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  • 1
    Grafikkarte im Test: Prime GeForce RTX 5070 Ti OC von Asus, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Sehr gut

    1,1

    Asus Prime GeForce RTX 5070 Ti OC

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR7
    • Boost-​Takt: 2497 MHz
    4K-​Gaming der Zukunft mit DLSS 4 und HDR
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  • 2
    Grafikkarte im Test: Aorus Radeon RX 9070 XT Elite 16G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    GigaByte Aorus Radeon RX 9070 XT Elite 16G

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR6
    • Boost-​Takt: 2570 MHz
    AMDs Ober­klasse-​Tri­umph im Pre­mium-​Gewand
  • 3
    Grafikkarte im Test: TUF Gaming GeForce RTX 5070 Ti OC von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Asus TUF Gaming GeForce RTX 5070 Ti OC

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR7
    • Boost-​Takt: 2588 MHz
    Top-​Küh­lung trifft auf gute 4K-​Per­for­mance, hat aber auch sei­nen Preis
  • 4
    Grafikkarte im Test: ROG Astral GeForce RTX 5080 OC von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Asus ROG Astral GeForce RTX 5080 OC

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR7
    • Boost-​Takt: 2760 MHz
    Gewal­tige Küh­lung für Nvi­dias umstrit­tene Hig­hend-​Karte
  • 5
    Grafikkarte im Test: GeForce RTX 5070 Ti Ventus 3X OC von MSI, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    MSI GeForce RTX 5070 Ti Ventus 3X OC

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR7
    • Boost-​Takt: 2482 MHz
    4K-​Weg­be­rei­ter mit guter Küh­lung
  • 6
    Grafikkarte im Test: TUF Gaming Radeon RX 9070 XT OC von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Asus TUF Gaming Radeon RX 9070 XT OC

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR6
    • Boost-​Takt: 3060 MHz
    Maxi­male Gaming-​Power für anspruchs­volle Spie­ler
  • 7
    Grafikkarte im Test: Nitro+ Radeon RX 9070 XT von Sapphire, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Sapphire Nitro+ Radeon RX 9070 XT

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR6
    • Boost-​Takt: 2520 MHz
    Hohe Roh­leis­tung trifft auf edles Design – jedoch zum stol­zen Preis
  • 8
    Grafikkarte im Test: Pulse Radeon RX 9070 XT von Sapphire, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Sapphire Pulse Radeon RX 9070 XT

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR6
    • Boost-​Takt: 2400 MHz
    AMD-​Kampf­an­sage, oft auf Augen­höhe mit der RTX 4080
  • 9
    Grafikkarte im Test: Prime GeForce RTX 5060 Ti 16GB OC von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Asus Prime GeForce RTX 5060 Ti 16GB OC

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR7
    • Boost-​Takt: 2617 MHz
    KI trifft Effi­zi­enz – starke Mit­tel­klasse mit Spiel­raum nach oben
  • 10
    Grafikkarte im Test: Radeon RX 9070 XT Taichi von ASRock, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR6
    • Boost-​Takt: 2570 MHz
    Stark gekühl­ter und lei­ser Ober­klasse-​Her­aus­for­de­rer
  • 11
    Grafikkarte im Test: GeForce RTX 5070 Gaming Trio OC von MSI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    MSI GeForce RTX 5070 Gaming Trio OC

    • Gra­fik­spei­cher: 12 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR7
    • Boost-​Takt: 2610 MHz
    Ober­klasse-​Karte mit star­ker Soft­ware, aber nur klei­nem Leis­tungs­vor­teil gegen­über dem Vor­gän­ger
  • 12
    Grafikkarte im Test: GeForce RTX 5080 Gaming OC 16G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    GigaByte GeForce RTX 5080 Gaming OC 16G

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR7
    • Boost-​Takt: 2730 MHz
    Für alle Games gewapp­net, aber trotz­dem mit Makeln, die nicht zum Preis pas­sen
  • 13
    Grafikkarte im Test: Pulse Radeon RX 9070 von Sapphire, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Sapphire Pulse Radeon RX 9070

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR6
    • Boost-​Takt: 2070 MHz
    Flüs­ter­leise Power für puris­ti­sche Gaming-​Setups!
  • 14
    Grafikkarte im Test: Pulse Radeon RX 9060 XT 16GB von Sapphire, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Sapphire Pulse Radeon RX 9060 XT 16GB

