In-Ear-Kopfhörer

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  • Kopfhörer im Test: SE846 von Shure, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Shure SE846

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Kabel; Geeignet für: Studio, HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: MP-240 von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Mackie MP-240

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Kabel; Geeignet für: Studio, HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: BE Sport3 von NuForce, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    NuForce BE Sport3

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: Sport; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: WI-1000X von Sony, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Sony WI-1000X

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: E10BT von SoundMAGIC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    SoundMAGIC E10BT

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: Sport, HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: N5005 von AKG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    AKG N5005

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: ER3XR von Etymotic Research, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Etymotic Research ER3XR

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Kabel; Geeignet für: Studio, HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: ER3SE von Etymotic Research, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Etymotic Research ER3SE

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Kabel; Geeignet für: Studio, HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: i-SINE20  von Audeze, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Audeze i-SINE20

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Kabel; Geeignet für: HiFi; Halboffen

  • Kopfhörer im Test: WF-1000X von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Sony WF-1000X

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: HEM Dynamic von NuForce, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    NuForce HEM Dynamic

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Kabel; Geeignet für: HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: Freedom von JayBird, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    JayBird Freedom

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: Sport; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: X3 von JayBird, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    JayBird X3

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: Sport; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: RP-BTS50 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Panasonic RP-BTS50

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: Sport; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: BE Live5 von NuForce, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    NuForce BE Live5

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: Sport, HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: Track+ von Libratone, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Libratone Track+

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: Sport, HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: SE215-BT1 von Shure, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Shure SE215-BT1

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: Rayz Plus von Pioneer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Pioneer Rayz Plus

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Kabel; Geeignet für: HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: Move BT von Teufel, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Teufel Move BT

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: Sport, HiFi; Geschlossen

  • Kopfhörer im Test: Elite 65t von Jabra, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Jabra Elite 65t

    In-Ear-Kopfhörer; Verbindung: Bluetooth; Geeignet für: HiFi; Geschlossen

Neuester Test: 14.12.2018
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Testsieger

Aktuelle In-Ear-Kopfhörer Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Bose trumpft auf

    Wer unterwegs Musik hört, der ist mit einem In-Ear-Kopfhörer gut beraten: Die Geräte lassen sich problemlos verstauen, klingen ordentlich und punkten mit satten Bässen. Weil die Silikon-Adapter recht   weiterlesen

  • Drei In-Ear-Hörer, AKG knapp vorn

    Während die Qualität von MP3-Playern immer besser wird, muss man sich bei den mitgelieferten Kopfhörern nach wie vor mit wenig zufrieden geben. Hier lohnt die Investition in ein hochwertiges Modell.   weiterlesen

Ratgeber zu Inear-Kopfhörer

Ideal fürs Smartphone

Stärken

  1. leicht und platzsparend
  2. meist guter Tragekomfort und stabiler Sitz
  3. ordentliche Soundqualität
  4. attraktive Sportkopfhörer

Schwächen

  1. teilweise lästiger Kabelsalat
  2. Bluetooth-Modelle mit sperrigen Stöpseln

Worauf kommt es an? In-Ear-Kopfhörer im Test

Toller Sound, akzeptabler Preis: der Mackie MP-240 (Bilduelle: amazon.de)

Für Fachmagazine steht bei einem In-Ear-Kopfhörer wie bei klassischen Over- und On-Ear-Kopfhörern der Sound im Fokus. Klingt er sauber und detailliert? Sind die Bässe gut abgestimmt, also kräftig, aber nicht zu dominant? Wirken Gesangspassagen angenehm oder aufdringlich, vor allem in höheren Tonlagen? Diese und ähnliche Fragen entscheiden darüber, wie ein Kopfhörer in einem Test abschneidet.

Wenig überraschend dabei: Je höher der Preis, desto besser fällt in aller Regel die Bewertung aus. So können Sie von einem 20 Euro-Modell nicht viel erwarten, im 50 bis 100 Euro-Bereich hingegen ist der Klang erfahrungsgemäß schon ziemlich gut. Alles darüber empfiehlt sich für Nutzer mit gehobenen Ansprüchen und ab ca. 400 – 500 Euro betreten Sie die Highend- und Studiowelt.

Auch der Tragekomfort entscheidet

Gleichzeitig hilft der beste natürlich Sound nicht, wenn die In-Ears drücken, kratzen oder ständig herausfallen. Wichtig ist deshalb, dass Silikon-Aufsätze in verschiedenen Größen im Lieferpaket liegen, die bequem sind und die Stöpsel sicher im Ohr halten. Alles andere macht das Ganze zur Qual. Ebenfalls von Bedeutung: Für Modelle mit Bluetooth oder Noise Cancelling sowie für Sport-In-Ears gelten spezielle Anforderungen, gerade in puncto Tragekomfort.

Keine Lust auf Kabel? Bluetooth als Lösung

Nervt Sie der Kabelsalat oder besitzen Sie ein Smartphone ohne Kopfhörerbuchse, empfiehlt sich ein In-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth. Lästige Störungen beim Musikempfang sind mittlerweile selbst in niedrigen Preisklassen selten – Unterschiede gibt es allerdings bei der Akkulaufzeit. Teilweise sind zwei Stunden drin, teilweise reicht es deutlich länger, je nach Größe und Qualität des Akkus.

