Mobile Navigationsgeräte

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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: zumo 595 LM von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
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    • 2 Tests
    92 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 5 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Nein
    • Stauwarnung: Ja
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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: DriveSmart 50 LMT von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    165 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 5 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Ja
    • Stauwarnung: Ja
    weitere Daten
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Go 5100 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    511 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 5 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Ja
    • Stauwarnung: Ja
    weitere Daten
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: DriveSmart 61 LMT-S von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    405 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 7 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Nein
    • Stauwarnung: Ja
    weitere Daten
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: DriveSmart 60 LMT-D von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    165 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 6 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Ja
    • Stauwarnung: Ja
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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Rider 410 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,0)
    • 4 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 4,3 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Nein
    • Stauwarnung: Ja
    weitere Daten
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: DriveAssist 50 LMT-D von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,1)
    • 2 Tests
    58 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 5 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Stauwarnung: Ja
    weitere Daten
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: TravelPilot 65 Active Connect T/C EU LMU von Blaupunkt, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,4)
    • 4 Tests
    • 08/2018
    52 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 6 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Nein
    • Stauwarnung: Ja
    weitere Daten
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Vio von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,5)
    • 4 Tests
    • 09/2018
    111 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 2,4 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Stauwarnung: Ja
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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Go 6200 von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    10
    • Gut (1,6)
    • 7 Tests
    • 01/2019
    654 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 6 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Ja
    • Stauwarnung: Ja
    weitere Daten
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: DriveSmart 61 LMT-D von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    11
    • Gut (1,6)
    • 4 Tests
    • 01/2019
    414 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 7 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Ja
    • Stauwarnung: Ja
    weitere Daten
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: zumo 395 LM von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    12
    • Gut (1,6)
    • 3 Tests
    93 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 4,3 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Nein
    • Stauwarnung: Nein
    weitere Daten
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: DriveAssist 51 LMT-D von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    13
    • Gut (1,6)
    • 4 Tests
    • 08/2018
    55 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 5 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Ja
    • Stauwarnung: Ja
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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: mamba.4 LMU plus von Becker, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    14
    • Gut (1,8)
    • 11 Tests
    88 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 4,3 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Nein
    • Stauwarnung: Nein
    weitere Daten
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Go Basic von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    15
    • Gut (1,9)
    • 3 Tests
    • 01/2019
    56 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 6 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Stauwarnung: Ja
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  • TomTom Go Essential 6“
    Mobiles Navigationsgerät im Test: Go Essential 6“ von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    16
    • Gut (1,9)
    • 1 Test
    • 01/2019
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 6 Zoll
    • Stauwarnung: Ja
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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Go Essential von TomTom, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    17
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    • 02/2019
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 6 Zoll
    • Stauwarnung: Ja
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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Rider 550 von TomTom, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    18
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    • 08/2018
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 4,3 Zoll
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Ja
    • Stauwarnung: Ja
    weitere Daten
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Drive 61 LMT-S von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    19
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    • 01/2019
    197 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 5 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Live-Verkehrsinfos integriert: Nein
    • Stauwarnung: Ja
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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: Via 52 von TomTom, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    20
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    • 08/2018
    183 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 5 Zoll
    • Kostenlose Kartenupdates: Ja
    • Stauwarnung: Ja
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Neuester Test: 01.02.2019

Testsieger

Aktuelle Mobil-Navigationsgeräte Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 01/2019
    Seiten: 6

    Navi gegen App

    Testbericht über 7 Mobil-Navigationsgeräte

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    Testumfeld: Zusätzlich wurden sechs Navigations-Apps für Android-Smartphones und sieben Navi-Apps für iOS geprüft. Diese erhielten insgesamt Bewertungen von „gut“ bis „befriedigend“.

    zum Test

  • Ausgabe: 5/2016
    Erschienen: 05/2016
    Seiten: 2

    Becker Mamba 4 in der Praxis

    Testbericht über 1 Mobil-Navigationsgerät

    Testumfeld: Im Check war ein Navigationsgerät, das keine Endnote erhielt.

    zum Test

  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 01/2019
    Seiten: 1

    Go Camper, Go!

