Arbeitsspeicher (RAM)

888

Top-Filter Typ

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    1
  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    2
    G.Skill RipJaws SO-DIMM Kit 32GB DDR4-3000

    DDR4-RAM; Speichergröße: 32768 MB

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    3
  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    4
    G.Skill Trident Z 16GB (8GBx2) DDR4-3600 CL16 Kit

    DDR4-RAM; Speichergröße: 16384 MB

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    5
    Corsair Vengeance LPX 16GB (2x 8GB) DDR4 DRAM 2666MHz C16 Memory Kit

    DDR4-RAM; Speichergröße: 16384 MB

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    6
    Crucial Ballistix Sport LT DDR4-2666 Kit (4x8GB)

    DDR4-RAM; Speichergröße: 32768 MB

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    7
    Patriot Memory Viper 4 Series DDR4-3000 32GB Kit

    DDR4-RAM; Speichergröße: 32768 MB

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    8
  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    9
    Micron Ballistix Sport LT DDR4-2666 16GB Kit (2x 8GB)

    DDR4-RAM; Speichergröße: 16384 MB

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    10
    GeIL EVO X DDR4-3000 16GB (8GBx2) 15-17-17-35 Kit

    DDR4-RAM; Speichergröße: 16384 MB

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    11
  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    12
  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    13
    G.Skill Flare X DDR4-3200 16GB (8GBx2) CL14 Kit

    DDR4-RAM; Speichergröße: 16384 MB

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    14
    Corsair Vengeance LPX 32GB DDR4-3600 Kit

    DDR4-RAM; Speichergröße: 32768 MB

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    15
    Kingston ValueRAM DIMM Kit 8GB DDR4-2133 (KVR21N15S8K2/8)

    DDR4-RAM; Speichergröße: 16384 MB

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    16
  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    17
    G.Skill Trident Z 32GB DDR4-3200 Kit (F4-3200C14Q-32GTZ)

    DDR4-RAM; Speichergröße: 32768 MB

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    18
    Corsair Vengeance LPX 32GB DDR4-3000 Kit

    DDR4-RAM; Speichergröße: 32768 MB

  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    19
  • Arbeitsspeicher (RAM) Produktbild
    20
    ADATA XPG Z1 DDR4-3000 16GB (2x 8GB) CL16 Kit

    DDR4-RAM; Speichergröße: 16384 MB

Testsieger

Aktuelle Arbeitsspeicher Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2014
    Seiten: 4

    Schneller als jede SSD

    PC-Welt erklärt, wie Sie den Arbeitsspeicher Ihres PCs als flotte SSD-Alternative verwenden und worauf Sie beim Einkauf eines neuen RAM-Moduls für Ihren Desktop-PC oder Ihr Notebook achten müssen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 05/2013
    Seiten: 6

    Vier Ideen für die RAM-Disk

    Eine RAM-Disk ist ein Laufwerk, das nur im Arbeitsspeicher existiert. Wie Sie eine RAM-Disk einrichten und wofür Sie sie einsetzen können, das lesen Sie hier. In diesem sechsseitigen Artikel zeigt com! (6/2013), wie man eine RAM-Disk erstellt und sich diese als SSD, Datenschredder oder Programm-Beschleuniger zunutze machen kann.  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2013
    Seiten: 10

    Windows im RAM

    So verschieben Sie eine komplette Windows-Installation von der Festplatte in den Arbeitsspeicher, bevor Sie Windows starten. Das Tempo ist irre! Schnallen Sie sich besser an!  weiterlesen

Infos zur Kategorie

Performanter Kurzzeitspeicher, der zum Nadelöhr werden kann

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. temporärer Zwischenspeicher für Programminformationen
  2. mehr Arbeitsspeicher bedeutet nicht zwingend bessere Performance
  3. zwei verschiedene Bauformen für Desktopsysteme und Notebooks
  4. aktueller Standard: DDR4

Corsair Vengeance DDR4 Kit auf Mainboard Speicherriegel mit Kühlkörpern versprechen eine höhere Lebensdauer als gewöhnliche Speicher-Kits (Bildquelle: Amazon.de)

Wie prüfen Testmagazine Arbeitsspeicher?

Für die meisten Anwender entscheidet der Preis und die Speichergröße beim Arbeitsspeicher über den Kauf. Testmagazine wie PC Games Hardware konzentrieren sich allerdings primär auf die Leistungswerte, anhand derer sich die Arbeitsspeicherkits auch leichter untereinander vergleichen lassen. Benchmark-Tests mit speziellen Programmen wie Memtest und praxisnahe Messungen, zum Beispiel mit Komprimierungssoftware tragen entscheidend zum Urteil der Tester bei. Da Arbeitsspeicher-Kits vor allem von Fachmagazinen geprüft werden, spielen auch Übertaktungsmöglichkeiten eine wichtige Rolle bei der Beurteilung. Latenzen, Timings und Taktung müssen variabel ausfallen und großes Übertaktungspotenzial wird von den Testern lobend erwähnt. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Preis-Leistungs-Verhältnis, das ähnlich wie bei Festplatten gerne mit dem Preis-pro-Gigabyte-Verhältnisses gleichgesetzt wird. Da viele Arbeitsspeicher-Kits heutzutage ab Werk Kühlkörper vorinstalliert haben, werden diese auch von Testredakteuren näher betrachtet. Fällt der Kühler zu groß aus, kann das zu Komplikationen mit dem oft direkt nebenan grenzenden CPU-Kühler führen.

