Kapp- und Gehrungssägen

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Top-Filter Hersteller

  • Säge im Test: LS1018L von Makita, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Makita LS1018L

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Kapex KS 60 E von Festool, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Festool Kapex KS 60 E

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro

  • Säge im Test: BPS18-254BL von AEG, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    AEG BPS18-254BL

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Kunststoff, Holz

  • Säge im Test: HM120L von Scheppach, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Scheppach HM120L

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Kunststoff, Metall, Holz

  • Säge im Test: PS 254 L von AEG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    AEG PS 254 L

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: EMS216L von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Ryobi EMS216L

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: TC-SM 2131 Dual von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Einhell TC-SM 2131 Dual

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: HM 100Mp von Scheppach, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Scheppach HM 100Mp

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Kunststoff, Metall, Holz

  • Säge im Test: GRK 250/300 LP von Güde, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Güde GRK 250/300 LP

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: PCM 8 S (Modell 2015) von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Bosch PCM 8 S (Modell 2015)

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: TE-SM 2131 Dual von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Einhell TE-SM 2131 Dual

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: TC-MS 2513 L von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Einhell TC-MS 2513 L

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Kunststoff, Holz

  • Säge im Test: EMS190DCL von Ryobi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Ryobi EMS190DCL

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: PCM 8 von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch PCM 8

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: TC-SM 2534 Dual von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Einhell TC-SM 2534 Dual

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro

  • Säge im Test: KGS 254 M von Metabo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Metabo KGS 254 M

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: PCM 8 SD von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch PCM 8 SD

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: KGS 305 M von Metabo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Metabo KGS 305 M

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro

  • Säge im Test: KGS 216 M von Metabo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Metabo KGS 216 M

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: TE-MS 18/210 Li (solo) von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Einhell TE-MS 18/210 Li (solo)

    Kapp- und Gehrungssäge; Betriebsart: Akku

Neuester Test: 16.11.2018
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Testsieger

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Tests

Produktwissen

  • Was ist vor der Anschaffung zu beachten?

    Will man vor allem lange Werkstücke schnell und präzise zuschneiden oder benötigt man etwa wie bei der Herstellung von Bilderrahmen einen angewinkelten Schnitt dann ist man mit einer Kapp- und   weiterlesen

Ratgeber zu Kappsägen

Passgenaues Ablängen von Paneelen, Dachlatten und Sockelleisten

Das Wichtigste auf einen Blick:

Vorteile:
  • präzisere Gehrungsschnitte als mit einer Handkreissäge
  • einfache, aber genaue Winkeleinstellung
  • Zugfunktion für hohe Schnittkapazität
  • leichter Sägeblattwechsel
  • seitliche Ablagen mit zusätzlichen Fixierungsmöglichkeiten für große Werkstücke
  • gut funktionierende Staub- und Späneabsaugung
Nachteile:
  • laut

Was ist den Testmagazinen bei Kapp- und Gehrungssägen besonders wichtig?

Für präzise Winkelschnitte und genaues Ablängen an Dachlatten, Balken, Sockelleisten oder Paneelen ist eine optimal ablesbare Skala wichtig, aber auch die Arretierung der verschiedenen Winkel sollte einfach und genau erfolgen. Neben der Schnittpräzision sind das die wichtigsten Aspekte, auf die die Fachmagazine großen Wert legen und diese daher dementsprechend hoch gewichten.

Kapp- und Gehrungssäge von Holzmann Kapp- und Gehrungssägen mit Zug sind ideal, um Dachlatten und Balken maßgenau zuzuschneiden. (Bildquelle: amazon.de)

Ein fester Stand sollte ebenfalls gegeben sein. Nötigenfalls ist das Gerät zu fixieren, damit die Arbeitsergebnisse wie gewünscht ausfallen. Eine Staubabsaugung ist nicht nur wichtig, um das Arbeitsfeld sauber zu halten, sondern auch hinsichtlich des Arbeitsschutzes. Denn einige Holzsorten sind als Feinstaub nicht förderlich für die Gesundheit. Die Vergleichstests ergeben jedoch, dass viele Geräte Probleme mit dem Späneabtransport haben und trotz Absaugung eine Staubwolke hinterlassen können.

Exakte Schnitte sind nicht nur von genauen Skalen und einer spielfreien Zugführung abhängig, sondern vorwiegend vom Sägeblatt. Für jedes Material gibt es grobe und feine Sägeblätter unterschiedlicher Durchmesser, um ein optimales Schnittergebnis zu erreichen. Die Tester beziehen das Sägeblatt in der Regel daher nicht in die Testwertung ein. Pauschal gesagt: Je mehr Zähne, desto feiner der Schnitt. Wichtig ist aber, dass sich das Sägeblatt je nach Anwendungsfall und Material, leicht auswechseln lässt.

Die Geräuschkulisse von Gehrungssägen ist sehr laut, daher ist in jedem Fall bei der Benutzung ein Gehörschutz anzuraten.

Was zeichnet eine gute Kapp- und Zugsäge aus?

