Hardtails

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  • Fahrrad im Test: EM 1865 (Modell 2018) von Fischer -  Die Fahrradmarke, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Fischer - Die Fahrradmarke EM 1865 (Modell 2018)

    Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Gewicht: 24,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Backfire Pro 900.29 - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Centurion, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Centurion Backfire Pro 900.29 - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,2 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Revox 8.0 - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Bergamont, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Bergamont Revox 8.0 - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Strict 900 (Modell 2017) von Carver, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Carver Strict 900 (Modell 2017)

    Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,1 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Big.Nine 800 - Shimano SLX (Modell 2017) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Merida Big.Nine 800 - Shimano SLX (Modell 2017)

    Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Copperhead 3 (Modell 2017) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Bulls Copperhead 3 (Modell 2017)

    Mountainbike; Hardtail

  • Fahrrad im Test: Grand Canyon AL 6.9 (Modell 2017) von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Canyon Bicycles Grand Canyon AL 6.9 (Modell 2017)

    Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Aera 27 Comp 20S XT (Modell 2016) von KTM, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    KTM Aera 27 Comp 20S XT (Modell 2016)

    Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 11,4 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Racemaxx 29" Pinion 12 Gg (Modell 2017) von Maxx, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Maxx Racemaxx 29" Pinion 12 Gg (Modell 2017)

    Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 13,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Zyankali 29 IGH Rohloff von Poison, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Poison Zyankali 29 IGH Rohloff

    Mountainbike; Hardtail; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Scart Hybrid - Shimano Deore XT (Modell 2016) von Radon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Radon Scart Hybrid - Shimano Deore XT (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Gewicht: 19,8 kg

  • Fahrrad im Test: EMR 827 Nyon (Modell 2016) von Conway, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Conway EMR 827 Nyon (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Gewicht: 21,3 kg

  • Fahrrad im Test: Asgard 1000 650B Performance - Shimano Deore (Modell 2016) von Gepida, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Gepida Asgard 1000 650B Performance - Shimano Deore (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Gewicht: 20,9 kg

  • Fahrrad im Test: XDuro HardNine RX - Shimano Deore XT (Modell 2016) von Haibike, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Haibike XDuro HardNine RX - Shimano Deore XT (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Gewicht: 20,9 kg

  • Fahrrad im Test: Big.Seven Elite 900 - Shimano Deore XT (Modell 2016) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Merida Big.Seven Elite 900 - Shimano Deore XT (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Gewicht: 18,8 kg

  • Fahrrad im Test: Dirt-E+ 0 (Modell 2016) von Giant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Giant Dirt-E+ 0 (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Gewicht: 21 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Scope+ - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Stevens Bikes, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Stevens Bikes E-Scope+ - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Gewicht: 19,1 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: eBig.Nine 900 - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Merida eBig.Nine 900 - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Scale 700 Plus Ultimate (Modell 2017) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Scott E-Scale 700 Plus Ultimate (Modell 2017)

    Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Agnello+ - Shimano Deore XT Shadow+ (Modell 2017) von Stevens Bikes, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Stevens Bikes E-Agnello+ - Shimano Deore XT Shadow+ (Modell 2017)

    Mountainbike, E-Bike; Hardtail; Gewicht: 20,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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Testsieger

Aktuelle Hardtails Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2010
    Seiten: 8

    Mach's dir selbst!

    Die meisten von euch standen schon im Gelände und haben sich Jumps geschaufelt oder Northshores gezimmert. Ein paar auf legalem Weg, viele aber sicher nicht ganz legal. Auch Anleitungen findet man schnell, wenn man Sie sucht. Unter dieser Rubrik möchten wir euch ein paar Bautipps geben, die eher ins Detail gehen und gleichzeitig der Natur den geringsten Schaden  weiterlesen

Ratgeber zu Hardtails

Nach wie vor hoch im Kurs

Stärken

  1. günstige Einstiegsklasse
  2. leicht
  3. geringer Wartungsaufwand
  4. hohe Steifigkeit

Schwächen

  1. Einsatz auf leichtes bis mäßig anspruchsvolles Gelände beschränkt
  2. geringere Traktion
  3. niedriges Komfortniveau

Bergamont Revox 8.0 Leicht, mit guten Parts und vergleichsweise günstig: das Revox 8.0 von Bergamont (Bildquelle: bergamont.com)

Nach welchen Kriterien werden MTB-Hardtails in den Testmagazinen beurteilt und was zeichnet die Testsieger aus?

