Canon EOS 2000D Test

(Digitale Spiegelreflexkamera für Einsteiger)
Gut
2,1
18 Tests
11/2018
15 Meinungen
Produktdaten:
  • Empfohlen für: Einsteiger
  • Kamera-Anschluss: Canon EF
  • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera
  • Auflösung: 24,1 MP
  • Sensorformat: APS-C
  • ISO-Empfindlichkeit: 100 - 6.400
Mehr Daten zum Produkt
Produktvarianten
  • EOS 2000D (mit EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS II)

Alle Tests (18) mit der Durchschnittsnote Gut (2,1)

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2018
    Produkt: Platz 8 von 10
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.
    Getestet wurde: EOS 2000D (mit EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS II)

    Bildqualität im Automatikmodus (50%): „gut“;
    RAW-Bildqualität, manueller Modus (0%): „durchschnittlich“;
    Videoqualität Bild + Ton (10%): „gut“;
    Monitor und Sucher (10%): „gut“;
    Handhabung (30%): „gut“.

  • Ausgabe: 15
    Erschienen: 07/2018
    Produkt: Platz 2 von 2
    Seiten: 8

    „gut“ (2,40)

    „Mehr Auflösung für Einsteiger: Die Canon EOS 2000D zeigt dank 24-Megapixel-Sensor schön detailreiche Bilder, die auch groß ausgedruckt gut aussehen. Die kleine Canon ist sehr leicht zu bedienen und reaktionsschnell – gut für Schnappschüsse. Bei Serien reißt sie keine Bäume aus: 3 Bilder pro Sekunde sind zu wenig. Video ist auch keine Stärke der EOS 2000D – sie filmt nur in Full HD (1920 x 1080 Pixel).“

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 07/2018
    2 Produkte im Test
    Seiten: 2

    „befriedigend“ (77,8%); 3,5 von 5 Sternen

    „Marktführer Canon bietet mit der 2000D derzeit kaum Kaufargumente. Auch wenn DSLR-Modelle in diesem Segment noch immer gekauft werden, muss klar gesagt werden - es lohnt sich nicht.“

  • Ausgabe: 7-8/2018
    Erschienen: 06/2018
    2 Produkte im Test
    Seiten: 8

    47,5 von 100 Punkten

    „Die EOS 2000D kann mit einem günstigen Gehäusepreis von rund 400 Euro punkten, allerdings ist ihre Technik trotz der Auflösung von 24 Megapixeln nicht auf dem neuesten Stand. ...“

  • Ausgabe: 7-8/2018
    Erschienen: 06/2018
    Seiten: 6
    Mehr Details

    „sehr gut“

    „... Die günstige Canon EOS 2000D bietet alle notwendigen Funktionen, um hochwertige 24-Megapixel-Bilder aufzunehmen. Allerdings muss der Fotograf auf eine Reihe von aktuellen Komfortmerkmalen verzichten. So ist das AF-System mit lediglich neun Autofokusfeldern etwas dürftig ausgestattet ... Auch weitere aktuelle Funktionen wie etwa eine Bluetooth-Verbindung fehlen der kleinen Canon. ...“

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2018
    Mehr Details

    „befriedigend“ (70,7%)

    Preis/Leistung: 75%

    Stärken: passable Schärfeleistung; gute Konnektivität; solider Akku.
    Schwächen: nur mittelmäßige Prozessorleistung; veraltetes Display; ausbaufähiges Preis-Leistungs-Verhältnis. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 05/2018
    Produkt: Platz 2 von 3
    Seiten: 6

    „gut“ (79,0%); 3 von 5 Sternen

    „Die EOS 2000D ist sicherlich für anspruchsvolle Fotografen keine Option, aber immerhin bewegt sich die Bildqualität auf dem Niveau deutlich teurerer Kameras.“

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 04/2018
    Mehr Details

    „sehr gut“ (85,4 von 100 Punkten) 4,5 von 5 Sternen

    „Testsieger“

    Bildqualität: „sehr gut“ (64,0 von 75 Punkten);
    Visueller Bildeindruck: „sehr gut“ (8,3 von 10 Punkten);
    Autofokus: „super“ (4,9 von 5 Punkten);
    Ausstattung/Bedienung: „gut“ (8,2 von 10 Punkten).

