Sommerreifen

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Conti Sport Contact 5 P
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Continental ContiSportContact 5 P

Sommerreifen; Reifenquerschnitt: 30%; Speed-Index: ZR (> 240 km/h)

Dank Continentals neu entwickeltem Konzept, das für die Räder vorn und hinten unterschiedliche Profile vorsieht, bringt der Sport Contact 5P ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit im Handling mit. Selbst bei Situationen im Grenzbereich ist man sicher unterwegs. Hier helfen zusätzlich der kurze Bremsweg, der geringe Rollwiderstand sowie die ausgezeichnete Haftung der Sommerreifen.

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Conti Sport Contact 5 P; 235/35 R19
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Continental ContiSportContact 5 P; 235/35 R19

Sommerreifen; Breite: 235 mm; Reifenquerschnitt: 35%; 19 Zoll

Die Lenkpräzision des Sport Contact 5P von Continental ist bestens. Sowohl bei trockenen als auch nassen Verhältnissen überzeugt der Pneu auch mit seinen Bremsleistungen. Im Fahrverhalten gibt es dennoch einige Auffälligkeiten. So ist der Conti in den Kurven nicht ganz so stabil und bei Nässe sind häufig Lastwechselreaktionen spürbar. Wer die Reifen stark belastet, muss zudem mit einem erhöhten Abrieb rechnen.

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Sport Control; 225/50 R17 98W
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Fulda SportControl; 225/50 R17 98W

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: W (bis 270 km/h)

„Stärken: gute Sicherheitsreserven bei Aquaplaning, ausgewogenes Fahrverhalten auf nasser und trockener Piste, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Schwächen: erhöhter Kraftstoffverbrauch.“

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Cinturato P7; 225/50 R 17
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Pirelli Cinturato P7; 225/50 R17

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: W (bis 270 km/h)

„Stärken: ausgewogener Sommerreifen mit bester Bremsverzögerung auf nasser und trockener Straße, präzises Lenkverhalten, hohe Laufleistung. Schwächen: mäßige Aquaplaningreserven.“

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Energy Saver plus; 185/60 R15 84H
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Michelin Energy Saver+; 185/60 R15 84H

Sommerreifen; Breite: 185 mm; Reifenquerschnitt: 60%; 15 Zoll; Speed-Index: H (bis 210 km/h)

„Stärken: Premium-Energiesparreifen aus Frankreich mit ausgewogenen Nass- und Trockenhandlingqualitäten, üppiger Laufleistung und geringem Rollwiderstand. Schwächen: Vergleichsweise hohe …“

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Sportrac 5; 185/60 R15 84H
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Vredestein Sportrac 5; 185/60 R15 84H

Sommerreifen; Breite: 185 mm; Reifenquerschnitt: 60%; 15 Zoll; Speed-Index: H (bis 210 km/h)

„Stärken: Trockenspezialist mit besten Handlingqualitäten und guter Lenkpräzision auf trockener Piste, stabile Fahreigenschaften bei Nässe, kurze Nass- und Trockenbremswege, gutes …“

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Conti Sport Contact 5; 225/50 R17
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Continental ContiSportContact 5; 225/50 R17

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: W (bis 270 km/h)

„Stärken: Spitzenfahrleistungen auf nasser und trockener Piste, kurze Nass- und Trockenbremswege, hohe Laufleistung, geringer Rollwiderstand. Schwächen: hohe Anschaffungskosten.“

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3 Testberichte | 1 Meinung

 

Pirelli P Zero
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Pirelli P Zero

„Auf höchstem Niveau ausgewogen - so sichert sich der agile Pirelli P Zero einmal mehr den Testsieg. Allerdings hadert er mit deutlichen Schwächen im Aquaplaning.“

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P Zero; 225/40 R18
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Pirelli P Zero; 225/40 R 18

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 40%; 18 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„... Das Gripniveau und die Verzögerung sind sehr gut. Auch das Lenkverhalten ist sehr präzise, wenngleich gepaart mit erhöhten Haltekräften. ... das Aquaplaningverhalten ist mäßig. Bei Trockenheit …“

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ContiSportContact 5; 225/45 R 17
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Continental ContiSportContact 5; 225/45 R17

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 45%; 17 Zoll

Sicherheit nass: 68 von 80 Punkten; Sicherheit trocken: 47 von 60 Punkten; Umwelt/Wirtschaftlichkeit: 22 von 30 Punkten.

