Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Rotationsrasierer am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

30 Tests 64.100 Meinungen

Die besten Rotationsrasierer

1-20 von 149 Ergebnissen
  • Philips S3540/06 Series 3000

    • Sehr gut 1,2
    • 0 Tests
    • 1868 Meinungen
    Rasierer im Test: S3540/06 Series 3000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Philips S9711/31 Shaver Series 9000

    • Sehr gut 1,3
    • 3 Tests
    • 195 Meinungen
    Rasierer im Test: S9711/31 Shaver Series 9000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Philips S7520/50

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Rasierer im Test: S7520/50 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Philips S1310/04

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 526 Meinungen
    Rasierer im Test: S1310/04 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Philips S6640/44

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 1444 Meinungen
    Rasierer im Test: S6640/44 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Philips Serie 9000 S9721/41

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 3028 Meinungen
    Rasierer im Test: Serie 9000 S9721/41 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Philips Serie 9000 Prestige SP9820/18

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 856 Meinungen
    Rasierer im Test: Serie 9000 Prestige SP9820/18 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Philips PT727/80 PowerTouch

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 162 Meinungen
    Rasierer im Test: PT727/80 PowerTouch von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Philips Series 9000 S9711/41

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 748 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 9000 S9711/41 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Philips Series 9000 Prestige SP9863/14

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 362 Meinungen
    Rasierer im Test: Series 9000 Prestige SP9863/14 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Philips PQ203/17 Mikro+2HD

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 2002 Meinungen
    Rasierer im Test: PQ203/17 Mikro+2HD von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Philips AT750 Aqua Touch

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 358 Meinungen
    Rasierer im Test: AT750 Aqua Touch von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Philips AT899/16 AquaTouch Wet/Dry

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 3008 Meinungen
    Rasierer im Test: AT899/16 AquaTouch Wet/Dry von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Philips S9000 Prestige SP 9860/16

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 1344 Meinungen
    Rasierer im Test: S9000 Prestige SP 9860/16 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Philips PT860/16 PowerTouch Plus

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 4029 Meinungen
    Rasierer im Test: PT860/16 PowerTouch Plus von Philips, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • Philips AT890 Aqua Touch

    • Gut 1,6
    • 3 Tests
    • 1717 Meinungen
    Rasierer im Test: AT890 Aqua Touch von Philips, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • Remington XR1330 HyperFlex

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 8 Meinungen
    Rasierer im Test: XR1330 HyperFlex von Remington, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • Philips Serie 9000 S9531/26

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 2996 Meinungen
    Rasierer im Test: Serie 9000 S9531/26 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • Philips S5110/06

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 1510 Meinungen
    Rasierer im Test: S5110/06 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • ProfiCare PC-HR 3023

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Rasierer im Test: PC-HR 3023 von ProfiCare, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    20

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Neuester Test: 16.10.2020
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Infos zur Kategorie

Drei krei­sende Scher­köpfe auf der Jagd nach dem Wild­wuchs

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Von Philips entwickelte Rasierer mit kreisenden, meist im Dreieck angeordneten Schermessern
  2. Tests zeigen: nicht besser oder schlechter als Klingenblockrasierer (Folienrasierer)
  3. Pluspunkte holen sich Akku-Modelle, die während des Energietankens betriebsbereit sind
  4. Besonders empfohlen für längeres, drahtiges, kreuz und quer wachsendes Barthaar
  5. In der Anwendung meist leiser als Folienrasierer
  6. Philips Series 9000 Prestige mit Smartphone-Technik

Rotationsrasierer im Test: Was prüfen die Tester hier eigentlich?

Rotationsrasierer Philips Series 9000 Reinigung unter Wasser Um zu vermeiden, dass das Schersystem verstopft und sich Bakterien ansammeln, sollten Männer den Rasierer nach jeder Rasur gründlich säubern. Beim Modell S9711 aus der Series 9000 von Philips klappt das laut Stiftung Warentest ohne Probleme. (Bildquelle: philips.de)

Scharf auf Haare müssen alle Elektrorasierer sein, gleich ob Folien- oder die von Philips entwickelten Rotationsrasierer. Doch die tägliche Rasur meistern alle, befindet die Stiftung Warentest im Rasierer-Test aus dem Jahr 2017; keine Bauart hatte qualitativ mehr drauf als die andere. Die meisten gleiten schonend übers Gesicht, zupfen nicht an den Stoppeln und hinterlassen glatte, gesunde Männerhaut ohne Rasierbrand und Rötungen. Auch Handlichkeit, Verarbeitung und das Reinigen von Hand werden untersucht. Die gute Nachricht: Das Reinigen unter Wasser funktioniert bestens. Es geht schneller als pusten, pinseln, klopfen. Auch über den Akku müssen sich Nutzer kaum mehr Sorgen machen. Die modernen Li-Ion-Akkus können Sie nachladen, wann immer Sie wollen, denn sie arbeiten ohne den gefürchteten Memory-Effekt. Unbeliebt sind aber Rasierapparate, die man während des Energietankens nicht anschalten kann. Punktabzug gibt es auch für Modelle, die sich mit einem Dreitagebart schwertun. Auch in dieser Disziplin ist kein System überlegen, in beiden Kategorien finden sich aber auch weniger gute.

