Audio-Konverter

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  • Audio-Konverter im Test: ADI-2 DAC von RME, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 4 Tests
    • 12/2018
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: ADAT, Digital Audio (koaxial), USB, Digital Audio (optisch)
    • Ausgänge: Kopfhörer, XLR, Cinch
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: ADI-2 Pro von RME, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 7 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler, A/D-Wandler
    • Eingänge: ADAT, XLR, AES/EBU, USB, Digital Audio (optisch)
    • Ausgänge: Digital Audio (optisch), ADAT, AES/EBU, Kopfhörer, XLR
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: Brooklyn von Mytek Digital USA, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: Phono (MC), Phono (MM), Digital Audio (koaxial), AES/EBU, USB, Digital Audio (optisch)
    • Ausgänge: Kopfhörer, XLR, Cinch
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: Explorer2 von Meridian Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,0)
    • 4 Tests
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: USB
    • Ausgänge: Kopfhörer
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: M-DAC nano von Audiolab, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 01/2019
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Ausgänge: Kopfhörer
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: Brooklyn DAC+ von Mytek Digital USA, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    • 10/2018
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: Phono (MC), Phono (MM), ADAT, Digital Audio (koaxial), AES/EBU, USB, Cinch, Digital Audio (optisch)
    • Ausgänge: Kopfhörer, XLR, Cinch
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: Pulse 16 MX von Ferrofish, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler, A/D-Wandler
    • Eingänge: MADI, MIDI, Klinke, ADAT
    • Ausgänge: BNC (Worldclock), MIDI, Klinke, ADAT, Kopfhörer
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: M-DAC mini von Audiolab, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,1)
    • 5 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: Digital Audio (koaxial), USB, Digital Audio (optisch)
    • Ausgänge: Digital Audio (koaxial), Digital Audio (optisch), Kopfhörer, Cinch
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: DS-DAC-10R von Korg, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,1)
    • 3 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler, A/D-Wandler
    • Eingänge: Cinch
    • Ausgänge: Kopfhörer, Cinch
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: xDSD von iFi audio, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,2)
    • 5 Tests
    • 12/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: Digital Audio (koaxial), USB, Digital Audio (optisch)
    • Ausgänge: Kopfhörer
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: DragonFly Red von Audioquest, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,2)
    • 9 Tests
    41 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: USB
    • Ausgänge: Kopfhörer
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: DragonFly Black von Audioquest, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    12
    • Sehr gut (1,2)
    • 5 Tests
    28 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: USB
    • Ausgänge: Kopfhörer
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: Impacto universal von Beyerdynamic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    13
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    • 11/2018
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: USB
    • Ausgänge: Kopfhörer
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: Impacto essential von Beyerdynamic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    14
    • Sehr gut (1,3)
    • 7 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: USB
    • Ausgänge: Kopfhörer
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: M6s DAC von Musical Fidelity, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    15
    • Sehr gut (1,3)
    • 5 Tests
    • 02/2019
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: Digital Audio (koaxial), USB, Digital Audio (optisch)
    • Ausgänge: Kopfhörer, XLR, Cinch
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: irDAC-II von Arcam, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    16
    • Sehr gut (1,3)
    • 4 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: Digital Audio (koaxial), USB, Digital Audio (optisch)
    • Ausgänge: Kopfhörer, Cinch
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: MX-DAC von Musical Fidelity, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    17
    • Sehr gut (1,3)
    • 2 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: USB
    • Ausgänge: Digital Audio (koaxial), Digital Audio (optisch), XLR, Cinch
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: Naos von Ultrasone, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    18
    • Sehr gut (1,4)
    • 11 Tests
    • 12/2018
    19 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: USB
    • Ausgänge: Kopfhörer
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: micro DAC von M-Audio, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    19
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    • 11/2018
    39 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: USB
    • Ausgänge: Digital Audio (optisch), Kopfhörer
    weitere Daten
  • Audio-Konverter im Test: M-DAC+ von Audiolab, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    20
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: D/A-Wandler
    • Eingänge: Digital Audio (koaxial), AES/EBU, USB, Digital Audio (optisch)
    • Ausgänge: Digital Audio (koaxial), Digital Audio (optisch)
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Wandlungsfähig

Audiolab M-DACAudio-Konverter wandeln Audio-Signale. Besonders weit verbreitet sind Wandler, die digitale Signale in analoge Signale übersetzen, sogenannte D/A-Wandler. Das Gegenstück wird als A/D-Wandler bezeichnet, mit diesen Geräten bringt man analoges Tonmaterial in eine digitale Form. Soll es ein Konverter sein, der digitale Signale empfängt, etwa per USB vom Computer, und über einen anderen Ausgang in digitaler Form weiterleitet, lohnt der Griff zum D/D-Wandler.

