Leicht, platzsparend und meistens bequem: Mit einem In-Ear-Kopfhörer treffen Sie eine gute Wahl. Doch wie sieht es mit dem Klang aus? Wir zeigen Ihnen die besten In-Ear-Kopfhörer aus 3.290 Tests. Den letzten haben wir am ausgewertet. Unsere Quellen:

Die besten In-Ear-Kopfhörer

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1-20 von 1.823 Ergebnissen
  • Beyerdynamic Xelento wireless

    • Sehr gut

      1,2

    • 9 Tests

    Kopfhörer im Test: Xelento wireless von Beyerdynamic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • SoundMAGIC E11BT

    • Sehr gut

      1,3

    • 3 Tests

    Kopfhörer im Test: E11BT von SoundMAGIC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • SoundMAGIC E11C

    • Sehr gut

      1,3

    • 6 Tests

    Kopfhörer im Test: E11C von SoundMAGIC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Mackie MP-240

    • Sehr gut

      1,3

    • 6 Tests

    Kopfhörer im Test: MP-240 von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Padmate PaMu Quiet

    • Sehr gut

      1,5

    • 5 Tests

    Kopfhörer im Test: PaMu Quiet von Padmate, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Sennheiser CX 400BT

    • Sehr gut

      1,5

    • 22 Tests

    Kopfhörer im Test: CX 400BT von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Cambridge Audio Melomania 1

    • Sehr gut

      1,5

    • 29 Tests

    Kopfhörer im Test: Melomania 1 von Cambridge Audio, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • One Plus Bullets Wireless 2

    • Sehr gut

      1,5

    • 7 Tests

    Kopfhörer im Test: Bullets Wireless 2 von One Plus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Master & Dynamic MW07

    • Sehr gut

      1,5

    • 15 Tests

    Kopfhörer im Test: MW07 von Master & Dynamic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Jabra Elite 85t

    • Gut

      1,6

    • 12 Tests

    Kopfhörer im Test: Elite 85t von Jabra, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • 1More EHD9001TA

    • Gut

      1,6

    • 9 Tests

    Kopfhörer im Test: EHD9001TA von 1More, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Apple AirPods Pro

    • Gut

      1,6

    • 41 Tests

    Kopfhörer im Test: AirPods Pro von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • JBL Live 300TWS

    • Gut

      1,6

    • 14 Tests

    Kopfhörer im Test: Live 300TWS von JBL, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • JBL Reflect Flow

    • Gut

      1,6

    • 16 Tests

    Kopfhörer im Test: Reflect Flow von JBL, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Klipsch T5 Sport

    • Gut

      1,6

    • 4 Tests

    Kopfhörer im Test: T5 Sport von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • Sony WF-1000XM3

    • Gut

      1,6

    • 48 Tests

    Kopfhörer im Test: WF-1000XM3 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • 1More E1004BA

    • Gut

      1,6

    • 7 Tests

    Kopfhörer im Test: E1004BA von 1More, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • NuForce BE Live5

    • Gut

      1,6

    • 6 Tests

    Kopfhörer im Test: BE Live5 von NuForce, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • Teufel Airy Sports

    • Gut

      1,7

    • 8 Tests

    Kopfhörer im Test: Airy Sports von Teufel, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    19

  • Teufel Airy True Wireless

    • Gut

      1,7

    • 24 Tests

    Kopfhörer im Test: Airy True Wireless von Teufel, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    20

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Infos zur Kategorie

Ideal fürs Smart­phone

Stärken
  1. leicht und platzsparend
  2. meist guter Tragekomfort und stabiler Sitz
  3. ordentliche Soundqualität
  4. attraktive Sportkopfhörer
Schwächen
  1. teilweise lästiger Kabelsalat
  2. Einige Bluetooth-Modelle mit sperrigen Stöpseln

Worauf kommt es an? In-Ear-Kopfhörer im Test

Toller Sound, akzeptabler Preis: der Mackie MP-240 (Bildquelle: amazon.de)

Für Fachmagazine steht bei einem In-Ear-Kopfhörer wie bei klassischen Over- und On-Ear-Kopfhörern der Sound im Fokus. Klingt er sauber und detailliert? Sind die Bässe gut abgestimmt, also kräftig, aber nicht zu dominant? Wirken Gesangspassagen angenehm oder aufdringlich, vor allem in höheren Tonlagen? Diese und ähnliche Fragen entscheiden darüber, wie ein Kopfhörer in einem Test abschneidet.
Wenig überraschend dabei: Je höher der Preis, desto besser fällt in aller Regel die Bewertung aus. So können Sie von einem 20-Euro-Modell nicht viel erwarten, im 50-bis-100 Euro-Bereich hingegen ist der Klang erfahrungsgemäß schon ziemlich gut. Alles darüber empfiehlt sich für Nutzer mit gehobenen Ansprüchen und ab ca. 400 bis 500 Euro betreten Sie die Highend- und Studiowelt.

