Schlagzeuge

370

Top-Filter Typ

  • Schlagzeug im Test: TD-1KV von Roland, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,0
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: Strike Pro Kit von Alesis, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Sehr gut
    1,0
    2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    • Inklusive Hardware: Ja
    • Hardware: Snareständer, Beckenständer, Rack
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: TD-50KV von Roland, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    • Inklusive Hardware: Ja
    • Hardware: Rack
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: Vintage Three20 von Sonor, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    Sehr gut
    1,0
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Akustisch
    • TomTom: 12" x 8"
    • Floortom: 14" x 12"
    • Bassdrum: 20" x 14"
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: DM10 Pro Kit von Alesis, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    Sehr gut
    1,0
    2 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: DM Lite Kit von Alesis, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    6
    Gut
    2,0
    1 Test
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: Crimson Mesh Kit von Alesis, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    7
    Gut
    2,0
    2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: Nitro Kit von Alesis, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    8
    Gut
    2,0
    1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: DM6 USB Kit von Alesis, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    9
    Gut
    2,0
    1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: kt2 von Kat Percussion, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    10
    Gut
    2,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: TD-25K von Roland, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    11
    Gut
    2,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: AQ2 Stage von Sonor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Akustisch
    • Snaredrum: 14" x 6"
    • TomTom: 12" x 8", 10" x 7"
    • Floortom: 16" x 15"
    • Bassdrum: 22" x 17"
    • Inklusive Hardware: Ja
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: AQ1 Studio Set von Sonor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Akustisch
    • Snaredrum: 14" x 6"
    • TomTom: 12" x 8", 10" x 7"
    • Floortom: 14" x 13"
    • Bassdrum: 20" x 16"
    • Inklusive Hardware: Ja
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: Command Kit von Alesis, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Befriedigend
    3,0
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: Jam Stage mit Roland TD-11 + VH-11 HiHat (Black Sparkle) von Drum-Tec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    • Inklusive Hardware: Ja
    • Hardware: HiHat-Maschine, Beckenständer, Fußmaschine
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: Renown Maple 2016 von Gretsch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Akustisch
    • Snaredrum: 14" x 6,5"
    • TomTom: 12" x 8", 10" x 7"
    • Floortom: 14" x 14"
    • Bassdrum: 20" x 16"
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: Millenium MPS-750 von Thomann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: SQ1 322-Shellset NM von Sonor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Akustisch
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: TD-25KV von Roland, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Elektrisch
    weitere Daten
  • Schlagzeug im Test: Decade Maple DMP925S von Pearl Music Europe, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Akustisch
    • Snaredrum: 14" x 5,5"
    • TomTom: 12" x 8", 10" x 7"
    • Floortom: 16" x 16"
    • Bassdrum: 22" x 18"
    • Inklusive Hardware: Ja
    weitere Daten

Tests

Produktwissen

  • Drumset oder einzelne Komponenten?

    Ein Drumset besteht aus drei Gruppen: Die Hauptbestandteile sind die Kessel und Becken, die entsprechenden Halterungen dafür nennt man Hardware. Jeder Musiker hat unterschiedliche Ansprüche,   weiterlesen

  • Ausgabe: 10
    Erschienen: 09/2008
    Seiten: 1

    Body Music - Die vergessene Innovation des Michel Waisvisz

    In der Kolumne „tokafi“ schreibt Tobias Fischer in Ausgabe 10/2008 über Body Music. In dem Artikel werden Ihnen die Hintergründe dieser Musikform erläutert und Sie bekommen einen Einblick in die Entstehung.  weiterlesen

Ratgeber zu Schlagzeuge

Komponenten

Das Schlagzeug oder Drumset hat seinen Ursprung im Jazz. Bis heute kombiniert man verschiedene Trommeln, Becken und andere Perkussionsinstrumente zu einem Drumset, damit sie der Schlagzeuger gleichzeitig spielen und den Rest der Band optimal begleiten kann. Welche Komponenten dürfen bei einem Drumset auf keinen Fall fehlen?

Das größte Instrument im Drumset ist die Bassdrum, die auch Kickdrum oder große Trommel genannt wird. Der in Seitenlage positionierte Holzkessel ist für die tiefen Grundtöne zuständig und wird ausschließlich mit dem Fuß bespielt – entweder mit einer einfachen Fußmaschine oder mit einem Doppelpedal. Je nach Musikrichtung haben die Resonanzfelle einen Durchmesser von 16 bis 26 Zoll.

