Walking- & Trekkingstöcke

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Produktwissen und weitere Tests zu Walking- & Trekkingstöcke

Her mit den Stöcken! active woman 4/2014 - Sie wollen Ihre Figur straffen, ein paar Pfunde verlieren und Ihre Kondition verbessern? Dann sollten Sie mit Nordic Walking beginnen. Der Ausdauersport ist ein toller Fatburner. Und ideal für alle, die schnell Erfolge sehen wollen.

Feiner Falter outdoor 5/2016 - Black Diamonds ultraleichter Faltstock funktioniert auch in der verstellbaren Version gut. Im Einzeltest befand sich ein Walking- und Trekkingstock. Dieser erhielt keine Endnote.

Stock ist nicht gleich Stock RUNNING 2/2016 - Die nicht zerlegbaren Modelle sind in der Regel etwas stabiler, können jedoch unterwegs schlecht verstaut werden. Das Stockgewicht ist - vor allem bei langen Läufen - ein wichtiger Punkt. Die meisten hochwertigen Trail-Stöcke bestehen aus Aluminium oder dem noch leichteren Carbon. Im Vergleich zu anderen Materialien bietet es den Vorteil des geringen Gewichts bei guter Festigkeit. Letztendlich ist natürlich der Komfort ein wesentlicher Faktor.

Stabilitätsübung TRAIL 4/2015 - Natürlich ist auch dieses Geschmackssache. Wir empfehlen ganz klar die erstere Variante. Sie bietet mehr Griffvariationen, was bei den im Trailrunning üblichen langen Strecken angenehm ist.

Laufen am Limit aktiv laufen 1/2015 - In Begleitung mit den freiwilligen Helfern legt er von Kontrollpunkt zu Kontrollpunkt fast die komplette Strecke zurück, führt Mulis, hilft beim Zeltabbau und verständigt sich mit Händen und Füßen mit Berbern und den französischen UTAT-Helfern. Einen schnelleren Weg als größtenteils zu Fuß gibt es nicht. Außer für den absoluten Notfall. Etwa zwei Kilometer laufe ich mit dem im Rennen gebliebenen Oliver Binz zusammen den Berg hinab, dann gibt er Gas und ich bin wieder mir selbst überlassen.

Stockwerke Bergsteiger 8/2014 - Sie sind kürzer als bei Winterstöcken. Die eigentliche, winzige Spitze besteht aus extrem hartem Karbid, wobei Ring- und Blütenkrone besser halten als die Bohrkronenform. Fizan und Black Dia- mond besitzen einen Spitzenschutz zum Gehen auf Asphalt. Wer vom Trekkingteller zum Schneeteller wechseln will, ist bei Exped immer, bei Leki, Komperdell und Kohla (komplette Spitze) meistens gut bedient. Das simple Abstreif-System funktioniert jedoch nur mit Gewalt.

So macht Sport wirklich schlank! active woman 1/2014 - Nach zwei Minuten nehmen Sie die Stöcke in die Hand und sprinten für zehn Sekunden, danach wieder zwei Minuten walken - sechs Wiederholungen, dreimal die Woche. Steigern Sie die Walkingdauer Woche für Woche auf zehn Minuten, die Sprintdauer auf 45 Sekunden - drei Wiederholungen, dreimal die Woche. Lassen Sie sich von einem Trainer zeigen, wie es richtig geht. Beim Nordic Walking können Sie lasch die Stöcke hinter sich herziehen oder kraftvoll mit kompletter Körperspannung marschieren.

Echte Handarbeit TRAIL 4/2014 (Juli/August) - Für alle, die ihre ersten Ultras, ihre ersten alpinen Trails laufen und entdecken, stellen Teleskopstöcke eine tolle Möglichkeit dar, auch den zweiten und dritten langen Anstieg gut zu meistern. Wenn die Kraft aus den Beinen schwindet, tut es gut, die Energie aus dem Oberkörper heraus auf den Trail zu befördern. Mit Hilfe der Stöcke kann man sich entlasten, sich stützen und auch bergab - bei richtiger Technik - an Sicherheit gewinnen.

Passend, wenn der Berg ruft! Wandermagazin Nr. 174 (Januar/Februar 2014) - Ach ja: Frauen sollten übrigens mal einen anatomisch angepassten Frauenrucksack ausprobieren. Sie werden keinen anderen mehr nehmen wollen. Brauche ich einen Stock? In den Bergen sind Trekkingstöcke ein Sicherheitsprodukt. Sie stützen, stabilisieren und entlasten die Gelenke. Trekkingstöcke sollten nur paarweise eingesetzt werden. Was steigert das Wandererlebnis? Fernsicht ist in der Bergwelt immer ein Erlebnis. Wenn Sie ein Fernglas dabei haben, können Sie das Erlebnis noch steigern.