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Conti Sport Contact 5; 225/40 R18
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Continental ContiSportContact 5; 225/40 R18

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 40%; 18 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„Bei nassen Straßenbedingungen ist der Continental SportContact 5 eine Wucht. In nahezu allen Testkriterien markiert er die Spitze, bleibt im Grenzbereich verlässlich, verzögert top und bietet ein …“

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3 Testberichte | 2 Meinungen

 

SportMaxx RT; 225/50 R17
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Dunlop Sport Maxx RT; 225/50 R17

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„Starker Nassgriff, kurze Bremswege bei Trockenheit und geringer Rollwiderstand: So lautet das Erfolgsrezept für den Allrounder von Dunlop.“

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

Cinturato P 7 Blue; 205/55 R16 94V
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Pirelli Cinturato P7 Blue; 205/55 R16 94V

Sommerreifen; Breite: 205 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 16 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

Nasse Fahrbahn (40%): „gut“ (2,1); Trockene Fahrbahn (20%): „gut“ (1,8); Verschleißfestigkeit (20%): „gut“ (2,0); Kraftstoffverbrauch (10%): „gut“ (2,2); Geräusch (10%): „ausreichend“ (3,6); …

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Conti SportContact 5; 225/50 R17 98W
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Continental ContiSportContact 5; 225/50 R17 98W

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: W (bis 270 km/h)

„Plus: Hohes Gripniveau und kurze Bremswege, dazu gutmütig fahrbar auf Nässe. Ausgewogen und fahrstabil mit kurzen Bremswegen auch auf trockenem Asphalt. Minus: Erhöhter Rollwiderstand.“

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Proxes T-1 Sport; 225/50 ZR17 98Y XL
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Toyo Proxes T1 Sport; 225/50 ZR17 98Y

Sommerreifen; Breite: 225 mm; Reifenquerschnitt: 50%; 17 Zoll; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

„Ein Volltreffer bei Nässe ist der Toyo Proxes T1 Sport - lässt man das Quer-Aquaplaning außen vor. Solide Ergebnisse bei Trockenheit.“

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

Hankook Ventus S1 Evo
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Hankook Ventus S1 Evo

Sommerreifen

„Stärken: ausgewogen sichere Handlingeigenschaften auf nasser und trockener Strecke. Kürzeste Bremswege auf trockener Piste, kraftstoffsparender Rollwiderstand. Schwächen: mäßige Reserven bei …“

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5 Testberichte | 1 Meinung

 

RainSport 3; 205/55 R 16 91 V
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Uniroyal RainSport 3; 205/55 R16 91V

Sommerreifen; Breite: 205 mm; Reifenquerschnitt: 55%; 16 Zoll; Speed-Index: V (bis 240 km/h)

„Plus: Auf Nässe leistet sich der Regenreifen keinen Ausrutscher und zeigt auch auf trockenem Asphalt ein respektabel stabiles Kurven- und Ausweichverhalten. Minus: Leichte Defizite im Bremsen …“

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Sport Blu Response
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Dunlop Sport BluResponse

Sommerreifen

Mit dem neu entwickelten Sport BluResponse von Dunlop ist man sehr gut unterwegs. Er zeigt sein ganzes Potenzial unter nassen Bedingungen und erfreut mit einem geringen Rollwiderstand. Dabei muss man bei der Laufleistung des Sommerreifens keine Abstriche machen. Durch den Einsatz von Polymeren, die für den Motorsport konzipiert wurden, bietet der Pneu eine ausgezeichnete Haftung, die sich auch in den sehr guten Bremseigenschaften niederschlägt.