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR6
    • Boost-​Takt: 2700 MHz
    Fair bepreiste Gra­fik­karte für Main­stream-​Gaming-​PCs
  • 15
    Grafikkarte im Test: Radeon RX 9070 XT Gaming OC von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    GigaByte Radeon RX 9070 XT Gaming OC

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR6
    • Boost-​Takt: 2520 MHz
    Jede Menge kom­pakte Gaming-​Kraft, aber auch ein ech­ter Hitz­kopf
  • 16
    Grafikkarte im Test: GeForce RTX 5070 Ti OC von PNY, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    PNY GeForce RTX 5070 Ti OC

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR7
    • Boost-​Takt: 2700 MHz
    Geballte Power auf klei­nem Raum, aber mit Hit­ze­pro­blem
  • 17
    Grafikkarte im Test: GeForce RTX 5070 Eagle OC Ice SFF 12G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    GigaByte GeForce RTX 5070 Eagle OC Ice SFF 12G

    • Gra­fik­spei­cher: 12 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR7
    • Boost-​Takt: 2587 MHz
    Kom­pak­ter Fort­schritt mit spür­ba­ren Gren­zen
  • 18
    Grafikkarte im Test: Nitro+ Radeon RX 9060 XT OC von Sapphire, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Sapphire Nitro+ Radeon RX 9060 XT OC

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR6
    • Boost-​Takt: 3320 MHz
    Leise Kühl­kraft trifft hohen Preis
  • 19
    Grafikkarte im Test: TUF Gaming GeForce RTX 5060 Ti OC 16GB von Asus, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Asus TUF Gaming GeForce RTX 5060 Ti OC 16GB

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR7
    • Boost-​Takt: 2662 MHz
    Kraft­volle Gra­fi­k­leis­tung mit Spiel­raum für Fein­tu­ning
  • 20
    Grafikkarte im Test: Arc A770 Limited Edition von Intel, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Intel Arc A770 Limited Edition

    • Gra­fik­spei­cher: 16 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR6
    • Max. Strom­ver­brauch / TDP: 225 W
    Klei­ner Start­schwie­rig­kei­ten zum Trotz: Tolle Option für die geho­bene Mit­tel­klasse
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  • Neuester Test:

    Ratgeber: Grafikkarten

    Rechen­power von AMD oder Nvi­dia

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Referenzmodell von AMD oder Nvidia
    • Dritthersteller nehmen Modifikationen vor
    • benötigen ein gutes Netzteil
    • Auflösung des Monitors ist wichtig für die Wahl der passenden Karte

    Für Gaming-Enthusiasten ist die Grafikkarte die entscheidende Komponente im PC. Sie beeinflusst maßgeblich die Bildqualität und die Performance von Spielen und prägt somit das gesamte Spielerlebnis. Doch auch außerhalb der Gaming-Welt – etwa für KI-Anwendungen, Videobearbeitung und 3D-Rendering – sind leistungsstarke GPUs unverzichtbar geworden.

    Wie testen Fachmagazine Grafikkarten?

    Im Mittelpunkt eines jeden Grafikkartentests steht die Performance. Daher bilden Benchmark-Tests mit speziell entwickelter Software sowie Leistungsmessungen in anspruchsvollen 3D-Spielen das Kernstück der Bewertung. Die präzise Messbarkeit der Grafikkartenleistung ermöglicht es den Testern, ausführliche Vergleichsanalysen vorzunehmen. Besonders beliebt sind Vergleiche zwischen verschiedenen Modellen derselben Referenzgrafikkarte sowie die Gegenüberstellung der drei Hauptanbieter (AMD, Nvidia und Intel) in verschiedenen Preissegmenten. Synthetische Benchmarks wie der 3DMark Time Spy, 3DMark Steel Nomad und 3DMark Speed Way ergänzen dabei die praxisnahen Spieletests.

    Nvidia-Referenzgrafikkarte Nvidia und AMD stellen Referenzmodelle her, die als Basis für Drittanbieter dienen (Bildquelle: nvidia.com)

    Eine gute Grafikkarte sollte also vor allem viel Leistung zum fairen Preis bieten. Neben der Leistung fließen in den Tests von Fachzeitschriften wie PC Games Hardware, c't und ComputerBase auch weitere Kriterien ein: Das Kühlsystem muss unter Volllast die Temperaturen im grünen Bereich halten. Außerdem ist ein leiser Betrieb der Lüfter ein Pluspunkt. Auch der Energieverbrauch wird bewertet, wenn auch mit geringerer Gewichtung. Zusätzlich berücksichtigen die Tester weitere Aspekte wie die Qualität der mitgelieferten Software, den Treibersupport und die Verarbeitung der Grafikkarte.

