Samsung Camcorder

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Produktwissen und weitere Tests

Zwei neue Camcorder im Test - Panasonic überholt Canon Die Zeitschrift ''Computer Video'' hat zwei ganz neue Camcorder getestet, den Canon Legria HF20 und den Panasonic HDC-SD300. Beide Camcorder gehören exakt in dieselbe Preiskategorie: Sie kosten etwa 1.100 Euro und gehören damit zur Oberklasse der Camcorder, die das Aufnahmeformat AVCHD benutzen. Die Bildqualität beider Testkandidaten war annähernd gleich, doch in den restlichen Kriterien punktete vor allem Panasonic. Canon zeigte leider keinerlei Innovationen bei seinem HF20.

Panasonic so günstig wie gut Die Zeitschrift ''Videoaktiv Digital'' hat zwei Camcorder gegeneinander antreten lassen, die beide Videos in Standard Definition aufnehmen: Der Panasonic SDR-S9 musste sich mit dem Sanyo CA 8 messen. Dabei erwies sich der Panasonic, obwohl er preiswerter als der Sanyo war, als die qualitativ hochwertigere Videokamera.

Samsung VM-MX25E - viel Speicherplatz für YouTube-Nutzer Samsung bringt einen neuen SD-Camcorder, den Samsung VM-MX25E, heraus. Der in Rot oder Schwarz erhältiche kompakte Camcorder verfügt über H.264-Komprimierung und kann somit besonders viel Filmmaterial speichern. Auf einen Speicherplatz von 16 GB passen acht Stunden Videomaterial in der Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten.

Spätvorstellung VIDEOAKTIV 2/2010 - Nicht ungewöhnlich für Samsung: Zum Ende der Saison präsentiert man einen Nachzügler. Der Einsteiger-Camcorder K 40 filmt in Standard Definition auf Speicherkarte. Als Testkriterien dienten unter anderem Bildtest (Schärfe, Farbwiedergabe, Bildfehler ...), Tontest (Klangqualität Sprache / Musik, Räumlichkeit ...) sowie Bedienung (Ergonomie, Benutzerführung, Menü ...).

Mit dem zweiten ... VIDEOAKTIV 2/2005 - ... Objektiv fotografiert sich´s besser. Im neuen Samsung-Duocam stecken ein ausgewachsener DV-Camcorder und ein digitaler 5-Megapixel-Fotoapparat. Eine gelungene Kombination?

Samsung VP-M 110 miniket digital home 2/2005 - Als multimediales Sixpack schickt Samsung sein sogenanntes miniket ins Rennen. Mehr ist manchmal eben doch mehr.

Canon MV830i CNET.de 7/2005 - Der MV830i ist eines von vier Modellen der Camcorder-Serie MV8 Mini-DV von Canon, der zu einem günstigen Preis passable Videoqualität für alle Heim- und Urlaubsaufnahmen bietet.

Zielgruppenorientierter Mini-DV Camcorder & Co. Nr. 91 (September - November 2001) - 47 Modelle im fortlaufend aktualisierten Testfeld der Zeitschrift „Camcorder & Co.“ (Stand: September 2001): 9 x „hervorragend“, 36 x „sehr gut“ und 2 x „gut“.

Toshiba Camileo X150 Stiftung Warentest Online 9/2013 - Ein Camcorder wurde in einem Einzeltest näher betrachtet und für „ausreichend“ befunden. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Video, Foto, Ton, Handhabung sowie Betriebsdauer und Vielseitigkeit.

Samsung HMX-F90 Stiftung Warentest Online 9/2013 - Ein Camcorder wurde in einem Einzeltest näher betrachtet und für „befriedigend“ befunden. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Video, Foto, Ton, Handhabung sowie Betriebsdauer und Vielseitigkeit.

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Infos zur Kategorie

Samsung führt als einer der größten Elektronik-Konzerne der Welt auch Camcorder (Videokameras) unterschiedlichster Art. Grundsätzlich unterscheidet der Hersteller zwischen HD- und SD-Camcordern. Die Ersteren umfassen die H-, Q-, W-, U- und E-Serie, bei den SD-Camcordern findet sich die F-Serie. Wie es der Name der Produktgruppe schon verrät, findet man bei den HD-Camcordern ausschließlich Kameras, die in Full HD (1.920 x 1.080 Bildpunkte) aufzeichnen können. In Konkurrenz zu diesen Videokameras stehen die digitalen Kompaktkameras, die den gleichen Standard der Videoaufzeichnung erfüllen und ein ähnliches Preisniveau besitzen. Aktuell findet man beim Hersteller in dieser Produktgruppe drei Modellreihen vor. Das Spitzenmodell der H-Serie besitzt einen 5 Megapixel großen Bildsensor mit Hintergrundbeleuchtung (BSI), die für eine volle Ausschöpfung des vorhanden Lichts sorgt. Damit die Aufnahmen entsprechend scharf aus dem Handgelenk gemacht werden können, wird ein intelligenter Bildstabilisator eingesetzt, der sowohl optisch als auch digital arbeitet. Die Bildschärfe bleibt auch dann erhalten, wenn maximal bis auf 30-fach herangezoomt wird. Ein Touchscreen zur Menüsteuerung und Darstellung ist bei dieser Bauserie Standard. Eine Programmautomatik für die Szenenerkennung sorgt immer für die richtigen Belichtungseinstellungen der Optik. Die Q-Serie ist etwas kompakter im Gehäuse konstruiert und erlaubt als erste Kamera die beidhändige Benutzung – also für Links- und Rechtshänder. Ein 10-fach optisches Zoomobjektiv holt die Motive näher heran, und wie bei der H-Serie greift hier der intelligente Bildstabilisator. Die Bedienung erfolgt über einen Schaltknopf und die Einstellungen werden via Touchscreen vorgenommen. Ganz anders sieht es mit dem Camcorder der W-Serie aus – die Bauweise entspricht dem Gebrauch. Ähnlich wie bei einem Handy kann der Besitzer den Camcorder ständig in der Hosentasche tragen und jederzeit zum Einsatz bringen. Neben der kompakten Bauart sticht der Camcorder durch besondere Robustheit hervor, die auch gegenüber Feuchtigkeit Widerstand bieten kann. Das gilt nicht nur für starken Regen sondern auch für kleinere Tauchgänge bis drei Meter Tauchtiefe. Leider besitzen diese Modelle nur einen digitalen Bildstabilisator. Die SD-Serie spricht ein anderes Publikum an, das keinen so hohen Wert auf die Auflösung der Videos legt und sich mit 1.2080 x 720 beziehungsweise 720 x 576 Bildpunkten zufrieden gibt. Dafür wird ein besonders starkes, optisches Zoomobjektiv bis 52-fach angeboten. Die Bauart entspricht dem klassischen Camcorder der H-Serie mit ausklappbarem Display.