D/A-Wandler

Digital-Analog- oder kurz D/A-Wandler, die auch als D/A-Umsetzer (DAU) beziehungsweise im englischen Sprachraum als D/A-Converter (DAC) bekannt sind, bilden die größte Gruppe. Mit einem D/A-Wandler werden digitale Audio-Signale von Computern und anderen Quellen in analoge Signale umgesetzt, also in Spannungen, was immer dann unerlässlich ist, wenn das Quellgerät zwar einen digitalen Audio-Ausgang, der HiFi-Receiver- oder -Verstärker aber keinen passenden Eingang bietet. Auch wenn die internen Wandler im Computer, im Fernseher, im CD-Player oder im HiFi-Receiver keine guten Ergebnisse liefern, sind externe D/A-Wandler von Vorteil. In der Regel kann das Signal per S/PDIF (optisch oder koaxial) oder per USB zugespielt werden.

A/D-Wandler

Analog-Digital- respektive A/D-Wandler, die auch als ADU (A/D-Umsetzer) oder als ADC (A/D-Converter) gehandelt werden, empfangen Signale analoger Tonquellen, konvertieren sie und schicken sie über digitale Ausgänge zu einem Computer, wo sie aufgenommen und mit Metadaten versehen werden können. Sinnvoll sind externe A/D-Wandler, die ihren Ursprung in der Tontechnik haben, wenn man liebgewonnene Schallplatten oder Bandaufnahmen in hochauflösende Digitalformate übersetzen will. Grundsätzlich gelingt das Übersetzen von analog zu digital auch ohne separaten A/D-Wandler, allerdings sind die Soundkarten gängiger Rechner weder von der Qualität der Analogstufe noch von der Auflösung her zur hochauflösenden Konvertierung geeignet.

D/D-Wandler

Eine Sonderstellung nehmen D/D-Wandler ein, denn hier wird nicht von digital zu analog oder von analog zu digital, sondern von digital (meist USB) zu digital (meist S/PDIF) übersetzt. Digital-zu-Digital-Wandler braucht man aus zweierlei Gründen: Entweder bietet der vorhandene D/A-Wandler keinen USB-Eingang, was vor allem bei Wandlern älteren Datums der Fall ist. Oder man ist unzufrieden mit der Qualität des digitalen Signals, das vom Computer per USB ausgegeben wird. So sind einige D/D-Wandler in der Lage, das Signal vom Rechner neu zu takten und Unregelmäßigkeiten zu entfernen, um dem nachgeschalteten D/A-Wandler oder dem Wandler im HiFi-Receiver ein möglichst stabiles und sauberes Signal zu übermitteln.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Romanian Rhapsody
    image hifi 5/2016 Dieser Wandler ist technisch wie klanglich ein Gigant.Ein D/A-Wandler befand sich auf dem Prüfstand. Eine Endnote wurde nicht vergeben. Zudem stellte image hifi ein USB-Bridge vor.
  • Der Purist
    AUDIO 5/2016 Er macht aus digitalen Daten analoge Wechselspannungen. Sonst nichts. Na, fast nichts: Die Ausgangslautstärke regeln kann der T+A DAC 8 DSD auch. Möglicherweise finden digitalfixierte Aktivboxen-Besitzer in ihm ihr Idealgerät, sicher aber bejubeln anspruchsvollste Musikfans hier einen Traum-Wandler.Ein D/A-Wandler befand sich im Check und erhielt im Klangurteil 140 Punkte. Klang Cinch/XLR, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung wurden als Testkriterien herangezogen.