    Wer dominiert den GPU-Markt – AMD, Nvidia oder Intel?

    Der Markt für Grafikkarten unterscheidet sich von anderen Hardwaresegmenten. Die beiden etablierten Hersteller AMD und Nvidia entwickeln und produzieren die Grafikchips sowie die dazugehörigen Referenzkarten. Dritthersteller wie Gigabyte, Asus und Zotac bauen ihre Eigenmodelle auf diesen Referenzkarten auf und verändern meist Kühlsysteme, Gehäusedesigns sowie Taktraten und Spannungen.
    Seit 2022 ist Intel mit der Arc-Serie als dritter Anbieter auf dem Markt für dedizierte Grafikkarten vertreten und hat sich seitdem als ernstzunehmende Alternative etabliert – insbesondere im Budget- und Mittelklassesegment. Die aktuelle Arc Battlemage-Generation (z. B. Arc B580 und B570) überzeugt mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis und großzügigem VRAM. Intel unterstützt zudem moderne Technologien wie DirectX 12 Ultimate, Raytracing sowie das eigene KI-gestützte Upscaling XeSS. Im High-End-Bereich ist Intel noch nicht vertreten, jedoch ist mit der nächsten Architekturgeneration (Xe3P, „Celestial") in der zweiten Jahreshälfte 2026 zu rechnen.

    Hinweis: Wer eine Intel Arc Grafikkarte nutzt, sollte im Mainboard-BIOS unbedingt Resizable BAR (ReBAR) aktivieren – ohne diese Einstellung kann die Leistung in manchen Spielen deutlich einbrechen.


    Nvidia, AMD oder Intel – welche Grafikkarte ist die richtige?

    Für viele PC-Enthusiasten und Gamer symbolisiert die Grafikkarte auch einen Statusfaktor. Die Entscheidung für ein bestimmtes Modell hängt heute von mehreren Faktoren ab: der gewünschten Auflösung, dem Budget, dem Monitor-Typ und den bevorzugten Technologien.

    Nvidias aktuelle RTX-50-Serie (Blackwell-Architektur) setzt mit Modellen wie der RTX 5090, RTX 5080 und RTX 5070 neue Maßstäbe. Besonders die DLSS 4-Technologie mit Multi-Frame-Generation, die mittels KI bis zu drei Zwischenbilder zwischen echten Frames einfügen kann, hebt die Frameraten deutlich an. Im High-End-Segment ist Nvidia 2026 klar führend, allerdings zu entsprechend hohen Preisen.

    AMDs aktuelle Radeon RX 9000-Serie (RDNA-4-Architektur) positioniert sich vor allem im Mittelklasse- und oberen Mittelklassesegment. Die RX 9070 und RX 9070 XT bieten 16 GB GDDR6-Speicher und überzeugen im Rasterizer-Bereich oft sogar gegenüber Nvidias RTX 5070 – zum günstigeren Preis. Im High-End-Segment (vergleichbar mit RTX 5080 oder 5090) hat AMD 2025/2026 bewusst auf eigene Produkte verzichtet. Das eigene Upscaling FSR 4 funktioniert auf allen Plattformen und ist nicht an bestimmte Hardware gebunden.

    AMDs GPUs bieten vor allem ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Bereich um etwa 500–700 Euro liefern AMD-Karten (RX 9070 / 9070 XT) schnelle Grafikprozessoren mit 16 GB Speicher. Wer einen Monitor mit AMD FreeSync nutzt, sollte zudem bevorzugt eine AMD-Grafikkarte wählen. FreeSync sorgt für ruckelfreien Bildlauf und eliminiert störendes Bildreißen (Tearing). Seit einigen Jahren unterstützen viele Nvidia-Karten FreeSync-Monitore jedoch ebenfalls im Basisbetrieb.

    Vor- und Nachteile von AMD-Grafikkarten

    Stärken

    Schwächen



    Im High-End- und Premiumsegment sind Nvidias Grafikkarten die Wahl für alle, die das Maximum an Leistung suchen – was sich jedoch auch im Preis widerspiegelt. Für Spieler, die in sehr hohen Auflösungen zocken oder maximale Details mit hohen Bildraten kombinieren wollen, bietet Nvidia mit der RTX-50-Serie starke Modelle. Hinzu kommt der hervorragende Software-Support: Zu fast jedem großen Spiel erscheinen zeitnah optimierte Treiber. Nvidia bietet außerdem die Bildsynchronisation G-Sync an, die allgemein als überlegen gilt. Ein G-Sync-Monitor funktioniert ausschließlich optimal mit Nvidia-GPUs.