Wann sollte man seinen Arbeitsspeicher erweitern?

Wenn man häufig mehrere Programme parallel nutzt oder aktuelle und anspruchsvolle Spiele genießen möchte, wird der Arbeitsspeicher erfahrungsgemäß irgendwann zu einem limitierenden Faktor. Wenn der Speicher voll ist, quittieren Programme das häufig mit entsprechenden Warnmeldungen. Sobald statt des schnellen Speichers die Auslagerungsdatei beansprucht werden muss, führt dies zu teils enormen Geschwindigkeitseinbußen. Langsame Ladezeiten und stockende Bildraten sind die Folge. Spätestens dann empfiehlt sich eine Erweiterung des Arbeitsspeichers.

Wie viel Arbeitsspeicher braucht man?

Das Betriebssystem selber belegt stets einen nicht unerheblichen Teil des Arbeitsspeichers. Windows 10 hat zum Beispiel einen Fußabdruck von etwas über 1 GB. Für die meisten Anwender dürfte der Webbrowser der größte Arbeitsspeicherfresser sein - je mehr Tabs geöffnet sind, desto mehr Arbeitsspeicher wird beansprucht. Aktuell ist man mit 8 GB RAM noch gut bedient, aber Medienbearbeitungsprogramme sowie Spiele überschreiten dieses Limit inzwischen schon des Öfteren. Wenn man also ein zukunftssicheres System bauen will, sind 16 GB empfehlenswert. Wer Videos bearbeitet oder hochauflösende Fotos editiert, sollte sogar eher zu 32 GB greifen.

Was sollte man bei der Arbeitsspeicher-Aufrüstung beachten?

Der Einbau neuer Speicherriegel ist per se unkompliziert. Haltevorrichtung nach unten drücken, alte Riegel herausziehen und neue einsetzen - fertig. Eine Software-/Treiberinstallation ist nicht vonnöten. Die Schwierigkeit liegt eher in der Kompatibilität. Man muss vorher unbedingt prüfen, welchen Speichertyp die Hauptplatine unterstützt. Aktuelle PCs und Notebooks setzen auf DDR4-RAM, bei älteren Modellen muss aber noch DDR3-RAM verbaut werden. Wenn das System vor 2016 gekauft wurde, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass noch DDR3 zum Einsatz kommt. Bei Desktop-PCs sind lange Speicherriegel im DIMM-Format üblich während Notebooks kompaktere SO-DIMM-Riegel nutzen. Nicht jedes Notebook erlaubt eine unkomplizierte Arbeitsspeichererweiterung: Unbedingt vorher prüfen, ob sich das Gehäuse problemlos öffnen lässt oder eine Wartungsklappe zur Verfügung steht! Es ist zudem ratsam, den vorhandenen Arbeitsspeicher komplett auszutauschen. Nur wenn identische Speicherriegel verbaut sind, ist eine hohe Systemstabilität gewährleistet. Mehrere Speicherriegel mit unterschiedlichen Taktraten und Latenzen führen oft zu Komplikationen.

Zur Arbeitsspeicher (RAM) Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests

