Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Folienrasierer am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

42 Tests 137.800 Meinungen

Die besten Folienrasierer

1-20 von 182 Ergebnissen
  • Panasonic ES-LV97

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-LV97 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Braun Series 8 8370cc

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 644 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 8 8370cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Panasonic ES-LV9Q

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 265 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-LV9Q von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Panasonic ES-LV95

    • Sehr gut 1,2
    • 2 Tests
    • 854 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-LV95 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    4

  • Braun Series 7 7898cc

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 5608 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 7 7898cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Braun Series 3 3090cc

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    • 1049 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 3 3090cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Panasonic ES-LV65

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 2974 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-LV65 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Braun MobileShave M90

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 2740 Meinungen
    Rasierer im Test: MobileShave M90 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • Braun Series 9 9299s

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 999+ Meinungen
    Rasierer im Test: Series 9 9299s von Braun, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    9

  • Panasonic ES-RT67

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 564 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-RT67 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Braun Series 3 3020s

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 1740 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 3 3020s von Braun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Braun 3030s

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 999+ Meinungen
    Rasierer im Test: 3030s von Braun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Panasonic ES-LV6Q

    • Sehr gut 1,4
    • 4 Tests
    • 169 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-LV6Q von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Braun Series 7 - 799cc-7

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 1791 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 7 - 799cc-7 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Panasonic ES-LV67

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 184 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-LV67 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    15

  • Braun Series 5 5040s Wet & Dry

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 4 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 5 5040s Wet & Dry von Braun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    16

  • Braun CoolTec Ct2cc

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 244 Meinungen
    Rasierer im Test: CoolTec Ct2cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    17

  • Panasonic ES-LT6N

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Rasierer im Test: ES-LT6N von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    18

  • Braun Series 8 8385cc

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 190 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 8 8385cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    19

  • Braun Series 9 9385cc

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 861 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 9 9385cc von Braun, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

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Neuester Test: 16.10.2020
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Infos zur Kategorie

Ein guter Foli­en­ra­sie­rer nimmt es auch mit Go-​Wild-​Bär­ten auf

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Mit metallischen Folien überspannte und im Idealfall drucksensible Schermesser
  2. Tests zeigen: Rasurqualität nicht besser oder schlechter als bei Rotationsrasierern
  3. Braun und Panasonic mit Drei-, Vier- oder Fünffach-Scherköpfen
  4. Mehr Folienabschnitte führen nicht notwendig zur gründlicheren Rasur
  5. Hersteller verdienen sich Pluspunkte mit dünnen, aber robusten Folien
  6. Empfohlen für Bärte mit wenig Verwirbelungen, sehr gute Modelle kommen aber auch mit Kreuz-und-quer-Wuchs klar

Löchrig, aber stark - das Dilemma der Folienrasierer

Das Dilemma besteht ja darin: Rasieren soll heute nicht nur scharf, sondern auch sanft sein und zu glatter Haut führen. Ein Guter säbelt Stoppeln restlos weg, am besten schon beim ersten Mal und knapp über der Haut. So die Theorie. In Rasierer-Tests sind schon Brennen, Hautrötungen und kleinere Verletzungen Mängel, die zu Punktabzügen führen. Wie Tests ebenfalls zeigen, können theoretisch beide Systeme brillieren oder versagen - Folienrasierer und Rotationsrasierer. In einem Punkt aber sind Folienrasierer bemerkenswert: Die Löcher im metallischen Folienabschnitt sind so bemessen, dass die darunterliegenden Schermesser nur das Haar und nicht die Haut erfassen. Doch das Ganze gleiche einem Drahtseilakt, wie ETM Testmagazin (Heft 1/2020) es formuliert. Soll die Folie der Rasur standhalten, muss sie nicht nur viele Löcher aufweisen, sondern auch leicht und robust sein. Manche Hersteller verdienen sich hier Pluspunkte, hauchdünne Folien von unter 60 Mikrometern Dicke bei zugleich 1.000 Löchern sind daran beteiligt.

Folienrasierer Braun Series 9 mit Fünffach-Scherkopf Braun Series 9: Fünf Rasiererelemente fassen mehr Haare in einem Zug. (Bildquelle: braun.de

Aufgefallen in Tests: Exzellente Folienrasierer kommen auch mit Wildwuchs klar

Die besten Folienrasierer in Tests kommen auch mit solchen Hautarealen zurecht, in denen das Haar mal hierhin und mal dahin wächst. Im Idealfall passen sich diese Rasierer sehr gut den Gesichtskonturen an - weichen wie harten. Das kann gut funktionieren, auch wenn die parallel angeordneten Scherelemente bauartbedingt eher auf Barthaar mit wenig Verwirbelungen scharf sind. Für Gesichter mit „Go-Wild-Bärten“ ist es optimal, wenn sich der Scherkopf arretieren lässt, was die Rasur an schwierigen Stellen erleichtern kann. Im Normalfall lassen sich die Scherelemente einzeln eindrücken und springen bei nachlassendem Druck wieder in ihre Ausgangsposition zurück. Dadurch kappen die Schermesser auch jene Haare, die sich von Schaum, Gel, Öl etc. allein nicht aufrichten wollten. Letzteres ist aber fundamental für eine schonende Rasur. Nur so können die Messer die Stoppeln in einem Rutsch kappen. Eine Nachrasur ist dann meist entbehrlich.