Auch der Tragekomfort entscheidet

Gleichzeitig hilft der beste natürliche Sound nicht, wenn die In-Ears drücken, kratzen oder ständig herausfallen. Wichtig ist deshalb, dass Silikon-Aufsätze in verschiedenen Größen im Lieferpaket liegen, die bequem sind und die Stöpsel sicher in Ihrem Ohr halten. Alles andere macht das Ganze zur Qual. Ebenfalls von Bedeutung: Für In-Ear-Modelle mit Bluetooth oder Noise Cancelling sowie für Sport-In-Ears gelten spezielle Anforderungen, gerade in puncto Tragekomfort.

Keine Lust auf Kabel? Bluetooth als Lösung

Nervt Sie der Kabelsalat oder besitzen Sie ein Smartphone ohne Kopfhörerbuchse, empfiehlt sich ein In-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth bzw. ein Modell komplett ohne Kabel, auch bekannt als True-Wireless-Kopfhörer. Lästige Störungen beim Musikempfang sind mittlerweile selbst in niedrigen Preisklassen selten – Unterschiede gibt es allerdings bei der Akkulaufzeit. Manchmal sind nur vier Stunden drin, teilweise reicht es deutlich länger, je nach Größe und Qualität des Akkus.

In-Ear-Kopfhörer mit langer Akkulaufzeit

  1. Teufel Airy Sports
    25 h
    Teufel Airy Sports
    • Gut

      1,7

  2. Huawei FreeLace Pro
    24 h
    Huawei FreeLace Pro
    • Gut

      1,8

  3. 1More EHD9001BA
    20 h
    1More EHD9001BA
    • Sehr gut

      1,2



Beachten müssen Sie, dass sowohl der Bluetooth-Empfänger als auch die Akkus bei kabellosen In-Ears wenig Platz haben. Vor allem, wenn komplett auf Kabel, Nackenbänder oder -bügel verzichtet wird (True Wireless), dann sitzt die komplette Technik in den Stöpseln. Folge: Die Gehäuse sind etwas sperriger und schwerer als bei kabelgebundenen Modellen. Sie sollten den Kopfhörer also erst einmal ausprobieren, bevor Sie zum Geldbeutel greifen.

Spezialfall Sportkopfhörer

Guter Sitz, robuste Bauweise: der Beats Electronics Powerbeats³ wireless (Bildquelle: amazon.de)

Zum Joggen und Biken oder fürs tägliche Workout gibt es spezielle In-Ears, wahlweise mit oder ohne Bluetooth-Empfang. Wichtig ist hier, dass Sie die Stöpsel samt Aufsätzen nicht nur als bequem empfinden, sondern per Bügel auch fixieren können – Stichwort stabiler Sitz beim Training. Hinzu kommen bei guten Modellen verschiedene Clips, mit denen sich das Kabelgewirr im Zaum halten und festzurren lässt. Und: Wasser- und Schweißresistenz sind im Grunde obligatorisch, andernfalls beginnt der Kopfhörer irgendwann zu stinken oder Sie können ihn nach einem Regenschauer wegwerfen.

Zu guter Letzt: Wie steht es um Noise Cancelling?

Möchten Sie nicht von Umgebungslärm abgelenkt werden, ist ein Kopfhörer mit guter Geräuschunterdrückung die beste Wahl. Die Fachwelt spricht in diesem Fall von Noise Cancelling. Entsprechende Modelle filtern störende Geräusche aktiv heraus und schirmen das Ohr komplett ab. Folge: Sie können sich komplett auf die Musik einlassen.
Allerdings muss beim Thema Noise Cancelling die Qualität stimmen, was oft nur bei teuren Kopfhörern der Fall ist. Stimmt sie nicht, ist die Abschirmung in aller Regel mangelhaft und es treten lästige Phänomene auf, etwa Brummgeräusche bei geringer Lautstärke. Und: Nicht jeder empfindet eine komplette Isolation in der Praxis tatsächlich als angenehm. Zudem kann sie durchaus gefährlich sein, etwa wenn Sie auf dem Rad sitzen und am Straßenverkehr teilnehmen.

