Sommerreifen

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Cinturato P 7 Blue; 205/55 R16 94V
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Pirelli Cinturato P7 Blue; 205/55 R16 94V

Sommerreifen; Breite: 205 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 16 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

„Stärken: ausgewogen sichere Handlingqualitäten, angenehmes Lenkgefühl, kurze Nass- und Trockenbremswege, gute Sicherheitsreserven bei Aquaplaning. Schwächen: mäßiger Rollwiderstand.“

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Sport Control; 225/50 R17 98W
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Fulda SportControl; 225/50 R17 98W

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: W (bis 270 km/h)

„Stärken: gute Sicherheitsreserven bei Aquaplaning, ausgewogenes Fahrverhalten auf nasser und trockener Piste, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Schwächen: erhöhter Kraftstoffverbrauch.“

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Scorpion Verde; 255/55 R 18 109W XL
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Pirelli Scorpion Verde; 255/55 R18 109W XL

On- / Offroadreifen, Sommerreifen; Breite: 255 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 18 Zoll; Speed- …

„Stärken: ausgewogener Sommerreifen, besonders gut auch auf Schotter. Schwächen: durchschnittlich bei Aquaplaning, nur durchschnittlich auf feuchtem Gras, mäßig komfortabel.“

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Cinturato P7; 225/50 R 17
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Pirelli Cinturato P7; 225/50 R17

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: W (bis 270 km/h)

„Stärken: ausgewogener Sommerreifen mit bester Bremsverzögerung auf nasser und trockener Straße, präzises Lenkverhalten, hohe Laufleistung. Schwächen: mäßige Aquaplaningreserven.“

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Pirelli P Zero
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Pirelli P Zero

Trockene Fahrbahn: Handling: 60 von 60 Punkten; Fahrverhalten: 30 von 30 Punkten; Lenkpräzision: 30 von 30 Punkten; Bremsen: 29 von 30 Punkten. Nasse Fahrbahn: Handling: 27 von 30 …

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29 Testberichte | 4 Meinungen

 

P Zero; 225/40 R18
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Pirelli P Zero; 225/40 R 18

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 40%; 18 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„... Das Gripniveau und die Verzögerung sind sehr gut. Auch das Lenkverhalten ist sehr präzise, wenngleich gepaart mit erhöhten Haltekräften. ... das Aquaplaningverhalten ist mäßig. Bei Trockenheit …“

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ContiSportContact 5; 225/45 R 17
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Continental ContiSportContact 5; 225/45 R17

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 45%; 17 Zoll

Sicherheit nass: 68 von 80 Punkten; Sicherheit trocken: 47 von 60 Punkten; Umwelt/Wirtschaftlichkeit: 22 von 30 Punkten.

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Conti Sport Contact 5; 225/40 R18
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Continental ContiSportContact 5; 225/40 R18

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 40%; 18 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„Bei nassen Straßenbedingungen ist der Continental SportContact 5 eine Wucht. In nahezu allen Testkriterien markiert er die Spitze, bleibt im Grenzbereich verlässlich, verzögert top und bietet ein …“

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3 Testberichte | 2 Meinungen

 

Efficient Grip Performance; 205/55 R 16 91V
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Goodyear EfficientGrip Performance; 205/55 R16 91V

Sommerreifen; Breite: 205 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 16 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

Beim Bremsen unter nassen Bedingungen muss man Abstriche machen. Ansonsten punktet der Goodyear mit ruhigem Lauf, komfortablem Abrollen und einer guten Kontrollierbarkeit bei jedem Wetter. Lastwechsel treten nicht auf.

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6 Testberichte | 3 Meinungen

 

Sport Blu Response; 205/55 R16 91V
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Dunlop Sport BluResponse; 205/55 R16 91V

Sommerreifen; Breite: 205 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 16 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

Dunlops Sport BluResponse zeigt sich in Sachen Rollwiderstand als echter Ökoreifen. Auf nassen Böden zeigt er sich ganz relaxt und bleibt stets gut zu handhaben. Lastwechsel-Reaktionen bleiben aus. Etwas schwer tut er sich beim Bremsen auf nasser Fahrbahn, denn hier erreicht der A-Label-Reifen nur zufriedenstellende Testwerte. Vorbildlich ist hingegen das Handling bei Aquaplaning. Bremsen und Fahrverhalten sind bei trockener Fahrbahn tadellos.

