Die bes­ten Moni­tore | Test 04/2026

Die besten Monitore im Test zeichnen sich durch eine hohe Ergonomie, ein scharfes sowie farbstarkes Bild und geringen Stromverbrauch aus. Beim Desktop-PC Pflichtprogramm, für Notebooks und die Konsole aber auch von Vorteil: Monitore sind ein Gewinn für Office, Entertainment und den Alltag. Dabei entpuppen sich 27 Zoll meist als ideale Größe. Im Büro sollten Sie darauf achten, dass der Bildschirm einen höhenverstellbaren Standfuß besitzt. Auch die Schnittstellen sind essenziell, um Adapter und Dockingstationen zu vermeiden.

Gaming geht am besten mit einem Gaming-Monitor ab einer Bildwiederholrate von 144 Hz, da es hier auf schnelle Bewegungen ankommt. Multimedia-Bildschirme hingegen sind ideal für den Medienkonsum: Sie sind oft breiter als gewöhnlich, bieten starke HDR-Farben, bessere Lautsprecher und sind optisch schicker als gewöhnliche Bürobildschirme. Um Fotos oder Videos professionell zu bearbeiten, empfiehlt sich ein Profi-Monitor. Solche Modelle bieten werkskalibrierte Panels für höchste Farbpräzision, unterstützen erweiterte Farbräume und erlauben eine Hardware-Kalibrierung.

Im Büro sind augenschonende Ausstattungsmerkmale wie ein Blaulichtfilter, eine höhere Auflösung je Displaygröße sowie ein ergonomischer Standfuß essenziell. Dabei ist die QHD-Auflösung auf 27 Zoll besonders angenehm, während extrem hohes 4K selten benötigt wird. Beim Gaming sind Bildsynchronisationsverfahren wie AMD FreeSync und Nvidia G-Sync von Vorteil, um Bildartefakten vorzubeugen. Wenn Sie intensives HDR wünschen, sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass die Leuchtkraft nicht zu gering ausfällt.

Rund 400 Candela oder der VESA-Standard DisplayHDR 400 sind hier das Minimum. À pro pos Minimum: Besonders günstige IPS-Panels neigen dazu, schlecht ausgeleuchtet zu sein. Sichtbare Lichthöfe an den Rändern sind die Folge. Das Öko-Label „TCO“ zeichnet umweltbewusste Bildschirme aus.

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Hersteller(92)

Typ(7)

Verwendungszweck

Eigenschaften(26)

Farbe(16)

Produktbewertung

Moni­tore Bes­ten­liste

1
LG UltraGear OLED GX8 32GX870A-B von LGG

Sehr gut

1,0

LG Ultra­Gear OLED GX8 32GX870A-​B

Hochauflösendes OLED mit schneller Reaktionszeit

1 Test

12 Angebote

949,27 €

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2
Samsung Odyssey OLED G8 G81SF S27FG810S von SamsungG

Sehr gut

1,0

Sam­sung Odys­sey OLED G8 G81SF S27FG810S

Herausragende Bildqualität mit lebendigen Farben und tiefem Schwarz

(22)

1 Test

19 Angebote

705,87 €

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3
LC-Power LC-M32UCO von LC-PowerG

Sehr gut

1,0

LC-​Power LC-​M32UCO

Beeindruckende Bildqualität mit schneller Reaktionszeit

1 Test

22 Angebote

791,11 €

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4
MSI MPG 274URDFW E16M von MSIF

Sehr gut

1,0

MSI MPG 274URDFW E16M

Hohe Bildqualität mit präziser Helligkeitskontrolle

(16)

1 Test

5 Angebote

599,49 €

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5
Asus ROG Strix OLED XG27AQWMG von ASUSF

Sehr gut

1,0

Asus ROG Strix OLED XG27AQWMG

Hohe Gaming-Performance mit schneller Reaktionszeit

2 Tests

37 Angebote

524,00 €

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6
MSI MPG 491CQPX QD-OLED von MSIF

Sehr gut

1,0

MSI MPG 491CQPX QD-​OLED

Großes 32:9-Format mit hoher Auflösung

(17)

1 Test

4 Angebote

1.017,05 €

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7
Asus ROG Strix XG27AQNGV von ASUSF

Sehr gut

1,0

Asus ROG Strix XG27AQNGV

Hohe Bildqualität mit flüssiger Darstellung

2 Tests

25 Angebote

549,90 €

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8
MSI MPG 321URXDE QD-OLED von MSIF

Sehr gut

1,0

MSI MPG 321URXDE QD-​OLED

Hervorragende Gaming-Bildqualität

(11)

