Hybridautos

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Produktwissen und weitere Tests zu Hybridautos

Toyota RAV4 Hybrid auto motor und sport 6/2016 - Erstmals bietet Toyota den RAV4 auch mit Hybrid-Antriebsstrang an. Eine lohnenswerte Alternative? ... Im Einzeltest befand sich ein SUV mit Hybrid-Antrieb, das mit 4 von 5 möglichen Sternen bewertet wurde.

Solide ohne Mehrwert auto-ILLUSTRIERTE 5/2013 - Die zweite Auris-Generation bringt das neue Toyota-Markengesicht und etwas mehr Kofferraum mit. Der Hybrid-Antrieb bleibt aber der alte - leider. Es wurde ein Auto getestet und mit „gut - befriedigend“ bewertet.

Mehr Schub fürs Stiefkind auto-ILLUSTRIERTE 5/2013 - VW bietet mit dem Jetta sein erstes Hybridmodell im Kompaktsegment an. Und will damit dem hierzulande unpopulären Stufenheckmodell auf die Sprünge helfen. Ein Auto wurde näher betrachtet. Es erhielt keine Endnote.

Beste Chancen autokauf Frühjahr 2013 - Mit der Neuauflage des Auris startet Toyota einen vielversprechenden Versuch, sich in der Kompaktklasse endgültig zu etablieren. Ob das tatsächlich gelingen kann? Wir haben die Hybrid-Variante getestet. Die Zeitschrift autokauf hat eine Limousine getestet und mit 4 von 5 Sternen bewertet.

So sauber kann ein Porsche sein ADAC Motorwelt 1/2014 - Im Praxistest befand sich ein Oberklassewagen. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.

Sparsam auf jeder Strecke auto-ILLUSTRIERTE 10/2011 - Nach 50000 Kilometern ist die Zielflagge gefallen. Das sportliche Coupé mit dem milden Hybridantrieb hat den Dauertest absolviert - mängelfrei und mit rekordverdächtig wenig Benzin.

Boost aus dem Elektroherzen Automobil Revue 32/2012 - SPARKRAFT: Auch im Dreier bietet BMW eine Hybridversion an. Diese ist zugleich auch das Topmodell. Es wurde ein Auto näher betrachtet. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Elektro-Diesel-Kombi autoTEST 6/2012 - Verzicht und Premium passen nicht zusammen, also beschert uns Volvo einen Plug-in-Hybrid, der sich an der Steckdose aufladen lässt, bei Bedarf extrem sparsam oder sehr schnell ist. So viele Wünsche kosten Platz und Geld. Es wurde ein Auto in Augenschein genommen, erhielt aber keine Endnote.

In der E-Klasse spart ein Diesel Auto Bild 32/2012 - Billiger, aber viel schwächer: die Mercedes-Lösung. Im Check war ein Auto, das mit 510 von 700 Punkten beurteilt wurde. Als Testkriterien dienten Karosserie, Antrieb, Komfort, Fahrdynamik, Umwelt und Kosten. Unabhängig vom Gesamtergebnis wurden noch die Bereiche Design, Temperament, Handling, Wellness und Image bewertet.

Auf leisen Pfoten trenddokument 5/2011 - Man traut es den Porsche-Ingenieuren kaum zu, dass sie ein Auto bauen, mit dem man Sprit sparen kann. Und ausgerechnet beim großen Trinker Panamera haben sie jetzt den Hebel angesetzt. Hört sich an wie Sado-Maso für Verbrennungsmotoren? Mitnichten. Der Sportwagenbauer hat sich mit dem Panamera Hybrid lediglich mal wieder eine Aufgabe der besonderen Art gestellt.

Herzens-Sache AUTOStraßenverkehr 13/2010 - Im neuen, kompakten Hybrid-Sportcoupé von Honda schlagen zwei Herzen: ein BENZINER UND EIN KLEINER ELEKTROMOTOR.

Wahr ist vielmehr Autorevue 12/2012 - Ein Auto wurde getestet. Eine Endnote erhielt das Modell nicht.

Ein teurer Vorreiter Auto Bild 45/2009 - BMW bringt das erste Hybrid-Modell. Wir haben den 7er mit Elektro-Hilfe ausprobiert.

Hybrid-Flitzerchen Auto News 7-8/2010 - 124 PS starkes Klein-Coupé weckt Erinnerungen.