    Testbericht über 1 Mobil-Navigationsgerät

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Ratgeber zu Mobile Navigationsgeräte

Flexibel einsetzbare Orientierungshelfer und Fahrassistenten

NaviMarken_Collage3_1440pFür Smartphones gibt es inzwischen viele Apps, mit denen die Geräte auch zur Routenplanung und Streckenführung genutzt werden können. Die parallele Nutzung zur Navigation und als Telefon kann aber in so einigen Situationen kritisch miteinander kollidieren. Gerade wer öfter unterwegs ist, wird das schon erlebt haben. Deshalb nutzen unverändert viele Fahrer von Kraftfahrzeugen aller Art, sei es auf zwei oder auf vier Rädern, Navigationsgeräte. Nach wie vor beliebt sind dabei die flexibel einsetzbaren mobilen Navigationsgeräte. Sie lassen sich beispielsweise wechselnd auch in verschiedenen Fahrzeugen nutzen. In der Anschaffung sind sie zudem wesentlich kostengünstiger als die technisch komplexen und meist in ganze Multimediasysteme integrierten Einbaugeräte der verschiedenen Kfz-Hersteller.

Der Markt in Deutschland

Der deutsche Markt wird inzwischen weitgehend von vier Marken dominiert: Da sind die beiden eigenständigen Hersteller Garmin™ und TomTom™. Weiterhin gibt es die Geräte von Becker™, die zusammen mit der vor allem durch die Stadt- und Straßenkarten bekannten Marke Falk und dem Marco-Polo-Reiseführer zu „United Navigation“ gehören. Blaupunkt ist nur noch eine reine Marke, die einer luxemburgischen Kapitalbeteiligungsgesellschaft gehört und von dieser als Lizenz vergeben wird. Die Kartensätze werden von TomTom bezogen. Es gibt keinen markeneigenen Kundendienst, sondern der Support wird von Drittfirmen als Dienstleistern wahrgenommen. Weitgehend unbekannt ist hierzulande die Marke Mio™, deren Geräte auf manchen Webseiten angeboten werden. Es gibt aber nahezu keine Produkttests und Kundenrezensionen, sodass eine fundierte Einschätzung der Produkte nicht erarbeitet werden kann. Andere Marken spielen hierzulande überhaupt keine Rolle mehr.

Stärken und Schwächen der Geräte ähneln sich meist innerhalb der Modellreihen eines Herstellers, egal ob es um die Hardware, wie beispielsweise die Displays, oder um die Software und die Navigationsfunktionen geht. Jeder Hersteller hat eine andere Menüführung und Bedienung, die man kaum als besser oder schlechter qualifizieren kann. Es ist eher eine Sache des persönlichen Geschmacks. Je nach Hersteller sind die Geräte zudem für unterschiedliche Fahrzeugtypen wie Pkw, Wohnmobil oder Motorrad, einige auch auf dem Fahrrad oder als Fußgänger, nutzbar. Andere bieten ausschließlich eine Pkw-Navigation oder eine Motorrad-Navigation an.

Motorradnavis_Collage_1440_vereint

Informationen zur Route und technische Assistenten für den Fahrer

Bei der Funktionalität unterscheidet man meist zwischen Zusatzinformationen und Assistenzfunktionen. Zusatzinformationen beziehen sich auf die vorgesehene Fahrstrecke, die Route. Dazu gehören beispielsweise Verkehrsmeldungen mit der Anzeige von Staus oder Gefahrenstellen einschließlich dem Berechnen von Umfahrungsvorschlägen. Weitere Zusatzinformationen sind etwa die Anzeige der Reststrecke, der geschätzten Ankunftszeit oder von sogenannten „Points of Interest“ (POI) entlang der Strecke. Das können Parkplätze und Raststätten ebenso wie Sehenswürdigkeiten, Einkaufszentren oder öffentliche Einrichtungen aller Art und Ähnliches sein.

