Walking- & Trekkingstöcke

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  • Walking- & Trekkingstock im Test: Micro Vario Carbon AS von Leki, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Carbon
    • Typ: Faltstock, Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Black Diamond Trail Ergo Cork Trekking Poles Women's
    Walking- & Trekkingstock im Test: Trail Ergo Cork Trekking Poles Women's von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Aluminium
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Cressida AS von Leki, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Aluminium
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Trail Ergo Cork Trekking Pole von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,5)
    • 4 Tests
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Aluminium
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Explorer Contour Power Lock von Komperdell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,5)
    • 3 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Aluminium
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Backcountry von Camp, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    6
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Material: Aluminium
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Sky Carbon von Camp, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    7
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Carbon, Aluminium
    • Typ: Faltstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
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  • Walking- & Trekkingstock im Test: Khumbu von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Aluminium
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: C3 Carbon Pro von Komperdell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Material: Carbon
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Compact von Fizan, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 10 Tests
    • 09/2018
    19 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Aluminium
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trail-Running, Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Micro Vario Carbon von Leki, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 9 Tests
    32 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Carbon
    • Typ: Faltstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Carbon Ti System von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Carbon
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Carbon-Mischung
    • Typ: Faltstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Trail Pro Trekking Poles von Black Diamond, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Aluminium
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Trail von Black Diamond, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    44 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Aluminium
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Distance Carbon Z von Black Diamond, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    22 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Carbon
    • Typ: Faltstock
    • Einsatzbereich: Trail-Running, Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Hiker Anti-Shock von McKinley, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Aluminium
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Hiker III QL von McKinley, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 09/2018
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Aluminium
    • Typ: Teleskopstock
    • Einsatzbereich: Trekking
    weitere Daten
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Powergrip Pad von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    124 Meinungen
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Alpine FLZ Trekking Poles von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 5 Tests
    • 08/2018
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Aluminium
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Typ: Faltstock
    • Material: Aluminium
    • Einsatzbereich: Trail-Running, Trekking
    weitere Daten
Neuester Test: 13.09.2018

Testsieger

Aktuelle Walking- und Trekkingstöcke Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 4/2018
    Erschienen: 03/2018

    An die Stöcke, fertig, los

    Testbericht über 10 Trekkingstöcke

    zum Test

  • Ausgabe: 10/2017
    Erschienen: 09/2017
    Seiten: 10

    Stock und Stein

    Testbericht über 10 Bergstöcke

    zum Test

  • Ausgabe: 10/2018
    Erschienen: 09/2018

    McKinley Hiker 3 QL

    Testbericht über 1 Walking- und Trekkingstock

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Ratgeber zu Walking- & Trekkingstöcke

Die richtige Länge

Ratgeber Walking- und TrekkingstöckeDie meisten Walking- / Trekkingsstöcke werden in fixen Längen mit Größenunterschieden von je fünf Zentimetern angeboten. Alternativ dazu sind im Handel auch Teleskopstöcke erhältlich, deren Länge sich frei variieren lässt. Dies kann von Vorteil sein, wenn gleich mehrere Personen einen Walking / Trekkingstock benutzen. Unterwegs wiederum bieten Teleskopstöcke die Möglichkeit, die Länge je nach Gelände oder Laufgeschwindigkeit genau einzustellen. Außerdem lassen sie sich mitunter besser im Gepäck verstauen.

Einrohr- versus Teleskopstöcke

Die Schrauben zum Justieren der Teleskopstöcke befinden sich entweder in der Mitte oder kurz unterhalb des Schafts, wobei sich beide Systeme bewährt haben und keine nennenswerten Unterschiede in puncto Bedienung feststellbar sind. Mitunter jedoch besitzen Teleskopstöcke nicht die Stabilität und Festigkeit von Einrohrstöcken. Insbesondere größere und kräftiger gebaute Walker sollten sich daher den Kauf eines Teleskopmodells genau überlegen.