Direkt vor dem Schlagzeuger steht die Snaredrum, eine kleine und relativ flache Trommel, die den treibenden Backbeat übernimmt. Die Außenseite des unteren Fells (Resonanzfell) ist mit Metallspiralen bespannt. Schlägt man die Trommel, dann schwingen die Metallspiralen gegen das Resonanzfell, was der Snaredrum ihren charakteristisch „schnarrenden“ (englisch „snare“) Klang verleiht. Meist hat das Fell einen Durchmesser von 14 Zentimetern.

Zur Bass- und Snaredrum gesellen sich zwei oder drei Tom Toms, umgangssprachlich Toms genannt. Es handelt sich um beidseitig mit Fell bespannte, gestimmte und wahlweise hängend oder stehend montierte Trommeln, die einen Durchmesser von acht bis 18 Zoll haben. Die kleineren Hängetoms werden zwischen den einzelnen Schlägen des rythmusgebenden Beats oder als Alternative zur Snaredrum gespielt.

Die Trommeln werden mit Becken kombiniert. Man unterscheidet klassische Ride-Becken, die etwas dünneren und kleineren Crash-Becken, die recht hart klingenden China-Becken, die für kurze Akzente ausgelegten Splash-Becken, speziell geformte und bearbeitete Effekt-Becken und Hi-Hats. Ein Hi-Hat besteht aus zwei übereinandergelagerten Becken, die mit einem Pedal gegeneinander geschlagen werden. Gleichzeitig kann man die Becken mit den Drumsticks bearbeiten.

Auch die schon weiter oben genannten Fußmaschinen sowie Ständer, Stative und diverse Halterungen dürfen nicht fehlen, wenn man von einem kompletten Drumset spricht. Je nach Anspruch, Kreativität und Budget des Schlagzeugers werden die Komponenten um zusätzliche Perkussionsinstrumente erweitert, darunter Cowbell und Holzblock.

