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Produktwissen und weitere Tests zu Sport Utility Vehicles

Auf dem Weg zum Star AUTOStraßenverkehr 8/2006 - Mercedes bringt die neue große Klasse: Der riesige GL ist da.

Schönheitspflege für den Wühler auto-ILLUSTRIERTE 10/2013 - Land Rover spendiert seinem Einsteigermodell eine Frischekur. Im Paket mit dem neuen Turbobenziner ist man so gerne meilenweit unterwegs. Ein Auto befand sich im Check. Das Produkt wurde mit „gut“ bewertet.

Einstiegsformel Auto ZEITUNG 9/2007 - Der Audi Q7 3.6 FSI quattro mit VR-Triebwerk ist die günstigste Möglichkeit, einen Q7 zu fahren.

Der Musikus OFF ROAD 8/2007 - Freude am Fahren pur oder Offroad-Frust? Trifft der X3 3.0si mit seinen 272 PS die richtige Tonart, um im SUV-Segment bestehen zu können? Getestet wurden unter anderem die Kriterien Onroad-Eigenschaften, Offroad-Eigenschaften und Innenraum, jedoch wurde keine Gesamtnote vergeben.

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Sport Utility Vehicles

Sport Utility Vehicles, bekannter als SUV, unterscheiden sich durch Größe, Antriebskonzept und Offroad-Qualitäten. Als eigene Gruppe haben sich dabei die Kompakt-SUVs herausgebildet. Nicht zuletzt unterscheiden sich die Fahrzeuge hinsichtlich ihrer Prestigeträchtigkeit, die für einen beträchtlichen Teil der Kundschaft ein Kaufargument sein dürfte. SUVs liegen mittlerweile stark im Trend, immer mehr der bulligen Fahrzeuge wälzen sich durch die Städte. In Hinblick auf die Abmessungen haben sich die Kompakt-SUVs mittlerweile als eigene Gruppe herausgebildet. Als Beispiele zu nennen wären der Volkswagen Tiguan, der Ford Kuga, der Subaru XV, der BMW X3, der Mitsubishi ASX, der Suzuki SX4 und mit Abstrichen auch der Dacia Sandero Stepway. Die Länge dieser Fahrzeuge liegt ungefähr zwischen vier und viereinhalb Meter. Also ungefähr dort, wo der aktuelle Golf mit seinen rund 4,20 Meter als Nicht-SUV und Kompaktklassewagen par excellence auch angesiedelt ist. Oberhalb davon beginnen die normalen Sport Utility Vehicle, von denen einige Modelle bis in die Luxusklasse vordringen. Der Volkswagen Touareg und sein enger Verwandter, der Porsche Cayenne, sind hier ebenso zu finden wie die Mercedes M-Klasse, der Mitsubishi Outlander oder der moderat kalkulierte Dacia Duster. Auch etablierte Geländewagenbauer wie Land Rover bedienen seit Jahren das SUV-Marktsegment, etwa mit dem Freelander. Der Verkaufserfolg der Vielzweckfahrzeuge kann nicht allein daran liegen, dass neuerdings ein echter Bedarf an teilgeländegängigen Fahrzeugen bestünde. Es muss auch damit zu tun haben, dass die hochpreisigen SUVs ein ähnlicher Hauch von Luxus und Dekadenz umweht wie teure Sportwagen: Man gönnt sich etwas, das man in dieser Form nicht wirklich dringend braucht. Und als Zierde der Garagenzufahrt einer Vorortvilla sind ein BMX X5, Audi Q7 oder ein Range Rover nun einmal besser geeignet als ein Dacia Duster oder Tata Safari. Die Offroad-Tauglichkeit, falls vorhanden, spielt hierbei eine untergeordnete Rolle und dürfte nur in seltenen Fällen ausgereizt werden. Wegen des gut ausgebauten Straßennetzes in Industrieländern werden viele SUVs in ihrer Standardausführung lediglich mit Frontantrieb angeboten, vor allem in der Kompaktklasse. Bei den teureren Fahrzeugen ist dagegen Allradantrieb der Normalfall. Antriebskonzept und Geländegängigkeit stehen in direktem Zusammenhang. Da der Allradantrieb die Anschaffungskosten, das Gewicht und den Kraftstoffverbrauch nach oben treibt, ist zu überlegen, inwieweit er benötigt wird. Allen SUVs ist die hohe Sitzposition und die große Bodenfreiheit gemeinsam. Die Anschaffungskosten differieren enorm. Während ein SUV-ähnliches Gefährt von Dacia schon für weniger als 10.000 EUR zu haben ist, sind Range Rover-Spitzenmodelle für die zehnfache Summe gelistet. Wer sich nach solchen Vielzweckfahrzeugen umsieht, wird mitunter bei Modellen fündig, die weder als Geländewagen noch als SUV eingeordnet sind, aber kurioserweise die Kriterien besser erfüllen als mancher Crossover-Fronttriebler. Hier wäre exemplarisch der Kleinwagen Fiat Panda 4x4 zu nennen, der abseits fester Pfade jeden VW Tiguan hinter sich lässt.