  • DSD-Sommelier
    hifi & records 3/2016 Mit der neuen Sonoma-Serie führt Playback den ‚Rotweinfaktor‘ ein. Der D/A-Wandler Merlot erreicht locker die höchste Punktzahl.Es wurde ein D/A-Wandler begutachtet. Eine Endnote erhielt das Produkt nicht.
  • ‚Die reine Wahrheit ...‘
    HIFI-STARS Nr. 29 (Dezember 2015-Februar 2016) ... und nichts als die Wahrheit‘ darzustellen, das verspricht der Questyle-D/A-Wandler mit der Bezeichnung CAS192D. Und tatsächlich: Das auf den ersten Blick ebenso schlicht-elegant wie solide wirkende Gerät hat es in sich. ...Ein D/A-Wandler wurde in Augenschein genommen. Eine Endnote blieb aus.
  • Funkwellenreiter
    HiFi einsnull 6/2015 Mehr Technik im Haus bedeutet auch immer mehr und längere Kabel. Mit dem Syncronice Hub gibt es eine elegantere Lösung.Ein Funk-D/A-Wandler wurde näher betrachtet, jedoch nicht benotet.
  • Nichts als die Wahrheit
    STEREO 9/2016 ‚Veritas‘ heißt der neueste DAC von Resonessence – zu Deutsch ‚Wahrheit‘. Und es ist der erste DAC mit dem neuen ESS-Wanlder ES 9028 Pro. Mal sehen, ob er wirklich die reine hifidele Wahrheit spricht.Im Einzeltest befand sich ein D/A-Wandler, dessen Klang mit 88% bewertet wurde.
  • Mit Aufrüstoption
    STEREO 9/2016 Wir stauten nicht schlecht, als der Computerriese ASUS vor vier Jahren den Einstieg in die Produktion von HiFi-Wandlern verkündete. Und der Essence One MkII beweist: wenn die Taiwanesen so etwas angehen, dann richtig!Ausprobiert wurde ein D/A-Wandler. STEREO bewertete sein Klang mit 82%.
  • AUDIO 11/2014 Von 800 bis über 10000 Euro reicht die Preisspanne in diesem Test. Alle vier Geräte haben das gleiche Ziel: aus digitalen Daten wieder emotional packende, natürlich klingende Musik zu machen. Der Weg dahin ist schwierig – und jeder findet eine eigene Lösung.Testumfeld:Im Vergleich befanden sich drei D/A-Wandler und ein CD-Player mit integrierten DAC. Die Produkte erhielten Bewertungen von 118 bis 145 Punkten. Für die Beurteilung zog man die Kriterien Klang Cinch und XLR, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung heran.
  • Digitaler Schöngeist
    stereoplay 8/2014 Der neue D/A-Konverter 321 vom amerikanischen Digital-Pionier Wadia sieht nicht nur hervorragend aus, er klingt auch unverschämt gut. Dank Lautstärkesteller ist er zudem die ideale Zentrale für digitale HiFi-Anlagen.Im Fokus des Testberichts stand ein Digital-Analog-Wandler. Er wurde mit 93 von 100 möglichen Punkten bewertet. Geprüfte Kriterien waren Praxis, Klang, Messwerte und Wertigkeit.
  • Anti-Aging
    AUDIO 6/2014 Die italienischen Digitalspezialisten M2Tech haben ihr Erfolgsmodell Young einer Verjüngungskur unterzogen: Der neue beherrscht nun auch DSD und kommt dank Pegelregelung ohne Vorstufe aus.Auf dem Prüfstand war eine DAC-Vorstufe mit DSD-Unterstützung, die mit 113 Punkten bewertet wurde. Die geprüften Kriterien waren Klang XLR, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.
