Canon EOS 4000D Test

(Digitale Spiegelreflexkamera für Einsteiger)
Gut
2,4
11 Tests
11/2018
3 Meinungen
Produktdaten:
  • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera
  • Auflösung: 18 MP
  • Sensorformat: APS-C
  • Akkulaufzeit (CIPA): 500 Aufnahmen
  • Empfohlen für: Einsteiger
  • Kamera-Anschluss: Canon EF
Mehr Daten zum Produkt

Alle Tests (11) mit der Durchschnittsnote Gut (2,4)

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2018
    Produkt: Platz 10 von 10
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    Bildqualität im Automatikmodus (50%): „gut“;
    RAW-Bildqualität, manueller Modus (0%): „durchschnittlich“;
    Videoqualität Bild + Ton (10%): „gut“;
    Monitor und Sucher (10%): „durchschnittlich“;
    Handhabung (30%): „gut“.

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 07/2018
    Seiten: 6
    Mehr Details

    „sehr gut“

    „Die Canon EOS 4000D ist preislich ein Knüller, bei dem man aber auch mit einigen Abstrichen rechnen muss. Das gilt nicht für das etwas einfachere Gehäuse, das trotz des Kunststoffaufbaus recht stabil wirkt, und auch nicht für die Bildqualität, die mit dem Konkurrenzumfeld im APS-C-Bereich problemlos mithält. Die Abstriche sind aber bei vielen Ausstattungsmerkmalen zu finden ...“

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 05/2018
    Produkt: Platz 3 von 3
    Seiten: 6

    „gut“ (75,0%); 3 von 5 Sternen

    „Etwas ratlos hinterlässt uns die EOS 4000D. 350 Euro sind für dieses Modell zu teuer, zumal die bessere EOS 1300D aktuell für 300 Euro zu haben ist. Man muss also kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass die Kamera mit Objektiv in nicht allzu ferner Zeit beim Discounter für deutlich unter 300 Euro über die Ladentheke geht. Empfehlen würden wir sie trotzdem nicht.“

  • Ausgabe: 10
    Erschienen: 04/2018
    2 Produkte im Test
    Seiten: 2

    „befriedigend“ (2,50)

    Fotoqualität (28%): „Hohe Bildqualität.“ (2,2);
    Fotoqualität bei wenig Licht (24%): „Die Bildschärfe leidet etwas.“ (2,8);
    Videoqualität (5%): „Okay, etwas wenig Details.“ (2,9);
    Bedienung (20%): „Schneller Autofokus.“ (2,1);
    Extras (23%): „Kit-Zoom ohne Bildstabilisator.“ (2,8).

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 04/2018
    Mehr Details

    „gut“ (79,8 von 100 Punkten) 3,5 von 5 Sternen

    Bildqualität: „sehr gut“ (61,3 von 75 Punkten);
    Visueller Bildeindruck: „befriedigend“ (7,0 von 10 Punkten);
    Autofokus: „sehr gut“ (4,5 von 5 Punkten);
    Ausstattung/Bedienung: „befriedigend“ (7,0 von 10 Punkten).

  • Einzeltest
    Erschienen: 08/2018
    Mehr Details

    „befriedigend“ (67,5%)

    Stärken: hervorragende Auflösung bis ISO 1.600, passable bis ISO 3.200; wertiges und handliches Gehäuse; flotter Prozessor; gute Zahl an Einstellungsmöglichkeiten; WLAN mit an Bord.
    Schwächen: Serienbildrate recht langsam; ausbaufähiger Autofokus; kein 4K-Video; schwach auflösendes Display. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 06/2018
    Mehr Details

    ohne Endnote

    Stärken: vergleichsweise preiswert; WLAN an Bord; einfache Handhabung; passable Bildqualität.
    Schwächen: Autofokus im Live-View mit unzureichendem Tempo; veralteter Bildschirm; nur mittelmäßige Verarbeitung. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 05/2018
    2 Produkte im Test
    Seiten: 2

    „befriedigend“ (76,3%); 3,5 von 5 Sternen

    „Pro: günstiger Preis; gute Bildqualität bis ISO 800; WLAN an Bord + Aufklappblitz; geringes Gewicht, kompaktes Gehäuse.
    Kontra: veraltete Ausstattung; mageres Autofokussystem; starrer, pixeliger und kleiner Monitor; langsame Serienbildgeschwindigkeit (3 B/s); Gehäuse und Bajonett aus Kunststoff.“

  • Einzeltest
    Erschienen: 04/2018
    Mehr Details

    ohne Endnote

    Positiv: sehr gute Bildqualität in hellen Aufnahmesituationen; ausgefeilte Steuerungsmöglichkeiten per Smartphone.
    Negativ: Bildrauschen setzt bereits ab ISO 1.600 ein; Technik zum Großteil nicht mehr aktuell. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 08/2018
    Mehr Details