Scharfes Duell: Lieber vibrierend oder rotierend?

Qualitativ sei die Rasur bei Folien- und Rotationsrasierern gleichwertig, so der Tenor in den Testmagazinen. Abgesehen von individuellen Vorlieben – der eine mag es brummig, der andere leiser – pflügen beide Systeme gründlich und schonend durch die Bärte. Kurz zu den Unterschieden: Während beim Folienrasierer ein vibrierender Klingenblock die Stoppeln kürzt, entfernen bei rotierenden Modellen meist im Dreieck angeordnete, kreisende Schermesser die Barthaare.


Wie viele Folienabschnitte sollten es denn mindestens sein?

Der Klingenblock beim Folienrasierer Carrera No 521 Folienrasierer, hier ein Modell mit Vierfach-Scherkopf von Carrera, gelten als ideal für Bärte mit wenig Verwirbelungen. Was die Rasurqualität angeht, unterscheidet den Folienrasierer kaum etwas vom Rotationsrasierer. (Bildquelle: amazon.de)

Fragte man Panasonic oder Braun, hieße die Antwort wohl: mit jedem Modelljahr mehr. Waren es beim Braun Series 3 aus dem Jahr 2015 noch drei und beim Braun Series 7 ein Jahr später schon vier Scherelemente, wuchs der Scherkopf beim Braun Series 9 etwas später um zwei weitere Folienabschnitte - in Reih und Glied angeordnet und bereit, „mehr Haare in einem Zug zu fassen“ (Braun). Doch der Nutzen der zusätzlichen Scherfolien ist nicht skalierbar. Ob fünf Folien wirklich besser rasieren als nur drei, ist nicht belegt. Wie Tests zeigen, schneiden nicht immer zwingend die Dickschiffe am besten ab. Doch drei Folienabschnitte sollte ein Stoppelschneider schon haben, um eine zügige und gründliche Rasur hinzulegen. Rasierer mit Dreifach-Scherkopf sind zwar teurer als die ein- oder zweiteiligen Modelle, doch im Vergleich zu den Fünfmastern einigermaßen erschwinglich. So liegen die Straßenpreise für einen Panasonic- oder Braun-Folienrasierer mit Dreifach-Scherkopf zwischen knapp 40 und 50 Euro (z. B. ES-RT33 oder ES-RL21), für einen Braun oder Panasonic mit Fünffach-Scherkopf können, bei mitgelieferter Lade- und Reinigungsstation, bis knapp 400 Euro fällig werden.

Was muss ein guter Folienrasierer mindestens kosten?

Fragt sich nur, ob nicht etwas schiefläuft, wenn ein Rasierer stramm auf die 400-Euro-Grenze zusteuert – eine Marke, die voraussichtlich Braun als erstes reißt, einer der teuersten Hersteller von Folienrasierern. Demgegenüber wirken Preishelden wie der Koenic KSH 4220 WD, von Haus & Garten Test für „gut“ befunden, wie eine Huldigung an den Verzicht: Sie zeigen, dass es auch ohne Schalltechnologie zum Aufrichten der Haare, ohne Reinigungsstation, Emulsionsspender und anderem Pipapo geht. So nackt, aber gut wurde das 30-Euro-Modell sogar zum Testsieger in der Preisklasse bis 100 Euro gekürt. Die doppelte Akku-Leistung – mit Saft für zwei statt einer Stunde Rasieren – ist beim ebenfalls „guten“ Remington PowerAdvanced F9200 geboten. Bei einem Straßenpreis von knapp 60 Euro ist aber auch er noch günstig, wenn auch nicht ganz so hochwertig wie der Testsieger.
 

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die besten Folienrasierer laut Testern und Kunden:

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  1. Löchrig, aber stark - das Dilemma der Folienrasierer
  2. Aufgefallen in Tests: Exzellente Folienrasierer kommen auch mit Wildwuchs klar
  3. Scharfes Duell: Lieber vibrierend oder rotierend?
  4. Wie viele Folienabschnitte sollten es denn mindestens sein?
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