Einige In-Ear-Kopfhörern bieten neben Noise Cancelling daher eine Transparenzmodus wie Apple bei den AirPods Pro oder einen sogenannten TalkThrough-Modus. Unabhängig vom Namen arbeiten die Funktionen in gleicher Weise: Aktivieren Sie das Feature, erkennen nach außen gerichtete Mikrofone Geräusche und leiten Sie ans Ohr weiter. Wichtige Informationen wie Bahndurchsagen, Gespräche oder Verkehrslärm können so trotz Tragens der In-Ears wahrgenommen werden.

Klein und fein? Ohr­ka­nal­hö­rer

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Gestiegener Absatz seit Boom mobiler Abspielgeräte
  2. Passen problemlos in die Jacken- oder Hosentasche
  3. Werden nicht im Außenohr, sondern im Gehörgang platziert
  4. Passstücke aus Silikon oder Schaumstoff im Paket enthalten
  5. Meinst mit dynamischen Wandlern oder BA-Treibern, seltener mit Elektrostaten

Dass Kopfhörer reißenden Absatz finden, überrascht kaum, schließlich nutzen immer mehr Menschen einen portablen Player, ein Mobiltelefon oder ein Tablet. Besonders praktisch für den Einsatz unterwegs sind In-Ear-Hörer, die problemlos in die Tasche passen und dennoch überzeugend klingen – wenn man damit leben kann, einen Fremdkörper im Ohr zu tragen.

True-Wireless-In-Ear Sennheiser CX 400BT In-Ear der besonderen Art: Der CX 400BT gehört zur Klasse der immer beliebteren True-Wireless-Kopfhörer. (Bildquelle: amazon.de)

In-Ear-Kopfhörer: Spezialisten für unterwegs

Im Jahr 2012 wurden in Deutschland 306 Millionen Kopfhörer verkauft, das sind laut gfu (Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik) ganze 185 Millionen mehr als im Jahr 2007. Das Umsatzplus erklärt sich mit dem Boom mobiler Abspielgeräte, hier sind vor allem Mobiltelefone, Smartphones und Tablets zu nennen. Hinzu kommt, dass die meisten tragbaren Geräte mit minderwertigen Kopfhörern ausgeliefert werden, die viele Kunden durch hochwertigere und modischere Varianten ersetzen wollen. Sucht man ein neues beziehungsweise ein besseres Modell für den mobilen Einsatz, bietet sich ein In-Ear-Kopfhörer an, der im Gegensatz zu einem ohrumschließenden oder ohraufliegenden Bügelkopfhörer ohne Weiteres in der Jacken- oder Hosentasche Platz findet. Dabei klingen In-Ear-Kopfhörer trotz vergleichbarer Größe besser als einfache Ohrhörer, denn sie werden nicht im Außenohr, sondern im Gehörgang platziert. Allerdings sollte man bedenken, dass In-Ear-Hörer nur dann optimal klingen, wenn sie perfekt im Ohrkanal sitzen und möglichst dicht abschließen.

Passstücke und Treibertechnik von Ohrkanalhörern

Kein menschliches Ohr gleicht dem anderen. Damit Ohrkanalhörer trotzdem dicht und bequem sitzen, liegt oft ein ganzer Satz an Passtücken bei, wobei die meisten Hersteller auf Silikon und einfache Formen vertrauen. Seltener sind Passtücke in Tannenbaumform und Adpater aus Schaumstoff, die man vor dem Einsetzen zusammendrückt, damit sie sich im Gehörgang ausdehnen können. Anspruchsvolle Kunden, die das volle Potential ausschöpfen wollen, sowohl beim Tragekomfort als auch beim Klang, lassen die Gehäuse in Otoplastiken einbetten. Im Inneren der Gehäuse verdingen sich entweder dynamische Wandler oder sogenannte Balanced Armature-Treiber (BA), wobei Erstgenannte den Markt dominieren. Ausnahmen wie der KSE1200 bei dem Shure auf das elektrostatische Prinzip setzt, bestätigen die Regel. Dynamische Wandler bieten einen größeren Frequenzumfang, sie klingen druckvoller, allerdings auch detailärmer als BA-Treiber, die zusätzlich beim Wirkungsgrad punkten. Dass eine Kombination beider Techniken nicht nur möglich ist, sondern auch fruchtbar sein kann, zeigt zum Beispiel der Ultrasone IQ.

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    Während die Qualität von MP3-Playern immer besser wird, muss man sich bei den mitgelieferten Kopfhörern nach wie vor mit wenig zufrieden geben. Hier lohnt die Investition in ein hochwertiges Modell. zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche In-Ear-Kopfhörer sind die besten?

Die besten In-Ear-Kopfhörer laut Testern:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

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  2. Auch der Tragekomfort entscheidet
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  4. In-Ear-Kopfhörer mit langer Akkulaufzeit
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