Japansägen

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  • Lidl / Powerfix Lidl / Power­fix
  • Säge im Test: Zimmermanns-Säge 300 mm von Famex, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Famex Zimmermanns-Säge 300 mm

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Ryoba Komane 240 von Dick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dick Ryoba Komane 240

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Kataba Universal 270 von Dick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dick Kataba Universal 270

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Dozuki Universal Compact 180 Power Grip von Dick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dick Dozuki Universal Compact 180 Power Grip

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Kobiki Astsäge von Dick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dick Kobiki Astsäge

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Dozuki Super Hard Compact 180 von Dick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dick Dozuki Super Hard Compact 180

    Japansäge; Betriebsart: Hand; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Japan-Zugsäge von Aldi Süd / Workzone, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Aldi Süd / Workzone Japan-Zugsäge

    Japansäge; Betriebsart: Hand; Geeignet für: Gipsplatten, Kunststoff, Holz

  • Säge im Test: Dozuki Compact 180 quer Holzgriff von Dick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dick Dozuki Compact 180 quer Holzgriff

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Japansäge von Lidl / Powerfix, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lidl / Powerfix Japansäge

    Japansäge; Betriebsart: Hand; Geeignet für: Gipsplatten, Kunststoff, Holz

  • Säge im Test: Kataba Speed Saw 265 quer von Dick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dick Kataba Speed Saw 265 quer

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Kataba Tsubasa 285 von Silky, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Silky Kataba Tsubasa 285

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Dozuki Universal 240 Holzgriff von Dick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dick Dozuki Universal 240 Holzgriff

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Japansägen-Set Basic (4-teilig) von Dick, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Dick Japansägen-Set Basic (4-teilig)

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Kataba Mini 175 quer von Dick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dick Kataba Mini 175 quer

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Dübelsäge Kugihiki 190 von Dick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dick Dübelsäge Kugihiki 190

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Akagashi Dübelsäge 170 von Dick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dick Akagashi Dübelsäge 170

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Kobiki Deluxe 450 quer von Dick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dick Kobiki Deluxe 450 quer

    Japansäge; Geeignet für: Holz

  • Kein Produktbild vorhanden
    Bauhaus / Gardol Japansäge

    Japansäge, Handsäge; Geeignet für: Holz

  • Kein Produktbild vorhanden
    Obi / Lux Tools Japansäge

    Japansäge, Handsäge; Geeignet für: Holz

Tests

    • Ausgabe: 2/2012 (März/April)
      Erschienen: 02/2012
      Seiten: 2

      Ziehen statt stoßen

      Testbericht über 1 Japansäge

      Japansägen haben den deutschen Markt im Sturm erobert. Im Gegensatz zu Feinsägen und Fuchsschwänzen arbeiten diese Sägen ausschließlich auf Zug. Testumfeld: Einzeltest.  weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2008

      Schnittige Handarbeit

      Testbericht über 6 Japansägen mit fester Klinge und 4 Japansägen als Klappmodell

      Was taugen Japansägen? Antworten auf diese Frage gab's, nachdem sich drei GZ-Gartenbauingenieure mit zehn scharfen und bissigen Modellen in die Büsche schlugen. Testumfeld: Im Test waren zehn Japansägen. Getestet wurden die Kriterien Schnittgeschwindigkeit, Kraftaufwand, Schnittqualität, Handlichkeit und Besonderheiten.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 1/2013 (Januar/Februar)
    Erschienen: 12/2012
    Seiten: 4

    Maßarbeit im Holz

    Wie in der Mode hängt ein gelungener Entwurf auch im Holzbau und bei Möbeln vom gekonnten Zuschnitt ab. Bei Zimmermannsarbeiten heißt der Zuschnitt Abbund. Allen gemein ist eine gute Planung in Abstimmung mit den eingesetzten Werkzeugen. In diesem 4-seitigen Ratgeber der Heimwerker Praxis (1/2013) wird einem erklärt, welche Sägen für welche Arbeiten am besten geeignet  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2013
    Seiten: 7

    Eine kleine Holzkunde

    Eigner klassischer Yachten, aber auch Eigner von GFK-Klassikern sind auf den Werkstoff Holz angewiesen. Doch wie und wo bezieht man den wertvollen Rohstoff, und welches Holz eignet sich wofür?  weiterlesen

Ratgeber zu Japansägen

Unterschiedliche Sägetypen beachten

Dozuki: einseitig verzahnte Rückensäge für präzise Schnitte Dozuki

Kataba-Japansäge: einseitig verzahnte Säge ohne Rücken Kataba

Die Japansäge oder auch Nokogiri ist das japanische Gegenstück zu der in Europa verbreiteten Feinsäge oder dem Fuchsschwanz. Sie hat aber eine technische Besonderheit: Sie arbeitet ausschließlich auf Zug.