So lässt sich die richtige Stocklänge ermitteln

Über die Berechnung der richtigen Stocklänge, die für einen effizienten Einsatz des Stocks verantwortlich ist und zudem erst einen optimalen Bewegungsablauf garantiert, herrscht auch unter Experten nicht immer Einigkeit. Mittlerweile hat sich eine einfache Formel durchgesetzt, nach der sich die Stocklänge aus der Körperlänge (in Zentimetern) multipliziert mit dem Faktor 0,66 berechnen lässt (alternativ dazu werden manchmal auch noch die Faktoren 0,67 oder 0,68 empfohlen). Richtwerte können zur schnellen Orientierung auch der nachfolgenden Tabelle entnommen werden:

KörpergrößeStocklänge (cm)
136-141 cm90
142-150 cm95
151-158 cm100
159-165 cm105
166-173 cm110
174-181 cm115
182-188 cm120
189-196 cm125
197-203 cm130
204-210 cm135

Während frei verstellbare Teleskopstöcke anschließend exakt auf das berechnete Maß justiert werden können, ist dies bei den Einrohrstöcken natürlich nicht der Fall, da sie nur in fixen Längen angeboten werden. Liegt der errechnete Wert genau zwischen zwei verfügbaren Längen, greifen Einsteiger am besten zur kleineren Stockgröße. Erfahrene beziehungsweise sportlich-kräftige Walker hingehen wählen häufig einen etwas längeren Stock.

Unabhängig von der Berechnungsfomel lässt sich die Stocklänge übrigens auch mit einem kleinen Praxistest überprüfen: Ist der Stock senkrecht aufgesetzt, sollten Ober- und Unterarm ungefähr in einem rechten Winkel (90°) zueinander stehen.

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Weitere Ratgeber zu Walking-Stöcke

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  • Ausgabe: 4/2014
    Erschienen: 10/2014
    Seiten: 4

    Her mit den Stöcken!

    Sie wollen Ihre Figur straffen, ein paar Pfunde verlieren und Ihre Kondition verbessern? Dann sollten Sie mit Nordic Walking beginnen. Der Ausdauersport ist ein toller Fatburner. Und ideal für alle, die schnell Erfolge sehen wollen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: Nr. 4 (August/September 2012)
    Erschienen: 07/2012
    Seiten: 4

    Wo die Milch fließt

    Eine Pipeline transportiert das frisch Gemolkene von der Tanzalm direkt ins Bergdorf Jerzens. EIN BESUCH AN DER QUELLE auf 2.000 Meter über NN im Hochzeiger-Gebiet.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 6/2011
    Erschienen: 09/2011
    Seiten: 5

    Mit der Natur unter einem Dach

    Auch die Hotelbranche hat den Bio-Trend entdeckt. Dabei genügt es nicht, das Restaurant auf Biolebensmittel umzustellen. Wer den ökologischen Anspruch glaubhaft machen will, muss noch weitere Bedingungen erfüllen. Umweltbewusste Gäste sollten genau hinschauen.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Walking- & Trekkingstöcke

