„Das Galaxy Book 4 Ultra ist ein in jeder Hinsicht hochwertiges Notebook, an dem Kreative und auch Gaming-Freunde großen Spaß haben dürften. Denn dank des neuen Core-Ultra-Chips mit KI-Unterstützung verschiebt es die Leistungsgrenzen noch weiter nach oben, ist angesichts dessen aber noch recht kompakt und fast perfekt verarbeitet. Insgesamt zeigt es kaum Schwächen – das alles aber zu einem stolzen Verkaufspreis.“
Stärken: farbgenaues Display; ausdauernder Akku; hohe Verarbeitungsqualität; ordentliche Performance; Platz für zwei SSDs; gelungenes Kühlkonzept; moderne Anschlüsse.
Schwächen: nur WiFi 6; Arbeitsspeicher nicht austauschbar; PWM-Flackern; mäßiger Kartenleser. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
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leistungsstarkes System mit doppelter Grafikleistung
hervorragendes OLED-Display
schlankes, edles Gehäuse
Ausstattung auf hohem Niveau
Schwächen
sehr hoher Preis
verlöteter Arbeitsspeicher
Bei Schwächen herrscht Fehlanzeige, wenn man das Samsung Galaxy Book4 Ultra betrachtet. Der Laptop scheint rundum auf Höchstleistung ausgelegt zu sein. Insbesondere für kreative Köpfe, die ambitioniert an Videoschnitt und 3D-Anwendungen herangehen wollen, dürfte die Kombination aus dem Intel Core Ultra und einer Nvidia GeForce RTX 4050 bestens geeignet zu sein. Es steht viel Rechenleistung für aufwendige Programme zur Verfügung, gern auch parallel nebeneinander ausgeführt. Mit kleineren Aufgaben kommt die iGPU im Prozessor bestens zurecht. Sie würde schon für die meisten grafischen Aufgaben reichen. Die zusätzliche RTX 4050 stellt aber zusätzlichen Videospeicher und die bessere Leistung bereit und kann noch einmal wesentlich schneller rechnen.
Sehr gut ist auch das OLED-Display mit seinem breiten Farbspektrum, der natürlichen Farbdarstellung und einem gewohnt hohen Kontrast. Auch sonst findet sich überall gehobenes Niveau. Das Gehäuse ist schlank und wirkt dank viel Aluminium stabil. In nur 16 Millimetern Dicke ist wohlgemerkt eine zusätzliche Grafikkarte untergebracht. Der RAM wird aber leider auf das Mainboard gelötet. Das ist mindestens schade für ein Creator-Notebook. Es gibt ausreichend Anschlüsse in verschiedenen Ausprägungen und vor allem zweimal Thunderbolt 4. Hinzu kommen ein extra großes Touchpad kombiniert mit einer unauffälligen Tastatur und insgesamt vier Lautsprecher, je zwei für hohe und tiefe Frequenzen. So erklärt sich größtenteils auch der sehr hohe Preis von 2.800 Euro. Mit gar nicht viel weniger Grafikleistung und 500 Euro Ersparnis wäre das ähnliche Samsung Galaxy Book4 Pro 16" jedoch mindestens eine Überlegung wert.