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 04/2018
    Mehr Details

    ohne Endnote

    „... Im ersten Praxis-Test konnte das neue Modell mit guten Schnappschüssen überzeugen. Mit dem Digix 4 kommt ein älterer Bildprozessortyp zum Einsatz, aber dank der überarbeiteten Software verspricht Canon eine bessere Motiverkennung. Ein großer Unterschied zu höherpreisigen DSLRs zeigt sich bei Serienbildern. Die günstige EOS 2000D schafft gerade drei Bilder pro Sekunde, teurere Modelle zwei- bis dreimal so viele. ...“

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 10/2018
    5 Produkte im Test
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    „Plus: Die EOS 2000 D ist sehr übersichtlich gestaltet und gefällt uns mit einem einfachen, intuitiven Handling. Mit Kit-Objektiv kostet sie nur etwa 400 Euro.
    Minus: Das kleine Gehäuse der DSLR wirkt eher billig. Uns hat zudem die interne JPEG-Bearbeitung nicht überzeugt. ...“

  • Einzeltest
    Erschienen: 07/2018
    Mehr Details

    „befriedigend“ (77,06%)

    Stärken: tolle Bilder bis ISO 1600; noch passabel bis ISO 3200; wertige Verarbeitung; einfache Handhabung selbst für Anfänger; vielfältig einstellbar; gute Konnektivität.
    Schwächen: etwas lahme Serienbildfunktion; teils träger Autofokus; veraltete Videofunktionen ohne 4K. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 05/2018
    Mehr Details

    ohne Endnote

    Die Einstiegs-DSLR richtet sich an die Sparfüchse unter den Fotografen, wenn es nicht auf die neuesten Ausstattungsfeatures ankommt. Bei der Bildqualität leistet sie sich keine größeren Patzer, das Kit-Objektiv zeigt hingegen Schwachpunkte. Obwohl auf 4K-Videos, Panoramafunktion und HDR-Modus verzichtet werden, bietet die Kamera dennoch eine umfangreiche Ausstattung. Im Live-View ist der Autofokus allerdings sehr langsam und ambitionierteren Einsteigern wird ein etwas tieferer Griff in die Tasche empfohlen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 05/2018
    2 Produkte im Test
    Seiten: 2

    „befriedigend“ (77,8%); 3,5 von 5 Sternen

    „Pro: günstiger Preis; gute Bildqualität bis ISO 800; WLAN und NFC an Bord + Aufklappblitz; geringes Gewicht, kompaktes Gehäuse.
    Kontra: veraltete Ausstattung; mageres Autofokussystem; Videoaufzeichnung nur in Full HD/30p; Serienfolge kurz und langsam; Gehäuse aus Kunststoff.“

  • Ausgabe: 10
    Erschienen: 04/2018
    2 Produkte im Test
    Seiten: 2

    „gut“ (2,40)

    Fotoqualität (28%): „Hohe Bildqualität.“ (2,1);
    Fotoqualität bei wenig Licht (24%): „Die Bildschärfe leidet etwas.“ (2,8);
    Videoqualität (5%): „Okay, etwas wenig Details.“ (2,9);
    Bedienung (20%): „Schneller Autofokus.“ (2,1);
    Extras (23%): „Mäßiges Tempo bei Serien.“ (2,7).  Info: Dieses Produkt wurde von Computer Bild in Ausgabe 15/2018 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

  • Einzeltest
    Erschienen: 04/2018
    Mehr Details

    ohne Endnote

    Stärken: Auflösung auf Höhe der Zeit im Einstiegsbereich; ausgereifte App.
    Schwächen: recht langsamer AF und Serienbildrate. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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    Canon EOS 2000D Body

Hilfreichste Meinungen (15) von Nutzern bewertet

Einschätzung unserer Autoren

EOS 2000D

Einsteigermodell mit großem Sensor, aber ohne Highlights

Stärken

  1. WLAN und NFC
  2. APS-C-Sensor mit 24 Megapixeln
  3. recht günstig

Schwächen

  1. kein Mittenkontakt im Blitzschuh
  2. Full-HD nur mit 30 fps

Was sind die Unterschiede zum Vorgängermodell?

