• Wenig Hilfe bei Mitteln gegen Durchblutungsstörungen

    Die Durchblutung des Körpers sorgt für die Ernährung, den Gasaustausch und den Abtransport der Stoffwechselschlacke in Organen und dem Gewebe. Störungen sowohl um Zufluss (arteriell) als auch im zum Ratgeber

  • Risikosenkung erforderlich

    Eine Ernährung mit zu hohem tierischen Fettanteil, eine erbliche Disposition oder eine auslösende Erkrankung können zur Erhöhung der Blutfettwerte führen. Dabei sind meist die Trigliceride- und/oder zum Ratgeber

  • Eisen allein hilft nicht immer

    Wenn der Volksmund von Blutarmut spricht, ist meistens eine Eisenmangelanämie gemeint, die zu einer Verminderung der Anzahl der roten Blutkörperchen führt. Häufig wird auch ein blasser Hauttypus mit zum Ratgeber

  • Gutartige Venenentzündung

    Er Verlauf einer oberflächlichen Venenentzündung, auch als Thrombophlebitis bezeichnet, ist fast immer gutartig. Im Gegensatz zur Phlebothrombose, die in den tiefen Venen anzutreffen sind, treten nur zum Ratgeber

  • Besser zu niedrig, als zu hoch

    Eine Steigerung des Blutdrucks ist in den meisten Fällen mit einfachen Mitteln möglich und nur in seltenen Ausnahmen müssen Medikamente eingenommen werden. Die Prognose und Gefährlichkeit des hohen zum Ratgeber

  • Mehr als nur Herzstolpern

    Die Herzrhythmusstörung ist meist als Symptom für eine vorliegende Herzerkrankung zu werten und bedarf einer therapeutischen Maßnahme. Gesunde Menschen registrieren gelegentlich ein sogenanntes zum Ratgeber

  • Wenn die Pumpe schwächelt

    Was im Volksmund oft als Herzschwäche bezeichnet wird, trifft den physiologischen Befund nicht exakt. Denn einerseits kann eine krankhaft verminderte Pumpfunktion vorliegen und andererseits eine zum Ratgeber

  • Leitsymptom der Koronaren Herzerkrankung

    Wer an einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) erkrankt ist, kennt den anfallsartig auftretenden Brustschmerz nur zu gut. Aber auch ohne KHK kann es seltener zu einem Angina Pectoris-Anfall kommen, zum Ratgeber

  • Wenn die Nachfrage nicht gedeckt werden kann

    Von einer Koronaren Herzkrankheit, folgend KHK genannt, spricht man, wenn einerseits eine Verminderung des Sauerstoffangebots und andererseits eine Erhöhung des Sauerstoffbedarfs des Herzmuskels zum Ratgeber

  • Bewegung ist die beste Prophylaxe

    Von einer Thrombose spricht man, wenn sich ein Blutgerinnsel in einer Vene gebildet hat, wobei meist die Beinvenen betroffen sind – Arterien sind deutlich seltener betroffen. Die Gerinnung des Blutes zum Ratgeber

    • aktiv laufen

    • Ausgabe: Nr. 5 (September/Oktober 2013)
    • Erschienen: 08/2013
    • Seiten: 2

    Ein Herz für Sportler

    Unser Herz liebt es, wenn wir uns sportlich betätigen. Laufen ist trotz wiederkehrender Negativ-Schlagzeilen besonders gut für unser wichtigstes Organ. Wir erklären Ihnen warum. Auf zwei Seiten erläutert aktiv Laufen (Ausgabe 5/2013), warum Sport - insbesondere der Laufsport - so wichtig und gut für unser Herz ist.

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    • LAUFZEIT

    • Ausgabe: 5/2012
    • Erschienen: 04/2012
    • Seiten: 3

    Mit Taktgeber auf die Piste

    LAUFZEIT informiert in Ausgabe 5/2012 auf 3 Seiten wie man auch mit Herzschrittmacher Sport treiben kann. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass durch richtiges Trainieren und Ruhephasen Herzrythmusstörungen vorgebeugt werden kann, damit man einen Herzschrittmacher gar nicht erst benötigt.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 9/2013
    • Erschienen: 08/2013
    • Seiten: 6

    Senioren: „Alt, krank, falsch behandelt“

    Manche Medikamente können alte Menschen gefährden. Das ist bekannt. Dennoch erhalten zu viele Senioren die falsche Arznei. Ältere Menschen bekommen oft viele Medikamente verschrieben. Einige von denen gefährden durch Überdosierung, Wechsel- und Nebenwirkungen die Gesundheit. Auf 6 Seiten informiert die Zeitschrift test (9/2013) über dieses Thema und stellt die sogenannte Priscus-Liste vor, in der problematische Arzneistoffe aufgelistet werden. Zum Teil erhält man Alternativ-Vorschläge zu den gängigen Medikamenten und es wird erklärt, wie man seine Arzneimittel überprüft.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 6/2013
    • Erschienen: 05/2013
    • Seiten: 2