Zur Schlagzeug Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Schlagzeuge

  • SAKAES neue Mittelklasse
    drums & percussion 3/2016 Die japanische Firma hat sich in letzter Zeit durch hochwertig gefertigte Drumserie einen guten Namen erworben, und jetzt bietet Sakae ein Set in der unteren Mittelklasse an, das wir für euch getestet haben.Getestet wurde ein Drumset, das keine Endnote erhielt.
  • Ein Schätzchen neu aufgelegt
    drums & percussion 1/2015 Vintage-Freunden dürfte der Name George Harrison Way sicher bekannt sein, denn er ist mit vielen der amerikanischen, klangvollen Hersteller verbunden, deren Trommeln heute als Klassiker gelten.Ein Schlagzeug befand sich im Check. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • ‚Allmächtiger‘ Neulig?
    drums & percussion 4/2014 Ein neuer Name in der Drumszene? Nun, der Name ‚Sakae‘ ist bei Weitem nicht so neu, wie manche vielleicht denken: Auch wenn Sakae hierzulande noch recht unbekannt ist, so hat der japanische Hersteller bereits viele Jahre in erster Linie für Yamaha Schlagzeuge gefertigt. Seit Kurzem ist Sakae selbstständig und produziert nun unter eigenem Namen.Im Einzeltest befand sich ein Drumset. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Groß, groß, groß!
    drums & percussion 3/2014 Die Drums aus dem amerikanischen Hause C & C haben sich mittlerweile auch hierzulande und nicht allein unter Vintage-Liebhabern einen sehr guten Namen gemacht. Das liegt neben der Optik dieser außergewöhnlichen Sets natürlich vor allem an den Kesseln selber.Ein Schlagzeug befand sich im Einzeltest. Das Produkt erhielt keine Endnote.
  • Das Reiseset fürs Cabriolet
    drums & percussion 3/2014 Welcher Drummer träumt nicht davon, sein Drumset einfach ineinanderstapeln und - ausgenommen Hardware und Snare - in einem (!) Case transportieren zu können. Und, natürlich: Gut klingen soll das Set möglichst auch. Das ‚Traveller‘-Set von Drum Design aus Österreich bietet hier eine Lösung.Im Check befand sich ein Schlagzeug, das jedoch nicht benotet wurde.
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
    drums & percussion 3/2014 Wenn immer im Hause DW von einer neuen Serie berichtet wird, dann ist man natürlich gespannt, was einen denn da erwartet. Oft sind es die ganz edlen Drumkits jenseits der Portemonnaiekapazität, manchmal aber auch Instrumente im eher ‚breitentauglichen‘ Segment.Ein Schlagzeug befand sich im Check. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Charakterdrums
    drums & percussion 1/2014 C&C Custom Drums gelten nicht nur in den USA schon länger als Geheimtipp. Die Firmenphilosophie, die dahintersteckt, möchte dem legendären und deswegen beliebten (Vintage-)Drumsound der Fünfziger- und Sechzigerjahre so nahe wie möglich kommen, gleichzeitig aber eine moderne Fertigung bieten.Es wurde ein Drumset getestet, jedoch keine Endnote vergeben.
  • Highend in Design und Sound
    drums & percussion 1/2014 Vom Aussehen akustisch, von den Sounds her elektronisch, so präsentieren sich diese E-Drums aus dem Hause drum-tec. Der deutsche Hersteller bietet bereits seit längerem hochwertige Instrumente an, die sich zumindest optisch kaum von akustischen Drums unterscheiden. Wir erhielten ein Set der neuen ‚Pro S Stage‘-Serie mit ‚Walnut Roots‘-Kesseln zum Test.Getestet wurde ein elektronisches Schlagzeug. Eine Benotung wurde nicht vorgenommen.
  • Nicht nur schick, sondern auch präzise
    drums & percussion 1/2014 Momentan gibt's ganz offenkundig einen Trend dazu, elektronische Triggersysteme in akustische Trommelkessel einzubauen. Allein wegen der Optik hat das natürlich immense Vorteile, fühlt man sich doch an einem solchen Set gleich irgendwie zu Hause. Doch der Teufel steckt naturgemäß im Detail.Getestet wurde ein Drumset mit eingebauten Triggersystemen. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.
  • drums & percussion Nr. 5 (September/Oktober 2013) Diese Trommelkessel werden in Berlin von Frank Richter aus handverlesenen Hölzern nach Kundenwunsch gebaut. Dabei kommt eine dünne, sehr eigenständige Daubenkonstruktion zum Einsatz.Testumfeld:Ein Schlagzeug und eine Snaredrum wurden in Augenschein genommen, jedoch nicht benotet.
  • Die hohe Kunst des Trommelbaus
    drums & percussion Nr. 5 (September/Oktober 2013) Nach dem Test des brandneuen Tama-‚Star‘-Sets in der Ausführung mit Bubingakesseln wollen wir uns heute der Maple-Version zuwenden. Auch sie zeigt eine wahrlich hohe, handgefertigte Fertigungsqualität.Es wurde ein Drumset getestet, jedoch keine Endnote vergeben.
  • drums & percussion Nr. 4 (Juli/August 2013) Schlagzeuger bauen individuell gestaltete Instrumente für Schlagzeuger. Dieses Konzept steckt seit gut 13 Jahren hinter der amerikanischen Customwerkstatt von SJC. Wir hatten eines ihrer Drumsets zum Test unter den Stöcken.Testumfeld:Im Praxistest der Zeitschrift drums & percussion befanden sich ein Drumset und eine Snaredrum. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.
  • Die ‚gelbe‘ Seite
    drums & percussion Nr. 3 (Mai/Juni 2013) Der Markt für elektronische Schlagzeuge ist bekanntlich hart umkämpft, und dennoch wagen es immer wieder Leute, mit neuen Ideen und Konzepten nach vorne zu treten. Jüngstes Beispiel: das ‚Mark Drum‘-Set aus dem sonnigen Italien, das wir uns für euch näher angeschaut haben.Ein E-Drumset wurde getestet, erhielt jedoch keine Endnote.
  • Glänzende Ahorn-Birke-Ehe
    drums & percussion Nr. 2 (März/April 2013) Mapex hat in der ‚Meridian‘-Serie nach dem ‚The Raven‘ ein weiteres limitiertes Set herausgebracht, das in einer Auflage von 40 Stück für Deutschland, Benelux und Österreich gefertigt wurde. Glänzend und glitzernd stand das ‚The Obsidian‘ bei uns im Teststudio.Getestet wurde ein Schlagzeug. Eine Benotung wurde nicht vorgenommen.
  • Wie (ganz) früher, nur von heute
    drums & percussion Nr. 2 (März/April 2013) Gegenwärtig beobachtet man das Phänomen, dass Drumsets durch die Bank technisch sauberer produziert sind als ihre betagten Kollegen es je waren. Aber Individualität und Charakter im Klang bleiben bei aller handwerklichen/maschinellen Perfektion bisweilen gerne mal auf der Strecke.Im Praxistest befand sich ein Schlagzeug. Eine Benotung wurde nicht vorgenommen.
  • Kompakt, gut und günstig
    drums & percussion Nr. 2 (März/April 2013) Yamaha hat mit der DTX400-Serie eine E-Drum-Linie für Einsteiger sowie für fortgeschrittene Drummer konzipiert, die in drei Versionen angeboten wird, eine Menge Übeoptionen bereithält und überdies ausbaufähig ist. Wir haben die DTX430k-Version getestet.Getestet wurde ein elektronisches Schlagzeug. Eine Benotung wurde nicht vorgenommen.
  • Ein verlässlicher Begleiter
    drums & percussion Nr. 2 (März/April 2013) Neben den handlackierten Varianten der ‚Performance‘-Serie aus der US-Fertigung im Hause Drum Workshop werden auch folierte Kessel angeboten, und zwar in vier sehr klassisch gehaltenen Finishes.Im Praxistest befand sich ein Shell-Set. Eine Benotung wurde nicht vorgenommen.
  • Grundsolide
    drums & percussion Nr. 1 (Januar/Februar 2013) Eine neue Drumserie mit Namen ‚Blaze‘ kommt von Dixon. Bekannt für seine Hardware fertigt der Hersteller ebenso Drumsets und Snaredrums in verschiedenen Preis- und Qualitätskategorien. Die ‚Blaze‘-Serie besitzt Hybridkessel aus Maple und Red-Silkwood, die klanglich eine interessante Alternative zu reinen Ahornkesseln sind.Im Check befand sich ein Drumset, das keine Endnote erhielt.
  • Test: Yamaha DTX750k
    Beat 2/2012 Yamahas aktuelles E-Drum-Kit soll sich dank neuer Silikon-Oberflächen in Sound und Spielgefühl nicht von einem akustischen Schlagzeug unterscheiden. Kann es auch verwöhnte Musiker zufriedenstellen?
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Schlagzeuge.