Schieben oder falten? LAND DER BERGE 6/2013 - Die nutzbare Länge hingegen ist bei Teleskopstöcken meist sehr viel länger als bei Faltstöcken. Falt-Verbindung Da der Rohrdurchmesser eine so wichtige Rolle für die Stabilität des Stocks spielt, ist besonders bemerkenswert, dass alle Segmente der Faltstöcke wegen ihrer speziellen Verbindungen gleich dick sein können, während die Segmente der Teleskopstöcke nach unten immer dünner werden müssen, um in das jeweils höhere Segment hineinrutschen zu können.

Kompakt verpackt Bergsteiger 9/2013 - Hierbei geht Packmaß verloren. Deshalb haben wir vierteilig faltbare Stöcke entwickelt. Tipp 2 Für die Stabilität von Faltstöcken ist das Material besonders wichtig. Komperdell verwendet ausschließlich Karbon. Dieses wird von uns selbst entwickelt und hergestellt, damit wir eine gute Steifigkeit erreichen. Zudem haben wir eine spezielle Segmentverbindung konstruiert: Wir wollten kein Produkt machen, das einem Zeltgestänge ähnelt. Tipp 3 Grundsätzlich ist das, was man sucht, ein stabiler Stock!

Und dann wurden sie zerlegt. TRAIL 5/2013 (Juli/August) - Leicht, steif und aus Aluminium. KOMPERDELL Carbon Aero Da sind wir in der Zwickmühle. Welche Standards setzen wir für Teleskopstöcke an? Der Carbon Featherlite von Komperdell ist ein 135 cm Fixstock und somit fragwürdig für den Einsatz beim Trail-Running? Wer weiss, dass er die Stöcke nie aus der Hand gibt kann damit glücklich werden. Diese Stöcke begeistern durch ihr Leichtgewicht und die Steifigkeit, durch das sehr effektive klippbare Handschlaufen-System und das tolle Design.

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Walkingstöcke

Der Einsatz von Stöcken beim Walking oder Trekking im freien Gelände trägt essentiell zur Entlastung der Gelenke und des gesamten Bewegungsparates bei. Leichte, biegsame Stöcke aus Faserverbundstoffen sind dabei gegenüber den günstigeren Aluminiumstöcken im Vorteil. Zur Dämpfung trägt auch eine Stockspitze mit rutschfesten Gummiasphaltpads bei. Nicht wenige Freizeitsportarten, wie zum Beispiel das Joggen, stellen für die Gelenke eine hohe Belastung dar. Wer daher mit Knie- oder Hüftproblemen zu kämpfen hat, dem wird meistens von diesen Sportarten abgeraten. Als Alternative dazu hat sich in den letzten Jahren jedoch Trekking beziehungsweise insbesondere Nordic Walking erfolgreich als neue Trendsportart quer durch alle Altersgruppen fest etabliert. Der für sie typische Einsatz von Stöcken zur Unterstützung der Gehbewegung bringt nämlich eine spürbare Erleichterung für die Gelenke mit sich. Die Stöcke federn das Körpergewicht ab, so dass Rücken, Knie sowie der komplette Bewegungsapparat einer deutlich geringeren Belastung ausgesetzt werden. Dabei spielt auch das Material der Stöcke eine gewisse Rolle. Sind sie nämlich aus einem Faserverbundstoff wie zum Beispiel Carbon, entstehen kaum Vibrationen, die Hand- und Ellenbogengelenke in Anspruch nehmen. Außerdem sind sie sehr leicht und trotz ihrer relativen Biegsamkeit erstaunlich stabil. Während diese Stöcke für rund 60 bis 120 Euro im Handel geführt werden, sind Aluminiumstöcke zwar billiger (30 bis 40 Euro), dafür allerdings auch deutlich schwerer, und sie brechen leichter. Stockspitzem mit einem Asphaltpad aus Gummi wiederum wirken gerade auf harten Untergründen wie ein Stoßdämpfer und sorgen für eine hohe Rutschfestigkeit. Professionellere Ausführungen enthalten technische Raffinessen wie sogenannte Twist-and-Go-Spitzen oder Tellerwechselsysteme am unteren Ende des Stocks. Für den Griff schließlich sind Materialien ratsam, die den Schweiß absorbieren und besonders griffig sind. So ist zum Beispiel Kork wesentlich besser geeignet als das günstigere Plastik. Längenverstellbare Schlaufen schließlich erlauben die Einstellung der optimalen Passform für die Hände. Haben sie deutlich hervortretende Nähte, droht die Gefahr der Blasenbildung. Nordic- oder Trekkingstöcke können mittlerweile standardmäßig stufenlos in der Höhe verstellt werden.