  • Her mit den Stöcken!
    active woman 4/2014 Sie wollen Ihre Figur straffen, ein paar Pfunde verlieren und Ihre Kondition verbessern? Dann sollten Sie mit Nordic Walking beginnen. Der Ausdauersport ist ein toller Fatburner. Und ideal für alle, die schnell Erfolge sehen wollen.
  • ALPIN 10/2017 Welche Art der Klemmung man bevorzugt und welche Details einem wichtig sind, versucht man am besten herauszufinden, indem man im Geschäft unterschiedliche Stöcke in die Hand nimmt und ausprobiert. Bei den Markenherstellern gibt es fast keine schlechten Stöcke mehr. Es gibt aber Systeme, die sich einfacher und schneller bedienen lassen als andere. Besonders angetan hat uns diesbezüglich der Helinox Ridgeline bei den Teleskopstöcken.
  • Wanderlust 6/2017 Diese ist auch sinnvoll, um in rutschigem Gelände genügend Halt zu finden. Ein Teller an der Spitze verhindert, dass der Stock beispielsweise im Matsch versinkt oder in jeder noch so kleinen Felsspalte verschwindet. In einem Gelände mit Schnee sollte ein größerer Teller gewählt werden. Egal ob für den knieschonenden Abstieg, den kraftsparenden Aufstieg oder als Gleichgewichtshilfe: Wanderstöcke haben sich durchgesetzt. Empfohlen wird dennoch, gelegentlich auf Stöcke zu verzichten.
  • outdoor 4/2017 »Bei ihnen schiebt man die Segmente nicht teleskopartig zusammen, sondern trennt und faltet sie«, so Frank Wacker. Das gelingt nur bei Black Diamond und Leki blitzschnell und auf Knopfdruck; beim Komperdell Carbon Ultralite Vario 4 muss man die Segmente auseinanderschrauben ... Von allen Teststöcken überzeugte unterm Strich der Leki Micro Vario Carbon AS am meisten. Er holt in sämtlichen Disziplinen Bestnoten und eignet sich perfekt für Touren aller Art - kostet aber auch 170 Euro.
  • TRAIL 4/2016 Für uns überwiegen jedoch nach wie vor die Schlaufen, die nicht fest an den Händen sind. Man ist damit zwar nicht so fix mit dem Stock verbunden und muss die Kraft über das Umgreifen des Griffes auf den Trail bringen, aber man kann die Stöcke jederzeit schnell loswerden und vielseitig greifen. Bei langen Läufen kann das angenehm sein. Feste Handgelenksschlaufen lassen sich natürlich auch sehr einfach, meist durch einen Druckknopf, vom Griff lösen.
  • RUNNING 2/2016 Die nicht zerlegbaren Modelle sind in der Regel etwas stabiler, können jedoch unterwegs schlecht verstaut werden. Das Stockgewicht ist - vor allem bei langen Läufen - ein wichtiger Punkt. Die meisten hochwertigen Trail-Stöcke bestehen aus Aluminium oder dem noch leichteren Carbon. Im Vergleich zu anderen Materialien bietet es den Vorteil des geringen Gewichts bei guter Festigkeit. Letztendlich ist natürlich der Komfort ein wesentlicher Faktor.
  • TRAIL 4/2015 Natürlich ist auch dieses Geschmackssache. Wir empfehlen ganz klar die erstere Variante. Sie bietet mehr Griffvariationen, was bei den im Trailrunning üblichen langen Strecken angenehm ist.
  • Laufen am Limit
    aktiv laufen 1/2015 Vielmehr als ein "ça va" kriege ich in diesem Moment nicht zusammen. Fertig machen für die Nacht. Jetzt stehen die höchsten Gipfel der Strecke an. An das grelle Licht der Stirnlampe muss ich mich erst gewöhnen, den eigenen Rhythmus bergauf finden. Berber an der Strecke weisen den richtigen Weg. In der Dunkelheit wäre ich fast falsch abgebogen. Kilometer 74 auf knapp über 3000 Metern Höhe zieht vorbei, der nächste Kontrollpunkt kurz vor Kilometer 78.
  • Bergsteiger 8/2014 Sie sind kürzer als bei Winterstöcken. Die eigentliche, winzige Spitze besteht aus extrem hartem Karbid, wobei Ring- und Blütenkrone besser halten als die Bohrkronenform. Fizan und Black Dia- mond besitzen einen Spitzenschutz zum Gehen auf Asphalt. Wer vom Trekkingteller zum Schneeteller wechseln will, ist bei Exped immer, bei Leki, Komperdell und Kohla (komplette Spitze) meistens gut bedient. Das simple Abstreif-System funktioniert jedoch nur mit Gewalt.
