Sommerreifen

(1.197)
Sortieren nach:  
Sport Control; 225/50 R17 98W
1
Fulda SportControl; 225/50 R17 98W

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: W (bis 270 km/h)

„Stärken: gute Sicherheitsreserven bei Aquaplaning, ausgewogenes Fahrverhalten auf nasser und trockener Piste, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Schwächen: erhöhter Kraftstoffverbrauch.“

1 Testbericht | 1 Artikel

 

Cinturato P7; 225/50 R 17
2
Pirelli Cinturato P7; 225/50 R17

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: W (bis 270 km/h)

„Stärken: ausgewogener Sommerreifen mit bester Bremsverzögerung auf nasser und trockener Straße, präzises Lenkverhalten, hohe Laufleistung. Schwächen: mäßige Aquaplaningreserven.“

2 Testberichte | 1 Artikel

 

Primacy 3; 225/50 R 17 98 W
3
Michelin Primacy 3; 225/50 R17 98W

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: W (bis 270 km/h)

„Stärken: vorbildlicher Premiumreifen ohne Fehl und Tadel, dynamische Handlingeigenschaften. Mit bester Laufleistung und niedrigem Kraftstoffverbrauch verdient er sich zusätzliche den Titel des …“

1 Testbericht

 

 
Conti Sport Contact 5; 225/50 R17
4
Continental ContiSportContact 5; 225/50 R17

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll

„Stärken: Spitzenfahrleistungen auf nasser und trockener Piste, kurze Nass- und Trockenbremswege, hohe Laufleistung, geringer Rollwiderstand. Schwächen: hohe Anschaffungskosten.“

2 Testberichte | 1 Artikel

 

Pirelli P Zero
5
Pirelli P Zero

„Auf höchstem Niveau ausgewogen - so sichert sich der agile Pirelli P Zero einmal mehr den Testsieg. Allerdings hadert er mit deutlichen Schwächen im Aquaplaning.“

28 Testberichte | 4 Meinungen (Gut)

 

ContiSportContact 5; 225/45 R 17
6
Continental ContiSportContact 5; 225/45 R17

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 45%; 17 Zoll

Sicherheit nass: 68 von 80 Punkten; Sicherheit trocken: 47 von 60 Punkten; Umwelt/Wirtschaftlichkeit: 22 von 30 Punkten.

7 Testberichte | 1 Artikel

 

Efficient Grip Performance; 205/55 R 16 91V
7
Goodyear Efficient Grip Performance; 205/55 R16 91V

Sommerreifen; Breite: 205 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 16 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

Beim Bremsen unter nassen Bedingungen muss man Abstriche machen. Ansonsten punktet der Goodyear mit ruhigem Lauf, komfortablem Abrollen und einer guten Kontrollierbarkeit bei jedem Wetter. Lastwechsel treten nicht auf.

5 Testberichte | 2 Meinungen (Sehr gut)

 

Sport Blu Response; 205/55 R16 91V
8
Dunlop Sport BluResponse; 205/55 R16 91V

Sommerreifen; Breite: 205 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 16 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

Dunlops Sport BluResponse zeigt sich in Sachen Rollwiderstand als echter Ökoreifen. Auf nassen Böden zeigt er sich ganz relaxt und bleibt stets gut zu handhaben. Lastwechsel-Reaktionen bleiben aus. Etwas schwer tut er sich beim Bremsen auf nasser Fahrbahn, denn hier erreicht der A-Label-Reifen nur zufriedenstellende Testwerte. Vorbildlich ist hingegen das Handling bei Aquaplaning. Bremsen und Fahrverhalten sind bei trockener Fahrbahn tadellos.

7 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

SportMaxx RT; 225/50 R17
9
Dunlop Sport Maxx RT; 225/50 R17

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„Starker Nassgriff, kurze Bremswege bei Trockenheit und geringer Rollwiderstand: So lautet das Erfolgsrezept für den Allrounder von Dunlop.“

2 Testberichte | 1 Artikel

 

Proxes T-1 Sport; 225/50 ZR17 98Y XL
10
Toyo Proxes T1 Sport; 225/50 ZR17 98Y

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„Ein Volltreffer bei Nässe ist der Toyo Proxes T1 Sport - lässt man das Quer-Aquaplaning außen vor. Solide Ergebnisse bei Trockenheit.“

1 Testbericht | 1 Artikel

 

 
Sport Blu Response
11
Dunlop Sport BluResponse

Sommerreifen

Mit dem neu entwickelten Sport BluResponse von Dunlop ist man sehr gut unterwegs. Er zeigt sein ganzes Potenzial unter nassen Bedingungen und erfreut mit einem geringen Rollwiderstand. Dabei muss man bei der Laufleistung des Sommerreifens keine Abstriche machen. Durch den Einsatz von Polymeren, die für den Motorsport konzipiert wurden, bietet der Pneu eine ausgezeichnete Haftung, die sich auch in den sehr guten Bremseigenschaften niederschlägt.