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Pirelli Scorpion Verde
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Pirelli Scorpion Verde

„Plus: Sehr gute Fahreigenschaften auf trockener Straße, hoher Abrollkomfort, geringer Rollwiderstand, gute Traktion auf Sand. Minus: Bremsverhalten bei Nässe und Trockenheit nur durchschnittlich.“

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Goodyear Eagle F1 Asymmetric 2
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Goodyear Eagle F1 Asymmetric 2

Sommerreifen; Breite: 235 mm; Speed-Index: Y (bis 300 km/h)

Der Goodyear-UHP-Reifen zeigt ein sehr neutrales Fahrverhalten. Er untersteuert kaum und auch nach längerer Fahrt überzeugt er durch Stabilität. Im Großen und Ganzen eine gute Leistung.

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Neuester Test: 25.03.2015
 

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Tests


Testbericht über 35 Sommerreifen unterschiedlicher Größe

Sommerreifen: Auf jedem zweiten Reifen im Test prangen Wörter wie Eco, Blue oder Energy. Gut und zugleich besonders sparsam ist allerdings keiner. Im direkten Vergleich schneiden die Standardmodelle besser ab. Testumfeld: Im internationalen Gemeinschaftstest mit dem ADAC und anderen europäischen Autoklubs und …  


Testbericht über 9 Sommerreifen 225/50 R 17 W

Testumfeld: Im Praxistest befanden sich neun Sommerreifen der Dimension 225/50 R 17 W. …  


Testbericht über 11 Sommerreifen

ARBÖ-Sommerreifentest. Die Reifengröße 225/45 R 17 war noch vor wenigen Jahren besonders …  


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Produktwissen


Sommerreifen. Ein Überblick über die aktuelle Reifen-Kollektion für die heißen Tage. Die Zeitschrift Freie Fahrt stellt in Ausgabe 2/2014 auf zwei Seiten insgesamt vier Sommerreifen vor. …  

Die besten 2013


Aktuelle Sommerreifentests zeigen, dass energiesparende Reifen ohne Sicherheitseinbußen möglich sind. In der Übersicht werden die besten Pneus vorgestellt.

ADAC - Knausern kann gefährlich werden


Autofahrer, die beim Kauf neuer Sommerreifen glauben, knausern zu müssen, setzen sich selbst überflüssigerweise einer Gefahrenquelle. So jedenfalls lautes das „wichtigste“ Ergebnis des großen Sommerreifentests, …  


Ratgeber zu Sommer-Reifen

Nur bei Schnee und Eis unterlegen

Von Ostern bis Oktober ist die richtige Zeit für Sommerreifen, lautet eine Faustregel, für die es gute Gründe gibt. Die Vorteile der Sommerreifen gegenüber Winterreifen bestehen in kürzeren Bremswegen bei nahezu allen Fahrbahnbedingungen, besseren Nässeeigenschaften, mehr Lenkpräzision und weniger Verschleiß bei höheren Temperaturen. Hinzu kommt ein geringerer Kraftstoffverbrauch, besonders bei Energiespar-Sommerreifen. Wenn Schnee und Eis herrschen, sind Sommerreifen hingegen weitgehend unbrauchbar und seit Einführung der Winterreifenpflicht im Jahr 2010 bei solchen Wetterverhältnissen sogar verboten.