Eine ordentliche Ausstattung ist für ein ansprechendes Arbeitsergebnis die halbe Miete. Bei der Anschaffung einer Kapp(zug)säge sind daher folgende Merkmale zu beachten:
  • eine genaue Winkeleinstellung und klare Skalenablesung
  • Sanftanlauf für ruckelfreien Start
  • Zugfunktion ohne Spiel
  • genaue und deutliche Schnittmarkierung
  • wenig Staub und Sägespäne im Arbeitsfeld
  • rutschfester Stand
  • kompaktes Gerät und ein Tragegriff für den einfachen Transport
 

Welche Unterschiede gibt es zwischen Heimwerker- und Profi-Kappsägen?

Festool KS120EB Profigeräte überzeugen mit hochwertiger Ausstattung, Präzision und Ausdauer. (Bildquelle: festool.de)

Das offensichtlichste ist das höhere Gewicht. Grund: Mit den Profi-Geräten sind in der Regel größere Schnittbreiten- und tiefen möglich, die sich in der Gerätegröße und im Gewicht niederschlagen. So können schnell 20 bis 30 Kilogramm zusammenkommen. Die DIY-Geräte wiegen meist um die 10 Kilogramm und sind damit deutlich einfacher von A nach B zu transportieren und auf den gelegentlichen Einsatz ausgerichtet.

Komfortmerkmale wie Doppellinienlaser, millimetergenaue Feinjustage des Sägeblattwinkels oder Sonderzubehör wie zum Beispiel zusätzliche Fixierungen und Ablagen oder eine extra Winkelschmiege verteuern die Werkzeuge zusätzlich, stellen aber für den Handwerker bei ständigem Gebrauch einen Mehrwert dar.

 

Welcher Hersteller ist empfehlenswert?

Je nach Zielgruppe und Anwendungsfall gibt es Hersteller, die sich spezialisiert haben und als Synonym für Qualität und Zuverlässigkeit stehen. Festool, Bosch blau (Bosch Professional) und Metabo sind Geräte, die auf den Handwerker zugeschnitten und dementsprechend teurer sind.

Für den Heimwerker sind im Großen und Ganzen Geräte von Bosch grün, Makita und Einhell eine gute Wahl. Vor allem Einhell trumpft meist mit einem ansprechenden Preis-Leistungsverhältnis auf.

Neben dem vorrangigen Anwendungsfall spielt der Preis für viele eine wichtige Rolle. Ein Profigerät wie die Festool Kapex KS 120 schlägt mit gut 1200 Euro zu Buche, Geräte für Heimwerker kosten hingegen rund 100 Euro.

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Produktwissen und weitere Tests zu Gehrungssägen

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Elektro-Gehrungssägen

Kapp- und Gehrungssägen sind ideal für den Winkelschnitt von Werkstücken, die jedoch aufgrund des kleinen Sägeblatts nicht zu groß ausfallen dürfen. Einige Hersteller bieten daher einen ausziehbaren Motorkopf an, so dass das Sägeblatt auch horizontal bewegbar ist. Universalmotoren sind leichter, dafür sind Induktionsmotoren leiser. Hin und wieder müssen handwerkliche Sägearbeiten erledigt werden, bei denen es besonders auf Präzision ankommt. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Holzstücke für einen Bilderrahmen zugeschnitten werden müssen, bei denen für das akkurate Zusammensetzen schräge Schnittkanten notwendig sind. Für solche Arbeiten hat sich eine Spezialsäge auf dem Markt hervorgetan: die Kapp- und Gehrungssäge. Sie verbindet die saubere Schnittform der Handkreissäge mit einer präzisen Führung. So ermöglicht sie einen akkuraten Quer- und Winkelschnitt von Holz, Kunststoff und Leichtmetallen. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Kreissäge, bei der sich das Sägeblatt durch das Werkstück schieben lässt oder das Werkstück gegen das Sägeblatt geführt werden muss, wird bei der Kapp- und Gehrungssäge der Sägekopf von oben herab auf das eingespannte Werkstück geführt. Besonders leicht fällt das Arbeiten mit auf Linearkugellagern geführten Zugmechanismen. Die Drehzahl ist stufenlos regelbar und lässt sich so an das zu bearbeitende Material anpassen. Auch der gewünschte Winkel (die "Gehrung") lässt sich meist an einer großen Skala exakt einstellen. Allerdings können solche Sägen nur kleine Werkstücke sägen, einige Hersteller erweitern daher ihre Maschinen um einen nach vorn zum Benutzer ausziehbaren Motorkopf. So kann die Säge auch horizontal bewegt werden und größere Werkstücke zerteilen. Für den gelegentlichen Einsatz des Gerätes reicht ein Universalmotor aus, während für Profiarbeiten oder bei Dauereinsatz ein Induktionsmotor empfehlenswert ist. Letzterer ist wesentlich leiser als ein Universalmotor, wiegt aber mehr. Auch die Wahl des richtigen Sägeblatts ist wichtig, da es großen Einfluss auf die Qualität vieler Arbeiten hat. Zur schnellen Bearbeitung von Massivholz bei geringem Materialverlust eignen sich beispielsweise dünne Sägeblätter und positive Spanwinkel, für eine saubere Schnittkante sollte zu Sägeblättern mit vielen robusten Hartmetallzähnen und negativem Spanwinkel gegriffen werden. Vor allem beim Sägen von Aluminiumwerkstücken ist besonders viel Wert auf das richtige Sägeblatt zu legen werden, feine Profile werden dabei vorzugsweise mit Trapez-Flachzahn-Blättern bearbeitet.