Walking- & Trekkingstöcke

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Top-Filter Hersteller

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Micro Vario Carbon AS von Leki, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Leki Micro Vario Carbon AS

    Material: Carbon; Faltstock, Teleskopstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Trail Ergo Cork Trekking Poles Women's von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Black Diamond Trail Ergo Cork Trekking Poles Women's

    Material: Aluminium; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Cressida AS von Leki, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Leki Cressida AS

    Material: Aluminium; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: DL145 von Helinox, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Helinox DL145

    Material: Aluminium; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Trail Ergo Cork Trekking Pole von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Black Diamond Trail Ergo Cork Trekking Pole

    Material: Aluminium; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Explorer Contour Power Lock von Komperdell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
    Komperdell Explorer Contour Power Lock

    Material: Aluminium; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Sky Carbon von Camp, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Camp Sky Carbon

    Material: Carbon, Aluminium; Faltstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Backcountry von Camp, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    8
    Camp Backcountry

    Material: Aluminium; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Alpine FLZ Trekking Poles von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    Black Diamond Alpine FLZ Trekking Poles

    Material: Aluminium; Geeignet für: Herren, Damen; Faltstock; Material: Aluminium; Einsatzbereich: Trail-Running, Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Khumbu von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Leki Khumbu

    Material: Aluminium; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Carbon Ti System von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Leki Carbon Ti System

    Material: Carbon; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Micro Vario Carbon von Leki, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Leki Micro Vario Carbon

    Material: Carbon; Faltstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Compact von Fizan, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Fizan Compact

    Material: Aluminium; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trail-Running, Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Hiker Anti-Shock von McKinley, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    McKinley Hiker Anti-Shock

    Material: Aluminium; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Distance Carbon Z von Black Diamond, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Black Diamond Distance Carbon Z

    Material: Carbon; Faltstock; Einsatzbereich: Trail-Running, Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Trail von Black Diamond, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Black Diamond Trail

    Material: Aluminium; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Leki Micro Vario Carbon Strong

    Material: Carbon-Mischung; Faltstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Trail Pro Trekking Poles von Black Diamond, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Black Diamond Trail Pro Trekking Poles

    Material: Aluminium; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trekking

  • Walking- & Trekkingstock im Test: Powergrip Pad von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Walking- & Trekkingstock im Test: Eagle von Leki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Leki Eagle

    Material: Aluminium; Teleskopstock; Einsatzbereich: Trail-Running, Walking, Trekking

Neuester Test: 29.03.2018

Testsieger

Aktuelle Walking- und Trekkingstöcke Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 10/2014
    Seiten: 4

    Her mit den Stöcken!

    Sie wollen Ihre Figur straffen, ein paar Pfunde verlieren und Ihre Kondition verbessern? Dann sollten Sie mit Nordic Walking beginnen. Der Ausdauersport ist ein toller Fatburner. Und ideal für alle, die schnell Erfolge sehen wollen.  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 4 (August/September 2012)
    Erschienen: 07/2012
    Seiten: 4

    Wo die Milch fließt

    Eine Pipeline transportiert das frisch Gemolkene von der Tanzalm direkt ins Bergdorf Jerzens. EIN BESUCH AN DER QUELLE auf 2.000 Meter über NN im Hochzeiger-Gebiet.  weiterlesen

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 09/2011
    Seiten: 5

    Mit der Natur unter einem Dach

    Auch die Hotelbranche hat den Bio-Trend entdeckt. Dabei genügt es nicht, das Restaurant auf Biolebensmittel umzustellen. Wer den ökologischen Anspruch glaubhaft machen will, muss noch weitere Bedingungen erfüllen. Umweltbewusste Gäste sollten genau hinschauen.  weiterlesen

Ratgeber zu Walking- & Trekkingstöcke

Die richtige Länge

Ratgeber Walking- und TrekkingstöckeDie meisten Walking- / Trekkingsstöcke werden in fixen Längen mit Größenunterschieden von je fünf Zentimetern angeboten. Alternativ dazu sind im Handel auch Teleskopstöcke erhältlich, deren Länge sich frei variieren lässt. Dies kann von Vorteil sein, wenn gleich mehrere Personen einen Walking / Trekkingstock benutzen. Unterwegs wiederum bieten Teleskopstöcke die Möglichkeit, die Länge je nach Gelände oder Laufgeschwindigkeit genau einzustellen. Außerdem lassen sie sich mitunter besser im Gepäck verstauen.