Testparcours für Reifen Sommerreifen im Test (GTÜ)

Mehr Kontaktfläche als bei lamellierten Winterreifen
Das Kennzeichen von Sommerreifen sind größere geschlossene Gummiblöcke, die von Längs- und Querrillen unterbrochen werden. Die Rillen erlauben den Abtransport des Wassers bei Nässe und bewirken, dass der Reifen im Regen möglichst spät aufschwimmt. Das ansonsten geschlossene Profil hingegen sorgt für gute Haftung. Die Kontaktfläche von Sommerreifen ist größer als bei Winterreifen, denn die Schnee- und Eis-Spezialisten sind auf ihrer Lauffläche für besseren Grip von etlichen kleinen Lamellen durchzogen. Einem Sommerreifen ermöglicht das Fehlen solcher Lamellen kürzere Bremswege und höheres Tempo in Kurven.

Härtere Gummimischung
Hinzu kommt bei Sommerreifen eine härtere Gummimischung, die bei Hochgeschwindigkeitsfahrten über aufgeheizte Autobahnen nicht allzu weich wird. Neben dem geringeren Abrieb liefert der härtere Gummi-Mix weitere Argumente für Sommerreifen: Bei Bremsmanövern bleiben die Pneus stabiler als Winterreifen, das Auto kommt auch deshalb früher zum Stillstand. Der ADAC rät deshalb nur in Ausnahmefällen dazu, auf Sommerreifen zu verzichten. Denn bei Temperaturen von 25 Grad ist der Bremsweg eines Winterreifens bei Trockenheit laut ADAC um 10 Prozent länger, in Einzelfällen könne die Differenz sogar noch größer ausfallen. Die „Auto Bild“ ist zu ähnlichen Ergebnissen gekommen und stellte außerdem wiederholt bei Fahrversuchen fest, dass Sommerreifen bei regennasser Fahrbahn mehr Sicherheit bieten. Das Aufziehen von Sommerreifen sollte daher nur dann hinausgezögert werden, wenn Winterreifen für die nächste kalte Saison im folgenden Herbst nicht mehr taugen und es sich anbietet, sie vorher „aufzufahren“. Sind die Winterreifen aber bereits dicht an der Verschleißgrenze, dann ist wegen der geringen Profiltiefe bei Nässe das Risiko erhöht. Experten sind sich weitgehend einig, dass zum Autofahren während der warmen Jahreshälfte auch Sommerreifen gehören. Für diese Haltung spricht zudem, dass bei Energiespar-Sommerreifen die Entwicklung weit fortgeschritten ist. Schon innerhalb ihrer Kategorie lässt sich durch die richtige Reifenwahl der Verbrauch um rund 0,2 Liter auf 100 Kilometern senken, gegenüber Winterreifen fällt der Unterschied noch deutlicher aus.

Überprüfen der Profiltiefe Profil-Check (GTÜ)

Keine 7-Grad-Grenze, aber bei Schnee und Eis chancenlos
Eigentlich darf man Sommerreifen auch im Winter fahren, so lange die Witterung es zulässt. Die alte 7-Grad-Regel, nach der die Gummimischung bei dieser Temperaturgrenze und darunter zu sehr verhärtet, hat sich inzwischen durch Praxistests als falsch erwiesen. Auf trockener Fahrbahn und bei Nässe kann ein Sommerreifen unter 7 Grad seine Vorteile weiter ausspielen, so lange es nicht zu sehr in den Frostbereich hineingeht. Pneus, die für höhere Geschwindigkeiten zugelassen sind, verhärten schneller, wenn die Temperaturen in den Keller gehen. Kommt es aber zu einem Wintereinbruch mit Schneefall und Glatteis, muss man entweder umgehend auf Winterbereifung wechseln oder den Wagen stehen lassen. Besser und angesichts der wetterabhängigen Winterreifenpflicht auch rechtlich einwandfrei ist es daher, die Sommerreifen nur von Frühjahr bis Herbst zu nutzen.