18 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Pirelli Scorpion Verde
12
Pirelli Scorpion Verde

On- / Offroadreifen, Sommerreifen; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

„Der italienische Scorpion sticht, und zwar im positiven Sinne. Auch er hat die Freigabe von Volkswagen und Audi, zeigt sich in Sachen Handling nass wie trocken auf hohem Niveau ausgewogen und frei …“

12 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Hankook Ventus S1 Evo
13
Hankook Ventus S1 Evo

Sommerreifen

„Stärken: ausgewogen sichere Handlingeigenschaften auf nasser und trockener Strecke. Kürzeste Bremswege auf trockener Piste, kraftstoffsparender Rollwiderstand. Schwächen: mäßige Reserven bei …“

5 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Sport Blu Response; 195/65 R15 91V
14
Dunlop Sport BluResponse; 195/65 R15 91V

Sommerreifen; Breite: 195 mm; Reifenquerschnitt: 65%; 15 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

Dem Dunlop Sport BluResponse ist jede Witterung recht. Unter allen Umständen überzeugt er mit klasse Fahrperformance und kurzen Bremswegen. Aufgrund der guten Eigenschaften spart man auch noch Sprit. Nur in Sachen Laufleistung besteht noch Verbesserungspotenzial.

6 Testberichte

 

RainSport 3; 205/55 R 16 91 V
15
Uniroyal RainSport 3; 205/55 R16 91V

Sommerreifen; Breite: 205 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 16 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

„Plus: Auf Nässe leistet sich der Regenreifen keinen Ausrutscher und zeigt auch auf trockenem Asphalt ein respektabel stabiles Kurven- und Ausweichverhalten. Minus: Leichte Defizite im Bremsen …“

2 Testberichte | 1 Artikel

 

Cinturato P-7; 225/50 ZR17 XL 98W
16
Pirelli Cinturato P7; 225/50 ZR17 98W

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: W (bis 270 km/h)

„Der Pirelli Cinturato P7 bleibt ausgewogen bis ans Limit - auf nassem und trockenem Asphalt. Quer-Aquaplaning ist dagegen nicht seine Stärke.“

1 Testbericht

 

Energy Saver Plus; 205/55 R16 94V
17
Michelin Energy Saver+; 205/55 R16 94V

Sommerreifen; Breite: 205 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 16 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

„Stärken: Allroundtalent mit sicheren Fahreigenschaften auf nasser und trockener Strecke, beste Seitenführung bei Nässe, geringer Rollwiderstand. Schwächen: hoher Preis.“

2 Testberichte | 1 Artikel

 

Efficient Grip Performance
18
Goodyear EfficientGrip Performance

Wirkliche Schwächen zeigt der EfficientGrip Performance von Goodyear nicht. Seine Fahreigenschaften sind ausgeglichen und seine Rolleigenschaften so gut, dass man das auch an der Zapfsäule bemerken wird.

16 Testberichte | 2 Meinungen (Sehr gut)

 

Goodyear Eagle F1 Asymmetric 2
19
Goodyear Eagle F1 Asymmetric 2

Sommerreifen; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

Der Goodyear-UHP-Reifen zeigt ein sehr neutrales Fahrverhalten. Er untersteuert kaum und auch nach längerer Fahrt überzeugt er durch Stabilität. Im Großen und Ganzen eine gute Leistung.

14 Testberichte

 

Pirelli Cinturato P7
20
Pirelli Cinturato P7

Sommerreifen

Ein direktes Handling und gelungene Eigenschaften unter nassen Bedingungen zeichnen den Cinturato P7 aus. Auch die Bremsleistung kommt nicht zu kurz. Der Komfort stimmt, jedoch ist der Pneu kein großer Langstreckenläufer.

33 Testberichte | 9 Meinungen (Gut)

 

Neuester Test: 28.03.2014
 

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 60


Ratgeber zu Sommer-Reifen

Nur bei Schnee und Eis unterlegen

Von Ostern bis Oktober ist die richtige Zeit für Sommerreifen, lautet eine Faustregel, für die es gute Gründe gibt. Die Vorteile der Sommerreifen gegenüber Winterreifen bestehen in kürzeren Bremswegen bei nahezu allen Fahrbahnbedingungen, besseren Nässeeigenschaften, mehr Lenkpräzision und weniger Verschleiß bei höheren Temperaturen. Hinzu kommt ein geringerer Kraftstoffverbrauch, besonders bei Energiespar-Sommerreifen. Wenn Schnee und Eis herrschen, sind Sommerreifen hingegen weitgehend unbrauchbar und seit Einführung der Winterreifenpflicht im Jahr 2010 bei solchen Wetterverhältnissen sogar verboten.