4 Tests

25 Angebote

813,89 €

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9
MSI MPG 322URXDE QD-OLED von MSIF

Sehr gut

1,1

MSI MPG 322URXDE QD-​OLED

Brillanter QD-OLED-Bildeindruck und tiefe Schwarzwerte

(3)

2 Tests

34 Angebote

849,00 €

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10
Asus ROG Swift PG27AQWP-W von ASUS
–8%
F

Sehr gut

1,2

Asus ROG Swift PG27AQWP-​W

Extrem niedrige Latenz für flüssiges Gaming

4 Tests

31 Angebote

999,99 €

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11
AOC Agon AG326UDAM von AOCG

Sehr gut

1,2

AOC Agon AG326UDAM

Hervorragende Bildqualität mit lebendigen Farben und hohem Kontrast

(31)

3 Angebote

799,00 €

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12
ViewSonic VP2776T-4K von ViewSonicF

Sehr gut

1,2

View­So­nic VP2776T-​4K

Hohe Farbgenauigkeit und werkseitige Kalibrierung

(24)

2 Tests

20 Angebote

772,31 €

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13
Lenovo Legion R24s von Lenovo

Sehr gut

1,2

Lenovo Legion R24s

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

(46)

5 Angebote

98,99 €

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14
Lenovo Legion Pro 34WD-10 von LenovoG

Sehr gut

1,2

Lenovo Legion Pro 34WD-​10

Kontraststarkes OLED-Panel

(6)

1 Test

30 Angebote

776,99 €

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15
Samsung Odyssey OLED G6 G60SF S27FG602SU von SamsungG

Sehr gut

1,2

Sam­sung Odys­sey OLED G6 G60SF S27FG602SU

Hervorragende Bildqualität mit tiefem Schwarz und lebendigen Farben

(11)

4 Tests

41 Angebote

603,10 €

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16
Asus ROG Strix XG27ACDNG von ASUSF

Sehr gut

1,3

Asus ROG Strix XG27ACDNG

Scharfes und kontraststarkes OLED-Panel

(320)

2 Tests

46 Angebote

619,15 €

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17
GigaByte G25F2 von GIGABYTEE

Sehr gut

1,3

Giga­Byte G25F2

Hohe Bildwiederholrate von 200 Hz für flüssiges Gameplay

(35)

34 Angebote

104,82 €

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18
AOC Q27G4ZR von AOCF

Sehr gut

1,3

AOC Q27G4ZR

Hohe Bildwiederholfrequenz für flüssiges Gaming

(106)

34 Angebote

179,99 €

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19
GigaByte Aorus FO27Q2 von GIGABYTEG

Sehr gut

1,3

Giga­Byte Aorus FO27Q2

Hohe Auflösung

(49)

1 Test

1 gebrauchtes Angebot

529,90 €

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20
Lenovo L27-41 von Lenovo

Sehr gut

1,3

Lenovo L27-​41

Solides Preis-Leistungs-Verhältnis

(154)

5 Angebote

94,99 €

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21
BenQ MA320U von BenQG

Sehr gut

1,3

BenQ MA320U

Sehr hohe Auflösung

(529)

4 Tests

11 Angebote

594,90 €

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22
Asus ROG Swift OLED PG32UCDM3 von ASUSF

Sehr gut

1,3

Asus ROG Swift OLED PG32UCDM3

Hervorragende Bildqualität mit lebendigen Farben und tiefen Schwarztönen

2 Tests

2 Angebote

1.349,00 €

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23
Acer Predator XB3 XB273KV5bmiiprx von AcerF

Sehr gut

1,3

Acer Pre­da­tor XB3 XB273KV5bmii­prx

Hohe Auflösung und schnelle Bildwiederholrate für flüssiges Gaming

2 Tests

21 Angebote

315,03 €

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Frisch getes­tet: Neue Moni­tore im Test

Wir werten laufend aktuelle Testberichte aus führenden Fachmagazinen aus und fassen die wichtigsten Ergebnisse für Sie zusammen. Die folgenden Produkte haben in unabhängigen Tests besonders gut abgeschnitten.

