Digitale SAT-Receiver (DVB-S)

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Produktwissen und weitere Tests zu DVB-S-Receiver

Doppelter Empfang Sat Empfang 2/2011 - Unter dem Namen 9600 Prima bietet Opticum eine neue Receiverfamilie an. Neben einem Standalone-HDTV-Sat-Tuner (HD S 9600 Prima) gibt es den Receiver auch mit zusätzlichem DVB-T-Empfänger (HD TS 9600 Prima). Wir haben ein Testmuster organisiert.

Vorgestellt: Digitalbox Imperial HD 3 max InfoDigital 10/2011 - Der Ratinger Anbieter von DVB-Empfangstechnik Digitalbox Europe bietet mit den Imperial HD 3 eine interessante neue Receiverserie an. INFOSAT hat das Modell Imperial HD 3 max unter die Lupe genommen und stellt die Features vor.

Vorgestellt: Opticum HD 9600 Prima InfoDigital 7/2011 - Der Hersteller Opticum hat seine erfolgreiche 9600-Serie neu aufgelegt. INFOSAT hat sich das Single-HD-Sattunermodell Opticum HD 9600 Prima mit schnellerem Full-HD-Chipsatz genau angesehen.

Zukunfts HD-Box SATVISION 4/2011 - Mit dem ISIO S1 wagt Technisat den Schritt in die ‚Onlinewelt‘ und bietet dem Anwender mehr als nur reines Fernsehvergnügen in hochauflösender Form. Neben zwei Empfangsteilen und einer Aufnahmefunktion auf externe Speichermedien ermöglicht der SAT-Empfänger den direkten Zugriff auf eine Vielzahl von Onlineinhalten. So kann zusätzlich zu HbbTV zwischen verschiedenen Mediatheken (ARD und ZDF) oder dem Kino auf Abruf (beispielsweise Maxdome) gewählt werden.

SetOne und Skymaster vorn Die Preise für HDTV-Receiver sinken weiter. Trotzdem bieten einige der günstigen Geräte eine umfangreiche Ausstattung, während andere Hersteller ihr Angebot nur mit Minimalausstattung realisieren können. Die Zeitschrift „Satvision“ hat fünf Receiver zwischen 99 und 120 Euro auf den Prüfstand geholt: Testsieger wird das Modell von SetOne, Preis-/Leistungssieger der Kandidat von Skymaster.

HDTV-Boxen - noch keine perfekten Ergebnisse Die Investition in einen HDTV-fähigen Sat-Receiver mit Festplatte lohnt nicht nur wegen des für 2010 angekündigten HDTV-Starts der Öffentlich Rechtlichen. Denn die Geräte bieten im Vergleich zu SD-Receivern interessante Zusatzfunktionen, zum Beispiel integrierte Streaming-Server. Die Zeitschrift „c't“ hat vier Modelle auf Herz und Nieren geprüft. Zum perfekten Ergebnis reicht es leider bei keinem der Kandidaten.

Knapper Sieg für Topfield Mit einem Festplattenreceiver wird der TV-Mitschnitt zur Fingerübung. Vor dem Kauf sollte man allerdings genau überlegen, welche Festplattengröße den eigenen Ansprüchen gerecht wird, denn beim Eigen-Einbau eines größeren Speichermediums erlischt für gewöhnlich der Garantieanspruch. Die Zeitschrift „Digital Fernsehen“ hat zwei Geräte genauer unter die Lupe genommen und erklärt das Modell von Topfield zum knappen Testsieger.

Pollin DR-HD100 sehr sparsam Weil immer mehr HDTV-Receiver auf den Markt kommen, sinken die Preise für die Empfangsgeräte rapide. Das betrifft vor allem die Einsteigerklasse. Die Zeitschrift „Satvision“ hat drei Modelle unter 200 Euro auf Bildqualität (25%), Ausstattung (20%), Bedienung (20%), Tonqualität (10%), HDTV-Empfang (10%), Installation, Fernbedienung und Stromverbrauch (jeweils 5%) getestet. Der Preis-/Leistungssieg geht an den Kandidaten von Pollin.

Aufnehmen leicht gemacht TV-Geräte, in die ein DVB-S-Tuner integriert wurde, sind noch immer Mangelware. In den meisten Fällen steht für den Empfang des digitalen Satellitenprogramms ein zusätzlicher DVB-S-Receiver bereit. Da ist es natürlich praktisch, wenn das Gerät auch gleich in der Lage ist, das Fernsehsignal aufzuzeichnen. Man spart eine weitere Komponente. Mit nur einer Fernbedienung lassen sich dann beide Funktionen komfortabel bedienen. Die Zeitschrift „Video“ hat vier Geräte getestet.

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DVB-S Digital-Receiver

Die meisten digitalen Sat-Receiver nutzen den DVB-S-Standard. Das Programmangebot ist besonders groß, denn der DVB-S-Standard bietet mehr Bandbreite als DVB-T und DVB-C. Kabelnetze oder Sendemasten sind überflüssig, zudem ist der Sat-Empfang nicht mit laufenden Kosten verbunden. Um DVB-S-Sender zu empfangen, benötigt man einen DVB-S-Receiver beziehungsweise einen Fernseher mit eingebautem DVB-S-Tuner. Außerdem muss man eine Satellitenschüssel installieren, die mit einem Universal-LNB bestückt wurde. Weil man nicht auf Kabelnetze oder Sendemasten angewiesen ist, eignet sich der Empfang via Satellit auch für abgelegene Regionen. Im Vergleich zu DVB-C (Kabel) und DVB-T (Antenne) bietet DVB-S mehr Bandbreite und folglich eine größere Programmvielfalt. So werden allein über die Astra-Satelliten 1500 freie und verschlüsselte TV-Sender ausgestrahlt. Wer neben den freien auch verschlüsselte Sender empfangen will, braucht einen Receiver mit eingebautem Entschlüsselungsmodul beziehungsweise ein Gerät mit CI- oder CI-Plus-Schacht. Will man das TV-Programm außerdem aufnehmen (PVR-Funktion), sollte man zu einer Variante mit integrierter Festplatte oder USB-Anschluss greifen. Der Wechsel vom analogen Receiver zum digitalen DVB-S-Receiver muss übrigens bis Ende April 2012 vollzogen sein, denn dann endet die analoge Übertragung. DVB-S nutzt hierbei die MPEG2-Komprimierung, um Bild- und Tonsignale zu übertragen, während bei der Weiterentwicklung DVB-S2, die bessere Modulationsarten, eine optimierte Fehlerkorrektur und deshalb noch mehr Bandbreite bietet, auch andere Komprimierungsverfahren möglich sind. Zum Beispiel die von HDTV-Sendern eingesetzte, effizientere und deshalb kostengünstigere MPEG4/H.246-Komprimierung. Zwar könnte man die HD-Sender auch mit dem MPEG2-Verfahren übertragen, allerdings würden die Signale weniger stark komprimiert, was für die Ausstrahlung via Satellit nicht optimal wäre. Fast alle europäischen HDTV-Sender nutzen deshalb das neue Komprimierungsverfahren MPEG4, folglich arbeiten alle HDTV-fähigen Sat-Receiver mit dem DVB-S2-Standard.