  • Schneller als jede SSD
    PC-WELT 7/2014 PC-Welt erklärt, wie Sie den Arbeitsspeicher Ihres PCs als flotte SSD-Alternative verwenden und worauf Sie beim Einkauf eines neuen RAM-Moduls für Ihren Desktop-PC oder Ihr Notebook achten müssen.
  • Alles richtig belegt?
    PC Games Hardware 11/2013 Bei der Belegung von RAM-Steckplätzen fürchten viele Anwender Leistungsverluste, wenn Module unterschiedlicher Kapazität und in ungerader Anzahl verbaut werden - zu Recht? Wir testen es!
  • Kingston Hyper X Fury
    PC Games Hardware 7/2014 Die neue Fury-Serie besteht aus Kits mit 8 oder 16 GiByte Gesamtkapazität und mit Taktraten von DDR3-1333 bis DDR3-1866.Es wurde ein Arbeitsspeicher untersucht, welcher die Benotung 2,86 erzielte. Getestete Kriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.
  • GameStar 1/2013 (Dezember) Mit der richtigen Kombination aus CPU, Mainboard, Speicher und Kühler verwandeln Sie Ihren alternden PC günstig in eine topmoderne Spieleplattform.Testumfeld:Im Vergleichstest befanden sich 3 Kombinationen aus CPU, Mainboard, Speicher und Kühler in den Preisklassen von 180 Euro bis 390 Euro. Es wurden keine Endnoten vergeben.
  • Corsair Dominator Platinum DDR3-Premium
    OverclockingStation.de 9/2012 All jene, die sich schon einmal mit Arbeitsspeichern beschäftigt haben, ist Corsair wohl ein Begriff. Vielleicht nicht unbedingt als die günstigste Alternative, aber mit Sicherheit unter den als erstes Genannten, wenn Stabilität mit Kompatibilität und Übertaktungsfreundlichkeit einhergehen soll. Diese Sicherheit und Kundenzufriedenheit beruht nicht auf Zufällen, sondern ist vielmehr der langjährigen Erfahrung und Kompromisslosigkeit zuzurechnen. Bereits zu Zeiten, in denen DDR1-Speicher in komplett geschlossenen Gehäusen versteckt wurden, hat man sich bei Corsair schon eine Vielzahl an Gedanken zum Design gemacht. ...Im Check war ein Arbeitsspeicher, der keine Endnote erhielt.
  • ADATA XPG Gaming v2.0 Series DDR3-2400G
    OverclockingStation.de 9/2012 Mitte Juli dieses Jahres veröffentlichte der Anbieter von Hochleistungs-Speichermodulen und NAND-Flash Produkten ADATA ein neues Dual-Channel-Kit seiner XPG Gaming v2.0-Serie in der Presse. Hier ist die Rede von den DDR3-2400G, was derzeit noch nicht erhältlich ist. ADATA hat also erst einmal ein 2x 4GB mit CL10-12-12-31 angekündigt, welches wir auch erhalten haben. Mit aller Wahrscheinlichkeit wird auch ein 2x 8GB-Kit folgen, so laut deren Bestellinformationen. Durch die immer höher werdenden Ansprüche der Hardware-Enthusiasten will man hier ein Zusammenspiel von Geschwindigkeit und Kapazität den Benutzern zugutekommen lassen. ...Im Check war ein Arbeitsspeicher, der ohne abschließende Benotung blieb.
  • RAM-Preise ausnutzen
    PC Games Hardware 12/2011 Die Preise für Arbeitsspeicher befinden sich aktuell auf einem Rekordtief. Ein idealer Zeitpunkt, um günstig aufzurüsten? PCGH prüft, welcher Arbeitsspeicher sich lohnt.
  • ADATA XPG Xtreme DDR3-2133X
    OverclockingStation.de 7/2012 Im Mai dieses Jahres hatte der Anbieter von Hochleistungs-Speichermodulen und NAND-Flash Produkten ADATA zwei neue Dual-Channel-Kits seiner XPG Xtreme Serie angekündigt. Hier ist die Rede von den DDR3-2133X, erhältlich als 8 GB und 16 GB Kit. Durch die immer höher werdenden Ansprüche der Hardware Enthusiasten will man hier ein Zusammenspiel von Geschwindigkeit und Kapazität den Benutzern zugutekommen lassen.Getestet wurde ein Arbeitsspeicher-Kit. Eine Note wurde nicht vergeben.
  • G.Skill Ares
    PC Games Hardware 5/2012 Mit der Ares-Serie erweitert G.Skill das Portfolio. Wir hatten die Chance, bereits ein neues 8-GiByte-Kit zu testen.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Arbeitsspeicher (RAM).

Infos zur Kategorie

Für die meisten Anwendungen genügen heutigen Computeranwendern 512 Megabyte DDR2-RAM. Für das Bearbeiten von Musik oder Filmen und neueste PC-Spiele kann mehr Arbeitsspeicher angeraten sein. Nachfolger wird der schneller getaktete DDR3-Arbeitsspeicher. DDR- und SD-RAM kommen dagegen kaum noch zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher heutiger Computer wird in erster Linie durch doppelreihige Speicherbausteine (DIMMs) gestellt. Am Gebräuchlichsten sind hierbei die DDR2-RAMs, von denen aktuelle Rechner üblicherweise 512 Megabyte haben. Dies reicht für beinahe alle Anwendungen vollkommen aus, lediglich für das Bearbeiten von Musik und Filmen oder die neuesten PC-Spiele ist mindestens 1 Gigaybte angeraten. Bei RAM kommt es jedoch nicht nur auf seine Größe sondern vor allem auf seine Interaktionsgeschwindigkeit mit dem Prozessor des PCs an. Es gibt daher fünf verschiedene Speichertaktraten zwischen 100 und 266 MHz. Das Maximum, das die meisten heutigen Computer mit ihrem Front Side Bus leisten können, wird jedoch bereits mit zwei RAM-Chips vom Typ DDR2-667 vollkommen ausgereizt. Dies sind Chips mit 166 MHz Speichertaktrate, die im Vergleich zu den veralteten DDR-RAMs effektiv mit 667 MHz laufen – daher die Bezeichnung dieses Chiptyps. Dennoch wurde mit den DDR3-RAMs bereits Arbeitsspeicher angekündigt, dessen Taktrate noch einmal deutlich höher ausfallen soll, um auch künftige Prozessorgenerationen ausnutzen zu können. Die älteren DDR- und SD-RAM-Typen hingegen sind Auslaufmodelle, die kaum noch verbaut werden.