In-Ear-Kopfhörer mit langer Akkulaufzeit

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Teufel Move BT Gut(1,6)
2 Sennheiser Set 860
3 Jabra Elite 25e Gut(2,3)

Beachten müssen Sie, dass sowohl der Bluetooth-Empfänger als auch die Akkus bei kabellosen In-Ears direkt in den Stöpseln sitzen, vor allem wenn komplett auf Nackenbänder oder -bügel verzichtet wird (True Wireless). Folge: Die Stöpsel sind eher sperrig und schwer. Oft ist das Tragegefühl dadurch etwas ungewohnt und Sie sollten den Kopfhörer erst einmal aufsetzen, bevor Sie zum Geldbeutel greifen.

Spezialfall Sportkopfhörer

Guter Sitz, robuste Bauweise: Der Beats Electronics Powerbeats³ wireless (Bildquelle: amazon.de)

Zum Joggen und Biken oder fürs tägliche Workout gibt es spezielle In-Ears, wahlweise mit oder ohne Bluetooth-Empfang. Wichtig ist hier, dass Sie die Stöpsel samt Aufsätzen nicht nur als bequem empfinden, sondern per Bügel auch fixieren können – Stichwort stabiler Sitz beim Training. Hinzu kommen bei guten Modellen verschiedene Clips, mit denen sich das Kabelgewirr im Zaum halten und festzurren lässt. Und: Wasser- und Schweißresistenz sind im Grunde obligatorisch, andernfalls beginnt der Kopfhörer irgendwann an zu stinken oder Sie können ihn nach einem Regenschauer wegwerfen.

Zu guter Letzt: Wie steht es um Noise Cancelling?

Möchten Sie nicht von Umgebungslärm abgelenkt werden, ist ein Kopfhörer mit guter Soundisolation die beste Wahl. Die Fachwelt spricht in diesem Fall von Noise Cancelling. Entsprechende Modelle filtern störende Geräusche aktiv heraus und schirmen das Ohr komplett ab. Folge: Sie können sich komplett auf die Musik einlassen.

Allerdings muss beim Thema Noise Cancelling die Qualität stimmen, was oft nur bei teuren Kopfhörern der Fall ist. Stimmt sie nicht, ist die Abschirmung in aller Regel mangelhaft und es treten lästige Phänomene auf, etwa Brummgeräusche bei geringer Lautstärke. Und: Nicht jeder empfindet eine komplette Isolation in der Praxis tatsächlich als angenehm, zudem kann sie auch gefährlich sein, etwa wenn Sie auf dem Rad sitzen und am Straßenverkehr teilnehmen.

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Ohrkanalhörer

in-earDass Kopfhörer reißenden Absatz finden, überrascht kaum, schließlich nutzen immer mehr Menschen einen portablen Player, ein Mobiltelefon oder ein Tablet. Besonders praktisch für den Einsatz unterwegs sind In-Ear-Hörer, die problemlos in die Tasche passen und dennoch überzeugend klingen – wenn man damit leben kann, einen Fremdkörper im Ohr zu tragen.

Spezialisten für unterwegs

Im Jahr 2012 wurden in Deutschland 306 Millionen Kopfhörer verkauft, das sind laut gfu (Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik) ganze 185 Millionen mehr als im Jahr 2007. Das Umsatzplus erklärt sich mit dem Boom mobiler Abspielgeräte, hier sind vor allem Mobiltelefone, Smartphones und Tablets zu nennen. Hinzu kommt, dass die meisten tragbaren Geräte mit minderwertigen Kopfhörern ausgeliefert werden, die viele Kunden durch hochwertigere und modischere Varianten ersetzen wollen. Sucht man ein neues beziehungsweise ein besseres Modell für den mobilen Einsatz, bietet sich ein In-Ear-Kopfhörer an, der im Gegensatz zu einem ohrumschließenden oder ohraufliegenden Bügelkopfhörer ohne Weiteres in der Jacken- oder Hosentasche Platz findet. Dabei klingen In-Ear-Kopfhörer trotz vergleichbarer Größe besser als einfache Ohrhörer, denn sie werden nicht im Außenohr, sondern im Gehörgang platziert. Allerdings sollte man bedenken, dass In-Ear-Hörer nur dann optimal klingen, wenn sie perfekt im Ohrkanal sitzen und möglichst dicht abschließen.

Passstücke und Treibertechnik

Kein menschliches Ohr gleicht dem anderen. Damit die Ohrkanalhörer trotzdem dicht und bequem sitzen, liegt oft ein ganzer Satz an Passtücken bei, wobei die meisten Hersteller auf Silikon und einfache Formen vertrauen. Seltener sind Passtücke in Tannenbaumform und Adpater aus Schaumstoff, die man vor dem Einsetzen zusammendrückt, damit sie sich im Gehörgang ausdehnen können. Anspruchsvolle Kunden, die das volle Potential ausschöpfen wollen, sowohl beim Tragekomfort als auch beim Klang, lassen die Gehäuse in Otoplastiken einbetten. Im Inneren der Gehäuse verdingen sich entweder dynamische Wandler oder sogenannte Balanced Armature-Treiber (BA), wobei Erstgenannte den Markt dominieren. Ausnahmen wie der SRS-002, bei dem Stax auf das elektrostatische Prinzip setzt, bestätigen die Regel. Dynamische Wandler bieten einen größeren Frequenzumfang, sie klingen druckvoller, allerdings auch detailärmer als BA-Treiber, die zusätzlich beim Wirkungsgrad punkten. Dass eine Kombination beider Techniken nicht nur möglich ist, sondern auch fruchtbar sein kann, zeigen AKG K3003 und Ultrasone IQ.

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Produktwissen und weitere Tests zu In-Ear-Kopf-Hörer

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