 

Einrohr- versus Teleskopstöcke

Die Schrauben zum Justieren der Teleskopstöcke befinden sich entweder in der Mitte oder kurz unterhalb des Schafts, wobei sich beide Systeme bewährt haben und keine nennenswerten Unterschiede in puncto Bedienung feststellbar sind. Mitunter jedoch besitzen Teleskopstöcke nicht die Stabilität und Festigkeit von Einrohrstöcken. Insbesondere größere und kräftiger gebaute Walker sollten sich daher den Kauf eines Teleskopmodells genau überlegen.

 

So lässt sich die richtige Stocklänge ermitteln

Über die Berechnung der richtigen Stocklänge, die für einen effizienten Einsatz des Stocks verantwortlich ist und zudem erst einen optimalen Bewegungsablauf garantiert, herrscht auch unter Experten nicht immer Einigkeit. Mittlerweile hat sich eine einfache Formel durchgesetzt, nach der sich die Stocklänge aus der Körperlänge (in Zentimetern) multipliziert mit dem Faktor 0,66 berechnen lässt (alternativ dazu werden manchmal auch noch die Faktoren 0,67 oder 0,68 empfohlen). Richtwerte können zur schnellen Orientierung auch der nachfolgenden Tabelle entnommen werden:

KörpergrößeStocklänge (cm)
136-141 cm90
142-150 cm95
151-158 cm100
159-165 cm105
166-173 cm110
174-181 cm115
182-188 cm120
189-196 cm125
197-203 cm130
204-210 cm135

Während frei verstellbare Teleskopstöcke anschließend exakt auf das berechnete Maß justiert werden können, ist dies bei den Einrohrstöcken natürlich nicht der Fall, da sie nur in fixen Längen angeboten werden. Liegt der errechnete Wert genau zwischen zwei verfügbaren Längen, greifen Einsteiger am besten zur kleineren Stockgröße. Erfahrene beziehungsweise sportlich-kräftige Walker hingehen wählen häufig einen etwas längeren Stock.

Unabhängig von der Berechnungsfomel lässt sich die Stocklänge übrigens auch mit einem kleinen Praxistest überprüfen: Ist der Stock senkrecht aufgesetzt, sollten Ober- und Unterarm ungefähr in einem rechten Winkel (90°) zueinander stehen.

