iPad Apps

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Produktwissen und weitere Tests zu iPad Applikationen

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iPad Applications

Spiele sind die offensichtlichen Stars unter den iPad-Apps, aber auch Navigationssoftware und Dienstprogramme zur Produktivitätssteigerung liegen stark im Trend. Aufgrund der großen Bilddiagonale des iPads werden viele Programme speziell angepasst und dann als „HD“-Version angeboten. Viele gute Apps sind sogar kostenfrei erhältlich. Grundsätzlich gilt für iPad-Apps, was auch für die iPhone-Apps gilt: Spiele sind die offensichtlichen Stars unter den Anwendungen, vielleicht aufgrund der großen Bilddiagonale des Tablet-PCs sogar noch mehr als beim Handy. Die grandiose Grafik einiger Spiele kommt hier natürlich erheblich besser zur Wirkung. Dies gilt freilich auch für viele andere Apps, bei denen einen große Bildschirmdiagonale sogar unabdingbar ist: Insbesondere Dienstprogramme zur Produktivitätssteigerung und Office-Programme mit umfangreichen Text- und Tabellendokumenten lassen sich auf dem Display eines Tablets schlicht einfacher bedienen. Aber auch Navigationssoftware sieht auf großen Bildschirmen besser aus und wirkt übersichtlicher. Die große Bildschirmdiagonale hat aber auch einen Nachteil: Viele unangepasste Apps für iOS werden beim iPad einfach hochskaliert und sehen daher verzerrt oder unscharf aus. Daher sollte, soweit möglich, auf die spezielle iPad-Version zurückgegriffen werden. Diese berücksichtigt in der Regel die höhere Bildauflösung, teilweise werden auch Steuerungselemente an anderer Stelle verortet. Zum Beispiel werden Bedientasten möglichst nahe am Bildschirmrand positioniert. Auf diese Weise lassen sich entsprechende Apps leichter bedienen. Im iTunes-System finden sich die fürs iPad angepassten Versionen in der Regel unter dem Namenszusatz „HD“. Erfreulich: Auch unter den iPad-Apps sind große Mengen kostenfreier Programme zu finden. Dies gilt sogar für hochwertige Software, die dann allerdings häufig werbefinanziert ist. Alternativ finden sich von vielen Topprogrammen sogenannte „Lite“-Versionen, die kostenfrei mit einem reduzierten Funktionsumfang verteilt werden – sozusagen als abgespeckte Demoversion. Interessanterweise sind viele Programme trotzdem vollauf funktionabel, weshalb eine Lite-Version für manchen Nutzer durchaus völlig ausreichen kann.