Schon gewusst?

Die Qualität der Rasur lässt bei fast jedem Elektrorasierer mit der Zeit nach, und weil Sie mehrmals über dieselbe Stelle rasieren müssen, zieht sich die Rasur in die Länge. Ihr Rasierer muss dann aber nicht gleich in den Müll. Oft hilft schon ein Austausch der Schersysteme. Der Wechselzyklus hängt von der Stärke des Bartwuchses und der Häufigkeit der Rasur ab.


Vibrierend oder rotierend? – Wo liegt eigentlich der Unterschied?

Während bei vibrierenden Modellen – kurz Folienrasierern – perforierte Scherfolien die Barthaare aufnehmen und ein vibrierender Klingenblock sie absäbelt, arbeiten bei Rotationsrasierern drei kreisende Scherköpfe, die wie ein Rasenmäher durch den Bart pflügen und die Haare von allen Seiten erfassen. Tests zeigen, dass es kaum Qualitätsunterschiede zwischen den Gerätetypen gibt. Folgen Sie also ruhig Ihren Vorlieben. Ein paar Unterschiede lassen sich aber sicherlich ausmachen: Die kreisenden Scherköpfe passen sich Unebenheiten meist besser an, weshalb sie gut für Adamsäpfel geeignet sind. Auch wenn Sie Halspartien bearbeiten möchten oder mal nach hier, mal nach da wachsende Barthaare stutzen möchten, kann ein Rotationsrasierer die bessere Wahl sein. Rotationsrasierer sind meist auch leiser als ein Klingenblockrasierer. Auch Glatzenträger tun sich meist leichter mit der kreisenden Technik, von denen es auch fünfköpfige Glatzenspezialisten gibt.

Gründe für die Rotations- statt der Scherblatt-Rasur

Remington Glatzenrasierer Ultimate Series RX5 Mut zur Glatze: Nicht die üblichen drei, sondern fünf Scherköpfe sollen beim Remington Ultimate Series RX5 saubere Ergebnisse liefern. Der bewegliche Hals und die Klingen passen sich den Konturen des Kopfes an. (Bildquelle: remington.de)

Die Klingen hinter den perforierten Rundköpfen beißen von allen Seiten auf das Barthaar zu, was ideal ist für Rausch- und Kräuselbärte mit wilder Wuchsrichtung im Vergleich zu jenen mit gleichmäßigem Wuchs. Das Zähmen eines „Go-Wild-Barts“ gelingt Rotationsrasierern auch deshalb besser, weil die Klingensätze ein Dreieck bilden und nicht nebeneinander angeordnet sind. Auch Männer, die sich bei beginnender Kahlköpfigkeit eine Glatze rasieren möchten, sind mit den flexiblen Rotationsrasierern besser aufgehoben. Und hygienisch? Gibt es kaum mehr Bedenken als bei Scherfolien-Rasierern: Bei beiden gibt es Modelle mit Reinigungsstation, die Ihnen das Säubern nach jeder Rasur abnehmen, indem sie den Scherkopf automatisch spülen. Manche werden auf Tastendruck wie neu – gründlich gereinigt, getrocknet und geölt. Wäre da nicht der höhere Preis – entsprechende Modelle kosten zwischen rund 100 und 350 Euro –, zeigte unsere Empfehlung klar in diese Richtung.

Aber soll man nicht immer mit dem Strich rasieren, um Hautreizungen zu vermeiden?

Das ist prinzipiell richtig, in der Umsetzung aber schwierig. Denn Barthaaren lässt sich nicht so einfach vermitteln, dass sie stur in eine Richtung wachsen sollen, damit glatte mit sanfter Rasur einhergeht. Makellose Rasurergebnisse bekommen Sie meist nur hin, wenn Sie mehrmals über dieselbe Stelle fahren und sowohl in als auch gegen die Haarwuchsrichtung rasieren. Gegen Hautrötungen hat die Stiftung Warentest ein sehr wirksames Rezept auf Lager, nachzulesen in Heft 5/2017, wo es heißt:
Um zu vermeiden, dass sich kleine Kratzer auf der Haut entzünden, sollten Nutzer den Apparat nach jeder Rasur säubern. So sammeln sich keine Bakterien an. – Stiftung Warentest

Scharfes Duell: Gründlich oder lieber schonend?

