Hybridautos

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Produktwissen und weitere Tests zu Hybridautos

Sparen mit sportlichem Einschlag Automobil Revue 34/2013 - Modellpflege: Nach vier Jahren erhält der viertürige Porsche Panamera eine optische Auffrischung und teilweise neue Motoren. Die Autos sind auch sparsamer geworden. Es befand sich ein Auto im Einzeltest, welches keine Endnote erhielt.

Ohne Benzin geht's noch nicht auto-ILLUSTRIERTE 7/2012 - Ein E-Mobil mit 500 Kilometern Reichweite? Klingt gut. Aber dahinter steckt mehr als eine volle Batterie. Der Opel Ampera passt nur auf ein bestimmtes Fahrprofil. Es wurde ein Auto getestet und als „gut“ bewertet.

Angemischt Auto ZEITUNG 19/2012 - Mit einer Systemleistung von 245 PS soll der Audi A6 hybrid Sparsamkeit mit Fahrspaß verbinden. Geht die Rechnung auf? Näher betrachtet wurde ein Auto, das ohne Endnote blieb.

So sauber kann ein Porsche sein ADAC Motorwelt 1/2014 - Im Praxistest befand sich ein Oberklassewagen. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.

Sportlich sparen AUTOStraßenverkehr 10/2012 - Markentypisch dynamisch und besonders sparsam soll sich der mit einem ELEKTROMOTOR gedopte BMW 535i bewegen lassen - ohne Nachteile. Wirklich?

Sparsam auf jeder Strecke auto-ILLUSTRIERTE 10/2011 - Nach 50000 Kilometern ist die Zielflagge gefallen. Das sportliche Coupé mit dem milden Hybridantrieb hat den Dauertest absolviert - mängelfrei und mit rekordverdächtig wenig Benzin.

Schlechtes Karma? sport auto 11/2012 - Mit elektrischem Antrieb über den Kleinen Kurs in Hockenheim: Wer nicht unter Zeitdruck ist, kann sich im neuen Fisker Karma darin üben, mit Kapazitäten hauszuhalten. Der Masse von knapp 2,5 Tonnen steht ein von zwei Elektromotoren generiertes Drehmoment von 1300 Newtonmeter gegenüber. Im Check war ein Auto. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Gas geben, aber bitte korrekt FIRMENAUTO 1/2013 - Sprit sparen mit einem Sportwagen? Im Honda CR-Z Hybrid soll das klappen. Wir haben es ausprobiert. Im Produktcheck befand sich ein Auto. Eine Benotung erfolgte nicht.

Grüner Luxus mit Karma auto-ILLUSTRIERTE 9/2011 - Henrik Fisker hat einen ökologischen Musterknaben auf die Beine gestellt. Elektropower statt Achtzylinder, quasi ein Opel Ampera für Reiche. Denn Strom kommt auch hier nicht nur aus der Steckdose.

Ökologische Oberklassealternative Automobil Revue 14/2012 - DRITTE BAUREIHE. Audi baut sein Hybridangebot laufend aus. Nach dem A6 und dem Q5 ist nun auch der A8 als Hybrid an der Reihe.

Lautlos durch die Stadt FREIE FAHRT 1/2016 - Auf dem Prüfstand befand sich ein kompakter Kombi mit Hybridantrieb, der jedoch keine abschließende Benotung erhielt.

Unter Strom Auto Bild allrad 6/2010 - Bis zu 185 Kilo weniger Gewicht, bis zu 23 % weniger Normverbrauch - und der S Hybrid: Kampf für ein besseres Image des Cayenne.

Wahr ist vielmehr Autorevue 12/2012 - Ein Auto wurde getestet. Eine Endnote erhielt das Modell nicht.

Ein teurer Vorreiter Auto Bild 45/2009 - BMW bringt das erste Hybrid-Modell. Wir haben den 7er mit Elektro-Hilfe ausprobiert.

Der Gold für die Steckdose Auto Bild 42/2013 - Mit vollgeladenen Akkus soll er 50 Kilometer rein elektrisch fahren und nur 1,5 Liter verbrauchen. Im Check befand sich ein Hybrid-Auto, welches mit 4 von 5 Sternen bewertet wurde.

Unkonventioneller Schönling Automobil Revue 51-52/2012 - Elektroalternative: Mit der viertürigen Sportlimousine Karma bringt Fisker das erste eigene Modell auf den Markt. Es wird von zwei kräftigen Elektromotoren angetrieben, verfügt über einen Range Extender und ist in jeder Beziehung ziemlich unkonventionell. Im Check war ein Auto, welches keine Endnote erhielt. Zusätzlich wurden noch drei Konkurrenten vorgestellt, auch diese blieben ohne Bewertung.