    Vor- und Nachteile von Nvidia-Grafikkarten

    Stärken

    Schwächen


    Intel Arc als Budget-Alternative

    Intels Arc Battlemage-Grafikkarten (B570, B580) haben sich 2025/2026 als attraktive Budget-Option etabliert. Sie bieten 10–12 GB VRAM zu Preisen unter 250–300 Euro und eignen sich gut für Full-HD- und WQHD-Gaming. Das eigene Upscaling XeSS ist vergleichbar mit AMDs FSR. Schwächen zeigen sich noch bei der Treiberreife in älteren Spielen sowie beim Fehlen eines echten High-End-Angebots.

    Vor- und Nachteile von Intel Arc-Grafikkarten:

    Stärken

    Schwächen


    Die besten Grafikkarten mit großem Speicher

      Grafikspeicher Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    GeForce RTX 5090 32G Suprim Liquid SOC

    Sehr gut

    1,1

    32 GB Maxi­male Leis­tung und Küh­lung für anspruchs­volle Gamer

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    35 Meinungen

    1 Test

    ROG Astral GeForce RTX 5090 BTF OC Edition

    Sehr gut

    1,2

    32 GB Ulti­ma­tive Gaming-​Power für Enthu­sias­ten

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    8 Meinungen

    1 Test

    GeForce RTX 5090 32G Suprim SOC

    Sehr gut

    1,2

    32 GB Ulti­ma­tive Gaming-​Power für anspruchs­volle Enthu­sias­ten

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    33 Meinungen

    1 Test


    Wie viel VRAM brauche ich 2026?

    Der Grafikspeicher (VRAM) ist 2026 wichtiger denn je. Aktuelle Spiele, insbesondere Open-World-Titel mit hohen Texturpresets, benötigen zunehmend mehr VRAM. 8 GB VRAM gelten 2026 als Mindestmaß, können aber in anspruchsvollen Titeln bei hohen Detailstufen bereits an Grenzen stoßen. 16 GB VRAM sind für WQHD- und 4K-Gaming mit hohen Einstellungen empfehlenswert. Die RTX 5090 setzt mit 32 GB GDDR7 die Messlatte für Profi- und KI-Anwendungen neu. Auch für lokale KI-Anwendungen (z. B. das Ausführen von Large Language Models) ist viel VRAM ein entscheidender Faktor.

    Upscaling-Technologien: DLSS, FSR und XeSS im Vergleich

    Moderne Upscaling-Technologien sind aus dem aktuellen GPU-Markt nicht mehr wegzudenken. Sie erlauben es, intern mit niedrigerer Auflösung zu rendern und das Bild mittels KI oder Algorithmen hochzuskalieren – mit teils erheblichem FPS-Gewinn.
    • DLSS 4 (Nvidia): KI-basiert, nur auf RTX-Karten verfügbar. Multi-Frame-Generation fügt bis zu drei synthetische Frames ein. Gilt als qualitativ führend, erfordert aber Nvidia-Hardware.
    • FSR 4 (AMD): Läuft auf Hardware aller Hersteller. Qualität nähert sich DLSS an, insbesondere mit der neuen RDNA-4-Architektur. Ideal für Nutzer, die nicht auf Nvidia angewiesen sein wollen.
    • XeSS (Intel): Intels KI-gestütztes Upscaling, auf eigener Hardware mit maximaler Qualität, auf Fremd-Hardware im Kompatibilitätsmodus. Gute Option für Arc-Nutzer.

    Für wen eignen sich Oberklasse-Grafikkarten?

    Auch wenn Mittelklasse-Grafikkarten auf dem Markt dominieren, bevorzugen Testmagazine meist die Analyse von Oberklasse- oder Premiumkarten. Diese leistungsstarken Modelle sind für gewöhnliche Spieler oft sogar überdimensioniert. Wer hauptsächlich einen Full-HD-Monitor nutzt, profitiert meist kaum merklich von den leistungsstarken Karten, da die Mehrkosten oft unverhältnismäßig sind. Die Vorteile einer Oberklasse-Grafikkarte zeigen sich erst bei höheren Auflösungen wie QHD oder UHD/4K sowie Bildwiederholraten ab 144 Hz. Der Sprung von 60 auf 144 oder 240 Bilder pro Sekunde erfordert deutlich mehr Rechenleistung, während höhere Auflösungen sowohl die GPU als auch den Grafikspeicher stark beanspruchen.

