Die besten Navis

Top-Filter: Hauptverwendung

  • TomTom Rider 410

    • Sehr gut 1,0
    • 4 Tests
    • 6 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Rider 410 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • TomTom Go Professional 6250

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 365 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Go Professional 6250 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Garmin DriveSmart 65

    • Gut 1,6
    • 3 Tests
    • 692 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: DriveSmart 65 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    3

  • TomTom Go Premium

    • Gut 1,7
    • 5 Tests
    • 135 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Go Premium von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    4

  • Garmin DriveSmart 61 LMT-D

    • Gut 1,8
    • 4 Tests
    • 606 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: DriveSmart 61 LMT-D von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    5

  • Garmin DriveSmart 65 & Digital Traffic

    • Gut 1,8
    • 3 Tests
    • 315 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: DriveSmart 65 & Digital Traffic von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • TomTom Start 52

    • Gut 1,8
    • 0 Tests
    • 1557 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Start 52 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    7

  • Garmin DriveSmart 55 MT-D

    • Gut 1,8
    • 0 Tests
    • 696 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: DriveSmart 55 MT-D von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    8

  • TomTom Go Premium 5“

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    • 135 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Go Premium 5“ von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • TomTom Go Professional 6200

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 231 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Go Professional 6200 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • TomTom Go Basic

    • Gut 1,9
    • 3 Tests
    • 268 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Go Basic von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    11

  • Garmin DriveSmart 55

    • Gut 1,9
    • 4 Tests
    • 310 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: DriveSmart 55 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    12

  • TomTom Go 6200

    • Gut 1,9
    • 7 Tests
    • 1124 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Go 6200 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    13

  • TomTom Go 5100

    • Gut 1,9
    • 3 Tests
    • 701 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Go 5100 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    14

  • TomTom Rider 500

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 88 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Rider 500 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    15

  • TomTom Start 42

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 1322 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Start 42 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    16

  • TomTom Via 53

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    • 100 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Via 53 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    17

  • Garmin DriveAssist 50 LMT-D

    • Gut 1,9
    • 3 Tests
    • 76 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: DriveAssist 50 LMT-D von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    18

  • Becker Traffic Assist Z113 / Z116

    • Gut 1,9
    • 14 Tests
    • 29 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Traffic Assist Z113 / Z116 von Becker, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    19

  • TomTom Via 52

    • Gut 1,9
    • 3 Tests
    • 325 Meinungen
    Navigationsgerät im Test: Via 52 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    20

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Neuester Test: 07.05.2020

Ratgeber: Navigationsgeräte

Flexibel einsetzbare Orientierungshelfer und Fahrassistenten

NaviMarken_Collage3_1440pFür Smartphones gibt es inzwischen viele Apps, mit denen die Geräte auch zur Routenplanung und Streckenführung genutzt werden können. Die parallele Nutzung zur Navigation und als Telefon kann aber in so einigen Situationen kritisch miteinander kollidieren. Gerade wer öfter unterwegs ist, wird das schon erlebt haben. Deshalb nutzen unverändert viele Fahrer von Kraftfahrzeugen aller Art, sei es auf zwei oder auf vier Rädern, Navigationsgeräte. Nach wie vor beliebt sind dabei die flexibel einsetzbaren mobilen Navigationsgeräte. Sie lassen sich beispielsweise wechselnd auch in verschiedenen Fahrzeugen nutzen. In der Anschaffung sind sie zudem wesentlich kostengünstiger als die technisch komplexen und meist in ganze Multimediasysteme integrierten Einbaugeräte der verschiedenen Kfz-Hersteller.

Der Markt in Deutschland

Der deutsche Markt wird inzwischen weitgehend von vier Marken dominiert: Da sind die beiden eigenständigen Hersteller Garmin™ und TomTom™. Weiterhin gibt es die Geräte von Becker™, die zusammen mit der vor allem durch die Stadt- und Straßenkarten bekannten Marke Falk und dem Marco-Polo-Reiseführer zu „United Navigation“ gehören. Blaupunkt ist nur noch eine reine Marke, die einer luxemburgischen Kapitalbeteiligungsgesellschaft gehört und von dieser als Lizenz vergeben wird. Die Kartensätze werden von TomTom bezogen. Es gibt keinen markeneigenen Kundendienst, sondern der Support wird von Drittfirmen als Dienstleistern wahrgenommen. Weitgehend unbekannt ist hierzulande die Marke Mio™, deren Geräte auf manchen Webseiten angeboten werden. Es gibt aber nahezu keine Produkttests und Kundenrezensionen, sodass eine fundierte Einschätzung der Produkte nicht erarbeitet werden kann. Andere Marken spielen hierzulande überhaupt keine Rolle mehr.