Assistenzfunktionen hingegen sollen den Fahrer in seinem konkreten Fahrverhalten unterstützen. Vielen sind vor allem gut funktionierende Fahrspur- und Kreuzungsassistenten wichtig, die an Autobahnabfahrten oder im Straßendschungel der Städte auf dem Display detailliert anzeigen, welcher Spur man folgen soll oder wann man in die beabsichtigte Straße einbiegen muss. Daneben gibt es Geschwindigkeitswarner, die signalisieren, wenn man das auf der jeweiligen Straße geltende Tempolimit überschreitet. Technisch ausgefeiltere Geräte warnen, wenn auf mehrspurigen Straßen die falsche Spur genommen wird oder raten als Müdigkeitswarner zu Pausen. Zusätzliche Sicherheit versprechen schließlich noch Kollisionswarner in den zugegeben wenigen Navis, die mit einer integrierten Dashcam ausgestattet sind.

Navi_Collage_vereint_1440p

Überlegungen vor einer Anschaffung

Wer ein mobiles Navigationsgerät anschaffen will, sollte sich daher überlegen, für welche Zwecke er es nutzen will: Nur in einem PKW oder etwa auch im Wohnmobil oder am Motorrad. Geräte mit großen 7-Zoll-Bildschirmen nehmen in Kleinwagen ein großes Sichtfeld in Anspruch. Im SUV oder Wohnmobil mit größeren Armaturenbrettern und räumlichen Ausdehnungen können 5-Zoll-Displays dagegen schon recht klein sein. Manche Geräte sind mit Smart-Funktionen ausgerüstet. Hier kann man viele zusätzliche Infos nutzen, wenn man das Navi mit einem Smartphone koppelt. Aber Vorsicht: Das geht immer zu Lasten des persönlichen Datentarifs aus dem eigenen Mobilfunkvertrag. Es gibt aber auch Geräte, in denen die Technik zum Empfang von Live- oder Echtzeitinformationen zur Verkehrslage, zum Wetter entlang der Route oder sogar zu freien Parkplätzen am Zielort bereits integriert ist.

Kostenlose Updates: da wird "lebenslang" zu einem sehr relativen Begriff

Noch ein Hinweis: Inzwischen werben praktisch alle Hersteller mit „lebenslangen“ kostenlosen Karten- und Software-Updates. Nur definiert jeder „lebenslang“ auf seine Weise. Meistens bedeutet das: Solange noch Karten- und Softwarematerial in dem zu dem jeweiligen Gerät passenden Dateiformat erstellt und die jeweilige Produktgeneration noch gepflegt wird. Manche Hersteller knüpfen sie zudem an eine Bedingung, sich innerhalb einer bestimmten Frist nach dem Kauf zu registrieren. Wie immer empfiehlt es sich also auch hier, das Kleingedruckte sorgfältig zu beachten.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Mobile Navigationsgeräte