  • New Moon
    hifi & records 4/2014 Der Moon-Wandler Neo 380 D erbt die guten Gene der Evolution-Serie und überzeugt durch Musikalität und Klangfarbenreichtum.Näher geprüft wurde ein D/A-Wandler. Eine Benotung blieb aus.
  • Heartbreak Rotel
    AUDIO 7/2014 Nach über 20 Jahren baut Rotel erstmals wieder einen eigenen D/A-Wandler: Der RDD-1580 vereint moderne Anschluss-Vielfalt mit herzergreifend musikalischem Klang.Die Zeitschrift Audio prüfte einen D/A-Wandler und bewertete dessen Klang mit 115 Punkten. Zu den Testkriterien zählten Klang Cinch und XLR, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.
  • stereoplay 4/2014 Warum T+A sein kompaktes D/A-Wandler/Endstufen-Gespann ausgerechnet ‚Serie 8‘ nennt, darüber darf man getrost spekulieren. Nicht aber darüber, dass diese Kombi für kompromisslosen Top-Klang im Kleinstformat steht.Testumfeld:Im Check war eine Kombination aus D/A-Wandler und Endstufe. Der Wandler erhielt dabei 92 und die Endstufe 77 von jeweils 100 möglichen Punkten. Die Bewertungskriterien waren Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.
  • AUDIO 1/2014 Was wünscht sich der Musik-Liebhaber zu Weihnachten? Die beste Idee: einen ultimativ kraftvollen Röhren-Verstärker und dazu eine Digital-Analog-Wandler-Vorstufe, die viel mehr zu leisten vermag, als sich der kühnste Highender überhaupt vorstellen kann.Testumfeld:Getestet wurden ein Röhren-Endverstärker und ein Digital-Analog-Wandler, die mit 128 und 135 Punkten abschnitten. Zur Bewertung dienten die Kriterien Klang, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.
  • Super-HD-DAC
    stereoplay 2/2014 Ein neuartiger D/A-Wandler, der alles anders macht. Und mit DSD womöglich den zukünftigen audiophilen Download-Standard unterstützt.Ein D/A-Wandler befand sich auf dem Prüfstand und erhielt 96 von 100 möglichen Punkten. Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeiten dienten als Testkriterien.
  • Unwiderstehlich
    hifi & records 3/2014 Jeff Rowland macht mit seinem Aeris DAC deutlich, welches enorme musikalische Potential in D/A-Wandlern tatsächlich steckt.Ein Digital-Analog-Wandler befand sich auf dem Prüfstand. Das Produkt blieb ohne Endnote.
  • Filter-Kenner
    HIFI DIGITAL 3/2015 DSD ist in aller Munde, doch nur wenige Geräte können das Tonformat ohne Umwege wiedergeben. Questyles D/A-Wandler CAS193 gehört zu den positiven Ausnahmen – und hat auch abseits von DSD viel zu bieten.Geprüft wurde ein D/A-Wandler, der keine Endnote erhielt. Die Testkriterien waren Klang, Bedienung, Ausstattung, Material und Verarbeitung.
  • Behringer ADA8200
    Beat 6/2014 Viele Audiointerfaces bieten auch heute noch zwei digitale ADAT-Ports – Recording-Potenzial, das oft brachliegt. Mit Behringers Neuem werden daraus im Nu acht weitere Analogwege für neue Aufgaben.Von der Zeitschrift Beat wurde ein ADAT-Wandler begutachtet, welcher die Endnote 4,5 von 6 Punkten erhielt. Getestete Kriterien waren Verarbeitung, Technik und Preis/Leistung.
  • Der Feingeist
    hifi & records 3/2014 Digital-Hightech aus dem Reich der Mitte: Der Auralic Vega glänzt mit ausgefallenen technischen Lösungen.Ein Digital-Analog-Wandler wurde getestet. Die Zeitschrift hifi & records vergab keine Endnote.
