Die besten Japansägen

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  • Dick Kataba Universal 270

    Ø Sehr gut (1,0)

    Keine Tests

    (24)

    Ø Teilnote 1,0

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    • Geeignet für: Holz
    Säge im Test: Kataba Universal 270 von Dick, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Nakaya Douzuki (240 mm)

    Ø Sehr gut (1,2)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,2

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    • Schnittlänge: 24 cm
    Säge im Test: Douzuki (240 mm) von Nakaya, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Kirschen Japansäge mit kurzem, geradem Griff

    Ø Sehr gut (1,3)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,3

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    Säge im Test: Japansäge mit kurzem, geradem Griff von Kirschen, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Nakaya Douzuki Gold (210 mm)

    Ø Sehr gut (1,3)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,3

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    • Schnittlänge: 21 cm
    Säge im Test: Douzuki Gold (210 mm) von Nakaya, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Nakaya Douzuki Gold (240 mm)

    Ø Sehr gut (1,3)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,3

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    Säge im Test: Douzuki Gold (240 mm) von Nakaya, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Dick Dozuki Universal Compact 180 Power Grip

    Ø Sehr gut (1,3)

    Keine Tests

    (26)

    Ø Teilnote 1,3

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    • Geeignet für: Holz
    Säge im Test: Dozuki Universal Compact 180 Power Grip von Dick, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Dick Kobiki Astsäge

    Ø Sehr gut (1,3)

    Keine Tests

    (13)

    Ø Teilnote 1,3

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge, Astsäge
    • Geeignet für: Holz
    Säge im Test: Kobiki Astsäge von Dick, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Famex Zimmermanns-Säge 300 mm

    Ø Sehr gut (1,4)

    Keine Tests

    (206)

    Ø Teilnote 1,4

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    • Geeignet für: Holz
    Säge im Test: Zimmermanns-Säge 300 mm von Famex, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Nakaya Douzuki Klappsäge (240 mm)

    Ø Sehr gut (1,4)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,4

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    Säge im Test: Douzuki Klappsäge (240 mm) von Nakaya, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Dick Ryoba Komane 240

    Ø Sehr gut (1,5)

    Keine Tests

    (110)

    Ø Teilnote 1,5

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Geeignet für: Holz
    Säge im Test: Ryoba Komane 240 von Dick, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Conmetall Meister Connex Japan-Zugsäge Dozuki

    Ø Gut (1,6)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,6

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    Säge im Test: Connex Japan-Zugsäge Dozuki von Conmetall Meister, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Augusta Traditionelle Kataba (270 mm)

    Ø Gut (1,8)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,8

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    Säge im Test: Traditionelle Kataba (270 mm) von Augusta, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    12

  • Conmetall Meister Connex Japan-Zugsäge Dozuki (150 mm)

    Ø Gut (1,8)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,8

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    Säge im Test: Connex Japan-Zugsäge Dozuki (150 mm) von Conmetall Meister, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    13

  • Nakaya Kataba (250 mm)

    Ø Gut (1,9)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,9

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    • Schnittlänge: 25 cm
    Säge im Test: Kataba (250 mm) von Nakaya, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    14

  • Nakaya Klappsäge Kataba (250 mm)

    Ø Gut (2,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    • Schnittlänge: 25 cm
    Säge im Test: Klappsäge Kataba (250 mm) von Nakaya, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    15

  • Nakaya Kataba Gold (250 mm)

    Ø Gut (2,1)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,1

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    • Schnittlänge: 25 cm
    Säge im Test: Kataba Gold (250 mm) von Nakaya, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    16

  • Conmetall Meister Connex Japan-Zugsäge Ryoba

    Ø Gut (2,2)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,2

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    • Schnittlänge: 24 cm
    Säge im Test: Connex Japan-Zugsäge Ryoba von Conmetall Meister, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    17

  • Augusta Traditionelle Ryoba (240 mm)

    Ø Gut (2,3)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,3

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    • Schnittlänge: 24 cm
    Säge im Test: Traditionelle Ryoba (240 mm) von Augusta, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    18

  • Toolcraft Japan-Zugsäge 570 mm

    Ø Befriedigend (2,6)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,6

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    • Schnittlänge: 25 cm
    Säge im Test: Japan-Zugsäge 570 mm von Toolcraft, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    19

  • Wolfcraft Japansäge (570 mm)

    Ø Befriedigend (2,9)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,9

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Japansäge
    • Betriebsart: Hand
    Säge im Test: Japansäge (570 mm) von Wolfcraft, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    20

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Neuester Test: 10.01.2020
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Ratgeber zu Japansägen

Unterschiedliche Sägetypen beachten

Dozuki: einseitig verzahnte Rückensäge für präzise Schnitte Dozuki

Kataba-Japansäge: einseitig verzahnte Säge ohne Rücken Kataba

Die Japansäge oder auch Nokogiri ist das japanische Gegenstück zu der in Europa verbreiteten Feinsäge oder dem Fuchsschwanz. Sie hat aber eine technische Besonderheit: Sie arbeitet ausschließlich auf Zug.