    240 Hz Monitor AOC Agon AG251FG Monitore mit hoher Bildwiederholrate verlangen viel Leistung von der GPU (Bildquelle: amazon.de)

    Bei der Auswahl der passenden Grafikkarte sollten Sie vor allem auf Ihren Monitor achten: Auflösung, Bildwiederholrate und Panel-Typ sind entscheidend dafür, wie viel GPU-Leistung tatsächlich sinnvoll ist. Die Leistung Ihres PC-Systems hängt jedoch nicht allein von der Grafikkarte ab. Ein ausgelasteter Prozessor limitiert die GPU-Leistung oft – besonders in CPU-lastigen Spielen. Ebenso führen zu knapper Arbeitsspeicher und veraltete Komponenten zu Rucklern und Stabilitätsproblemen. Ein ausgewogenes System ist entscheidend für ein flüssiges Spielerlebnis.


    Weitere nützliche Tipps zum Zusammenbau eines Desktop-PCs finden Sie auf unserer Themenseite „PC selber zusammenstellen".


    Für wen sind Workstation-Grafikkarten geeignet?

    Die Mehrheit der erhältlichen Grafikkarten ist für Gaming optimiert. Doch auch in anderen Bereichen sind Grafikkarten entscheidend: Professionelles 3D-Modelling, Rendering, CAD-Anwendungen und zunehmend auch KI-Workflows profitieren von der enormen Rechenleistung von GPUs. Nvidia und AMD bieten für diese Nutzer spezielle Produktlinien an: Nvidias aktuelle Linie heißt RTX PRO (zuvor: Quadro), AMDs professionelle Reihe trägt den Namen Radeon PRO (zuvor: FirePro). Das neueste Flaggschiff von Nvidia ist die RTX PRO 6000 Blackwell Workstation Edition mit 96 GB GDDR7-Speicher – konzipiert für KI-Training, Simulationen und komplexes Rendering. Diese Modelle sind technisch auf die Anforderungen der Profis abgestimmt und liefern in entsprechenden Programmen bessere Resultate als Gaming-GPUs. Für Spiele sind sie jedoch nur eingeschränkt geeignet.

    AMD Radeon Pro WX 4100 Workstation-Grafikkarten sind speziell für professionelle Anwender konzipiert. (Bildquelle: amazon.de)

    Wie hoch ist der Stromverbrauch moderner Grafikkarten?

    Der Stromverbrauch moderner Grafikkarten ist in der aktuellen Generation deutlich gestiegen. Während Mittelklasse-Modelle wie die RTX 5070 oder RX 9070 mit rund 200–250 Watt noch moderat ausfallen, benötigen High-End-Karten erheblich mehr Energie: Die RTX 5080 zieht unter Volllast bis zu 360 Watt, die RTX 5090 sogar bis zu 575 Watt. Deshalb ist es wichtig, ein qualitativ hochwertiges Netzteil zu verwenden, das diese Lastspitzen sicher abfangen kann.
    Die meisten aktuellen High-End-Karten verwenden den 12VHPWR- bzw. 12V-2×6-Anschluss (PCIe 5.0). Moderne Netzteile ab ATX 3.0 und ATX 3.1 sind auf diese Lastspitzen ausgelegt und bieten in der Regel natives Kabel für diesen Anschluss. Die reine Wattzahl des Netzteils reicht allerdings nicht aus – die Effizienzklasse (z. B. „80 Plus Gold" oder „Platinum") ist ebenfalls ein wichtiger Indikator für Stabilität und Zuverlässigkeit.

    Als grobe Orientierung für die Netzteilwahl gelten folgende Richtwerte (Gesamtsystem inklusive CPU und weiterer Komponenten):
    • Einsteiger- und Mittelklasse (Intel Arc B580, RX 9060 XT): gutes 550–650-Watt-Netzteil
    • Obere Mittelklasse (RTX 5070, RX 9070 XT): mindestens 750 Watt
    • High End (RTX 5080): mindestens 850 Watt
    • Extreme High End (RTX 5090): mindestens 1000 Watt, empfohlen werden 1200 Watt

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