Nassrasierer

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Top-Filter Geeignet für

  • Herren Herren
  • Damen Damen
  • Nassrasierer im Test: Fusion ProGlide FlexBall von Gillette, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Gillette Fusion ProGlide FlexBall

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Herren

  • Nassrasierer im Test: Body von Gillette, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Gillette Body

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Herren

  • Nassrasierer im Test: Fusion Proglide Power von Gillette, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Gillette Fusion Proglide Power

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Herren

  • Nassrasierer im Test: Fusion Proglide von Gillette, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Gillette Fusion Proglide

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Herren

  • Nassrasierer im Test: Hydro 5 von Wilkinson Sword, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Wilkinson Sword Hydro 5

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Herren

  • Nassrasierer im Test: Hydro 5 Power Select von Wilkinson Sword, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Wilkinson Sword Hydro 5 Power Select

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Herren

  • Nassrasierer im Test: Body-Sportrazor von Sleec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Sleec Body-Sportrazor

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Damen, Herren

  • Nassrasierer im Test: Sensor3 von Gillette, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Gillette Sensor3

    Einwegrasierer

  • Nassrasierer im Test: Quattro Titanium Precision von Wilkinson Sword, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Nassrasierer im Test: Xtreme3 Sensitive von Wilkinson Sword, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Nassrasierer im Test: Venus von Gillette, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Gillette Venus

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Damen

  • Nassrasierer im Test: Blue3 sensitive von Gillette, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Gillette Blue3 sensitive

    Einwegrasierer

  • Nassrasierer im Test: Men Pace 6 von Rossmann / Isana, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Rossmann / Isana Men Pace 6

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Herren

  • Nassrasierer im Test: Fusion Power von Gillette, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Nassrasierer im Test: Xtreme 3 Beauty von Wilkinson Sword, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Wilkinson Sword Xtreme 3 Beauty

    Einwegrasierer; Geeignet für: Damen

  • Nassrasierer im Test: Men Pace 4 von Rossmann / Isana, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Rossmann / Isana Men Pace 4

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Herren

  • Nassrasierer im Test: Revolution 5.1 von dm / Balea, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    dm / Balea Revolution 5.1

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Herren

  • Nassrasierer im Test: Seis von Shave-Lab, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Shave-Lab Seis

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Herren

  • Nassrasierer im Test: Mach3 von Gillette, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Gillette Mach3

    Rasierer mit Wechselklingen

  • Nassrasierer im Test: Quattro for Women von Wilkinson Sword, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Wilkinson Sword Quattro for Women

    Rasierer mit Wechselklingen; Geeignet für: Damen

Testsieger

Aktuelle Nassrasierer Testsieger

Tests

    • Ausgabe: Nr. 54 (November/Dezember 2015)
      Erschienen: 10/2015

      Body Sportrazor

      Testbericht über 1 Körperrasierer

        weiterlesen

    • Ausgabe: 2
      Erschienen: 01/2015

      Schnittig

      Testbericht über 1 Doppelklingen-Nassrasierer

      Testumfeld: Im Einzeltest befand sich ein Nassrasierer mit schwenkbarer Doppelklinge, der keiner Benotung unterlag.  weiterlesen

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 08/2014

      Für eine gründliche Rasur

      Testbericht über 10 Herren-Nassrasierer

      ‚Nass oder Trocken?‘ ist eine der unter Männern am häufigsten diskutierten Fragen, wenn es um das Thema Rasur geht. Obwohl der Markt heutzutage eine Vielzahl von Elektrorasierern mit reichlich Zusatzfunktionen bereithält, schwören Anhänger einer gründlichen Rasur weiterhin auf die altbekannten Nassrasierer. Das ETM Testmagazin hat insgesamt zehn aktuelle Modelle –  weiterlesen

Ratgeber zu Nass-Rasierer

System- oder Wegwerfmodell?

Die traditionelle Nassrasur erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit, die elektrischen Geräte konnten Nassrasierer nie vollkommen ersetzen. Und obwohl dies so ist, hat sich bei der grundlegenden Technik nur wenig getan. Noch immer gibt es im Wesentlichen drei Rasierertypen: den Systemrasierer, den Wegwerfrasierer und den Rasierhobel. Dabei setzen zwar die meisten Nutzer auf den Systemrasierer, doch auch für die anderen beiden Typen gibt es ein bestechendes Argument: Sie sind deutlich günstiger im Unterhalt.