Die meisten Rotationsrasierer im Test versprechen, nicht nur trocken, sondern auch eingeschäumte Stoppeln zu rasieren. Das kann angenehmer als ein Trockenschnitt sein und speziell empfindlicher Haut helfen, die unerwünschten Haare ohne Rötungen loszuwerden. Manche Männer würden sogar unterschreiben, dass sich die elektrische Nassrasur mit Rasierschaum so gründlich anfühle wie eine klassische Klingenrasur. In diesem Punkt überzeugten besonders Brauns Series 7 und Series 9 die Testteilnehmer. Woran Sie sich vielleicht gewöhnen müssten: Bei der Rasur mit eingeschäumtem Gesicht können Kinnbüschel stehen bleiben und eine trockene Nachrasur wird fällig. Das ist aber weniger der kreisenden Rasurtechnik zuzuschreiben als vielmehr der Anwendung: Mit Schaum im Gesicht lässt sich das Ergebnis der Rasur nicht optimal überprüfen.

Tipp: Rasierer mit runden Scherköpfen sind in der Anwendung meist leiser als viele Scherfolienrasierer. Schalten Sie den Rasierer vor dem Kauf nach Möglichkeit ein, um sich einen Eindruck vom Geräusch- und Vibrationspegel zu verschaffen.


 

Qi-Ladeplatte für Philips SP9861 und SP9861 Qi-Ladeplatte für Rotationsrasierer SP9861 und SP9863. Letztere sind Rotationsrasierer aus der gehobenen Series 9000 Prestige des Traditionsherstellers Philips. (Bildquelle: philips.com)

Welche Zusatzfunktionen darf ich von einem Rotationsrasierer erwarten?

Philips, der Erfinder der Rotationstechnik, bietet inzwischen recht ausgefeilte Funktionen, die zwar ins Geld gehen, für manchen aber interessant sein können. Dazu gehören dreistellige Akku-Anzeigen in Prozent, Reinigungsanzeigen, eine Erinnerungsfunktion für den Scherkopfaustausch oder eine Reisesicherungsanzeige. Als hausinterne Technologien setzt man auf Funktionen wie Lift & Cut, manchmal als Super Lift & Cut ausgeführt und als Haarheber zu verstehen: Die erste Klinge hebt das Haar an, die zweite schneidet es ab. Als BeardAdapt Sensor stellt sich ein Bartdichte-Messsystem dar, das die Rasierleistung der Bartdichte anpasst. Von Smartclick spricht der Hersteller bei einem Trimmer für Bart und Schnurrbart, der sich aufsetzen lässt und die „kleinen Details Ihres Stils“ berücksichtigt. Beim Prestige aus Series 9000 spricht Philips von Nanotech-Präzisionsklingen, die sich flexibel in alle Richtungen anpassen. Manche Rotationsrasierer können Sie auch als Bartstyler oder Gesichtsreinigungsbürste verwenden, indem Sie entsprechende Aufsätze verwenden (z. B. Prestige Series 9000 SP9863/14). Rund 42 Euro will Philips für ein Qi-Ladepad, zu finden unter dem Namen Shaver S900 Prestige Pad. Die zugehörigen Rasierer gibt es einmal mit der Bezeichnung Series 9000 Prestige SP9861 für etwas weniger als 300 Euro und als Series 9000 Prestige SP9863 für knapp 470 Euro. Das ist frech. Aber sie danken diese Aufmerksamkeit mit dem Laden Ihres Rasierers oder anderer Qi-kompatibler Geräte innerhalb von drei Stunden - durch schlichtes Auflegen auf die Qi-Ladeplatte.

Dass man bei manchen Philips-Shavern zum Justieren der Koteletten die Scherkopf-Einheit ab- und den beiliegenden Trimmer aufsetzen muss, empfindet mancher User als sehr lästig. Wer Folienrasierer einsetzt, erlebt ein wesentlich angenehmeres Handling, wenn es um die Feinheiten geht. Carrera etwa setzt bei seinem No521 auf einen Konturenschneider zum Ausklappen.

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    • Technik zu Hause.de

    • Erschienen: 03/2013
    • Seiten: 2

    Das Aktionsmodell Philips SensoTouch kommt jetzt mit Gratis-Bartstyler

    Eine optimale Rasur entfernt Bartstoppeln gründlich und ist dabei sanft zu empfindlicher Gesichtshaut. Der SensoTouch RQ1155 Rasierer geht exakt auf diese Bedürfnisse ein. Er passt sich sicher den unterschiedlichen Gesichtskonturen an und ermöglicht mit geringem Druck eine außerordentlich gründliche und glatte Rasur.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Rotationsrasierer sind die besten?

Die besten Rotationsrasierer laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Rotationsrasierer im Test: Was prüfen die Tester hier eigentlich?
  2. Schon gewusst?
  3. Vibrierend oder rotierend? – Wo liegt eigentlich der Unterschied?
  4. Gründe für die Rotations- statt der Scherblatt-Rasur
  5. ...

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