Der Sparmeister im Härtetest auto-ILLUSTRIERTE 10/2009 - PRIUS: Hält die Hybrid-Limousine wirklich, was sie verbrauchsmässig verspricht? Wir haben sie 5000 Kilometer lang auf Herz und Nieren geprüft - von sanft gefahren auf der Normrunde bis Vollgas bei den Messfahrten und dazu auf vier klar definierten Streckenprofilen.

Der Löwe mit zwei Herzen AUTOStraßenverkehr 17/2009 - Anfang 2011 bringt Peugeot den ersten Diesel-Hybrid auf den Markt. Zu Beginn wird ein 200 PS starker 3008 bei den Händlern stehen, den AUTO bereits fahren konnte.

Eco, logisch autokauf Herbst 2009 - Die neue Generation des Toyota verspricht nicht nur höhere Leistung, sondern auch erheblich reduzierten Verbrauch.

Der schöne Stromer geht ins Rennen Auto Bild 8/2011 - Erste Probefahrt im Karma - und Fisker lässt uns sogar auf die Rennstrecke. Dort überzeugt das Elektro-Coupé mit gutem Handling und Komfort.

Im grünen Bereich Auto Bild sportscars 10/2010 - Groß, stark und ökologisch unverfänglich: Der SpeedArt SpeedHybrid 450 kombiniert Benzin- mit Elektromotor. Nicht zuletzt dank Leistungssteigerung auf 450 PS hat die fette Fuhre so gar nichts mehr von einer rollenden Verzichtserklärung.

Sparen ganz oben Auto News 1-2/2010 - Wir stehen vor einem BMW 7er, der einen Achtzylinder-Motor hat, aber nur soviel verbrauchen soll wie ein Sechszylinder - bei der Leistung eines Zwölfzylinders. Ein Zusatz-Elektromotor macht aus dem 7er einen Mildhybriden. ‚Mild‘, weil der Wagen nicht rein elektrisch fahren kann.

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Hybridautos

Bei Mildhybrid-Motoren unterstützt der Elektromotor den Verbrennungsmotor zur Leistungssteigerung, was auch den Verbrauch deutlich senkt. Vollhybrid-Fahrzeuge können in Grenzen sogar nur mit dem Elektromotor fahren. Beim Mikro-Hybrid dagegen übernimmt der Elektromotor nur die Starter- und Generatorfunktionen, die Ersparnis ist minimal. Ein Fahrzeug mit Hybridantrieb besitzt in der Regel eine Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor. Im Allgemeinen wird dabei in drei Hybridisierungsstufen unterschieden: Mikro-Hybrid, Mildhybrid und Vollhybrid. Beim Mikrohybrid-Fahrzeug werden vom Elektromotor jedoch nur die Starter- und Generatorfunktionen übernommen. Wer wirklich Treibstoff einsparen möchte, sollte deshalb nach einem so genannten Mildhybrid-Motor Ausschau halten. Hier unterstützt der Elektroantriebsteil den Verbrennungsmotor zur Leistungssteigerung. Insbesondere beim Beschleunigen arbeiten beide Motoren zusammen, wodurch bei gleicher Gesamtbeschleunigung ein kleinerer Verbrennungsmotor ausreicht und damit der Verbrauch gesenkt wird. Mildhybrid-Motoren werden daher in aktuellen Tests empfohlen. Vollhybrid-Motoren sind hingegen noch selten anzutreffen. Bei Ihnen übernimmt der Elektromotor volle Antriebsaufgaben und kann zum Beispiel bei Stadtfahrten den Vortrieb alleine übernehmen und auch alleine anfahren. Dies erfordert jedoch aufwendige Energiespeicherkomponenten, die den Nutzen durch ein höheres Eigengewicht und den Mehraufwand bei der Produktion wieder teilweise negieren. Hybridautos eignen sich vor allem für Nutzer, die einen hohen Anteil an Stadtfahrten vorzuweisen haben. Denn die Batterien des Elektromotors laden maßgeblich durch die Einspeisung von Bremsenergie und unterstützen am Stärksten während der Beschleunigungsphasen. Dieser Nutzen nimmt bei einem hohen Anteil an Überland- und insbesondere Autobahnfahrten ab. Fahrzeuge, bei denen ein Motor mit verschiedenen Betriebsstoffen läuft, zählen übrigens laut UNO-Definition nicht zu den Hybridautos.