Kettensägen

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  • Säge im Test: Handkettensäge von Nature is Adventure, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Nature is Adventure Handkettensäge

    Kettensäge; Betriebsart: Hand

  • Säge im Test: GE-LC 36/35 Li-Solo von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Einhell GE-LC 36/35 Li-Solo

    Kettensäge; Betriebsart: Akku

  • Säge im Test: GE-EC 2240 S von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Einhell GE-EC 2240 S

    Kettensäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: CS2245 von Black + Decker, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Black + Decker CS2245

    Kettensäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: 545 von Husqvarna, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Husqvarna 545

    Kettensäge; Betriebsart: Benzin; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: MSA 140 C-BQ von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Stihl MSA 140 C-BQ

    Kettensäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: RCS36X3550HI von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Ryobi RCS36X3550HI

    Kettensäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: CS1500 von Oregon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Oregon CS1500

    Kettensäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: EA216 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Fuxtec EA216

    Kettensäge; Betriebsart: Akku

  • Säge im Test: CS 300 von Oregon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Oregon CS 300

    Kettensäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: PS-6100 von Dolmar, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Dolmar PS-6100

    Kettensäge; Betriebsart: Benzin; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: 300/36 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Güde 300/36

    Kettensäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: GE-LC 18 Li von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Einhell GE-LC 18 Li

    Kettensäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: CSP41 von Scheppach, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Scheppach CSP41

    Kettensäge; Betriebsart: Benzin

  • Säge im Test: FX-KSP155 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Fuxtec FX-KSP155

    Kettensäge; Betriebsart: Benzin; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: KS 450-46 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Güde KS 450-46

    Kettensäge; Betriebsart: Benzin; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: 120i von Husqvarna, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Husqvarna 120i

    Kettensäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: GKC1825LST von Black + Decker, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Black + Decker GKC1825LST

    Kettensäge; Betriebsart: Akku

  • Säge im Test: SC 48 AE von Stiga, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Stiga SC 48 AE

    Kettensäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: OCS1830 von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Ryobi OCS1830

    Kettensäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

Neuester Test: 19.10.2018
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Testsieger

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Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 5/2013 (September/Oktober)
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 4

    Die Säge allein ist nicht alles

    Zum Arbeiten mit der Kettensäge benötigt man Betriebsstoffe wie Kettenhaftöl und, je nach Antrieb, Kraftstoff. Und ohne die vorgeschriebene Schutzausrüstung sollte man nicht mit der Arbeit beginnen. Dann gibt es da noch Dinge, die die Arbeit mit der Säge deutlich leichter machen. Kettenhaftöl, Harzlöser, Schutzbekleidung und Spalthammer - die Arbeit mit der Kettensäge  weiterlesen

  • Leistung und Sicherheit

    Kettensägen zeichnen sich vor allem durch eine sehr hohe Schnittleistung aus. Ausschlaggebend für den Kauf ist der Einsazbereich des Gerätes, nicht immer ist eine sehr hohe Leistung notwendig.   weiterlesen

Ratgeber zu Kettensägen

Generelle Kaufkriterien

Benzin-Kettensäge von Dolmar

Wer einen eigenen Garten hat, wird um den Einsatz einer Kettensäge kaum herum kommen. In den meisten Fällen benötigt man diese, um Bäume zu fällen oder zu entasten.Wer sein Haus selbst ausbaut, kann eine Kettensäge zum maßgerechten Anreißen, Kennzeichnen und Bearbeiten von Schnitt- und Rundholz gebrauchen, egal ob es sich dabei um Tragwerk oder Einbauteile handelt. Zum Zerkleinern von Kaminholz ist eine Kettensäge ideal. Motorsägen werden aber auch von Bildhauern eingesetzt. Sie eignen sich, um große Holzstücke oder Gasbeton grob in eine entsprechende Form zu schneiden. Gelegentlich wird auch Metall oder Gasbeton mit einer Kettensäge geschnitten. So kommt sie nicht nur in der Land- und Forstwirtschaft, sondern auch bei Arbeiten der Feuerwehr zum Einsatz.

netzbetriebene Kettensäge von Lux Tools

Kettensäge-Typen

Der Antriebsmotor einer Kettensäge ist in der Regel entweder ein Benzinmotor oder ein Elektromotor. Benzin-Kettensägen haben meist einen Zweitakt-Benzinmotor, der zum Anlassen einen Seilzugstarter benötigt. Benzinmotoren werden in der freien Natur benutzt. Förster und Waldarbeiter schätzen sie, da sie ohne Kabel betrieben werden können und im Allgemeinen eine höhere Leistung haben als Elektromotoren. Zudem haben sie eine schnellere Kettenlaufgeschwindigkeit und eignen sich gut, um Bäume zu fällen. Nachteilig ist der enorme Lärm und die Umweltverschmutzung durch das Entstehen von Abgasen. Ein Elektromotor kann mit Strom aus der Steckdose betrieben werden oder aber mit einem Akku laufen. Deshalb werden elektrisch betriebene Geräte eher im Heimwerker-Bereich eingesetzt. Ein Betrieb in geschlossenen Räumen ist mit ihnen gut möglich, da keine Abgase entstehen. Der Einsatz einer netzbetriebenen Kettensäge kann allerdings nachteilig werden, wenn man Arbeiten im Garten an Stellen, die schwer zugänglich sind, durchführen möchte. Dann ist mitunter eine Akku-Kettensäge besser. Allerdings sind diese häufig nur dazu geeignet, Äste, aber keine Baumstämme zu schneiden. Sie haben bedeutend weniger Kraft. Eine spezielle Form der Kettensäge ist der Hochentaster, mit dem man bequem vom Boden aus arbeiten kann, da er einen langen Teleskop-Stiel besitzt und häufig bis in die Krone des Obstbaumes reicht.