Die EOS 2000D ist das Nachfolgemodell zur EOS 1300D. Während diese noch mit einem APS-C-Sensor mit 18 Megapixeln auskommen musste, bringt es die EOS 2000D auf 24 Megapixel. Der Bildprozessor Digic 4+ ist ebenso wie die Serienbildgeschwindigkeit und der Verschluss im Vergleich zum Vorgängermodell unverändert. Ebenso verfügen beide Kameras über einen Phasen-Autofokus mit neun Fokuspunkten. Auch an Videofunktion und Empfindlichkeit hat sich nichts geändert, genauso wenig, wie am Monitor und dem Sucher. Eine kleine Änderung hat Canon allerdings beim Blitzschuh vorgenommen. Bei diesem fehlt jetzt der Mittenkontakt, was zu Kompatibilitätsproblemen mit Dritthersteller-Blitzen führen kann.

Kann ich mit der Kamera Sportveranstaltungen fotografieren?

Leider ist die Canon EOS 2000D keine ausgesprochene Sportkamera. Mit einer Serienbildgeschwindigkeit von lediglich drei Bildern pro Sekunde gehört sie sogar eher zu den gemächlichen Kameras. Zudem kommt in der DSLR lediglich ein Phasen-Autofokus zum Einsatz. Schnelles und zuverlässiges Reagieren auf sich bewegende Motive ist damit nur sehr schwer möglich. Im Live-View und im Video-Modus steht sogar nur ein Kontrastautofokus zur Verfügung. Wer allerdings erstklassige Sportaufnahmen machen möchte, sollte daher auf Kameras mit Dual-Pixel-AF und möglichst vielen Autofokuspunkten, vorzugsweise Kreuzsensoren, zurückgreifen.

Lohnt sich die Anschaffung eines Canon-Blitzes?

Aufgrund dessen, dass Canon bei der EOS 2000D zwar einen Blitzschuh integriert, aber dafür den Mittenkontakt entfernt hat, kann es sich durchaus lohnen einen Canon-Blitz zu kaufen. Durch den fehlenden Mittenkontakt ist es möglich, dass Aufsteckblitze von Drittherstellern, die oft lediglich über den Mittenkontakt zünden, nicht mehr kompatibel sind. Blitzgeräte von Canon sind zwar um einiges teurer, funktionieren dann aber auch in Kombination mit der Kamera.

Datenblatt zu Canon EOS 2000D

Akkulaufzeit (CIPA) 500 Aufnahmen
Auflösung 24,1 MP
Autofokus vorhanden
Bildformate JPEG, RAW
Bildrate (Full-HD) 30 B/s
Bildstabilisator fehlt
Blitzmodi Automatischer Blitz, Blitz aus, Rote-Augen-Reduzierung
Blitzschuh vorhanden
Bluetooth fehlt
Breite 129 mm
Displayauflösung 920000px
Eingebautes Mikrofon vorhanden
Empfohlen für Einsteiger
Gewicht 475 g
GPS fehlt
HDR-Modus fehlt
Höhe 101,3 mm
Integrierter Blitz vorhanden
ISO-Empfindlichkeit 100 - 6.400
Kamera-Anschluss Canon EF
Klappbares Display fehlt
Kopfhörer-Anschluss fehlt
Kürzeste Verschlusszeit (mechanisch) 1/4.000 Sek.
Mikrofon-Eingang fehlt
NFC vorhanden
Panorama-Modus fehlt
Schwenkbares Display fehlt
Sensorformat APS-C
Serienbildgeschwindigkeit 3 B/s
Staub-/Spritzwasserschutz fehlt
Suchertyp Optisch
Tiefe 77,6 mm
Touchscreen fehlt
Typ Digitale Spiegelreflexkamera
Unterstützte Speicherkarten SD Card, SDHC Card, SDXC-Card
Videoformate MOV
WLAN vorhanden

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