Die besten Motorsägen

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  • Stihl MS 500i

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    Säge im Test: MS 500i von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Makita DUC254Z

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  • Makita DUC353Z

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    Säge im Test: DUC353Z von Makita, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    3

  • Einhell GE-LC 36/35 Li-Solo

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    Säge im Test: GE-LC 36/35 Li-Solo von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    4

  • Husqvarna 550 XP Mark II

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    Säge im Test: 550 XP Mark II von Husqvarna, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    5

  • Scheppach CSP2540

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    Säge im Test: CSP2540 von Scheppach, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    6

  • Bosch GKE 35 BCE Professional

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    Säge im Test: GKE 35 BCE Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    7

  • Stihl MS 170 (30 cm)

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    Säge im Test: MS 170 (30 cm) von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    8

  • Stihl MSA 140

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    Säge im Test: MSA 140 von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    9

  • Bosch UniversalChain 40

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    Säge im Test: UniversalChain 40 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    10

  • Makita UC3551A

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    • 47 Meinungen
    Säge im Test: UC3551A von Makita, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    11

  • Einhell GE-LC 18 Li

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    Säge im Test: GE-LC 18 Li von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Ryobi OCS1830

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    • 59 Meinungen
    Säge im Test: OCS1830 von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Einhell GH-EC 2040

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    • 207 Meinungen
    Säge im Test: GH-EC 2040 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Ryobi RCS36X3550HI

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    Säge im Test: RCS36X3550HI von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

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  • Fuxtec EA216

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    Säge im Test: EA216 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    16

  • Oregon CS 300

    • Sehr gut 1,4
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    Säge im Test: CS 300 von Oregon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    17

  • Bosch AKE 35 S

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    • 115 Meinungen
    Säge im Test: AKE 35 S von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Husqvarna 120i

    • Sehr gut 1,5
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    • 10 Meinungen
    Säge im Test: 120i von Husqvarna, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • Dolmar PS-6100

    • Sehr gut 1,5
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    • 6 Meinungen
    Säge im Test: PS-6100 von Dolmar, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

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Neuester Test: 24.04.2020
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Ratgeber: Kettensägen

Ket­ten­sä­gen -​ kraft­volle Hel­fer in Wald und Gar­ten

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Benzinkettensägen für Profis und viel Holzaufkommen
  2. Elektro- und Akkusägen sind ideal für den Heimanwender und den gelegentlichen Gebrauch
  3. Denken Sie an den Motorsägenführerschein!
  4. passende Schutzausrüstung besorgen

Kettensäge im Einsatz Kettensägen sind praktische Helfer. Aber denken Sie an die Schutzausrüstung! (Bildquelle: stihl.de)

Wer einen eigenen Garten hat, wird um den Einsatz einer Kettensäge kaum herumkommen. In den meisten Fällen benötigen Sie diese, um Bäume zu fällen oder zu entasten. Wenn Sie Brennholz herstellen wollen, ist die Motorsäge meist der erste Schritt. Es gibt Benzin-, Elektro- und Akkukettensägen. Zudem können Sie zwischen unterschiedlich langen (Säge-)Schwertern wählen - je nach Einsatzzweck. Speziell zum Schnitzen gibt es auch Carving-Schneidgarnituren, die besonders schmal sind und in einer Spitze enden. Manche Hersteller bieten sogenannte Carvingsägen an, die kleiner, vibrationsärmer und handlicher sind als die "normalen" Geräte.

Wie bewerten Fachmagazine Motorsägen?

Die Sägeleistung und die Handhabung sind zwei wesentliche Aspekte, die in der praktischen Prüfung eine wichtige Rolle spielen. Wartung und Reinigung sind aber ebenso wichtig. Bei Einstiegsmodellen gibt es weniger Komfortausstattung, sodass Sie umständlich alles abschrauben müssen, bevor Sie zum Beispiel an die Kette herankommen. Oder die Kettenspannung kann nur mittels Schlüssel erfolgen. Andere Hindernisse sind meist auch unpraktisch geformte oder zu kleine Einfüllöffnungen für Öl und Benzin. Je nach Kettensägentyp gibt es auch teils unterschiedlich ausgeprägte Sicherheitsausstattungen, die geprüft werden müssen, damit Sie als Anwender sicher mit dem Gerät arbeiten können. All diese Kriterien versuchen die Fachmagazine zu begutachten, um das bestmögliche Gerät für den Verbraucher zu küren. Markenhersteller wie Stihl und Dolmar sind in den Vergleichstests meist ganz vorne dabei, aber auch Baumarktgeräte und Hersteller für Einsteigergeräte (z. B. Scheppach) schließen langsam zur Qualität der Marken auf und überzeugen mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Welche Kettensäge-Typen gibt es?