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Sport Maxx RT; 225/40 R18
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Dunlop Sport Maxx RT; 225/40 R 18

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 40%; 18 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„Der Dunlop SportMaxx RT gehört zwar nicht zu den absolut schnellsten, aber zu den ausgewogensten Reifen. Er bietet auf Nässe sowie auf Trockenheit eine relativ hohe Lenkpräzision, fällt im …“

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P Zero; 225/40 ZR18 92Y
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Pirelli P Zero; 225/40 R18 92Y

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 40%; 18 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„Plus: Wenn es um Seitenführung und ausgewogene Dynamik geht, ist der fahraktive Pirelli trocken, besonders aber auf Nässe top.“

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SportMaxx RT; 225/50 R17
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Dunlop Sport Maxx RT; 225/50 R17

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„Starker Nassgriff, kurze Bremswege bei Trockenheit und geringer Rollwiderstand: So lautet das Erfolgsrezept für den Allrounder von Dunlop.“

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

Pirelli Scorpion Verde
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Pirelli Scorpion Verde

On- / Offroadreifen, Sommerreifen

„Plus: Sehr gute Fahreigenschaften auf trockener Straße, hoher Abrollkomfort, geringer Rollwiderstand, gute Traktion auf Sand. Minus: Bremsverhalten bei Nässe und Trockenheit nur durchschnittlich.“

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13 Testberichte | 1 Meinung

 

Proxes T-1 Sport; 225/50 ZR17 98Y XL
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Toyo Proxes T1 Sport; 225/50 ZR17 98Y

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„Ein Volltreffer bei Nässe ist der Toyo Proxes T1 Sport - lässt man das Quer-Aquaplaning außen vor. Solide Ergebnisse bei Trockenheit.“

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Eagle F1 Asymmetric 2; 225/40 R 18 92Y XL
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Goodyear Eagle F1 Asymmetric 2; 225/40 R18 92Y XL

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 40%; 18 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„Plus: Auf trockenem Asphalt ist der Goodyear mit ausgewogenem Fahrverhalten vorne mit dabei. Bemerkenswert niedriger Rollwiderstand.“

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Sport Blu Response
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Dunlop Sport BluResponse

Sommerreifen

Mit dem neu entwickelten Sport BluResponse von Dunlop ist man sehr gut unterwegs. Er zeigt sein ganzes Potenzial unter nassen Bedingungen und erfreut mit einem geringen Rollwiderstand. Dabei muss man bei der Laufleistung des Sommerreifens keine Abstriche machen. Durch den Einsatz von Polymeren, die für den Motorsport konzipiert wurden, bietet der Pneu eine ausgezeichnete Haftung, die sich auch in den sehr guten Bremseigenschaften niederschlägt.

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20 Testberichte | 1 Meinung

 

RainSport 3; 205/55 R 16 91 V
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Uniroyal RainSport 3; 205/55 R16 91V

Sommerreifen; Breite: 205 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 16 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

„Plus: Auf Nässe leistet sich der Regenreifen keinen Ausrutscher und zeigt auch auf trockenem Asphalt ein respektabel stabiles Kurven- und Ausweichverhalten. Minus: Leichte Defizite im Bremsen …“

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Cinturato P7; 205/55 R 16 91 V
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Pirelli Cinturato P7; 205/55 R16 91V

Sommerreifen; Breite: 205 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 16 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

Handling nass: 86 von 100 Punkten; Handling trocken: 78 von 100 Punkten.

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Hankook Ventus S1 Evo
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Hankook Ventus S1 Evo

Sommerreifen

„Stärken: ausgewogen sichere Handlingeigenschaften auf nasser und trockener Strecke. Kürzeste Bremswege auf trockener Piste, kraftstoffsparender Rollwiderstand. Schwächen: mäßige Reserven bei …“

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Neuester Test: 06.06.2014
 

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Ratgeber zu Sommer-Reifen

Nur bei Schnee und Eis unterlegen

Von Ostern bis Oktober ist die richtige Zeit für Sommerreifen, lautet eine Faustregel, für die es gute Gründe gibt. Die Vorteile der Sommerreifen gegenüber Winterreifen bestehen in kürzeren Bremswegen bei nahezu allen Fahrbahnbedingungen, besseren Nässeeigenschaften, mehr Lenkpräzision und weniger Verschleiß bei höheren Temperaturen. Hinzu kommt ein geringerer Kraftstoffverbrauch, besonders bei Energiespar-Sommerreifen. Wenn Schnee und Eis herrschen, sind Sommerreifen hingegen weitgehend unbrauchbar und seit Einführung der Winterreifenpflicht im Jahr 2010 bei solchen Wetterverhältnissen sogar verboten.