  • TRAIL 4/2014 (Juli/August) Für alle, die ihre ersten Ultras, ihre ersten alpinen Trails laufen und entdecken, stellen Teleskopstöcke eine tolle Möglichkeit dar, auch den zweiten und dritten langen Anstieg gut zu meistern. Wenn die Kraft aus den Beinen schwindet, tut es gut, die Energie aus dem Oberkörper heraus auf den Trail zu befördern. Mit Hilfe der Stöcke kann man sich entlasten, sich stützen und auch bergab - bei richtiger Technik - an Sicherheit gewinnen.
  • Passend, wenn der Berg ruft!
    Wandermagazin Nr. 174 (Januar/Februar 2014) Ach ja: Frauen sollten übrigens mal einen anatomisch angepassten Frauenrucksack ausprobieren. Sie werden keinen anderen mehr nehmen wollen. Brauche ich einen Stock? In den Bergen sind Trekkingstöcke ein Sicherheitsprodukt. Sie stützen, stabilisieren und entlasten die Gelenke. Trekkingstöcke sollten nur paarweise eingesetzt werden. Was steigert das Wandererlebnis? Fernsicht ist in der Bergwelt immer ein Erlebnis. Wenn Sie ein Fernglas dabei haben, können Sie das Erlebnis noch steigern.
  • Bergsteiger 9/2013 Hierbei geht Packmaß verloren. Deshalb haben wir vierteilig faltbare Stöcke entwickelt. Tipp 2 Für die Stabilität von Faltstöcken ist das Material besonders wichtig. Komperdell verwendet ausschließlich Karbon. Dieses wird von uns selbst entwickelt und hergestellt, damit wir eine gute Steifigkeit erreichen. Zudem haben wir eine spezielle Segmentverbindung konstruiert: Wir wollten kein Produkt machen, das einem Zeltgestänge ähnelt. Tipp 3 Grundsätzlich ist das, was man sucht, ein stabiler Stock!
  • TRAIL 5/2013 (Juli/August) Leicht, steif und aus Aluminium. KOMPERDELL Carbon Aero Da sind wir in der Zwickmühle. Welche Standards setzen wir für Teleskopstöcke an? Der Carbon Featherlite von Komperdell ist ein 135 cm Fixstock und somit fragwürdig für den Einsatz beim Trail-Running? Wer weiss, dass er die Stöcke nie aus der Hand gibt kann damit glücklich werden. Diese Stöcke begeistern durch ihr Leichtgewicht und die Steifigkeit, durch das sehr effektive klippbare Handschlaufen-System und das tolle Design.
  • Mit dem Stock über Feld und Stein
    nordic sports 4/2012 (September/Oktober) PERFEKTES GANZKÖRPERTRAINING Ihren Ursprung hat die Sportart in Finnland: Dort wird sie zum Überbrücken der Sommerzeit vor allem von Langläufern und Biathleten genutzt. Zunächst war das Nordic Walking vor allem bei Spitzensportlern verbreitet, bevor es mehr und mehr auch zum Sport der breiten Masse wurde. Viele Ausdauersportler werden sich fragen, was genau der Vorteil einer Sportart sein soll, die in unseren Breitengraden vor allem von einem älteren Publikum ausgeübt wird?
  • Raumschiff Enterprise ... und andere Überraschungen
    ALPIN 11/2012 Gleich oben am Griespass, nur eine Fußstunde entfernt, steht man an einem der nördlichsten Punkte des Piemont. Hier zog einer der wichtigsten Handelswege zwischen der Innerschweiz, dem Berner Oberland und Italien durch. Durch die Eröffnung der Gotthardbahn 1882 hat sich der rege Betrieb eingestellt und heute begegnet man nur noch vereinzelten Wanderern, die den Blick zum Blinnenhorn genießen, der auch schon Richard Wagner beeindruckte.
  • Genuss hoch zwei
    ALPIN 12/2012 Ob Normalweg oder Ferrata: Am Gipfel reicht die Aussicht vom Zugspitzplatt bis in die Stubaier und Tuxer Alpen sowie hinab ins Gaistal im Norden und das Inntal im Süden. Anspruchsvollere Bergsteiger finden an der wenig begangenen Hochwand ungesicherte, aber markierte Zweierstellen. "Böse" sei der schmale Steilgrasrücken im Mittelteil, berichteten Hirten schon 1873 an Hermann von Barth. Bevor der die Hochwand als Erster bestieg, hatte er heimlich im Alplhaus übernachtet.
  • active Nr. 5 (Oktober/November 2012) Während des Abdrückens nach vorn spitzt sich der Winkel des Stocks zum Boden hin immer mehr zu. Die Kraft wird dabei über die Schlaufe geleitet, die Finger können den Griff komplett loslassen. Nach dem Stockzug greift die Hand nur ganz locker an den Griff, um ihn wieder nach vorn zu holen. Beim Bergabgehen drückt die Hand von oben in die Schlaufe oder die Handfläche auf den Kopf des Griffes.