  • Gut bestückt
    HomeElectronics 11-12/2014 Auf den ersten Blick mag man staunen, dass sich der taiwanische Computer-Bauer Asus auf das Terrain audiophiler Digital-Analog-Wandler begibt. Auf den zweiten Blick ist das alles andere als abwegig, denn der PC-Discounter trat schon früher als Anbieter hochwertiger Soundkarten herfür. ...Näher untersucht wurde ein D/A-Wandler. Das Produkt blieb ohne Endnote.
  • AUDIO TEST 3/2018 Frontseitig befindet sich zudem noch ein Kopfhörerausgang, der zwar nicht mit dem rHead mithalten kann, aber durchaus einen Mehrwert darstellt. Von den drei vorgestellten r-Produkten Arcams ist der irDAC-II definitiv unser heimlicher Liebling, denn bei sehr kompakten Ausmaßen liefert er ein wirklich tolles Klang- und Funktionsangebot. Kari Bremnes Titel "Coastal Trip" vom Album "Norwegian Moods" erklingt voll, atmosphärisch, tief und ergreifend.
  • Ein DAC für den Kopf
    HIFI-STARS Nr. 38 (März 2018-Mai 2018) Im Betriebsmodus AMP hingegen können die Kopfhörerbuchsen genutzt werden. Beide Ausgänge können also nicht zeitgleich genutzt werden. Zuerst schließe ich den CMA400i an mein Notebook an und benutze zum Abspielen der Audiodateien das oben erwähnte Programm Foobar2000. Als Quelle dient eine externe Festplatte mit Musikstücken von Pink Floyd, genauer gesagt dem Album "The Division Bell" in der 96-kHz-/ 24-Bit-Version.
  • Ganz in Schwarz
    HiFi einsnull 1/2018 Weicht man also von diesem Konzept ab, verlangt dies schon einmal größere Aufmerksamkeit. Noch mehr ist dies dann der Fall, wenn die optische Änderung das Gerät durchaus mitdeiniert. So verhält es sich nämlich mit dem iFi nano iDSD Black Label, der sein silbernes Kleid gegen tiefes Schwarz austauscht. Dies ist jedoch kein Zeichen für Trauer. Stattdessen orientiert sich iFi damit an Johnny Walker, die damit ihren wohl bekanntesten Whisky beschreiben.
  • AUDIO TEST 1/2018 Das gilt auch, wenn wir ihn mit MP3-Dateien oder anderen komprimierten Formaten füttern. Er ist einfach ein extrem musikalisches Stück Technik. Der nano iOne fällt in dieser Testreihe etwas aus der Reihe, denn er ist als mobiler DAC-Kopfhörerverstärker ungeeignet. Allerdings hat es ifi geschafft ein Produkt zu entwickeln, für das die Zielgruppe zwar eher klein sein dürfte, aber dafür mit dem Gerät sehr zufrieden.
  • Digitalbarock
    AUDIO 3/2018 Seinen Arbeitstakt bekommt der Sabre von einer Femto Masterclock. Der Taktgeber arbeitet laut Hersteller mit einer Genauigkeit von unter 0,1 Picosekunden. Jitter wird mit einem kleinen Eingangspufferspeicher kompensiert. Den Analogteil baut Linnenberg komplett symmetrisch und diskret auf. Ungewöhnlich ist die Lautstärkeregelung, die nicht über den Wandlerchip selbst arbeitet, sondern ebenfalls komplett analog per R2R-Widerstandskaskade und mit mehreren Goldkontakt-Relais.
  • Neue Maßstäbe
    HiFi einsnull 6/2017 Hier werden sowohl die Geräte entwickelt als auch die eigentlichen DAC-Bausteine. Beides kommt hier aus demselben Haus, so dass alle Teile genau auf das fertige Gerät zugeschnitten werden können, um das beste Ergebnis zu erreichen. Dabei hat sich MSB mittlerweile einen Namen gemacht, der auch von eigentlichen Konkurrenten so geschätzt wird, dass man sich auch hier gerne der MSB-Module bedient. So wurde aus der Firma gleich ein neuer Zulieferer für die Herstellung anderer Geräte.