Kontinuierliche Fortentwicklung beim Systemrasierer

Der Hauptgrund für die Beliebtheit des Systemrasierers dürfte in der beständigen Fortentwicklung des Gerätes zu suchen sein. Denn auch wenn sich die grundlegende Technik nicht wesentlich geändert hat, werben die Hersteller doch regelmäßig mit immer raffinierteren Detailverbesserungen. So wurde zum Beispiel die Klingenanzahl von lange Zeit zwei Stück auf nunmehr fünf Stück erhöht. Dies soll durch die dichtere Lagerung der einzelnen Klingenblätter eine gründlichere Rasur versprechen und mehrfache Nachrasuren vermeiden, die wiederum zu Entzündungen führen können.

Auch beim Systemrasierer muss der Klingenblock gewechselt werden

Einen ähnlichen Nutzen sollen Feuchtigkeitsstreifen haben, die anfangs unten und bei neueren Modellen nun auch oben auf den Klingen angebracht werden. Vorgelagerte Gummilamellen sollen zudem die Haare vor den Klingen aufrichten, was ebenfalls der Minimierung von Nachrasuren dient. Darüber hinaus sind die Klingen vielfach federnd gelagert, um das Schnittrisiko zu vermindern, und speziell gehärtet, um ausdauernd zu rasieren. Dennoch sollten die Klingenblöcke von Systemrasierern nur acht bis maximal zwölfmal verwendet werden, dann steht ein Austausch an.

Unterhalt von Einfach-Rasierern ist günstiger

Dies wiederum ist einer der Hauptvorteile von Wegwerfrasierern und Rasurhobeln der ersten Generation: Bei beiden ist der Unterhalt günstiger. Denn bei den Rasurhobeln müssen nur zwei einfache Rasierblätter ausgetauscht werden, bei den Wegwerfrasierern wird kurzerhand das ganze Gerät nach der Rasur entsorgt. Im Gegenzug sind beide Typen aber weitaus weniger ausgefeilt und führen entsprechend häufiger zu lästigen Hautreizungen und Schnitten. Sie empfehlen sich eher für die gelegentliche Rasur als für die tägliche Intensivrasur.

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Produktwissen und weitere Tests zu Nassrasierapparate

  • test (Stiftung Warentest) 7/2012 Mit etwas Übung wird der Schmerz erträglicher. Im letzten Test entfernten nicht alle Epilierer die Haare gut. Vorn lagen Geräte von Braun und Philips. Wachs. Behandlungen mit Warmoder Kaltwachs versprechen einige Wochen glatte Beine, Achseln und Bikinizonen. Da das Haar an der Wurzel ausgerissen wird, ist die Prozedur nicht ganz schmerzfrei. Mutige können es mit Wachsprodukten für zuhause versuchen.
  • test (Stiftung Warentest) 12/2010 Der Einschalter befindet sich am Griff (Foto S. 73 unten links). Einige Probanden empfanden das Vibrieren als angenehm, andere jedoch als irritierend. Jedenfalls war die Rasur damit weder gründlicher noch schneller. Trimmer elektrisch.
  • test (Stiftung Warentest) 12/2004 Letzterer ist auch sanft zur Haut, genauso wie der Gillette Blue II Plus. Der Rest ist bloßer Durchschnitt: Das Rasiersystem Wilkinson Sword Classic mit altmodischer Einlegeklinge sowie die Einwegrasierer von Edeka, BIC und Penny. Hauptsache Bart ab Die Rasur mit den beiden Einwegklingen Rossmann Cerrus Homme und Wilkinson Sword Pronto bereitet nur wenig Freude.
  • test (Stiftung Warentest) 12/2004 Sie sollen die Barthaare aufrichten, bevor sie von der Klinge erfasst werden, so der Hersteller. Dadurch seien weniger Rasierzüge nötig, was eine sanftere Rasur verspricht. Wir haben das Gerät mit den empfohlenen M3-Power-Klingen nachgetestet – und wurden überzeugt: Rasur und Hautschonung sind durchweg „sehr gut“. Der M3 Power läge im Testfeld ganz vorn. Ob das an den Mikroimpulsen liegt, sei dahingestellt.
  • ETM TESTMAGAZIN 5/2008 Kaum eine Frau hat nicht mit dem Problem lästiger Körperbehaarung zu kämpfen. Besonders in der warmen Jahreszeit lassen sich diese nicht mehr ignorieren. Wer den Schmerz des Epilierers scheut, greift in der Regel zum Nassrasierer. Doch nicht bei jedem Modell ist die Rasur ein Kinderspiel.Testumfeld:Es befanden sich zwei Damen-Nassrasierer im Test. Sie erhielten die Bewertungen „gut“ und „befriedigend“. Testkriterien dabei waren Anwendung (Handhabung, Schaumfunktion, Reinigung) und Rasierergebnis (Gründlichkeit, Sicherheit, Hautschonung).
  • Die Stiftung Warentest hat die großen Lager der Haarentfernung untersucht. Eine Methode besteht darin, die Haare schmerzfrei abzuschneiden, sie aber bald wiedersehen zu müssen. Mit der anderen Methode wird das Haar unter Schmerzen ausgerissen, wächst aber langsamer nach. Einen Kompromiss stellen Enthaarungscremes dar. Die tun nicht weh, Ruhe vor neuen Haaren hat frau allerdings nur mittelfristig. Egal, welche Methode gewählt wird, es gibt unter den getesteten Produkten immer gute und weniger gute.
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Klingenrasierer