Testparcours für Reifen Sommerreifen im Test (GTÜ)

Mehr Kontaktfläche als bei lamellierten Winterreifen
Das Kennzeichen von Sommerreifen sind größere geschlossene Gummiblöcke, die von Längs- und Querrillen unterbrochen werden. Die Rillen erlauben den Abtransport des Wassers bei Nässe und bewirken, dass der Reifen im Regen möglichst spät aufschwimmt. Das ansonsten geschlossene Profil hingegen sorgt für gute Haftung. Die Kontaktfläche von Sommerreifen ist größer als bei Winterreifen, denn die Schnee- und Eis-Spezialisten sind auf ihrer Lauffläche für besseren Grip von etlichen kleinen Lamellen durchzogen. Einem Sommerreifen ermöglicht das Fehlen solcher Lamellen kürzere Bremswege und höheres Tempo in Kurven.

Härtere Gummimischung
Hinzu kommt bei Sommerreifen eine härtere Gummimischung, die bei Hochgeschwindigkeitsfahrten über aufgeheizte Autobahnen nicht allzu weich wird. Neben dem geringeren Abrieb liefert der härtere Gummi-Mix weitere Argumente für Sommerreifen: Bei Bremsmanövern bleiben die Pneus stabiler als Winterreifen, das Auto kommt auch deshalb früher zum Stillstand. Der ADAC rät deshalb nur in Ausnahmefällen dazu, auf Sommerreifen zu verzichten. Denn bei Temperaturen von 25 Grad ist der Bremsweg eines Winterreifens bei Trockenheit laut ADAC um 10 Prozent länger, in Einzelfällen könne die Differenz sogar noch größer ausfallen. Die „Auto Bild“ ist zu ähnlichen Ergebnissen gekommen und stellte außerdem wiederholt bei Fahrversuchen fest, dass Sommerreifen bei regennasser Fahrbahn mehr Sicherheit bieten. Das Aufziehen von Sommerreifen sollte daher nur dann hinausgezögert werden, wenn Winterreifen für die nächste kalte Saison im folgenden Herbst nicht mehr taugen und es sich anbietet, sie vorher „aufzufahren“. Sind die Winterreifen aber bereits dicht an der Verschleißgrenze, dann ist wegen der geringen Profiltiefe bei Nässe das Risiko erhöht. Experten sind sich weitgehend einig, dass zum Autofahren während der warmen Jahreshälfte auch Sommerreifen gehören. Für diese Haltung spricht zudem, dass bei Energiespar-Sommerreifen die Entwicklung weit fortgeschritten ist. Schon innerhalb ihrer Kategorie lässt sich durch die richtige Reifenwahl der Verbrauch um rund 0,2 Liter auf 100 Kilometern senken, gegenüber Winterreifen fällt der Unterschied noch deutlicher aus.

Überprüfen der Profiltiefe Profil-Check (GTÜ)

Keine 7-Grad-Grenze, aber bei Schnee und Eis chancenlos
Eigentlich darf man Sommerreifen auch im Winter fahren, so lange die Witterung es zulässt. Die alte 7-Grad-Regel, nach der die Gummimischung bei dieser Temperaturgrenze und darunter zu sehr verhärtet, hat sich inzwischen durch Praxistests als falsch erwiesen. Auf trockener Fahrbahn und bei Nässe kann ein Sommerreifen unter 7 Grad seine Vorteile weiter ausspielen, so lange es nicht zu sehr in den Frostbereich hineingeht. Pneus, die für höhere Geschwindigkeiten zugelassen sind, verhärten schneller, wenn die Temperaturen in den Keller gehen. Kommt es aber zu einem Wintereinbruch mit Schneefall und Glatteis, muss man entweder umgehend auf Winterbereifung wechseln oder den Wagen stehen lassen. Besser und angesichts der wetterabhängigen Winterreifenpflicht auch rechtlich einwandfrei ist es daher, die Sommerreifen nur von Frühjahr bis Herbst zu nutzen.


Produktwissen und weitere Tests zu Sommerräder

ADAC - Knausern kann gefährlich werden Autofahrer, die beim Kauf neuer Sommerreifen glauben, knausern zu müssen, setzen sich selbst überflüssigerweise einer Gefahrenquelle. So jedenfalls lautes das „wichtigste“ Ergebnis des großen Sommerreifentests, den der ADAC traditionellerweise kurz vor dem Frühlingsbeginn auch 2010 wieder auf seiner Homepage veröffentlicht hat.

