Humax TV-Receiver

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Produktwissen und weitere Tests zu Humax TV-Tuner

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Humax Digitale Fernseh-Receiver

Humax bezeichnet sich selbst als weltweit führender Receiver-Hersteller. Das Unternehmen mit Sitz in Südkorea, das im Jahr 2000 eine deutsche Niederlassung eröffnet hat, bietet Settop-Boxen für alle drei Empfangswege, also Antenne (DVB-T), Kabel (DVB-C) und Satellit (DVB-S respektive DVB-S2). Zur Firmengründung kam es im Jahr 1989. Mittlerweile hat das Unternehmen aus Seoul, Südkorea, Geschäftssitze in Japan, im Mittleren Osten, in Indien, Australien, Europa und den USA. Die Aktivitäten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa werden von der deutschen Niederlassung in Oberursel koordiniert. Seit 1996 bemüht sich Humax um die Entwicklung und den Vertrieb von Settop-Boxen für den digitalen Satellitenempfang, aktuell gehören digitale TV-Receiver für alle drei Empfangswege zum Portfolio. Im Jahr 2007 hat das Unternehmen seinen ersten HDTV-Festplattenrecorder auf den Markt gebracht, den iCord HD. Es handelt sich um ein Gerät mit doppeltem Empfangsteil und eingebauter Festplatte, demnach kann man ein Programm anschauen und parallel bis zu zwei weitere Programme aufnehmen. Den Begriff „iCord“ ließ sich Humax ein Jahr später als geschützte Handelsmarke eintragen. Auch TV-Receiver mit eingebautem CAM (Conditional Access Module) beziehungsweise Varianten mit CI- oder CI-Plus-Schacht, in die man ein separates CAM für den Empfang verschlüsselter Sender platziert, gehören zum Sortiment der Koreaner. Immer häufiger werden USB-Buchsen und Netzwerkschnittstellen verbaut, damit man Multimedia-Dateien von einem externen Speicher abspielen, unverschlüsselte TV-Sender auf den USB-Speicher aufnehmen (PVR-Funktion), Sendungen zeitversetzt anschauen (Timeshift) und Inhalte aus dem Netz abrufen kann. Neben komprimierten Foto-, Video- und Musikdateien von lokalen DLNA-Servern bringen einige Humax-Receiver auch Online-Dienste auf den Schirm, darunter die HbbTV-Angebote der TV-Sender.