Systemrasierer werden durch stets neue Entwicklungen immer hautschonender und gründlicher. Der Klingensatz reicht jedoch nur kurze Zeit und ist recht teuer. Günstiger kommen daher Wegwerfrasierer, bei denen nach der Rasur der ganze Rasierer entsorgt wird. Spezielle Ladyshave-Produkte sind dagegen teurer, aber nicht wirkungsvoller als Männerrasierer. Nassrasierer sind entweder als Wegwerfrasierer oder als Systemrasierer erhältlich. Bei den Systemrasierern müssen nur die Klingenböcke gewechselt werden, wenn die Klinge abgestumpft ist, wohingegen der Wegwerfrasierer nach der Benutzung ganz im Müll landet. Hauptsächlich werden jedoch Systemrasierer genutzt, bei denen es trotz der vermeindlich banalen Technik immer neue Entwicklungen gibt. So wurde in den letzten Jahren nach und nach die Klingenanzahl von zwei auf mittlerweile fünf Stück erhöht. Durch das dichter beieinander liegen soll eine gründlichere Rasur erzielt werden, die keine Haare mehr stehen lässt. Dies vermeidet mehrfaches Nachrasieren der selben Hautpartie und senkt damit das Entzündungsrisiko. Die Klingen sind federnd gelagert, um auch das Schnittrisiko zu minimieren und speziell gehärtet, um lang andauernd zu rasieren. Waren vor kurzer Zeit erst Feuchtigkeitsstreifen unten auf den Klingen angebracht worden, um die Hautstrapazierung weiter zu senken, ist dies bei neueren Modellen nun auch oberhalb der Klingen der Fall. Vorgelagerte Gummilammellen sollen die Haare vor den Klingen aufrichten, damit sie auch wirklich entfernt werden. Die Wegwerfrasierer sind dagegen meist deutlich schlichter gehalten, aber auch erheblich günstiger. Die Gefahr von Hautreizungen steigt mit ihnen jedoch auch merklich. Beide Nassrasierertypen gibt es auch speziell für Frauen, denn auch diese haben aufgrund gängiger Schönheitsideale ein großes Interesse an der Enthaarung von Beinen, Achseln und Bikinizone. Jedoch lohnen sich diese Produkte eher selten - die Männerrasierer erfüllen diesen Zweck ebenso gut und sind preislich oftmals sogar günstiger angesiedelt. Die Nassrasur erfolgt generell mit Hilfe von Rasierschaum oder Rasiergel. Diese Hilfsmittel sollen die Haare aufweichen und die Haut beim Rasieren schonen, erreichen jedoch nicht die Dicke und Cremigkeit selbst aufgeschäumter Rasierseife. Nach der Rasur wird der Schaum wieder abgespült. Wer jedoch eine empfindliche Haut hat, sollte von der Nassrasur absehen, da dadurch die Haut nur noch weiter gereizt wird.