Risiko-Abschätzung - 3 Eco- und 3 konventionelle Sommereifen Der Kauf eines so genannten Eco-Reifens mit einem niedrigen Rollwiderstand verlangt vom Käufer eine klare Risikoabschätzung. Dies ergab ein Test der Zeitschrift „Automon@t“. In ihm schnitten die „grünen“ Reifen in den Nässetests sowie auf dem Handlingskurs nämlich deutlich schlechter ab als die konventionellen Reifen desselben Herstellers. Einen klaren Testsieger gab es nicht. Die drei konventionellen Reifen von Goodyear, Pirelli und Michelin lagen deutlich vor der grünen Konkurrenz, erzielten aber fast die identische Gesamtpunktzahl.

Zehn Sommermodelle und ein BMW 135i Coupé Zehn Sommerreifen mussten in einem Praxistest der Zeitschrift „Sport Auto“ ihre Haftungs- und Handlingsqualitäten bei einem BMW 135i Coupé unter Beweis stellen. Nach den ausführlichen Testfahrten bildeten der Pirelli P Zero sowie der Continental Sport Contact 3 das Spitzenduo – ersterer wegen seiner hervorragenden Eigenschaften auf nasser Fahrbahn, letzterer mit einem glänzenden Ergebnis bei Trockenheit. Als „sehr empfehlenswert“ stuft die Zeitschrift auch noch den Hankook Ventus S1 Evo sowie den Michelin Pilot Sport ein.

Neun Sommerreifen für Transporter und Wohnmobile Sechs spezielle Cargo-Reifen sowie drei Campingwagen-Reifen der Größe 225/75 R 16 C mussten im Auftrag der Zeitschrift „Lastauto Omnibus“ ihre Qualitäten unter Beweis stellen. Die größten Unterschiede zeigten sich, wie so häufig, in den Nässetests. Hier schnitt der Camping-Spezialist Pirelli Chrono Camper am besten ab. Der Reifen ist jedoch relativ teuer ist und besitzt ein kleines Handicap in puncto Wirtschaftlichkeit. Den besten Kompromiss aus Fahrkomfort, Sicherheit und Ökonomie bot laut „Lastauto Omnibus“ der Nokian Hakka C Cargo, ein Spezialreifen für Transporter.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Sommer-Räder. Ihre E-Mailadresse:


Sommerreifen gibt es in allen denkbaren Ausführungen: Als Alltagsreifen, Breit- oder Sportreifen oder auch als Geländereifen. Notlaufsysteme (Run-Flat-Reifen) bieten zusätzliche Sicherheit bei Reifenpannen, sind jedoch noch recht teuer. Reifen für den Sommer können auch bei kaltem Wetter genutzt werden, ein Wechsel muss bei aufkommender Nässe erfolgen.


Sommerreifen verfügen über eine harte Gummimischung sowie über ein flaches Profil, um auf trockener Fahrbahn optimalen Halt zu garantieren und den Abrieb so gering wie möglich zu halten. Sie existieren in allen denkbaren Bauformen - für den Alltagsgebrauch, als Breit- oder Sportreifen und als Geländereifen. Spezielle Notlaufsysteme können bei einem Reifenplatzer helfen, die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten und zugleich die Entfernung zur nächsten Werkstatt zu überwinden. Solche Systeme kosten jedoch verhältnismäßig viel Geld und finden sich daher bislang noch sehr selten bei Privatanwendern. Das Profil eines solchen Reifens darf niemals unter 1,6 Millimetern liegen, auf den Vorderachsen werden mindestens 2 Millimeter empfohlen. Da die Reifen im Winter keine ausreichende Fahrsicherheit bieten, muss irgendwann ein jeder seinen Winterreifensatz hervorholen und umrüsten. Dabei stellt sich den meisten Autobesitzern jedoch jedes Jahr erneut die Frage: Wann eigentlich? Diese Frage kann jedoch nicht pauschal beantwortet werden, denn dank neuer Gummimischungen werden Sommerreifen nicht mehr so schnell inflexibel und spröde wie einst. So kann auch bei niedrigsten Temperaturen noch ein Sommerreifen bessere Bodenhaftung bieten als ein Winterreifen. Ganz anders sieht das freilich aus, wenn Nässe oder gar überfrierende Nässe im Spiel sind. Spätestens dann sollte gewechselt werden. Damit die Käufer zudem überhaupt wissen, welches die richtigen Reifen für ihr Fahrzeug sind, gibt es den so genannten "Reifen-Code", der in Form von Buchstaben und Zahlen auf den Reifen gedruckt ist. Hierbei stehen die ersten beiden durch einen Schrägstrich getrennten Zahlen für die Reifenbreite in Millimetern und das Verhältnis von Flankenhöhe zur Reifenbreite in Prozent. Das folgende "R" steht für Radialreifen, welche heutzutage die Norm darstellen. Die folgende Zahl gibt den nötigen Felgendurchmesser an, danach steht der Geschwindigkeitsindex. Faustregel: Je höher der Buchstabe im Alphabet, desto höher die erlaubte Geschwindigkeit.