Mobile Navigationsgeräte

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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Go Basic von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    TomTom Go Basic

    Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: zumo 595 LM von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Garmin zumo 595 LM

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: DriveSmart 50 LMT von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    Garmin DriveSmart 50 LMT

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: DriveSmart 60 LMT-D von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    Garmin DriveSmart 60 LMT-D

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: DriveSmart 61 LMT-S von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    Garmin DriveSmart 61 LMT-S

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Go 5100 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    TomTom Go 5100

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: active.5sl EU von Becker, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    Becker active.5sl EU

    Keine Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Rider 410 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    8
    TomTom Rider 410

    Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Go 510 (2015) von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    9
    TomTom Go 510 (2015)

    Keine Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: DriveAssist 50 LMT-D von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    10
    Garmin DriveAssist 50 LMT-D

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: TravelPilot 65 Active Connect T/C EU LMU von Blaupunkt, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    11
    Blaupunkt TravelPilot 65 Active Connect T/C EU LMU

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Go 6200 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    12
    TomTom Go 6200

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: DriveSmart 61 LMT-D von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    13
    Garmin DriveSmart 61 LMT-D

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: nüviCam LMT-D von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    14
    Garmin nüviCam LMT-D

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Vio von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    15
    TomTom Vio

    Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: zumo 395 LM von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    16
    Garmin zumo 395 LM

    Keine Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Keine Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: DriveAssist 51 LMT-D von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    17
    Garmin DriveAssist 51 LMT-D

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Drive 61 LMT-S von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    18
    Garmin Drive 61 LMT-S

    Keine Freisprecheinrichtung; Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: mamba.4 LMU plus von Becker, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    19
    Becker mamba.4 LMU plus

    Ohne Spracherkennung; Kein WLAN; Keine Stauwarnung

  • Mobiles Navigationsgerät im Test: MotoPilot 43 EU LMU von Blaupunkt, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    20
    Blaupunkt MotoPilot 43 EU LMU

    Freisprecheinrichtung; Spracherkennung; Kein WLAN; Stauwarnung

Neuester Test: 15.09.2018

Testsieger

Aktuelle Mobil-Navigationsgeräte Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 05/2016
      Seiten: 2

      Becker Mamba 4 in der Praxis

      Testbericht über 1 Mobil-Navigationsgerät

      Testumfeld: Im Check war ein Navigationsgerät, das keine Endnote erhielt.  weiterlesen

    • Ausgabe: 20
      Erschienen: 09/2018

      Rundling im Lotsenteam

      Testbericht über 1 mobiles Navigationsgerät

        weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2018

      Tomtom Rider 550

      Testbericht über 1

        weiterlesen

Ratgeber zu Mobile Navigationsgeräte

Flexibel einsetzbare Orientierungshelfer und Fahrassistenten

NaviMarken_Collage3_1440pFür Smartphones gibt es inzwischen viele Apps, mit denen die Geräte auch zur Routenplanung und Streckenführung genutzt werden können. Die parallele Nutzung zur Navigation und als Telefon kann aber in so einigen Situationen kritisch miteinander kollidieren. Gerade wer öfter unterwegs ist, wird das schon erlebt haben. Deshalb nutzen unverändert viele Fahrer von Kraftfahrzeugen aller Art, sei es auf zwei oder auf vier Rädern, Navigationsgeräte. Nach wie vor beliebt sind dabei die flexibel einsetzbaren mobilen Navigationsgeräte. Sie lassen sich beispielsweise wechselnd auch in verschiedenen Fahrzeugen nutzen. In der Anschaffung sind sie zudem wesentlich kostengünstiger als die technisch komplexen und meist in ganze Multimediasysteme integrierten Einbaugeräte der verschiedenen Kfz-Hersteller.