Produktwissen und weitere Tests zu Sommerräder

ADAC - Knausern kann gefährlich werden Autofahrer, die beim Kauf neuer Sommerreifen glauben, knausern zu müssen, setzen sich selbst überflüssigerweise einer Gefahrenquelle. So jedenfalls lautes das „wichtigste“ Ergebnis des großen Sommerreifentests, den der ADAC traditionellerweise kurz vor dem Frühlingsbeginn auch 2010 wieder auf seiner Homepage veröffentlicht hat.

Zehn 17-Zoll-Reifen für Golf, Golf GTI und A3 Zehn Reifen mit 17-Zoll sowie ein 18-Zöller als Vergleichsmodell waren angetreten, um bei den ausführlichen Tests der Zeitschrift „Gute Fahrt“ ihre Eignung für einen Golf, Golf GTI sowie einen Audi A3 unter Beweis zu stellen. Nach der Addition der Ergebnisse der Einzeltests setzte sich ein Trio vom Feld ab. Mit der Note „sehr gut“ und damit der Auszeichnung „Empfehlung“ wurden der Bridgestone Potenza RE 050 A, der Dunlop SP Sport Maxx TT sowie der Pirelli P Zero Nero belohnt. Ebenfalls eine „Empfehlung“ erhielt der mit „2+“ bewertete Hankook Ventus V12 Evo.

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Sommerreifen gibt es in allen denkbaren Ausführungen: Als Alltagsreifen, Breit- oder Sportreifen oder auch als Geländereifen. Notlaufsysteme (Run-Flat-Reifen) bieten zusätzliche Sicherheit bei Reifenpannen, sind jedoch noch recht teuer. Reifen für den Sommer können auch bei kaltem Wetter genutzt werden, ein Wechsel muss bei aufkommender Nässe erfolgen.


Sommerreifen verfügen über eine harte Gummimischung sowie über ein flaches Profil, um auf trockener Fahrbahn optimalen Halt zu garantieren und den Abrieb so gering wie möglich zu halten. Sie existieren in allen denkbaren Bauformen - für den Alltagsgebrauch, als Breit- oder Sportreifen und als Geländereifen. Spezielle Notlaufsysteme können bei einem Reifenplatzer helfen, die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten und zugleich die Entfernung zur nächsten Werkstatt zu überwinden. Solche Systeme kosten jedoch verhältnismäßig viel Geld und finden sich daher bislang noch sehr selten bei Privatanwendern. Das Profil eines solchen Reifens darf niemals unter 1,6 Millimetern liegen, auf den Vorderachsen werden mindestens 2 Millimeter empfohlen. Da die Reifen im Winter keine ausreichende Fahrsicherheit bieten, muss irgendwann ein jeder seinen Winterreifensatz hervorholen und umrüsten. Dabei stellt sich den meisten Autobesitzern jedoch jedes Jahr erneut die Frage: Wann eigentlich? Diese Frage kann jedoch nicht pauschal beantwortet werden, denn dank neuer Gummimischungen werden Sommerreifen nicht mehr so schnell inflexibel und spröde wie einst. So kann auch bei niedrigsten Temperaturen noch ein Sommerreifen bessere Bodenhaftung bieten als ein Winterreifen. Ganz anders sieht das freilich aus, wenn Nässe oder gar überfrierende Nässe im Spiel sind. Spätestens dann sollte gewechselt werden. Damit die Käufer zudem überhaupt wissen, welches die richtigen Reifen für ihr Fahrzeug sind, gibt es den so genannten "Reifen-Code", der in Form von Buchstaben und Zahlen auf den Reifen gedruckt ist. Hierbei stehen die ersten beiden durch einen Schrägstrich getrennten Zahlen für die Reifenbreite in Millimetern und das Verhältnis von Flankenhöhe zur Reifenbreite in Prozent. Das folgende "R" steht für Radialreifen, welche heutzutage die Norm darstellen. Die folgende Zahl gibt den nötigen Felgendurchmesser an, danach steht der Geschwindigkeitsindex. Faustregel: Je höher der Buchstabe im Alphabet, desto höher die erlaubte Geschwindigkeit.