  • Das Maß der Dinge
    connect 9/2015 Garmin bringt mit der Nüvicam zusammen, was zusammen gehört. Wie sich die Kombination aus Navigation und Kamera im Alltag auf der Straße schlägt, zeigt der connect-Test.Ein Navigationssystem wurde in Augenschein genommen und für „überragend“ befunden. Die Testkriterien waren Ausstattung, Handhabung, Zielführung und Routenberechnung.
  • Freie Fahrt für alle
    connect 5/2014 Der neue DAB+-Staudienst ‚Garmin Traffic Live‘ kostet keinen Cent extra, viele ältere Navis kann man mit ihm aufrüsten - zum Teil ebenfalls kostenlos. Wir nennen alle Details und sagen, wie gut der Dienst schon ist.Ein Navigationssystem befand sich im Einzeltest und wurde mit „überragend“ bewertet. Ausstattung, Handhabung, Zielführung und Routenberechnung dienten als Testkriterien.
  • Neustart für TomTom
    Computer Bild 20/2014 Das günstige TomTom Start 40 bietet schnörkellose Navigation – reicht das im Alltag aus?Auf dem Prüfstand befand sich ein Navigationsgerät, das die Gesamtnote „befriedigend“ erhielt. Zu den Bewertungskriterien zählten Zieleingabe, Routenführung, Navigation, Staumeldung und Bedienung.
  • Schöner stauen
    Computer Bild 14/2014 Das Garmin Nüvi 2598 LMT-D übermittelt Stauwarnungen per DAB+. Ob das klappt?Computer Bild testete ein Navigationssystem. Es erhielt die Endnote „gut“. Als Testkriterien dienten Findbare Ziele, Routen, Stauwarnung und Bedienung.
  • Weg-Weiser
    Motorrad News 7/2014 Mit einem Einstandspreis von 649 Euro richtet sich Garmins Zumo 590 an Tourenprofis und Intensivnutzer. Was kann der Fünf-Zoll-GPS-Bolide?Ein Navigationssystem wurde getestet, ohne benotet zu werden.
  • Sieben Millimeter
    CAR & HIFI 3/2013 (Juni/Juli) Portable Navigationssysteme müssen keine Billig-Lösung sein. Es geht auch hochwertig, edel und mit durchdachten Funktionen, wie das neue Spitzenmodell von Becker beweist.Ein Navigationssystem wurde getestet und mit 1,1 bewertet. Routenberechnung, Zielführung, Bedienung und Ausstattung dienten als Testkriterien.
  • Navi mit Sonnenschirm
    MO Motorrad Magazin 7/2014 Garmins neues Motorradnavi-Flaggschiff Zumo 590 legt mit sonnenscheintauglichem Bildschirm, schnellem Prozessor und guter Bedienung die Messlatte für die Touring-Konkurrenz sehr hoch. Und dann bietet Garmin noch das ganze moderne Spielzeug wie einen Smartphone-Link oder die Steuerung der Garmin-Action-Kamera.Im Check war ein Navigationsgerät. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Navi - Neuer Versuch
    E-MEDIA 17/2013 TomToms Go 500 kommt mit einer grundlegend veränderten Benutzeroberfläche. E-Media hat das Navigationsgerät getestet.Ein Navigationssystem befand sich im Einzeltest und erhielt in der Endwertung die Note „gut - sehr gut“.
  • Fahrender Holländer
    Computer Bild 17/2013 Wer ein TomTom hat, kennt sie alle? Weit gefehlt! Bei den neuen TomTom-Go-Navis ist alles anders. Aber auch besser?Getestet wurde ein Navigationssystem, das die Bewertung „befriedigend“ erhielt. Zielsuche, Routenqualität, Streckenführung, Vermeidung von Staus und Bedienung dienten als Testkriterien. Zusätzlich wurde der Lifestyle-Faktor (Design, Handhabung, Wertigkeit) beurteilt.
  • Test: TomTom Go Live 1000
    navi-magazin.de 11/2010 TomTom hat zum Ende 2010 fast seine komplette Produktpalette erneuert. Wir testen das neue Spitzenmodell Go Live 1000.
  • Mit der Zeit fahren
    trenddokument 3/2015 Ein Navigationssystem wurde geprüft und erhielt 5 von 5 möglichen Sternen.
  • Test: Becker Traffic Assist Z213 und Becker Traffic Assist Z215
    navi-magazin.de 5/2010 Höchst elegant sind das neue Becker Traffic Assist Z215 und sein kleiner Bruder, das Traffic Assist Z213. Beide unterscheiden sich nur durch Ausstattungsdetails, sind ansonsten aber zwei fast gleichwertige Navis der Spitzenklasse.
  • Test: Garmin nüvi 1240