Stärken und Schwächen der Geräte ähneln sich meist innerhalb der Modellreihen eines Herstellers, egal ob es um die Hardware, wie beispielsweise die Displays, oder um die Software und die Navigationsfunktionen geht. Jeder Hersteller hat eine andere Menüführung und Bedienung, die man kaum als besser oder schlechter qualifizieren kann. Es ist eher eine Sache des persönlichen Geschmacks. Je nach Hersteller sind die Geräte zudem für unterschiedliche Fahrzeugtypen wie Pkw, Wohnmobil oder Motorrad, einige auch auf dem Fahrrad oder als Fußgänger, nutzbar. Andere bieten ausschließlich eine Pkw-Navigation oder eine Motorrad-Navigation an.

Motorradnavis_Collage_1440_vereint

Informationen zur Route und technische Assistenten für den Fahrer

Bei der Funktionalität unterscheidet man meist zwischen Zusatzinformationen und Assistenzfunktionen. Zusatzinformationen beziehen sich auf die vorgesehene Fahrstrecke, die Route. Dazu gehören beispielsweise Verkehrsmeldungen mit der Anzeige von Staus oder Gefahrenstellen einschließlich dem Berechnen von Umfahrungsvorschlägen. Weitere Zusatzinformationen sind etwa die Anzeige der Reststrecke, der geschätzten Ankunftszeit oder von sogenannten „Points of Interest“ (POI) entlang der Strecke. Das können Parkplätze und Raststätten ebenso wie Sehenswürdigkeiten, Einkaufszentren oder öffentliche Einrichtungen aller Art und Ähnliches sein.

Assistenzfunktionen hingegen sollen den Fahrer in seinem konkreten Fahrverhalten unterstützen. Vielen sind vor allem gut funktionierende Fahrspur- und Kreuzungsassistenten wichtig, die an Autobahnabfahrten oder im Straßendschungel der Städte auf dem Display detailliert anzeigen, welcher Spur man folgen soll oder wann man in die beabsichtigte Straße einbiegen muss. Daneben gibt es Geschwindigkeitswarner, die signalisieren, wenn man das auf der jeweiligen Straße geltende Tempolimit überschreitet. Technisch ausgefeiltere Geräte warnen, wenn auf mehrspurigen Straßen die falsche Spur genommen wird oder raten als Müdigkeitswarner zu Pausen. Zusätzliche Sicherheit versprechen schließlich noch Kollisionswarner in den zugegeben wenigen Navis, die mit einer integrierten Dashcam ausgestattet sind.

Navi_Collage_vereint_1440p

Überlegungen vor einer Anschaffung

Wer ein mobiles Navigationsgerät anschaffen will, sollte sich daher überlegen, für welche Zwecke er es nutzen will: Nur in einem PKW oder etwa auch im Wohnmobil oder am Motorrad. Geräte mit großen 7-Zoll-Bildschirmen nehmen in Kleinwagen ein großes Sichtfeld in Anspruch. Im SUV oder Wohnmobil mit größeren Armaturenbrettern und räumlichen Ausdehnungen können 5-Zoll-Displays dagegen schon recht klein sein. Manche Geräte sind mit Smart-Funktionen ausgerüstet. Hier kann man viele zusätzliche Infos nutzen, wenn man das Navi mit einem Smartphone koppelt. Aber Vorsicht: Das geht immer zu Lasten des persönlichen Datentarifs aus dem eigenen Mobilfunkvertrag. Es gibt aber auch Geräte, in denen die Technik zum Empfang von Live- oder Echtzeitinformationen zur Verkehrslage, zum Wetter entlang der Route oder sogar zu freien Parkplätzen am Zielort bereits integriert ist.

Kostenlose Updates: da wird "lebenslang" zu einem sehr relativen Begriff

Noch ein Hinweis: Inzwischen werben praktisch alle Hersteller mit „lebenslangen“ kostenlosen Karten- und Software-Updates. Nur definiert jeder „lebenslang“ auf seine Weise. Meistens bedeutet das: Solange noch Karten- und Softwarematerial in dem zu dem jeweiligen Gerät passenden Dateiformat erstellt und die jeweilige Produktgeneration noch gepflegt wird. Manche Hersteller knüpfen sie zudem an eine Bedingung, sich innerhalb einer bestimmten Frist nach dem Kauf zu registrieren. Wie immer empfiehlt es sich also auch hier, das Kleingedruckte sorgfältig zu beachten.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Navigationsgeräte sind die besten?

Die besten Navigationsgeräte laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Der Markt in Deutschland
  2. Informationen zur Route und technische Assistenten für den Fahrer
  3. Überlegungen vor einer Anschaffung
  4. Kostenlose Updates: da wird "lebenslang" zu einem sehr relativen Begriff

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