Trotz wachsender Fully-Konkurrenz werden die Verkaufsflächen der Händler weiterhin von den Hardtails dominiert. MTB-Einsteiger schätzen sie, weil sie günstig sind, Race-Profis und Tourer wegen ihres geringen Gewichts. Denn spätestens beim Kräftemessen im Bergauf-Modus machen sich selbst geringe Unterschiede bemerkbar. Und so wundert es nicht, dass der Gewichtsfrage in den Testmagazinen über alle Preislagen hinweg besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Materialien wie Carbon, ausgefeilte Verfahren bei der Rahmenfertigung und leichte Komponenten lassen die Hardtail-Liga schon mal unter die 10-Kilo-Marke rutschen, treiben die Preise aber in schwindelerregende Höhen. Doch auch vergleichsweise preiswerte Testsieger-Hardtails wie das Revox 8.0 von Bergamont drücken die Kilos auf moderate Werte.

Der Kampf um Kilos flammt aber erst im hohen dreistelligen Preisbereich richtig auf, bei den häufig unter dem Label Marathon oder Cross-Country vertriebenen MTBs. Dann gibt es auch Beigaben wie die wegen ihrer Präzision umjubelten XT-Schaltung von Shimano oder ein Pendant von der teureren und spezialisierteren Sram-Theke, eine mehr oder weniger vernünftig dämpfende Federgabel und fein dosierbare Scheibenbremsen. Ist nur ein Bike für kurze Schotterwegsprints gefragt, um die die Winterplauze abzutrainieren, reicht auch ein Hardtail aus der Preisklasse zwischen 500 und 800 Euro mit günstigen und soliden Komponenten aus Shimanos Altus- oder Deore-Gruppe. Gabel-Lockout, Vario-Sattelstütze, kaschierte Züge und Performance-Reifen geraten dann ins Hintertreffen. In diesem Fall spielt es auch keine Rolle, ob das Bike nun 13 oder 14 Kilo wiegt. Diese Preisklasse wird von den einschlägigen Verbrauchermagazinen zwar kaum erfasst. Marken wie Giant, Cube oder Radon liefern auf diesem Budgetniveau aber zielführende Kompletträder.

Unabhängig vom Preis und der Gewichtsfrage sind Hardtails der Fully-Klasse in einem Punkt grundsätzlich unterlegen, wie auch die einschlägigen Testmagazine immer wieder resümieren: Ihre Spritzigkeit können sie nur auf moderatem Terrain entfalten. Anspruchsvolle Wurzelparcours und Buckelpisten beantworten sie bei rasantem Tempo stets mit einem Super-Mario-Effekt. Der Grund: Durch die fehlende Hinterbaudämpfung verliert das hintere Laufrad schnell den Bodenkontakt und bleibt länger in der Luft. Das Hardtail hat also längere Phasen zu überwinden, in denen es manövrierunfähig ist. Ähnlich verhält es sich bei der Gabeldämpfung: Reagiert sie zu träge und weist einen zu kurzen Federweg auf, tanzt auch das vordere Laufrad munter dem Traktionsverlust entgegen.

Die Top 3 der leichtesten Hardtails


MTB-Hardtails unter 1.000 Euro: Welche sind die besten?

Geringes Budget und hohe Ansprüche müssen nicht im Widerspruch zueinander stehen, wenn ein Hardtail zu Fitnesszwecken gesucht ist. Die landläufige Faustregel, dass ein gutes Hardtail erst ab 1.000 Euro zu haben ist, beginnt zu bröckeln. Carver legt schon bei rund 800 Euro los und bringt mit dem Strict 700 ein solides Modell mit XT-Schaltwerk von Shimano, Rock Shox-Federgabel mit Lenker-Lockout und moderatem Gewicht an die Käufer. Konkurrent Radon wirft mit dem ZR Team 7.0 ein ähnliches Hardtail auf den Markt, Listenpreis: etwa 850 Euro. Das Race One von Cube liegt bei Ausstattung und Preis auf einem ähnlichen Level, muss sich im Gewichtsvergleich aber unterordnen. Die Klasse der Hardtails um die 1.000 Euro wird seit Jahren von Bulls Copperhead 3 beherrscht. Teile und Gewicht stimmen – und Auslaufmodelle aus den Vorjahren können satte Ersparnisse einfahren.