    navi-magazin.de 11/2009 Günstig soll es sein. Und einfach in der Bedienung. Diese zwei Anforderungen sind für die meisten Navi-Neukunden die wichtigsten Punkte. Kein Hersteller kann es sich leisten, für diese Zielgruppe kein Gerät anzubieten. Garmin bedient deswegen die Einsteigerklasse mit dem nüvi 1240.
  • Test: TomTom XL Live
    navi-magazin.de 10/2009 Nicht XL, nicht Go. Der neue TomTom XL Live vereint die kompakten Abmessungen und die nicht luxuriöse, aber brauchbare Ausstattung eines XL mit dem Live-Datendienst eines Go 940. Eine brauchbare Mischung oder ein Gerät, das keiner haben muss?
  • Test: TomTom XL IQ Routes Edition Central Europe Traffic
    navi-magazin.de 10/2009 TomTom hat seine Mittelklasse-Baureihe XL erweitert um ein Modell mit einer geringeren Kartenabdeckung und deswegen einem niedrigeren Preis. Ist das abgespeckte Modell eine gute Alternative?
  • Flacher Navigator
    Computer Bild 7/2013 Das Becker Revo.1 weiß, wo Sie hin wollen, und hat einen Schnellstart-Modus.Ein Navigationsgerät befand sich auf dem Prüfstand. Es erhielt keine Endnote. Als Testkriterien dienten Geschwindigkeit, Anweisungen und Bedienung.
  • CARAVANING 1/2018 Mit der Insolvenz der Firma United Navigations sind mit Becker und Falk zwei namhafte Anbieter aus den Regalen der Elektronikmärkte verschwunden. Die vier verbleibenden Geräte der Anbieter Blaupunkt, Carguard Systems, Garmin und Snooper haben wir für diesen Test verglichen. Neben der Routenführung berücksichtigten wir Ausstattung und Bedienbarkeit. Bereits bei der Auswahl des Fahrzeugprofils zeigen sich deutliche Unterschiede.
  • Computer Bild 12/2017 Deshalb begaben sich zwei Redakteure auf Testfahrt von Hamburg nach Kopenhagen - mit 21 Smartphones und Navis an der Windschutzscheibe. Die drei großen Hersteller auf dem deutschen Navimarkt heißen Tom-Tom, Garmin und Becker. Sie führen die Bestsellerlisten einschlägiger Online-Händler wie Amazon an.Alle Hersteller sind im Test jeweils mit Geräten des günstigen, mittleren und teuren Preissegments zwischen 179 und 379 Euro vertreten.
  • Das Ziel im Blick
    connect 3/2017 Der Besitzer nimmt sein Navi einfach mit in seinen WLAN-Bereich und wird dann direkt auf dem Homescreen benachrichtigt, sobald neue Updates zum Download bereitstehen. Das ist sehr komfortabel und funktionierte im Test hervorragend. Neu ist zudem die Möglichkeit, das Smartphone umfangreich mit dem Go 6200 zu koppeln. Wer nur die Freisprechfunktion des Tomtom benötigt, dem genügt die einfache Verbindung per Bluetooth.
  • connect 10/2016 Eine unsichtbare Verkabelung ist so kaum möglich, zumal an der Halterung auch die lange Kabelantenne für den Staudienst TMC angebracht ist, die folglich im Lenkerbereich ihren Platz finden muss. Dafür erfreut das MotoPilot 43 mit Europa-Karte und lebenslanger Update-Möglichkeit. Die Anzeige ist ordentlich, könnte aber heller sein. Auch Sonderfunktionen wie ein Höhenprofil oder die Wahl einer besonders kurvenreichen Route unterstützt das Blaupunkt.
  • connect 8/2016 Komplettiert wird der Reigen von einem schon etwas älteren, aber sehr beliebten Tomtom-Lotsen, der auf den Namen Go 51 hört. Alle drei Kandidaten vereint, dass sie einen nicht unerheblichen Mehrwert bieten, wenn sie mit dem Smartphone verbunden sind.
  • Einfach mal ne Runde drehen
    trenddokument 3-4/2016 Ja, im Grunde ist das TomTom Rider 410 nichts anderes als das im letzten Jahr vorgestellte Rider 400. Doch zum zehnjährigen Jubiläum der Rider-Baureihe - irgendwoher muss die 10 im Namen ja kommen - wollten die Niederländer etwas tun. Also ist es nun möglich, über das Headset, das vielleicht sogar fest im Helm montiert ist, auch Telefonate zu führen und nicht nur Navigationsansagen zu hören. Darüber hinaus wurden 100 Touren vorinstalliert, die das Magazin Tourenfahrer zusammengestellt hat.