Herz- / Kreislauf-Medikamente

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    • Stiftung Warentest Online

    • Vergleichstest
    • Erschienen: 04/2010
    • Seiten: 22
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    Blutarmut

    Testbericht über 40 Herz- / Kreislauf-Medikamente

    Blutarmut (Anämie) bedeutet, dass der Körper zu wenig rote Blutkörperchen (Erythrozyten) hat und es ihm damit an rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin) mangelt. Hämoglobin ist ein Eiweiß, das den Blutkörperchen ihre rote Farbe gibt und zuständig ist für den Sauerstofftransport. An das Hämoglobin bindet sich der in der Lunge eingeatmete Sauerstoff, der über die Blutbahn zu

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    • Konsument

    • Ausgabe: 5/2015
    • Erschienen: 04/2015
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    Ceremin Filmtabletten

    Testbericht über 1 Herz- / Kreislauf-Medikament

    Testumfeld: Es wurde ein Medikament gegen Durchblutungsstörungen getestet, aber nicht benotet.

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: Nr. 7 (Juli 2012)
    • Erschienen: 06/2012
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    Fett verzichtbar

    Testbericht über 25 Blutfettsenker

    Omega-3-Fettsäuren gelten als Wunderwaffen ... gegen erhöhte Blutfettwerte ... Für gesunde Menschen haben die Kapseln mit Fisch- und Leinöl keinen Nutzen. Testumfeld: Im Vergleich der Öko-Test befanden sich 25 Blutfettsenker, 4 davon sind Arzneimittel, die restlichen 21 Präparate gehören zu den Nahrungsergänzungsmitteln. Das Gesamturteil reichte von „sehr gut“ bis

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Ratgeber zu Herz- / Kreislauf-Medikamente

Wenig Hilfe bei Mitteln gegen Durchblutungsstörungen

Die Durchblutung des Körpers sorgt für die Ernährung, den Gasaustausch und den Abtransport der Stoffwechselschlacke in Organen und dem Gewebe. Störungen sowohl um Zufluss (arteriell) als auch im Abfluss (venös, lymphatisch) können medikamentös nur sehr gering beeinflusst werden. Tabletten, Ampullen und Salben wirken überwiegend symptomatisch.

Eine Minderdurchblutung eines Organs oder des Gewebes kann zu einer Schädigung oder Dysfunktion führen. Eine häufige Ursache dafür ist gerade im fortgeschrittenen Alter die Arteriosklerose („Verkalkung“) mit Ablagerungen an der Gefäßwand. Je nach Schweregrad der mechanischen Störung des Blutflusses kann es zu Hirnminderleistungen, schneller Ermüdbarkeit der Extremitäten, starken Schmerzen oder gar Herzinfarkt und Schlaganfall kommen. Stauungen im vernös-lymphatischen Abflusssystem spielen dabei ebenfalls eine Rolle. Bei einer mikrozirkulären Durchblutungsstörung der betroffenen Kapillargefäße kommt es relativ schnell zum Gewebetod (Nekrose), wie man ihn bei Diabetikern im fortgeschrittenen Stadium an den Extremitäten beobachten kann. Im günstigeren Fall kann es zur Geschwürbildung (Ulcus cruris) kommen, die durch die Minderdurchblutung schlechte Heilungstendenzen zeigen.

Unter all den angebotenen Medikamenten gibt es kaum wirksame Präparate, mit Ausnahme von Acetylsalicylsäure – besser bekannt als ASS oder unter dem berühmten Namen Aspirin. Dieses Medikament hat vielerlei Wirkungsweisen, die unter anderem auch eine Verdünnung des Blutes hervorrufen. ASS wird auch als Thrombozytenaggregationshemmer bezeichnet, der die Blutgerinnung stark reduziert. Dabei können sich die Blutplättchen (Thrombozyten) nicht mehr so leicht miteinander verkleben und für die Beendigung einer Blutung sorgen. Leider kann es bei Neigung zu Magengeschwüren oder chronischen Schleimhautreizungen zu Blutungen als Nebeneffekt kommen.

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Weitere Ratgeber zu Herz- / Kreislauf-Medikamente

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 6/2013
    • Erschienen: 05/2013
    • Seiten: 2
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    Thrombose: „Staugefahr im Ferienflieger“

    Flugreisen belasten Körper und Kreislauf. Staut sich das Blut beim Sitzen längere Zeit in den Beinen, droht eine Thrombose. Mit Bewegung lässt sich vorbeugen. Beim stundenlangen Sitzen in Flugzeug, Bahn oder Auto staut sich das Blut in den Beinen und es droht eine Thrombose. Die Stiftung Warentest (6/2013) zeigt auf 2 Seiten, dass Vorbeugen ganz einfach sein kann.

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Herz- / Kreislauf-Medikamente

Bei Herz und Kreislauf sind die Mittel gegen Bluthochdruck (Hypertonie) am stärksten vertreten, gefolgt von Präparaten zur Behandlung von koronarer Herzkrankheit, bei der die Herzkranzgefäße betroffen sind. Herzinsuffizienz und -rhythmusstörungen können durch Hemmstoffe langfristig therapiert werden. Durchblutungsstörungen und Gefäßleiden werden mit Salben und Tabletten behandelt. Die Volkskrankheit Bluthochdruck, auch als Hypertonie bekannt, verursacht bei Nichtbehandlung neben Herzinfarkt und Schlaganfall weitreichende Organschädigungen. Die moderne Pharmakologie stellt zwei effektive Hauptwirkstoffe zur Verfügung: ACE-Hemmer und Beta-Blocker. Insbesondere die Beta-1-Adrenorezeptorenblocker, bekannt als Metoprolol, haben ein breites Anwendungsgebiet bei verschiedenen Herzerkrankungen und in der Akuttherapie nach Herzinfarkt. Bei Angina-Pectoris-Anfällen kann im Notfall Nitroglycerin als Spray oder Zerbeißkapsel direkt über die Mundschleimhäute aufgenommen werden und als schnellen Effekt die Erweiterung der Koronargefäße bewirken und auch die Schmerzen nehmen. Bei den peripheren Gefäßerkrankungen werden Tabletten und Spritzen zur Blutverdünnung angeboten, die ebenfalls nur unter ärztlicher Verordnung angewendet werden sollten. Gleiches gilt für die Durchblutungsförderung, die peripher oder zentral wirksam sein kann. Bei den Salben zur Venenpflege begibt man sich auf dünnes Eis, denn viele Präparate sind einfach nur wirkungslos. Und die Medikamente zur Anhebung des Blutdrucks sind fast alle vom Markt verschwunden, da diese wirklich überflüssig sind.