Der Gold für die Steckdose Auto Bild 42/2013 - Mit vollgeladenen Akkus soll er 50 Kilometer rein elektrisch fahren und nur 1,5 Liter verbrauchen. Im Check befand sich ein Hybrid-Auto, welches mit 4 von 5 Sternen bewertet wurde.

Unkonventioneller Schönling Automobil Revue 51-52/2012 - Elektroalternative: Mit der viertürigen Sportlimousine Karma bringt Fisker das erste eigene Modell auf den Markt. Es wird von zwei kräftigen Elektromotoren angetrieben, verfügt über einen Range Extender und ist in jeder Beziehung ziemlich unkonventionell. Im Check war ein Auto, welches keine Endnote erhielt. Zusätzlich wurden noch drei Konkurrenten vorgestellt, auch diese blieben ohne Bewertung.

Panamera Hybrid: Das Stadtauto ADAC Motorwelt 10/2011 - Endlich mal mit einem reinen Gewissen einen Sportwagen fahren zu dürfen, in dem bei Bedarf sogar die Schwiegermutter Platz hat – der Porsche Panamera mit Hybridantrieb verspricht Ungewohntes. ...

Sparen ganz oben Auto News 1-2/2010 - Wir stehen vor einem BMW 7er, der einen Achtzylinder-Motor hat, aber nur soviel verbrauchen soll wie ein Sechszylinder - bei der Leistung eines Zwölfzylinders. Ein Zusatz-Elektromotor macht aus dem 7er einen Mildhybriden. ‚Mild‘, weil der Wagen nicht rein elektrisch fahren kann.

Fährt gut, spart viel! Auto News 8-9/2006 - Hondas neuer Civic Hybrid überzeugt als Spar- und Alltagsauto. Es wurden Kriterien wie Antrieb, Fahrwerk und Karosserie getestet.

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Hybridautos

Bei Mildhybrid-Motoren unterstützt der Elektromotor den Verbrennungsmotor zur Leistungssteigerung, was auch den Verbrauch deutlich senkt. Vollhybrid-Fahrzeuge können in Grenzen sogar nur mit dem Elektromotor fahren. Beim Mikro-Hybrid dagegen übernimmt der Elektromotor nur die Starter- und Generatorfunktionen, die Ersparnis ist minimal. Ein Fahrzeug mit Hybridantrieb besitzt in der Regel eine Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor. Im Allgemeinen wird dabei in drei Hybridisierungsstufen unterschieden: Mikro-Hybrid, Mildhybrid und Vollhybrid. Beim Mikrohybrid-Fahrzeug werden vom Elektromotor jedoch nur die Starter- und Generatorfunktionen übernommen. Wer wirklich Treibstoff einsparen möchte, sollte deshalb nach einem so genannten Mildhybrid-Motor Ausschau halten. Hier unterstützt der Elektroantriebsteil den Verbrennungsmotor zur Leistungssteigerung. Insbesondere beim Beschleunigen arbeiten beide Motoren zusammen, wodurch bei gleicher Gesamtbeschleunigung ein kleinerer Verbrennungsmotor ausreicht und damit der Verbrauch gesenkt wird. Mildhybrid-Motoren werden daher in aktuellen Tests empfohlen. Vollhybrid-Motoren sind hingegen noch selten anzutreffen. Bei Ihnen übernimmt der Elektromotor volle Antriebsaufgaben und kann zum Beispiel bei Stadtfahrten den Vortrieb alleine übernehmen und auch alleine anfahren. Dies erfordert jedoch aufwendige Energiespeicherkomponenten, die den Nutzen durch ein höheres Eigengewicht und den Mehraufwand bei der Produktion wieder teilweise negieren. Hybridautos eignen sich vor allem für Nutzer, die einen hohen Anteil an Stadtfahrten vorzuweisen haben. Denn die Batterien des Elektromotors laden maßgeblich durch die Einspeisung von Bremsenergie und unterstützen am Stärksten während der Beschleunigungsphasen. Dieser Nutzen nimmt bei einem hohen Anteil an Überland- und insbesondere Autobahnfahrten ab. Fahrzeuge, bei denen ein Motor mit verschiedenen Betriebsstoffen läuft, zählen übrigens laut UNO-Definition nicht zu den Hybridautos.