Ausstattung

Auf Druck arbeitende Sägen benötigen ein breites und starres Blatt. Das Sägeblatt der Japansäge kann aber aufgrund der angewandten Sägetechnik nur 0,3 bis einen Millimeter dünn sein. Damit sind besonders feine Schnitte mit geringem Kraftaufwand möglich. Traditionell ist das Sägeblatt mit der Angel aus einem Stück geschmiedet. Der Griff ist hölzern, stangenförmig, etwa 20 bis 30 Zentimeter lang und in der Regel mit Peddigrohr umwickelt. Moderne Japansägen haben auswechselbare Blätter, die mit einer Schraube im Griff fixiert werden. Mittlerweile gibt es auch Sägen mit Kunststoffgriffen.

Kobiki-Säge zum Beschneiden von Bäumen Kobiki

Kugihiki-Säge für bündiges Absägen Kugihiki

Verschiedene Sägetypen für unterschiedlichen Einsatz

Die Dozuki ist eine einseitig verzahnte Rückensäge, mit der man vor allem präzise Schnitte durchführen kann. Das Schnittergebnis ähnelt dem Schnitt einer europäischen Feinsäge. Das Sägeblatt hat eine Dicke von 0,3 Millimetern und ist mit vielen kleinen Zähnchen versehen. Das Blatt erinnert ein wenig an die Form eines Flügels, da es von der Seite betrachtet an der Spitze breiter wird. Eine einseitig verzahnte Säge ohne Rücken ist die Kataba, die man eher für große und tiefe Schnitte verwendet und die gern in der Zimmerei eingesetzt wird. Dies ermöglicht vor allem die Konstruktion des 0,6 Millimeter starken Sägeblattes. Die kleinen Zähnchen sind in drei Flächen geschliffen und leicht geschränkt. Die Kobiki kann Bretter trennen oder Bäume beschneiden. Der japanische Gärtner verwendet sie sehr gern im Obstbaumschnitt. Sie hat für eine Japansäge ein kräftiges Sägeblatt mit einem Millimeter Stärke. Es gibt sie in geschränkter und ungeschränkter Anordnung der Zähne. Die Kugihiki wird zum bündigen Absägen verwendet. Die Verzahnung ist nicht eingeschränkt, damit die Säge flach auf das Material gelegt werden kann, aus dem das abzusägende Stück herausragt. Sie eignet sich damit hervorragend dazu, vorstehende Dübel abzuschneiden und wird daher mitunter auch als Dübelsäge bezeichnet. Die Ryoba schließlich ist eine beidseitig verzahnte Säge. Auf der einen Seite sind die Zähne dreiecksverzahnt, sodass die Ryoba für Längsschnitte eingesetzt werden kann. Auf der anderen Seite sorgt eine Trapezverzahnung dafür, dass man im Holz Quer- und Schrägschnitte ausführen kann.

Beidseitig verzahnte Ryoba-Japansäge Ryoba

Vorsicht vor Plagiaten

Auf dem Markt befinden sich leider viele Plagiate, daher sollte man bei der Anschaffung einer Japansäge darauf achten, dass eine gleiche Zahnhöhe und Schränkung der Zähne vorherrscht. Eine zu starke Schränkung aber würde zu einem unnötig breiten Schnitt mit erhöhtem Kraftaufwand führen. Eine geringe Härte des Sägeblattes lässt es schnell stumpf werden. Aber auch eine unterschiedliche Härtung kommt bei den schlecht verarbeiteten Sägen genauso vor wie krumme Sägeblätter. Wenn die Rattanumwicklung weite Fugen aufweist, ist das ein weiteres Anzeichen eines schlechten Plagiats. Japansägen sind hochwertig verarbeitet und zeigen keine Mängel.

Ein klares Votum für Japansägen

Die Benutzung der Japansäge will geübt sein. Bei einer schlechten Sägeführung knicken die sehr dünnen Sägeblätter schnell ab. Ein einmal ausgeführter Schnitt kann nicht korrigiert werden. Zudem kann man sich aufgrund der sehr scharfen Zähne schnell verletzen. Aber genau darin liegen die klaren Vorteile der Japansägen. Sie erzeugen einen schmalen Schnitt ohne großen Kraftaufwand und arbeiten sich präzise ins Holz.

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Produktwissen und weitere Tests zu Japan-Sägen

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