Produktwissen und weitere Tests zu Walking- & Trekkingstöcke

  • Her mit den Stöcken!
    active woman 4/2014 Sie wollen Ihre Figur straffen, ein paar Pfunde verlieren und Ihre Kondition verbessern? Dann sollten Sie mit Nordic Walking beginnen. Der Ausdauersport ist ein toller Fatburner. Und ideal für alle, die schnell Erfolge sehen wollen.
  • active Nr. 5 (Oktober/November 2012) Stöcke gehören zum Wandern einfach dazu. Worauf es beim Kauf ankommt, zeigen Stöcke unterschiedlicher Preisklassen.Testumfeld:Die Zeitschrift active verglich fünf Wanderstöcke miteinander und vergab jeweils einmal die Noten „sehr gut plus“ und „sehr gut“ sowie dreimal die Note „gut“. Als Produktfazits wurden die jeweiligen Wandererfahrungen herangezogen.
  • ALPIN 10/2017 Welche Art der Klemmung man bevorzugt und welche Details einem wichtig sind, versucht man am besten herauszufinden, indem man im Geschäft unterschiedliche Stöcke in die Hand nimmt und ausprobiert. Bei den Markenherstellern gibt es fast keine schlechten Stöcke mehr. Es gibt aber Systeme, die sich einfacher und schneller bedienen lassen als andere. Besonders angetan hat uns diesbezüglich der Helinox Ridgeline bei den Teleskopstöcken.
  • Wanderlust 6/2017 Diese ist auch sinnvoll, um in rutschigem Gelände genügend Halt zu finden. Ein Teller an der Spitze verhindert, dass der Stock beispielsweise im Matsch versinkt oder in jeder noch so kleinen Felsspalte verschwindet. In einem Gelände mit Schnee sollte ein größerer Teller gewählt werden. Egal ob für den knieschonenden Abstieg, den kraftsparenden Aufstieg oder als Gleichgewichtshilfe: Wanderstöcke haben sich durchgesetzt. Empfohlen wird dennoch, gelegentlich auf Stöcke zu verzichten.
  • outdoor 4/2017 »Bei ihnen schiebt man die Segmente nicht teleskopartig zusammen, sondern trennt und faltet sie«, so Frank Wacker. Das gelingt nur bei Black Diamond und Leki blitzschnell und auf Knopfdruck; beim Komperdell Carbon Ultralite Vario 4 muss man die Segmente auseinanderschrauben ... Von allen Teststöcken überzeugte unterm Strich der Leki Micro Vario Carbon AS am meisten. Er holt in sämtlichen Disziplinen Bestnoten und eignet sich perfekt für Touren aller Art - kostet aber auch 170 Euro.
  • LAND DER BERGE 3-4/2016 Für Personen über 195 cm ist die Auswahl etwas geringer, die Firma Black Diamond bietet mit dem Modell Alpine FZ eine 140er-Variante, Komperdell mit dem Expedition Tour Vario 4 sogar eine 145er-Version und Leki mit dem Micro Vario Carbon Strong, der in diesem Test nicht aufgeführt ist, ebenfalls ein Modell, das bis 140 cm verstellbar ist.
  • TRAIL 4/2016 Für uns überwiegen jedoch nach wie vor die Schlaufen, die nicht fest an den Händen sind. Man ist damit zwar nicht so fix mit dem Stock verbunden und muss die Kraft über das Umgreifen des Griffes auf den Trail bringen, aber man kann die Stöcke jederzeit schnell loswerden und vielseitig greifen. Bei langen Läufen kann das angenehm sein. Feste Handgelenksschlaufen lassen sich natürlich auch sehr einfach, meist durch einen Druckknopf, vom Griff lösen.
  • RUNNING 2/2016 Die nicht zerlegbaren Modelle sind in der Regel etwas stabiler, können jedoch unterwegs schlecht verstaut werden. Das Stockgewicht ist - vor allem bei langen Läufen - ein wichtiger Punkt. Die meisten hochwertigen Trail-Stöcke bestehen aus Aluminium oder dem noch leichteren Carbon. Im Vergleich zu anderen Materialien bietet es den Vorteil des geringen Gewichts bei guter Festigkeit. Letztendlich ist natürlich der Komfort ein wesentlicher Faktor.
  • TRAIL 4/2015 Natürlich ist auch dieses Geschmackssache. Wir empfehlen ganz klar die erstere Variante. Sie bietet mehr Griffvariationen, was bei den im Trailrunning üblichen langen Strecken angenehm ist.
  • Laufen am Limit
    aktiv laufen 1/2015 Vielmehr als ein "ça va" kriege ich in diesem Moment nicht zusammen. Fertig machen für die Nacht. Jetzt stehen die höchsten Gipfel der Strecke an. An das grelle Licht der Stirnlampe muss ich mich erst gewöhnen, den eigenen Rhythmus bergauf finden. Berber an der Strecke weisen den richtigen Weg. In der Dunkelheit wäre ich fast falsch abgebogen. Kilometer 74 auf knapp über 3000 Metern Höhe zieht vorbei, der nächste Kontrollpunkt kurz vor Kilometer 78.
  • Bergsteiger 8/2014 Sie sind kürzer als bei Winterstöcken. Die eigentliche, winzige Spitze besteht aus extrem hartem Karbid, wobei Ring- und Blütenkrone besser halten als die Bohrkronenform. Fizan und Black Dia- mond besitzen einen Spitzenschutz zum Gehen auf Asphalt. Wer vom Trekkingteller zum Schneeteller wechseln will, ist bei Exped immer, bei Leki, Komperdell und Kohla (komplette Spitze) meistens gut bedient. Das simple Abstreif-System funktioniert jedoch nur mit Gewalt.
  • TRAIL 4/2014 (Juli/August) Für alle, die ihre ersten Ultras, ihre ersten alpinen Trails laufen und entdecken, stellen Teleskopstöcke eine tolle Möglichkeit dar, auch den zweiten und dritten langen Anstieg gut zu meistern. Wenn die Kraft aus den Beinen schwindet, tut es gut, die Energie aus dem Oberkörper heraus auf den Trail zu befördern. Mit Hilfe der Stöcke kann man sich entlasten, sich stützen und auch bergab - bei richtiger Technik - an Sicherheit gewinnen.
  • Passend, wenn der Berg ruft!
    Wandermagazin Nr. 174 (Januar/Februar 2014) Ach ja: Frauen sollten übrigens mal einen anatomisch angepassten Frauenrucksack ausprobieren. Sie werden keinen anderen mehr nehmen wollen. Brauche ich einen Stock? In den Bergen sind Trekkingstöcke ein Sicherheitsprodukt. Sie stützen, stabilisieren und entlasten die Gelenke. Trekkingstöcke sollten nur paarweise eingesetzt werden. Was steigert das Wandererlebnis? Fernsicht ist in der Bergwelt immer ein Erlebnis. Wenn Sie ein Fernglas dabei haben, können Sie das Erlebnis noch steigern.
  • LAND DER BERGE 6/2013 Und Exped kombiniert den Spreizkonus am obersten Stock-Segment mit Schnappverschlüssen bei den unteren Segmenten. Der Deploy TR3 von MSR hingegen ist ausschließlich mit Schnappverschlüssen ausgestattet, die durch Zug am Außenrohr wieder gelöst werden. Der Deploy TR3 ist damit der einzige Teleskop-Stock dieses Praxistests, der unabhängig von Reibung ist. Das macht ihn, zusätzlich zu seinem großen Rohrdurchmesser, sehr robust.
  • Bergsteiger 9/2013 Hierbei geht Packmaß verloren. Deshalb haben wir vierteilig faltbare Stöcke entwickelt. Tipp 2 Für die Stabilität von Faltstöcken ist das Material besonders wichtig. Komperdell verwendet ausschließlich Karbon. Dieses wird von uns selbst entwickelt und hergestellt, damit wir eine gute Steifigkeit erreichen. Zudem haben wir eine spezielle Segmentverbindung konstruiert: Wir wollten kein Produkt machen, das einem Zeltgestänge ähnelt. Tipp 3 Grundsätzlich ist das, was man sucht, ein stabiler Stock!
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Walking- & Trekkingstöcke