Fischer EM 1864 Muss sich vor der teuren Konkurrenz nicht verstecken: das Fischer EM 1864 (Bildquelle: fischer-die-fahrradmarke.de)

Welche sind die günstigsten Hardtail-Pedelecs?

Längst hat der Pedelec-Trend auch die MTB-Sparte eingeholt. Doch wer sich bei Markenherstellern wie Cube oder KTM bedient, muss schnell mal ein kleines Vermögen hinblättern. Discounter-Anbieter ziehen nach und setzen das Preisniveau deutlich unter die 2.000-Euro-Schwelle. NCM bildet derzeit die untere Kante des Preisspektrums und vertreibt seine MTB-Pedelecs über die Märkte der Real-Kette für gut 1.000 Euro, markiert im Gewichts- und Teilevergleich aber das Schlusslicht. Fischer macht es besser und liefert seine Modelle aus der EM-Reihe mit XT-Schaltwerk, Markenbereifung und 100 mm-Federgabel mit Sperrfunktion aus – Listenpreis: um die 1.800 Euro. Ein Blick auf die Vorjahresmodelle kann sich auch hier lohnen, die Preisnachlässe belaufen sich zum Teil auf mehrere Hunderter. Den Wunsch nach einem erschwinglichen E-MTB schlagen auch Handelsriesen wie Stadler nicht ab. Beim Blade XT der Eigenmarke Dynamics sind für rund 1.700 Euro gute Teile und Fahreigenschaften geboten. Darüber hinaus besitzt es einen Bosch-Motor, was in dieser Preisregion selten ist.

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Produktwissen und weitere Tests zu Hardtail-Mountainbikes

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Hardtail-Mountainbikes

Hardtails sind aufgrund der gegenüber einem Fully fehlenden Federungskomponenten weniger defektanfällig und bieten oft ein besseres Preis-Leistungsverhältnis. Sie eignen sich daher gut für Einsteiger, werden aber aufgrund des besseren Vortriebs auch von Tempobikern und Tourenfahrern geschätzt. Auf schwierigen Geländetrails sind sie allerdings Fullys unterlegen. Im Gegensatz zu einem vollgefederten Mountainbike, einem sogenannten Full-Suspension („Fully“), ist bei einem Hardtail nur die vordere Gabel mit einer Federung ausgestattet. Die fehlenden Technikkomponenten sind der Grund dafür, warum ein Hardtail häufig besser ausgestattet und unterm Strich daher preiswerter ist als ein Fully. Hardtails sind außerdem zum Teil leichter, weniger defektanfällig und benötigen nicht so viel Wartung wie die mit komplizierter Technik ausgerüsteten Fullys. Viele Experten raten deshalb gerade Einsteigern in den Mountainbike-Sport zum Kauf eines Hardtails. Darüber hinaus schätzen sogenannte Tempo-Fahrer Hardtails, weil diese die Kraft direkter umsetzen, was insbesondere bei der Beschleunigung Vorteile mit sich bringt. Ihre Vorzüge spielen Hardtails ferner auf dem Asphalt, auf Schotterstraßen und Feldwegen sowie in der Ebene beziehungsweise auf unbefestigten Wegen in leicht bergigem Gelände aus. Fullys hingegen sind Spezialisten für anspruchsvolle Up- und Downhill-Trails, da sie eine höhere Traktion und damit mehr Fahrsicherheit bieten – mit einem Hardtail ist ein Ausritt in schwieriges, steiles Gelände mit groben Untergründen nicht immer unbedingt ratsam. Insbesondere bei Abfahrten sind Hardtails hinsichtlich Komfort, Sicherheit und Geschwindigkeit Fullys meistens deutlich unterlegen. Cross-Country-Fahrer und Tourenfahrer hingegen schätzen an Hardtails die höhere Agilität und den direkteren Vortrieb, müssen jedoch auf längeren Strecken oder im schroffen Gelände mit größeren Belastungen des Rückens rechnen. Die sogenannten Rigid Bikes wiederum stellen eine Unterart der Hardtails dar. Die Fahrräder besitzen eine starre Vordergabel und verlangen daher vom Fahrer einen Verzicht auf jeglichen Federungskomfort ab – Rigid Bikes sind daher nur etwas für Puristen und Biker, die sich eher selten auf anspruchsvollere Geländeausflüge oder sogar -trails wagen.