Der Markt in Deutschland

Der deutsche Markt wird inzwischen weitgehend von vier Marken dominiert: Da sind die beiden eigenständigen Hersteller Garmin™ und TomTom™. Weiterhin gibt es die Geräte von Becker™, die zusammen mit der vor allem durch die Stadt- und Straßenkarten bekannten Marke Falk und dem Marco-Polo-Reiseführer zu „United Navigation“ gehören. Blaupunkt ist nur noch eine reine Marke, die einer luxemburgischen Kapitalbeteiligungsgesellschaft gehört und von dieser als Lizenz vergeben wird. Die Kartensätze werden von TomTom bezogen. Es gibt keinen markeneigenen Kundendienst, sondern der Support wird von Drittfirmen als Dienstleistern wahrgenommen. Weitgehend unbekannt ist hierzulande die Marke Mio™, deren Geräte auf manchen Webseiten angeboten werden. Es gibt aber nahezu keine Produkttests und Kundenrezensionen, sodass eine fundierte Einschätzung der Produkte nicht erarbeitet werden kann. Andere Marken spielen hierzulande überhaupt keine Rolle mehr.

Stärken und Schwächen der Geräte ähneln sich meist innerhalb der Modellreihen eines Herstellers, egal ob es um die Hardware, wie beispielsweise die Displays, oder um die Software und die Navigationsfunktionen geht. Jeder Hersteller hat eine andere Menüführung und Bedienung, die man kaum als besser oder schlechter qualifizieren kann. Es ist eher eine Sache des persönlichen Geschmacks. Je nach Hersteller sind die Geräte zudem für unterschiedliche Fahrzeugtypen wie Pkw, Wohnmobil oder Motorrad, einige auch auf dem Fahrrad oder als Fußgänger, nutzbar. Andere bieten ausschließlich eine Pkw-Navigation oder eine Motorrad-Navigation an.

Motorradnavis_Collage_1440_vereint

Informationen zur Route und technische Assistenten für den Fahrer

Bei der Funktionalität unterscheidet man meist zwischen Zusatzinformationen und Assistenzfunktionen. Zusatzinformationen beziehen sich auf die vorgesehene Fahrstrecke, die Route. Dazu gehören beispielsweise Verkehrsmeldungen mit der Anzeige von Staus oder Gefahrenstellen einschließlich dem Berechnen von Umfahrungsvorschlägen. Weitere Zusatzinformationen sind etwa die Anzeige der Reststrecke, der geschätzten Ankunftszeit oder von sogenannten „Points of Interest“ (POI) entlang der Strecke. Das können Parkplätze und Raststätten ebenso wie Sehenswürdigkeiten, Einkaufszentren oder öffentliche Einrichtungen aller Art und Ähnliches sein.

Assistenzfunktionen hingegen sollen den Fahrer in seinem konkreten Fahrverhalten unterstützen. Vielen sind vor allem gut funktionierende Fahrspur- und Kreuzungsassistenten wichtig, die an Autobahnabfahrten oder im Straßendschungel der Städte auf dem Display detailliert anzeigen, welcher Spur man folgen soll oder wann man in die beabsichtigte Straße einbiegen muss. Daneben gibt es Geschwindigkeitswarner, die signalisieren, wenn man das auf der jeweiligen Straße geltende Tempolimit überschreitet. Technisch ausgefeiltere Geräte warnen, wenn auf mehrspurigen Straßen die falsche Spur genommen wird oder raten als Müdigkeitswarner zu Pausen. Zusätzliche Sicherheit versprechen schließlich noch Kollisionswarner in den zugegeben wenigen Navis, die mit einer integrierten Dashcam ausgestattet sind.

Navi_Collage_vereint_1440p

Überlegungen vor einer Anschaffung

Wer ein mobiles Navigationsgerät anschaffen will, sollte sich daher überlegen, für welche Zwecke er es nutzen will: Nur in einem PKW oder etwa auch im Wohnmobil oder am Motorrad. Geräte mit großen 7-Zoll-Bildschirmen nehmen in Kleinwagen ein großes Sichtfeld in Anspruch. Im SUV oder Wohnmobil mit größeren Armaturenbrettern und räumlichen Ausdehnungen können 5-Zoll-Displays dagegen schon recht klein sein. Manche Geräte sind mit Smart-Funktionen ausgerüstet. Hier kann man viele zusätzliche Infos nutzen, wenn man das Navi mit einem Smartphone koppelt. Aber Vorsicht: Das geht immer zu Lasten des persönlichen Datentarifs aus dem eigenen Mobilfunkvertrag. Es gibt aber auch Geräte, in denen die Technik zum Empfang von Live- oder Echtzeitinformationen zur Verkehrslage, zum Wetter entlang der Route oder sogar zu freien Parkplätzen am Zielort bereits integriert ist.