    Thrombose: „Staugefahr im Ferienflieger“

    Flugreisen belasten Körper und Kreislauf. Staut sich das Blut beim Sitzen längere Zeit in den Beinen, droht eine Thrombose. Mit Bewegung lässt sich vorbeugen. Beim stundenlangen Sitzen in Flugzeug, Bahn oder Auto staut sich das Blut in den Beinen und es droht eine Thrombose. Die Stiftung Warentest (6/2013) zeigt auf 2 Seiten, dass Vorbeugen ganz einfach sein kann. Selbst im engen Flug­zeugsitz ist leichte Fußgymnastik möglich.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 8/2012
    • Erschienen: 07/2012
    • Seiten: 8

    Schwindel: „Karussell im Kopf“

    Vergnügen oder Folter? Eine Karussellfahrt beschwingt die meisten Menschen. Schwindel kann aber auch ein Zeichen von Krankheit sein und Ängste auslösen. Die Beschwerden sind meist harmlos und lassen sich gut behandeln. In diesem Artikel erläutert die Zeitschrift test (Stiftung warentest), welche Schwindelformen es gibt, wie man die Symptome erkennt und welche Diagnose und Behandlungsmethoden helfen können. Neben dem 6-seitigen Artikel enthält das PDF zusätzlich 2 Seiten Adressen zu allen aktuellen Themen aus dem Printmagazin 8/2012.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 11/2009
    • Erschienen: 10/2009
    • Seiten: 4

    Blutdrucksenker: „Zweifel aufgetaucht“

    Erhöhte Blutdruckwerte werden mit Blutdrucksenkern unter 140/90 mm Hg gedrückt. Der Nutzen scheint nicht ausreichend belegt, ergab eine Studienauswertung. Was folgt daraus für Hochdruckpatienten? test sagt, was die Ergebnisse der Studien für Betroffene bedeuten.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 3/2008
    • Erschienen: 02/2008
    • Seiten: 2

    Herzstillstand: „Beherzt eingreifen“

    Oft entscheiden wenige Minuten über Leben und Tod. Im Notfall kann eine Herzdruckmassage Leben retten. Das ist gar nicht so kompliziert. Sogar Laien schaffen das, wenn sie schnell und mutig reagieren. test erklärt, wie die Wiederbelebung funktioniert.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 1/2008
    • Erschienen: 12/2007
    • Seiten: 3

    Herzinfarkt: „Herzschmerz“

    Nicht jeder Herzinfarkt kommt wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Bei vielen Patienten treten schon Wochen oder Monate vorher Warnsignale wie Atemnot und Brustschmerzen auf. Neue Studien belegen inzwischen: Auch Depressionen sind häufiger Vorbote eines Herzinfarkts. Wer die Anzeichen rechtzeitig erkennt, kann noch die Notbremse ziehen und einem Herzinfarkt vorbeugen. test erklärt, worauf Sie achten sollten.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 12/2007
    • Erschienen: 11/2007
    • Seiten: 2

    Medikamentenkauf: „Verunsichert“

    Die Gesundheitsreform macht sich bemerkbar: Statt der gewohnten Medikamente bekommen viele Patienten jetzt billige Nachahmerprodukte, so genannte Generika. Besonders ältere Menschen und chronisch Kranke sind verunsichert: Wirkt das neue Produkt genauso gut? Ist das gewohnte Präparat noch erhältlich? Was ist mit der Zuzahlung? Neue Regeln bei der Verordnung von Arzneimitteln verunsichern viele Patienten. Wir erläutern wichtige Änderungen.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 6/2007
    • Erschienen: 05/2007
    • Seiten: 4

    Herz unter Strom

    Vorhofflimmern und andere Rhythmusstörungen brauchen nicht immer behandelt zu werden. Die Diagnose aber muss der Arzt stellen. Der Ratgeber aus der test enthält nützliche Informationen zum Thema Herz-Rhythmusstörungen.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 11/2006
    • Erschienen: 10/2006

    Was sich nicht verträgt

    Schmerzmittel, Herzmittel, Antibiotika und Blutzuckersenker: 14 Medikamente im Jahr nimmt der durchschnittliche Kassenpatient ein. Acht Präparate verschreibt der Arzt, sechs kauft der Patient dazu. Rein statistisch gesehen. Die Mischung verträgt sich nicht immer. Ein Medikament kann die Wirkung anderer Medikamente abschwächen oder verstärken. Manchmal mit fatalen Folgen. test sagt, welche Medikamente sich nicht vertragen.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 1/2006
    • Erschienen: 12/2005
    • Seiten: 2

    Bluthochdruck: „Zehn Stufen zum gesunden Blutdruck“

    Kennen Sie Ihren Blutdruck? Jeder zweite Deutsche hat zu hohen Blutdruck. Oft wissen die Betroffenen nichts davon. Hoher Blutdruck verkürzt das Leben. Senken Sie Ihren Blutdruck mit dem zehn Punkte Plan von test. Abspecken, Aufatmen, Entspannen: So kommen Sie Schritt für Schritt zu einem gesunden Blutdruck. test nennt die wichtigsten Ursachen für Bluthochdruck und wie Sie darauf Einfluss nehmen können.

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