Testparcours für Reifen Sommerreifen im Test (GTÜ)

Mehr Kontaktfläche als bei lamellierten Winterreifen
Das Kennzeichen von Sommerreifen sind größere geschlossene Gummiblöcke, die von Längs- und Querrillen unterbrochen werden. Die Rillen erlauben den Abtransport des Wassers bei Nässe und bewirken, dass der Reifen im Regen möglichst spät aufschwimmt. Das ansonsten geschlossene Profil hingegen sorgt für gute Haftung. Die Kontaktfläche von Sommerreifen ist größer als bei Winterreifen, denn die Schnee- und Eis-Spezialisten sind auf ihrer Lauffläche für besseren Grip von etlichen kleinen Lamellen durchzogen. Einem Sommerreifen ermöglicht das Fehlen solcher Lamellen kürzere Bremswege und höheres Tempo in Kurven.

Härtere Gummimischung
Hinzu kommt bei Sommerreifen eine härtere Gummimischung, die bei Hochgeschwindigkeitsfahrten über aufgeheizte Autobahnen nicht allzu weich wird. Neben dem geringeren Abrieb liefert der härtere Gummi-Mix weitere Argumente für Sommerreifen: Bei Bremsmanövern bleiben die Pneus stabiler als Winterreifen, das Auto kommt auch deshalb früher zum Stillstand. Der ADAC rät deshalb nur in Ausnahmefällen dazu, auf Sommerreifen zu verzichten. Denn bei Temperaturen von 25 Grad ist der Bremsweg eines Winterreifens bei Trockenheit laut ADAC um 10 Prozent länger, in Einzelfällen könne die Differenz sogar noch größer ausfallen. Die „Auto Bild“ ist zu ähnlichen Ergebnissen gekommen und stellte außerdem wiederholt bei Fahrversuchen fest, dass Sommerreifen bei regennasser Fahrbahn mehr Sicherheit bieten. Das Aufziehen von Sommerreifen sollte daher nur dann hinausgezögert werden, wenn Winterreifen für die nächste kalte Saison im folgenden Herbst nicht mehr taugen und es sich anbietet, sie vorher „aufzufahren“. Sind die Winterreifen aber bereits dicht an der Verschleißgrenze, dann ist wegen der geringen Profiltiefe bei Nässe das Risiko erhöht. Experten sind sich weitgehend einig, dass zum Autofahren während der warmen Jahreshälfte auch Sommerreifen gehören. Für diese Haltung spricht zudem, dass bei Energiespar-Sommerreifen die Entwicklung weit fortgeschritten ist. Schon innerhalb ihrer Kategorie lässt sich durch die richtige Reifenwahl der Verbrauch um rund 0,2 Liter auf 100 Kilometern senken, gegenüber Winterreifen fällt der Unterschied noch deutlicher aus.

Überprüfen der Profiltiefe Profil-Check (GTÜ)

Keine 7-Grad-Grenze, aber bei Schnee und Eis chancenlos
Eigentlich darf man Sommerreifen auch im Winter fahren, so lange die Witterung es zulässt. Die alte 7-Grad-Regel, nach der die Gummimischung bei dieser Temperaturgrenze und darunter zu sehr verhärtet, hat sich inzwischen durch Praxistests als falsch erwiesen. Auf trockener Fahrbahn und bei Nässe kann ein Sommerreifen unter 7 Grad seine Vorteile weiter ausspielen, so lange es nicht zu sehr in den Frostbereich hineingeht. Pneus, die für höhere Geschwindigkeiten zugelassen sind, verhärten schneller, wenn die Temperaturen in den Keller gehen. Kommt es aber zu einem Wintereinbruch mit Schneefall und Glatteis, muss man entweder umgehend auf Winterbereifung wechseln oder den Wagen stehen lassen. Besser und angesichts der wetterabhängigen Winterreifenpflicht auch rechtlich einwandfrei ist es daher, die Sommerreifen nur von Frühjahr bis Herbst zu nutzen.


Produktwissen und weitere Tests zu Sommerräder

ADAC - Knausern kann gefährlich werden Autofahrer, die beim Kauf neuer Sommerreifen glauben, knausern zu müssen, setzen sich selbst überflüssigerweise einer Gefahrenquelle. So jedenfalls lautes das „wichtigste“ Ergebnis des großen Sommerreifentests, den der ADAC traditionellerweise kurz vor dem Frühlingsbeginn auch 2010 wieder auf seiner Homepage veröffentlicht hat.