Kostenlose Updates: da wird "lebenslang" zu einem sehr relativen Begriff

Noch ein Hinweis: Inzwischen werben praktisch alle Hersteller mit „lebenslangen“ kostenlosen Karten- und Software-Updates. Nur definiert jeder „lebenslang“ auf seine Weise. Meistens bedeutet das: Solange noch Karten- und Softwarematerial in dem zu dem jeweiligen Gerät passenden Dateiformat erstellt und die jeweilige Produktgeneration noch gepflegt wird. Manche Hersteller knüpfen sie zudem an eine Bedingung, sich innerhalb einer bestimmten Frist nach dem Kauf zu registrieren. Wie immer empfiehlt es sich also auch hier, das Kleingedruckte sorgfältig zu beachten.

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Produktwissen und weitere Tests zu Mobile Navigationsgeräte

  • Viel Design, wenig Empfang
    Telecom Handel 3/2013 Das ultradünne Becker revo.1 überzeugt mit praktischen Features wie einer cleveren Startautomatik und einer Verkehrsprognose - Die Live-Dienste des Designer-Geräts sind aber nur bedingt nutzbar.Telecom Handel nahm ein Navi unter die Lupe und befand es für „gut“. Als Testkriterien herangezogen wurden sowohl Ausstattung, Bedienung und Display als auch Routenführung, Zubehör sowie Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2014 Navigationsgeräte: Mehr für weniger Geld – die neuen Navis machens möglich. Das Novum: kostenlose, lebenslange Kartenupdates. Bestnoten holen sich preiswerte Modelle ab 130 Euro.Testumfeld:Im internationalen Gemeinschaftstest unter Federführung der Stiftung Warentest befanden sich 12 mobile Navigationsgeräte mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen. Darunter waren 3 Modelle mit 4,3 Zoll Bilddiagonale, 6 Navis mit einer Bildschirmgröße von 5 Zoll sowie 3 Geräte mit einer Bilddiagonale von 6 bis 7 Zoll. Die Bewertungen waren 11 x „gut“ und 1 x „befriedigend“. Als Urteilskriterien wurden neben Navigation (Fahrempfehlungen: Ansage / Anzeige, Routenführung, Zeit für Start und Ortung / Routenberechnung, Fußgängernavigation) und Handhabung (Gebrauchsanleitung und Hilfe / Installation, Täglicher Gebrauch, Spracherkennung / Umgang mit Anrufen, SMS) auch Verarbeitung, Nutzungszeit mit Akku sowie Vielseitigkeit herangezogen. Zudem stellte man in einer Tabelle 8 verwandte Modelle vor. Ein zweiseitiges Adressverzeichnis ist im PDF enthalten.
  • Freie Fahrt für alle
    connect 5/2014 Der neue DAB+-Staudienst ‚Garmin Traffic Live‘ kostet keinen Cent extra, viele ältere Navis kann man mit ihm aufrüsten - zum Teil ebenfalls kostenlos. Wir nennen alle Details und sagen, wie gut der Dienst schon ist.Ein Navigationssystem befand sich im Einzeltest und wurde mit „überragend“ bewertet. Ausstattung, Handhabung, Zielführung und Routenberechnung dienten als Testkriterien.
  • Neustart für TomTom
    Computer Bild 20/2014 Das günstige TomTom Start 40 bietet schnörkellose Navigation – reicht das im Alltag aus?Auf dem Prüfstand befand sich ein Navigationsgerät, das die Gesamtnote „befriedigend“ erhielt. Zu den Bewertungskriterien zählten Zieleingabe, Routenführung, Navigation, Staumeldung und Bedienung.
  • Schöner stauen
    Computer Bild 14/2014 Das Garmin Nüvi 2598 LMT-D übermittelt Stauwarnungen per DAB+. Ob das klappt?Computer Bild testete ein Navigationssystem. Es erhielt die Endnote „gut“. Als Testkriterien dienten Findbare Ziele, Routen, Stauwarnung und Bedienung.