Der Antriebsmotor einer Kettensäge ist in der Regel entweder ein Benzinmotor oder ein Elektromotor. Benzin-Kettensägen haben meist einen Zweitakt-Benzinmotor, der zum Anlassen einen Seilzugstarter benötigt. Die Benziner werden bevorzugt von Förstern und Waldarbeitern benutzt, da sie eine sehr viel höhere Leistung als Elektrosägen haben und - ganz klar -, kein Kabel den Einsatz behindert. Zudem haben sie eine schnellere Kettenlaufgeschwindigkeit und eignen sich gut, um Bäume zu fällen. Nachteilig sind der enorme Lärm und die Umweltverschmutzung durch das Entstehen von Abgasen. Ein Elektromotor kann mit Strom aus der Steckdose betrieben werden oder aber mit einem Akku laufen. Deshalb werden elektrisch betriebene Geräte eher im Heimwerker-Bereich eingesetzt. Ein Betrieb in geschlossenen Räumen ist mit ihnen gut möglich, da keine Abgase entstehen. Der Einsatz einer netzbetriebenen Kettensäge kann allerdings nachteilig werden, wenn man Arbeiten im Garten an Stellen, die schwer zugänglich sind, durchführen möchte. Dann ist mitunter eine Akku-Kettensäge besser. Sie eignet sich zum Entasten, zum Fällen kleinerer Bäume fällen und für das Zusägen ofengerechter Stücke. Eine spezielle Form der Kettensäge ist der Hochentaster, mit dem man bequem vom Boden aus Bäume von Totholz befreien kann, ohne auf eine Leiter steigen zu müssen.

Welche Säge ist für Privatanwender sinnvoll?

Für den Hausgebrauch, um gelegentlich das Gartenholz klein zu bekommen, reicht eine Motorsäge mit einem 30-Zentimeter-Schwert. Die Säge ist damit für Ungeübte besser handzuhaben. Je länger das Schwert ist, desto wichtiger ist es, dass die Kettensäge eine gute Balance aufweist. Aber Sie müssen viel mehr Kraft aufwenden, da die Säge mit einem größeren Blatt auch einen sehr viel größeren und leistungsfähigeren Motor besitzt. Eine  gute Alternative zu Benzinern ist eine Elektrokettensäge. Sie ist nicht nur preiswerter, sondern auch leichter, leiser und verbreitet keinen Gestank. Allerdings benötigen Sie dann in jedem Fall ein Verlängerungskabel. Zudem müssen Sie das Kabel immer gut im Blick haben, um es nicht aus Versehen zu durchtrennen.

Da die meisten Sägen-Hersteller heutzutage ein umfangreiches Akku-Ökosystem besitzen, können Sie mit einem Akku mehrere Geräte des Herstellers betreiben. Das spart Geld und unnötige Akkus und Ladegeräte. Akku-Kettensägen werden immer leistungsfähiger und reichen schon an die Leistung von Elektrogeräten heran. Eine Benzinmotorsäge können sie allerdings (noch) nicht ersetzen. Achten Sie also auch auf die Produktvielfalt. So können Sie besser abwägen, ob sich die Bindung an einen bestimmten Hersteller bzw. Marke lohnt.

Worauf muss ich beim Kauf einer Kettensäge achten?

  • Für welchen Einsatzzweck brauche ich sie?
  • Welcher Antrieb: Elektro, Akku oder doch Benziner?
  • Schwertlänge: für den Hausgebrauch ist ein 30er ausreichend
  • Leistung
  • einfache Handhabung, gute Balance
  • leichte Wartung: werkzeuglose Kettenschnellspannung, große Öl-Einfüllöffnung
  • einfache Reinigung: Kettengehäuse schnell zu öffnen, Filterentnahme ...