Ausstattung

Auf Druck arbeitende Sägen benötigen ein breites und starres Blatt. Das Sägeblatt der Japansäge kann aber aufgrund der angewandten Sägetechnik nur 0,3 bis einen Millimeter dünn sein. Damit sind besonders feine Schnitte mit geringem Kraftaufwand möglich. Traditionell ist das Sägeblatt mit der Angel aus einem Stück geschmiedet. Der Griff ist hölzern, stangenförmig, etwa 20 bis 30 Zentimeter lang und in der Regel mit Peddigrohr umwickelt. Moderne Japansägen haben auswechselbare Blätter, die mit einer Schraube im Griff fixiert werden. Mittlerweile gibt es auch Sägen mit Kunststoffgriffen.

Kobiki-Säge zum Beschneiden von Bäumen Kobiki

Kugihiki-Säge für bündiges Absägen Kugihiki

Verschiedene Sägetypen für unterschiedlichen Einsatz

Die Dozuki ist eine einseitig verzahnte Rückensäge, mit der man vor allem präzise Schnitte durchführen kann. Das Schnittergebnis ähnelt dem Schnitt einer europäischen Feinsäge. Das Sägeblatt hat eine Dicke von 0,3 Millimetern und ist mit vielen kleinen Zähnchen versehen. Das Blatt erinnert ein wenig an die Form eines Flügels, da es von der Seite betrachtet an der Spitze breiter wird. Eine einseitig verzahnte Säge ohne Rücken ist die Kataba, die man eher für große und tiefe Schnitte verwendet und die gern in der Zimmerei eingesetzt wird. Dies ermöglicht vor allem die Konstruktion des 0,6 Millimeter starken Sägeblattes. Die kleinen Zähnchen sind in drei Flächen geschliffen und leicht geschränkt. Die Kobiki kann Bretter trennen oder Bäume beschneiden. Der japanische Gärtner verwendet sie sehr gern im Obstbaumschnitt. Sie hat für eine Japansäge ein kräftiges Sägeblatt mit einem Millimeter Stärke. Es gibt sie in geschränkter und ungeschränkter Anordnung der Zähne. Die Kugihiki wird zum bündigen Absägen verwendet. Die Verzahnung ist nicht eingeschränkt, damit die Säge flach auf das Material gelegt werden kann, aus dem das abzusägende Stück herausragt. Sie eignet sich damit hervorragend dazu, vorstehende Dübel abzuschneiden und wird daher mitunter auch als Dübelsäge bezeichnet. Die Ryoba schließlich ist eine beidseitig verzahnte Säge. Auf der einen Seite sind die Zähne dreiecksverzahnt, sodass die Ryoba für Längsschnitte eingesetzt werden kann. Auf der anderen Seite sorgt eine Trapezverzahnung dafür, dass man im Holz Quer- und Schrägschnitte ausführen kann.

Beidseitig verzahnte Ryoba-Japansäge Ryoba

Vorsicht vor Plagiaten

Auf dem Markt befinden sich leider viele Plagiate, daher sollte man bei der Anschaffung einer Japansäge darauf achten, dass eine gleiche Zahnhöhe und Schränkung der Zähne vorherrscht. Eine zu starke Schränkung aber würde zu einem unnötig breiten Schnitt mit erhöhtem Kraftaufwand führen. Eine geringe Härte des Sägeblattes lässt es schnell stumpf werden. Aber auch eine unterschiedliche Härtung kommt bei den schlecht verarbeiteten Sägen genauso vor wie krumme Sägeblätter. Wenn die Rattanumwicklung weite Fugen aufweist, ist das ein weiteres Anzeichen eines schlechten Plagiats. Japansägen sind hochwertig verarbeitet und zeigen keine Mängel.

Ein klares Votum für Japansägen

Die Benutzung der Japansäge will geübt sein. Bei einer schlechten Sägeführung knicken die sehr dünnen Sägeblätter schnell ab. Ein einmal ausgeführter Schnitt kann nicht korrigiert werden. Zudem kann man sich aufgrund der sehr scharfen Zähne schnell verletzen. Aber genau darin liegen die klaren Vorteile der Japansägen. Sie erzeugen einen schmalen Schnitt ohne großen Kraftaufwand und arbeiten sich präzise ins Holz.

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Tests

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Weitere Ratgeber zu Japan-Sägen

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    • segeln

    • Ausgabe: 2/2013
    • Erschienen: 01/2013
    • Seiten: 7

    Eine kleine Holzkunde

    Eigner klassischer Yachten, aber auch Eigner von GFK-Klassikern sind auf den Werkstoff Holz angewiesen. Doch wie und wo bezieht man den wertvollen Rohstoff, und welches Holz eignet sich wofür?

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