Der Einsatz von Stöcken beim Walking oder Trekking im freien Gelände trägt essentiell zur Entlastung der Gelenke und des gesamten Bewegungsparates bei. Leichte, biegsame Stöcke aus Faserverbundstoffen sind dabei gegenüber den günstigeren Aluminiumstöcken im Vorteil. Zur Dämpfung trägt auch eine Stockspitze mit rutschfesten Gummiasphaltpads bei. Nicht wenige Freizeitsportarten, wie zum Beispiel das Joggen, stellen für die Gelenke eine hohe Belastung dar. Wer daher mit Knie- oder Hüftproblemen zu kämpfen hat, dem wird meistens von diesen Sportarten abgeraten. Als Alternative dazu hat sich in den letzten Jahren jedoch Trekking beziehungsweise insbesondere Nordic Walking erfolgreich als neue Trendsportart quer durch alle Altersgruppen fest etabliert. Der für sie typische Einsatz von Stöcken zur Unterstützung der Gehbewegung bringt nämlich eine spürbare Erleichterung für die Gelenke mit sich. Die Stöcke federn das Körpergewicht ab, so dass Rücken, Knie sowie der komplette Bewegungsapparat einer deutlich geringeren Belastung ausgesetzt werden. Dabei spielt auch das Material der Stöcke eine gewisse Rolle. Sind sie nämlich aus einem Faserverbundstoff wie zum Beispiel Carbon, entstehen kaum Vibrationen, die Hand- und Ellenbogengelenke in Anspruch nehmen. Außerdem sind sie sehr leicht und trotz ihrer relativen Biegsamkeit erstaunlich stabil. Während diese Stöcke für rund 60 bis 120 Euro im Handel geführt werden, sind Aluminiumstöcke zwar billiger (30 bis 40 Euro), dafür allerdings auch deutlich schwerer, und sie brechen leichter. Stockspitzem mit einem Asphaltpad aus Gummi wiederum wirken gerade auf harten Untergründen wie ein Stoßdämpfer und sorgen für eine hohe Rutschfestigkeit. Professionellere Ausführungen enthalten technische Raffinessen wie sogenannte Twist-and-Go-Spitzen oder Tellerwechselsysteme am unteren Ende des Stocks. Für den Griff schließlich sind Materialien ratsam, die den Schweiß absorbieren und besonders griffig sind. So ist zum Beispiel Kork wesentlich besser geeignet als das günstigere Plastik. Längenverstellbare Schlaufen schließlich erlauben die Einstellung der optimalen Passform für die Hände. Haben sie deutlich hervortretende Nähte, droht die Gefahr der Blasenbildung. Nordic- oder Trekkingstöcke können mittlerweile standardmäßig stufenlos in der Höhe verstellt werden.