ihnen gut möglich, da keine Abgase entstehen. Der Einsatz einer netzbetriebenen Kettensäge kann allerdings nachteilig werden, wenn man Arbeiten im Garten an Stellen, die schwer zugänglich sind, durchführen möchte. Dann ist mitunter eine Akku-Kettensäge besser. Sie eignet sich zum Entasten, zum Fällen kleinerer Bäume fällen und für das Zusägen ofengerechter Stücke. Eine spezielle Form der Kettensäge ist der Hochentaster, mit dem man bequem vom Boden aus Bäume von Totholz befreien kann, ohne auf eine Leiter steigen zu müssen.

Welche Säge ist für Privatanwender sinnvoll?

Für den Hausgebrauch, um gelegentlich das Gartenholz klein zu bekommen, reicht eine Motorsäge mit einem 30-Zentimeter-Schwert. Die Säge ist damit für Ungeübte besser handzuhaben. Je länger das Schwert ist, desto wichtiger ist es, dass die Kettensäge eine gute Balance aufweist. Aber Sie müssen viel mehr Kraft aufwenden, da die Säge mit einem größeren Blatt auch einen sehr viel größeren und leistungsfähigeren Motor besitzt. Eine  gute Alternative zu Benzinern ist eine Elektrokettensäge. Sie ist nicht nur preiswerter, sondern auch leichter, leiser und verbreitet keinen Gestank. Allerdings benötigen Sie dann in jedem Fall ein Verlängerungskabel. Zudem müssen Sie das Kabel immer gut im Blick haben, um es nicht aus Versehen zu durchtrennen.

Da die meisten Sägen-Hersteller heutzutage ein umfangreiches Akku-Ökosystem besitzen, können Sie mit einem Akku mehrere Geräte des Herstellers betreiben. Das spart Geld und unnötige Akkus und Ladegeräte. Akku-Kettensägen werden immer leistungsfähiger und reichen schon an die Leistung von Elektrogeräten heran. Eine Benzinmotorsäge können sie allerdings (noch) nicht ersetzen. Achten Sie also auch auf die Produktvielfalt. So können Sie besser abwägen, ob sich die Bindung an einen bestimmten Hersteller bzw. Marke lohnt.

Worauf muss ich beim Kauf einer Kettensäge achten?

  • Für welchen Einsatzzweck brauche ich sie?
  • Welcher Antrieb: Elektro, Akku oder doch Benziner?
  • Schwertlänge: für den Hausgebrauch ist ein 30er ausreichend
  • Leistung
  • einfache Handhabung, gute Balance
  • leichte Wartung: werkzeuglose Kettenschnellspannung, große Öl-Einfüllöffnung
  • einfache Reinigung: Kettengehäuse schnell zu öffnen, Filterentnahme ...

Pflege und Wartung

Bei der Anschaffung einer Kettensäge sollten Sie auch auf den Kettentyp achten. Kettensägen unterscheiden sich in ihrer Schneidegeometrie sowie in Teilung und Aufbau der Schneidezähne. Hartmetall-Ketten etwa haben auf den Schneidezähnen Hartmetallplättchen aufgelötet und sind daher in der Lage, nicht nur Holz, sondern auch Metalle oder Gasbetonsteine zu schneiden. Die Kette muss ständig mit Öl geschmiert werden, da sonst die Schiene sehr schnell verschleißt. Zudem ist ein Nachschärfen vor allem der Weichmetall-Ketten sehr häufig nötig, weil die Schneidezähne bei der Nutzung stumpf werden. Dafür sind spezielle Schärfmaschinen beziehungsweise Feilen nötig. Benutzen Sie jedoch die teueren Hartmetall-Ketten, ist ein Nachschleifen nicht so oft nötig, dafür wesentlich schwieriger. Gegebenenfalls ist die Anschaffung einer Ersatzkette zu empfehlen.

Wann muss ich die Kette nachschärfen?

Wenn die Kettensäge keine Holzschnitzel mehr beim Sägen verursacht, sondern nur noch feines Sägemehl, sollten Sie die Kette unbedingt nachschleifen. Entweder machen Sie dies selbst mit einem Schärfgerät bzw. einer Feile oder Sie bringen die Säge zum Fachhandel, der das Schärfen für Sie gegen Gebühr erledigt.
Tipp: Sparen Sie niemals am Kettenöl! Das kommt Sie unter Umständer teuer zu stehen. Denn wenn Kette und Schwert heiß gelaufen sind, müssen Sie beide auswechseln.

Sicherheit geht vor

Wenn Sie auf dem eigenen Grundstück mit einer Motorsäge hantieren, benötigen Sie keinen Kettensägenführerschein. Aber für die eigene Sicherheit sollten Sie, wenn Sie keinerlei Erfahrung im Umgang mit einer Kettensäge haben, in diesen Kurs investieren. Sie erfahren darin alles, was Sie für einen sicheren Umgang mit der Säge wissen sollten. Oder wissen Sie, wie Sie bei einem Rückschlag der Säge reagieren müssen? Die richtige Schutzkleidung ist ebenfalls wichtig. Schnittschutzhose, festes Schuhwerk mit Stahlkappen, idealerweise auch aus schnittfestem Material, Helm mit Sicht- und Gehörschutz sowie Handschuhe gehören einfach dazu.

Wenn Sie als Brennholz-Selbstversorger in den Wald gehen, dann brauchen Sie einen Motorsägenführerschein, den Sie dem Förster vorlegen müssen. Auf Grundstücken Dritter ist ebenfalls ein Führerschein Pflicht.

Fazit

Wer im Garten kleine Äste schneiden möchte, sollte sich eher eine Akku-Kettensäge zu legen. Wollen Sie hingegen stärkere Bäume fällen, fahren Sie mit der Benzin-Kettensäge ganz gut. Bei Arbeiten im Haus empfiehlt sich die netzbetriebene Maschine. Generell gilt. Je höher die Leistung des Motors, desto fester kann das zu schneidende Material sein. Unabhängig von der Wahl der Kettensäge ist die gleichzeitige Anschaffung des Zubehörs (Öl, Pflege-Set etc.) bzw. einer Schärfmaschine notwendig. Ebenso wichtig ist der Eigenschutz.

von Marie Morgenstern

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Welche Kettensägen sind die besten?

Die besten Kettensägen laut Tests und Meinungen:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie bewerten Fachmagazine Motorsägen?
  2. Welche Kettensäge-Typen gibt es?
  3. Welche Säge ist für Privatanwender sinnvoll?
  4. Worauf muss ich beim Kauf einer Kettensäge achten?
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