    3 out of 5 stars

    Stärken: qualitativ gute Fotos; niedriger Preis.
    Schwächen: recht langsamer Autofokus; unscharfes Display; kein Touchscreen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 07/2018
    Mehr Details

    3,5 out of 5 stars

    Preis/Leistung: 3,5 von 5 Sternen

    Stärken: gute Farbwiedergabe; WLAN eingebaut; gute Ergonomie; einfache Bedienung; starker Akku; automatischer Weißabgleich.
    Schwächen: begrenzter ISO-Bereich; schwache Serienbildaufnahme; lahmer Live-View-Modus; Objektivbajonett lediglich aus Kunststoff; unzureichendes Kit-Objektiv. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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Hilfreichste Meinungen (3) von Nutzern bewertet

Einschätzung unserer Autoren

EOS 4000D

Einfache DSLR mit mehr Schwächen als Stärken

Stärken

  1. günstig zu haben
  2. praktische WLAN-Funktion

Schwächen

  1. kleiner Monitor mit geringer Auflösung
  2. Bajonett aus Kunststoff
  3. kein dezidierter Ein- und Ausschalter
  4. integrierter Blitz muss manuell ausgeklappt werden

Kann ich die Kamera als Einsteiger gut nutzen?

Die Canon EOS 4000D ist eine ausgesprochene Einsteigerkamera. Allerdings sollte man sich selbst als Einsteiger überlegen, ob man nicht von vorherein etwas mehr Geld ausgeben möchte. Auffälligstes Manko ist sicherlich das Kunststoffbajonett. Inwieweit es ständigen Objektivwechseln standhält, bleibt abzuwarten. Des Weiteren besitzt die Kamera keinen extra Ein- und Ausschalter. Um die Kamera zu starten, muss jetzt das Programmwahlrad in die entsprechende Position gebracht werden. Wer allerdings noch nie eine DSLR bedient hat, dem dürfte das nicht negativ auffallen. Den Rotstift hat Canon allerdings auch auf der Kamerarückseite angesetzt. Die Tasten sind nicht bedruckt und zudem ist der Monitor mit 2,7 Zoll recht klein. Darüber hinaus löst er mit nur 230.000 Subpixeln auch nicht besonders hoch auf. Gerade als Einsteiger sollte man bedenken, dass die Kamera im Kit mit dem unstabilisierten EF-S 18-55 III angeboten wird. Spaß an der Fotografie kommt so nur schwer auf.

Gibt es bessere Alternativen für Einsteiger?

Besonders Einsteiger die vom Smartphone auf eine Spiegelreflexkamera wechseln, vermissen teilweise ein Touchdisplay. Dieses bietet beispielsweise die Canon EOS 750D. Darüber hinaus verfügt sie über einen 24-Megapixel-Sensor, WLAN, NFC und einen hochauflösenden sowie schwenkbaren 3-Zoll-Monitor. Im Kit wird sie zusammen mit einem stabilisierten 18-55mm-Objektiv für rund 550 Euro verkauft. Wer nicht ganz so viel ausgeben möchte, kann auch zur Canon EOS 1300D bzw. ihrer Nachfolgerin, der Canon EOS 2000D greifen.

Datenblatt zu Canon EOS 4000D

Akkulaufzeit (CIPA) 500 Aufnahmen
Auflösung 18 MP
Autofokus vorhanden
Bildformate JPEG, RAW
Bildrate (Full-HD) 30 B/s
Bildstabilisator fehlt
Blitzmodi Automatischer Blitz, Blitz aus
Blitzschuh vorhanden
Bluetooth fehlt
Breite 129 mm
Displayauflösung 230000px
Displaygröße 2,7"
Eingebautes Mikrofon vorhanden
Empfohlen für Einsteiger
Gewicht 436 g
GPS fehlt
HDR-Modus fehlt
Höhe 101,6 mm
Integrierter Blitz vorhanden
ISO-Empfindlichkeit 100 - 6.400
Kamera-Anschluss Canon EF
Klappbares Display fehlt
Kopfhörer-Anschluss fehlt
Kürzeste Verschlusszeit (mechanisch) 1/4.000 Sek.
Mikrofon-Eingang fehlt
NFC fehlt
Panorama-Modus fehlt
Schwenkbares Display fehlt
Sensorformat APS-C
Serienbildgeschwindigkeit 3 B/s
Staub-/Spritzwasserschutz fehlt
Suchertyp Optisch
Tiefe 77,1 mm
Touchscreen fehlt
Typ Digitale Spiegelreflexkamera
Unterstützte Speicherkarten SD Card, SDHC Card, SDXC-Card
Videoformate MOV
WLAN vorhanden

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