Pflege und Wartung

Bei der Anschaffung einer Kettensäge sollten Sie auch auf den Kettentyp achten. Kettensägen unterscheiden sich in ihrer Schneidegeometrie sowie in Teilung und Aufbau der Schneidezähne. Hartmetall-Ketten etwa haben auf den Schneidezähnen Hartmetallplättchen aufgelötet und sind daher in der Lage, nicht nur Holz, sondern auch Metalle oder Gasbetonsteine zu schneiden. Die Kette muss ständig mit Öl geschmiert werden, da sonst die Schiene sehr schnell verschleißt. Zudem ist ein Nachschärfen vor allem der Weichmetall-Ketten sehr häufig nötig, weil die Schneidezähne bei der Nutzung stumpf werden. Dafür sind spezielle Schärfmaschinen beziehungsweise Feilen nötig. Benutzen Sie jedoch die teueren Hartmetall-Ketten, ist ein Nachschleifen nicht so oft nötig, dafür wesentlich schwieriger. Gegebenenfalls ist die Anschaffung einer Ersatzkette zu empfehlen.

Wann muss ich die Kette nachschärfen?

Wenn die Kettensäge keine Holzschnitzel mehr beim Sägen verursacht, sondern nur noch feines Sägemehl, sollten Sie die Kette unbedingt nachschleifen. Entweder machen Sie dies selbst mit einem Schärfgerät bzw. einer Feile oder Sie bringen die Säge zum Fachhandel, der das Schärfen für Sie gegen Gebühr erledigt.
Tipp: Sparen Sie niemals am Kettenöl! Das kommt Sie unter Umständer teuer zu stehen. Denn wenn Kette und Schwert heiß gelaufen sind, müssen Sie beide auswechseln.

Sicherheit geht vor

Wenn Sie auf dem eigenen Grundstück mit einer Motorsäge hantieren, benötigen Sie keinen Kettensägenführerschein. Aber für die eigene Sicherheit sollten Sie, wenn Sie keinerlei Erfahrung im Umgang mit einer Kettensäge haben, in diesen Kurs investieren. Sie erfahren darin alles, was Sie für einen sicheren Umgang mit der Säge wissen sollten. Oder wissen Sie, wie Sie bei einem Rückschlag der Säge reagieren müssen? Die richtige Schutzkleidung ist ebenfalls wichtig. Schnittschutzhose, festes Schuhwerk mit Stahlkappen, idealerweise auch aus schnittfestem Material, Helm mit Sicht- und Gehörschutz sowie Handschuhe gehören einfach dazu.

Wenn Sie als Brennholz-Selbstversorger in den Wald gehen, dann brauchen Sie einen Motorsägenführerschein, den Sie dem Förster vorlegen müssen. Auf Grundstücken Dritter ist ebenfalls ein Führerschein Pflicht.

Fazit

Wer im Garten kleine Äste schneiden möchte, sollte sich eher eine Akku-Kettensäge zu legen. Wollen Sie hingegen stärkere Bäume fällen, fahren Sie mit der Benzin-Kettensäge ganz gut. Bei Arbeiten im Haus empfiehlt sich die netzbetriebene Maschine. Generell gilt. Je höher die Leistung des Motors, desto fester kann das zu schneidende Material sein. Unabhängig von der Wahl der Kettensäge ist die gleichzeitige Anschaffung des Zubehörs (Öl, Pflege-Set etc.) bzw. einer Schärfmaschine notwendig. Ebenso wichtig ist der Eigenschutz.

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    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 5/2013 (September/Oktober)
    • Erschienen: 08/2013
    • Seiten: 4

    Die Säge allein ist nicht alles

    Zum Arbeiten mit der Kettensäge benötigt man Betriebsstoffe wie Kettenhaftöl und, je nach Antrieb, Kraftstoff. Und ohne die vorgeschriebene Schutzausrüstung sollte man nicht mit der Arbeit beginnen. Dann gibt es da noch Dinge, die die Arbeit mit der Säge deutlich leichter machen. Kettenhaftöl, Harzlöser, Schutzbekleidung und Spalthammer - die Arbeit mit der Kettensäge

    ... zum Ratgeber

  • Leistung und Sicherheit

    Kettensägen zeichnen sich vor allem durch eine sehr hohe Schnittleistung aus. Ausschlaggebend für den Kauf ist der Einsazbereich des Gerätes, nicht immer ist eine sehr hohe Leistung notwendig. zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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  1. Wie bewerten Fachmagazine Motorsägen?
  2. Welche Kettensäge-Typen gibt es?
  3. Welche Säge ist für Privatanwender sinnvoll?
  4. Worauf muss ich beim Kauf einer Kettensäge achten?
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