  • Weg-Weiser
    Motorrad News 7/2014 Mit einem Einstandspreis von 649 Euro richtet sich Garmins Zumo 590 an Tourenprofis und Intensivnutzer. Was kann der Fünf-Zoll-GPS-Bolide?Ein Navigationssystem wurde getestet, ohne benotet zu werden.
  • Navi mit Sonnenschirm
    MO Motorrad Magazin 7/2014 Garmins neues Motorradnavi-Flaggschiff Zumo 590 legt mit sonnenscheintauglichem Bildschirm, schnellem Prozessor und guter Bedienung die Messlatte für die Touring-Konkurrenz sehr hoch. Und dann bietet Garmin noch das ganze moderne Spielzeug wie einen Smartphone-Link oder die Steuerung der Garmin-Action-Kamera.Im Check war ein Navigationsgerät. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Sieben Millimeter
    CAR & HIFI 3/2013 (Juni/Juli) Portable Navigationssysteme müssen keine Billig-Lösung sein. Es geht auch hochwertig, edel und mit durchdachten Funktionen, wie das neue Spitzenmodell von Becker beweist.Ein Navigationssystem wurde getestet und mit 1,1 bewertet. Routenberechnung, Zielführung, Bedienung und Ausstattung dienten als Testkriterien.
  • Navi - Neuer Versuch
    E-MEDIA 17/2013 TomToms Go 500 kommt mit einer grundlegend veränderten Benutzeroberfläche. E-Media hat das Navigationsgerät getestet.Ein Navigationssystem befand sich im Einzeltest und erhielt in der Endwertung die Note „gut - sehr gut“.
  • Fahrender Holländer
    Computer Bild 17/2013 Wer ein TomTom hat, kennt sie alle? Weit gefehlt! Bei den neuen TomTom-Go-Navis ist alles anders. Aber auch besser?Getestet wurde ein Navigationssystem, das die Bewertung „befriedigend“ erhielt. Zielsuche, Routenqualität, Streckenführung, Vermeidung von Staus und Bedienung dienten als Testkriterien. Zusätzlich wurde der Lifestyle-Faktor (Design, Handhabung, Wertigkeit) beurteilt.
  • Test: TomTom Go Live 1000
    navi-magazin.de 11/2010 TomTom hat zum Ende 2010 fast seine komplette Produktpalette erneuert. Wir testen das neue Spitzenmodell Go Live 1000.
  • connect 11/2011 Von Krise keine Spur – die Navihersteller präsentierten sich auf der IFA in alter Stärke und zeigten zwölf neue Navigationssysteme aller Preisklassen. Auch die Autobauer BMW, Ford und VW geben sich innovativ.Testumfeld:Im Test waren zwei Navigationssysteme, die beide 5 von jeweils 5 möglichen Punkten erreichten. Als Testkriterien dienten Ausstattung und Handhabung. Zusätzlich wurden zehn weitere Systeme vorgestellt.
  • Mit der Zeit fahren
    trenddokument 3/2015 Ein Navigationssystem wurde geprüft und erhielt 5 von 5 möglichen Sternen.
  • Test: Becker Traffic Assist Z213 und Becker Traffic Assist Z215
    navi-magazin.de 5/2010 Höchst elegant sind das neue Becker Traffic Assist Z215 und sein kleiner Bruder, das Traffic Assist Z213. Beide unterscheiden sich nur durch Ausstattungsdetails, sind ansonsten aber zwei fast gleichwertige Navis der Spitzenklasse.
  • Test: Garmin nüvi 1240
    navi-magazin.de 11/2009 Günstig soll es sein. Und einfach in der Bedienung. Diese zwei Anforderungen sind für die meisten Navi-Neukunden die wichtigsten Punkte. Kein Hersteller kann es sich leisten, für diese Zielgruppe kein Gerät anzubieten. Garmin bedient deswegen die Einsteigerklasse mit dem nüvi 1240.
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