Risiko-Abschätzung - 3 Eco- und 3 konventionelle Sommereifen Der Kauf eines so genannten Eco-Reifens mit einem niedrigen Rollwiderstand verlangt vom Käufer eine klare Risikoabschätzung. Dies ergab ein Test der Zeitschrift „Automon@t“. In ihm schnitten die „grünen“ Reifen in den Nässetests sowie auf dem Handlingskurs nämlich deutlich schlechter ab als die konventionellen Reifen desselben Herstellers. Einen klaren Testsieger gab es nicht. Die drei konventionellen Reifen von Goodyear, Pirelli und Michelin lagen deutlich vor der grünen Konkurrenz, erzielten aber fast die identische Gesamtpunktzahl.

12 Modelle der Dimension 205/55 R16 V - Bridgestone Turanza Testsieger Der Bridgestone Turanza ER 300 wird Testsieger bei einem Direktvergleich von 12 Sommerreifen der Dimension 205/55 R16 V der Zeitschrift „Auto Straßenverkehr“. Der Reifen zeigte sich unter allen Testbedingungen den Prüfungsherausforderungen gut gewachsen. Als Spezialisten auf nasser Fahrbahn präsentierten sich außer dem Testsieger der Goodyear OptiGrip sowie, knapp dahinter, der Continental Premium Contact 2, der Dunlop SP Sport Fastresponse und der Pirelli P7. Auf trockener Fahrbahn wiederum glänzte der Michelin Primacy HP.

Zehn Sommermodelle und ein BMW 135i Coupé Zehn Sommerreifen mussten in einem Praxistest der Zeitschrift „Sport Auto“ ihre Haftungs- und Handlingsqualitäten bei einem BMW 135i Coupé unter Beweis stellen. Nach den ausführlichen Testfahrten bildeten der Pirelli P Zero sowie der Continental Sport Contact 3 das Spitzenduo – ersterer wegen seiner hervorragenden Eigenschaften auf nasser Fahrbahn, letzterer mit einem glänzenden Ergebnis bei Trockenheit. Als „sehr empfehlenswert“ stuft die Zeitschrift auch noch den Hankook Ventus S1 Evo sowie den Michelin Pilot Sport ein.

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Sommerreifen gibt es in allen denkbaren Ausführungen: Als Alltagsreifen, Breit- oder Sportreifen oder auch als Geländereifen. Notlaufsysteme (Run-Flat-Reifen) bieten zusätzliche Sicherheit bei Reifenpannen, sind jedoch noch recht teuer. Reifen für den Sommer können auch bei kaltem Wetter genutzt werden, ein Wechsel muss bei aufkommender Nässe erfolgen.


Sommerreifen verfügen über eine harte Gummimischung sowie über ein flaches Profil, um auf trockener Fahrbahn optimalen Halt zu garantieren und den Abrieb so gering wie möglich zu halten. Sie existieren in allen denkbaren Bauformen - für den Alltagsgebrauch, als Breit- oder Sportreifen und als Geländereifen. Spezielle Notlaufsysteme können bei einem Reifenplatzer helfen, die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten und zugleich die Entfernung zur nächsten Werkstatt zu überwinden. Solche Systeme kosten jedoch verhältnismäßig viel Geld und finden sich daher bislang noch sehr selten bei Privatanwendern. Das Profil eines solchen Reifens darf niemals unter 1,6 Millimetern liegen, auf den Vorderachsen werden mindestens 2 Millimeter empfohlen. Da die Reifen im Winter keine ausreichende Fahrsicherheit bieten, muss irgendwann ein jeder seinen Winterreifensatz hervorholen und umrüsten. Dabei stellt sich den meisten Autobesitzern jedoch jedes Jahr erneut die Frage: Wann eigentlich? Diese Frage kann jedoch nicht pauschal beantwortet werden, denn dank neuer Gummimischungen werden Sommerreifen nicht mehr so schnell inflexibel und spröde wie einst. So kann auch bei niedrigsten Temperaturen noch ein Sommerreifen bessere Bodenhaftung bieten als ein Winterreifen. Ganz anders sieht das freilich aus, wenn Nässe oder gar überfrierende Nässe im Spiel sind. Spätestens dann sollte gewechselt werden. Damit die Käufer zudem überhaupt wissen, welches die richtigen Reifen für ihr Fahrzeug sind, gibt es den so genannten "Reifen-Code", der in Form von Buchstaben und Zahlen auf den Reifen gedruckt ist. Hierbei stehen die ersten beiden durch einen Schrägstrich getrennten Zahlen für die Reifenbreite in Millimetern und das Verhältnis von Flankenhöhe zur Reifenbreite in Prozent. Das folgende "R" steht für Radialreifen, welche heutzutage die Norm darstellen. Die folgende Zahl gibt den nötigen Felgendurchmesser an, danach steht der Geschwindigkeitsindex. Faustregel: Je höher der Buchstabe im Alphabet, desto höher die erlaubte Geschwindigkeit.