Walking- & Trekkingstöcke

Der Einsatz von Stöcken beim Walking oder Trekking im freien Gelände trägt essentiell zur Entlastung der Gelenke und des gesamten Bewegungsparates bei. Leichte, biegsame Stöcke aus Faserverbundstoffen sind dabei gegenüber den günstigeren Aluminiumstöcken im Vorteil. Zur Dämpfung trägt auch eine Stockspitze mit rutschfesten Gummiasphaltpads bei. Nicht wenige Freizeitsportarten, wie zum Beispiel das Joggen, stellen für die Gelenke eine hohe Belastung dar. Wer daher mit Knie- oder Hüftproblemen zu kämpfen hat, dem wird meistens von diesen Sportarten abgeraten. Als Alternative dazu hat sich in den letzten Jahren jedoch Trekking beziehungsweise insbesondere Nordic Walking erfolgreich als neue Trendsportart quer durch alle Altersgruppen fest etabliert. Der für sie typische Einsatz von Stöcken zur Unterstützung der Gehbewegung bringt nämlich eine spürbare Erleichterung für die Gelenke mit sich. Die Stöcke federn das Körpergewicht ab, so dass Rücken, Knie sowie der komplette Bewegungsapparat einer deutlich geringeren Belastung ausgesetzt werden. Dabei spielt auch das Material der Stöcke eine gewisse Rolle. Sind sie nämlich aus einem Faserverbundstoff wie zum Beispiel Carbon, entstehen kaum Vibrationen, die Hand- und Ellenbogengelenke in Anspruch nehmen. Außerdem sind sie sehr leicht und trotz ihrer relativen Biegsamkeit erstaunlich stabil. Während diese Stöcke für rund 60 bis 120 Euro im Handel geführt werden, sind Aluminiumstöcke zwar billiger (30 bis 40 Euro), dafür allerdings auch deutlich schwerer, und sie brechen leichter. Stockspitzem mit einem Asphaltpad aus Gummi wiederum wirken gerade auf harten Untergründen wie ein Stoßdämpfer und sorgen für eine hohe Rutschfestigkeit. Professionellere Ausführungen enthalten technische Raffinessen wie sogenannte Twist-and-Go-Spitzen oder Tellerwechselsysteme am unteren Ende des Stocks. Für den Griff schließlich sind Materialien ratsam, die den Schweiß absorbieren und besonders griffig sind. So ist zum Beispiel Kork wesentlich besser geeignet als das günstigere Plastik. Längenverstellbare Schlaufen schließlich erlauben die Einstellung der optimalen Passform für die Hände. Haben sie deutlich hervortretende Nähte, droht die Gefahr der Blasenbildung. Nordic- oder Trekkingstöcke können mittlerweile standardmäßig stufenlos in der Höhe verstellt werden.