Toshiba Blu-ray-Player

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Produktwissen und weitere Tests zu Toshiba BD-Player

Bitte einsteigen! Heimkino 3-4/2010 - Es ist soweit, Toshiba schickt seinen ersten Blu-ray-Player auf die Reise und steigt gleich mit einem echten Kampfpreis in den Markt ein. HEIMKINO hat dem Neuling einmal auf den Zahn gefühlt. Die Testkriterien waren Qualität (Bild, Ton, Verarbeitung), Ausstattung (Hardware, Software) und Bedienung (Setup, Fernbedienung, täglicher Gebrauch). Des Weiteren wurden Eignungen in den Bereichen High Definition, Standard Definition, Multimedia und Experte angegeben.

Doppelsieg für LG Eine Blu-ray-Disc liefert wesentlich schärfere Bilder als eine DVD. Auch beim Ton ist das neue Format der alten Scheibe überlegen. Obendrein werden Filme und Player immer günstiger, so dass kaum noch Gründe gegen den Umstieg sprechen. Die Zeitschrift „Audio Video Foto Bild“ hat vier aktuelle Geräte in verschiedenen Disziplinen geprüft und kürt das günstige Modell von LG Electronics zum Testsieger.

Samsung BD-P 4610 sieht nicht nur gut aus Auf den ersten Blick harmoniert der BD-P 4610 perfekt mit Samsungs LED-TV-Reihe. Aber kann sich das schlanke Gerät auch in Sachen Ausstattung und Wiedergabequalität behaupten? Die Zeitschrift „Heimkino“ wollte es genauer wissen und hat den Flachmann getestet: Trotz radikaler Formgebung muss man auf nichts verzichten – und darf sich sogar auf einige ungewöhnliche Features freuen.

Panasonic nicht nur bei Online-Zugriff spitze Zwar wird die Blu-ray immer beliebter, dennoch tun sich viele Kunden schwer damit, der DVD den Laufpass zu geben. Um die HD-Player noch attraktiver zu machen, wird die Qualität weiter verbessert, während parallel dazu möglichst günstige Geräte auf den Markt kommen. Ein dritter Ansatz besteht darin, die Funktionalität zu erweitern. Die Zeitschrift „Heimkino“ hat zwei Geräte mit Netzwerkanschluss geprüft und erklärt das Modell von Panasonic zum Testsieger.

Pioneer spielt sich nach vorn Bei der Wahl einer neuen HiFi-Komponente muss man immer das richtige Maß finden: Wieviel Geld sind mir Funktionalität und Komfort wert? Welchem Gerät gelingt der Kompromiss aus erschwinglichem Preis und exzellenter Performance am ehesten? Die Zeitschrift „Stereoplay“ hat zwei Blu-ray-Player der gehobenen Mittelklasse getestet. Beide Geräte boten eine gute Vorstellung, auch wenn sich das Modell von Pioneer letztlich in den Vordergrund spielte.

BD- vs. DVD-Spieler Stiftung Waretest testete sieben Blu-ray-Disc- und neun Standard-DVD-Player. Bei den Blu-rays siegte der Panasonic DMP-BD30 als eins der preisgünstigsten Geräte mit der Gesamtnote ''gut'' gleichauf mit dem 180 Euro teureren Sony BDP-S500. Bei den DVD-Playern gibt es auch zwei erste Plätze mit der Note ''gut'': der günstigere Sony DVP-NS78H und der Denon DVD-1740.

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Toshiba Bluray-Player

BD-Spieler von Toshiba sind auf der Höhe der Zeit: Alle aktuellen Geräte unterstützen den 24p-Kinostandard und BD-Live-Downloads zur eingelegten Blu-ray-Disc. Zum Teil kann man 3D-Blu-ray-Filme abspielen und per LAN oder WLAN zusätzliche Online-Dienste nutzen. Toshiba zählt zu den weltweit führenden Elektronikherstellern. Das im Jahr 1875 gegründete Unternehmen aus Tokyo, das 1939 mit einem Konsumgüterhersteller fusioniert und fortan unter dem Kürzel „Toshiba“ bekannt wird, deckt verschiedene Bereiche ab. Die Palette reicht von Informations- und Kommunikationssysstemen über Kraftwerkstechnik – bei Atomanlagen ist Toshiba Weltmarktführer – bis hin zur Unterhaltungselektronik. Zum Bereich der Unterhaltungselektronik gehören neben Camcordern und LCD-Fernsehern auch DVD- beziehungsweise Blu-ray-Player. Blu-ray-Player von Toshiba bieten alle Funktionen, die man von einem modernen BD-Spieler erwarten darf: Sie akzeptieren Audio-CDs, Video-DVDs, Blu-ray-Filme in der zweiten und immer häufiger in der dritten Dimension sowie gebrannte Scheiben mit komprimierten Multimedia-Dateien. Fast alle Modelle verarbeiten Foto- und Audio-Dateien, auch codierte Videos lassen sich in der Regel problemlos abspielen. Wer seine Multimedia-Sammlung nicht auf einen Rohling brennen und über das optische Laufwerk wiedergeben will, besorgt sich ein Gerät mit USB-Buchse oder Kartenleser. Steht außerdem ein Ethernet-Port bereit, dann kann man die kompatiblen Dateien direkt von einem DLNA-fähigen Server im Heimnetz abrufen – falls dieses Feature unterstützt wird. Alternativ können viele Player mit einem separat erhältlichen WLAN-USB-Adapter drahtlos ins Netz eingebunden werden. Per LAN oder WLAN hat man nicht nur Zugriff auf BD-Live-Inhalte zur eingelegten Blu-ray (Dokumentationen, Trailer, Spiele), sondern meist auch auf YouTube-Videos, Video-on-Demand-Dienste und Picasa-Fotos. Natürlich gehören auch klassische Schnittstellen zur Ausstattung, allen voran ein HDMI-Ausgang, dem im besten Fall ein koaxialer oder ein optischer Digitalausgang für AV-Receiver ohne HDMI-Eingang zur Seite steht.