Schlagzeuge

Weil ein Drumset aus mehreren Einzelteilen besteht, also aus Kessel und Becken samt passender Halterungen, eignet es sich vor allem für Anfänger. Meist sind bewegliche Fuß- und Hi-Hat-Maschinen im Set enthalten, während man Drumsticks und Drumhocker in der Regel separat kaufen muss. Zum Drumset gehören mehrere Komponenten: Die Bassdrum, zuständig für die tiefen Grundtöne, ist das größte Instrument im Set und wird ausschließlich mit dem Fuß bespielt. Mit ihr gibt der Schlagzeuger den Takt vor, wobei die Fußmaschine – erfahrene Musiker greifen zur doppelten Fußmaschine - fest mit dem Spannreifen der Trommel verbunden wird. In vielen Fällen ist das Resonanzfell der Bassdrum mit einer runden Öffnung versehen, damit die Bassdrum direkter klingt und besser kontrolliert werden kann. Die kleineren Trommeln werden als Snaredrums bezeichnet. Man spricht von „Snaredrums“, weil an ihrer Unterseite, also am Resonanzfell, sogenannte Schnarrsaiten aus Nylon oder Metall verbaut werden, die für den charakteristischen Klang (Schnarr-Effekt) zuständig sind. Je nach Musikrichtung lässt sich der Anpressdruck der Schnarrsaiten beziehungsweise des Spiralteppichs verändern, auf Wunsch werden die Saiten komplett entfernt. Es gibt Snaredrums aus Holz oder Metall, wobei Letztgenannte üblicherweise heller klingen. Für den Klang einer Snare ist auch die Tiefe des Kessels entscheidend, die in Zoll angegeben wird. Je flacher die Snare, desto geringer das Klangvolumen. Die Snare ruht auf einem Ständer, der sich in alle Richtungen neigen lässt – je nach Anspruch und Spielgewohnheit des Schlagzeugers. Zur Snare-Drum gesellen sich Toms oder Tom-Toms, die entweder hängend oder stehend montiert werden. In einem Standard-Set sind meist drei Toms enthalten. Zu einem vollständigen Drumset gehören außerdem Becken, die entweder mit dem Fuß (Hi-Hat) und/oder mit Drumsticks angespielt werden.