Akku-Kettensäge von Bosch

Pflege und Wartung

Bei der Anschaffung einer Kettensäge sollte man auch auf den Kettentyp achten. Kettensägen unterscheiden sich in ihrer Schneidegeometrie sowie in Teilung und Aufbau der Schneidezähne. Hartmetall-Ketten etwa haben auf den Schneidezähnen Hartmetallplättchen aufgelötet und sind daher in der Lage nicht nur Holz, sondern auch Metalle oder Gasbetonsteine zu schneiden. Die Kette muss ständig mit Öl geschmiert werden, da sonst die Schiene sehr schnell verschleißt. Zudem ist ein Nachschärfen vor allem der Weichmetall-Ketten sehr häufig nötig, weil die Schneidezähne bei der Nutzung stumpf werden. Dafür sind spezielle Schärfmaschinen beziehungsweise Feilen nötig. Benutzt man jedoch die teueren Hartmetall-Ketten ist ein Nachschleifen nicht so oft nötig, dafür wesentlich schwieriger. Gegebenenfalls ist die Anschaffung einer Ersatzkette zu empfehlen.

Fazit

Wer im Garten kleine Äste schneiden möchte, sollte sich eher eine Akku-Kettensäge zu legen. Will man hingegen Bäume fällen, fährt man mit der Benzin-Kettensäge ganz gut. Bei Arbeiten im Haus empfiehlt sich die netzbetriebene Maschine. Generell gilt, je höher die Leistung des Motors, desto fester kann das zu schneidende Material sein. Unabhängig von der Wahl der Kettensäge ist die gleichzeitige Anschaffung des Zubehörs. Öl und ein Pflege-Set beziehungsweise eine Schärfmaschine sind unbedingt nötig. Auf jeden Fall sehr wichtig sind auch gute Arbeitshandschuhe, Schutzbrille und Gehörschutz.

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Produktwissen und weitere Tests zu Kettensägen

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Motorsägen

Kettensägen bieten für Holzsägearbeiten, bei denen die Feinheit des Schnitts unerheblich ist, hohe Schnittleistungen auch bei größerem Materialvolumen. Allroundmodelle sind bei gleichem Funktionsumfang in der Regel nur mit einer etwas geringeren Motorleistung ausgestattet. Elektromodelle wiederum sind umweltfreundlicher und lassen sich auch in geschlossenen Räumen einsetzen. Im Vergleich zu den Handsägen kommen Kettensägen immer dann idealerweise zum mobilen Einsatz, wenn Holzmaterial mit einem großen Durchmesser - wie zum Beispiel Bäume - oder in größerem Umfang, etwa auf Baustellen beziehungsweise bei umfangreichen Gartenarbeiten zum Sägen anfällt und dabei ein sauberer Schnitt keine entscheidende Rolle spielt. Der von der Säge produzierte Schnitt ist nämlich aufgrund der mit dem Hobelprinzip arbeitenden Ketten sehr rau und breit, für exakte Maßschnitte sind Kettensägen daher eher ungeeignet. Kettensägen für den Allroundeinsatz im Heimwerker- oder Gartenbereich unterscheiden sich in Aufbau und Funktion kaum von Profigeräten, die vor allem für den täglichen Einsatz unter den verschiedensten Witterungsumständen hin optimiert und daher sehr robust sind. Je nach Anforderung sind hier unterschiedliche Größen und Leistungsstärken im Angebot. In der Regel ist die Leistung der Zweitaktbenzinmotoren für Allroundgeräte etwas geringer, für kleinere Arbeiten eignen sich auch Kettensägen mit Elektromotor. Letztere sind auch um einiges umweltfreundlicher als die Zweitakter, deren Verbrennungsmotor einen vergleichsweise hohen Schadstoffausstoß produziert, außerdem wesentlich leiser und können auch wegen der fehlenden Abgase in Innenräumen eingesetzt werden. Für Umweltbewusste haben die Hersteller mittlerweile ihre Benzinmodelle nachgerüstet und bieten Geräte mit Katalysatoren an. In Ergänzung dazu kann der zwar teurere, aber benzolfreie Sonderkraftstoff sowie ökologisch abbaubares Öl, das Kettensägen in relativ großen Mengen zur Schmierung benötigen und auch verlieren, benutzt werden. Nachteil einer Kettensäge ist auch der hohe Wartungs- und Instandhaltungsaufwand sowie das sehr große Sicherheits- und Unfallrisiko, zu dessen Reduzierung Kettensägen mit diversen Schutzvorkehrungen ausgestattet sein sollten. Die wichtigsten sind dabei ein Rückschlagschutz, so dass die Säge bei einem unvermittelten Ausschlag mittels eines Auslösemechanismus' zum Stehen gebracht werden kann, sowie Kettenfangbolzen, im Fall, dass die Kette aus der Schiene springt. Für mehr Komfort in der Handhabung wiederum sorgen die Dämpfung der Maschinenvibration oder - besonders für den Wintereinsatz - beheizbare Handgriffe.