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Inhaltsverzeichnis

Monitore Die Bild­qua­li­tät ist ent­schei­dend

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • gängige Bildschirmgrößen von 24 bis 32 Zoll
  • eignen sich für den Anschluss an Notebooks, PCs und Spielekonsolen
  • unterschiedliche Spezialisierungen wie Office, Gaming und Medienbearbeitung
  • mehrere konkurrierende Paneltechniken mit individuellen Stärken und Schwächen (IPS, VA, TN, OLED)
  • DisplayPort und HDMI als gängige Anschlüsse für Auflösungen über Full HD
  • USB-C als modernster und flexibelster Anschluss

Ob digitaler Alltag, Multimedia, Büroarbeit, Gaming oder professionelle Bild- und Videobearbeitung – Monitore gibt es für vielfältige Einsatzzwecke. Doch woran erkennt man einen hochwertigen Monitor und welches Modell passt am besten zu Ihnen? Diese Fragen klären wir hier.

Wie bewer­ten Fach­ma­ga­zine Moni­tore in ihren Test­be­rich­ten?

Auf dem Markt findet sich eine große Auswahl an Monitoren mit Preisen von deutlich unter 100 bis hin zu mehreren Tausend Euro. Testmagazine wählen für Vergleichstests stets Produkte aus, die gut miteinander vergleichbar sind, um die besten Monitore zu bestimmen. Beliebte Testkategorien umfassen Monitore mit HDR-Funktion, Gaming-Monitore oder auch Curved-Monitore.

Besonders bemerkenswerte Modelle werden oft zusätzlich in Einzeltests näher untersucht, etwa von den Experten bei PRAD. Dabei werden unter anderem auch Messungen zur Bildhomogenität sowie zur Farbdarstellung und Farbraumabdeckung durchgeführt.

21:9-Monitor
Monitore mit 21:9-Bildformat erfreuen sich immer größerer Beliebtheit (Bildquelle: amazon.de)

Dis­play-​Auf­lö­sung im Blick: Die Pixel­dichte ist das Maß aller Dinge

Viele Hersteller bieten einzelne Modellvarianten mit verschiedenen Auflösungen an, sodass Käufer:innen den passendsten Bildschirm auswählen können. Ein einfaches Motto gilt: Je niedriger die Auflösung, desto unschärfer und pixeliger erscheint das Bild. Gleichzeitig sinkt mit einer geringeren Auflösung auch der Preis des Monitors und – besonders beim Gaming – ist eine niedrigere Auflösung oft mit weniger leistungsstarker Hardware kompatibel, was Vorteile für Gelegenheitsspieler mit sich bringt.

Die simple HD-Auflösung mit weniger als 1080 Pixeln in der Höhe ist mittlerweile weitestgehend veraltet und kaum noch vertreten. Stattdessen etabliert sich Full HD als neuer Standard. Full-HD-Monitore gibt es in zahlreichen Größen und für vielfältige Einsatzbereiche. Besonders bei 24 Zoll wirkt die Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln sehr scharf – selbst 27-Zoll-Modelle sind häufig in Full HD verfügbar. Mit zunehmender Bildschirmdiagonale fällt jedoch auf, dass 27 Zoll als obere Grenze für Full HD gilt. Zwar gibt es auch 32-Zoll-Displays mit Full HD, diese schneiden in Tests und im direkten Vergleich hinsichtlich Bildschärfe jedoch meist schlechter ab als Monitore mit höher auflösenden Panels wie WQHD .

Für die Bewertung der Bildschärfe in Tests ist daher die Pixeldichte entscheidend – also das Verhältnis zwischen Auflösung und Bildschirmgröße. Die WQHD-Auflösung mit 2560 x 1440 Pixeln kostet heute nur geringfügig mehr als Full HD, liefert dafür aber eine deutlich verbesserte Bildqualität . Das schärfste Bild bieten letztlich Monitore mit 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln. Unabhängig von der Größe zeigt sich in Tests stets, dass kaum ein anderer Standard derzeit diese Bildschärfe erreicht. Gleichzeitig erfordert die hohe Auflösung aber auch entsprechend leistungsfähige Rechner und Grafikkarten. Wer Spiele flüssig in 4K bzw. UHD erleben möchte, braucht deutlich mehr Rechenpower als bei Full HD.

Was macht eine her­vor­ra­gende Bild­qua­li­tät aus?

Von den drei gängigen Paneltypen hat die ältere TN-Technologie , welche vor allem in preisgünstigen Monitoren Verwendung findet, meist das Nachsehen. Monitore mit IPS - oder VA -Panels bieten sattere Schwarztöne und lebendigere Farben. Ein hoher Kontrastwert ist für eine gute Bildqualität elementar und wird in Testberichten häufig mit besseren Bewertungen honoriert. VA-Displays sind besonders bei Bildbearbeitern geschätzt, da sie oft eine natürlichere Farbdarstellung ab Werk bieten. IPS-Panels punkten hingegen mit hoher Blickwinkelstabilität, was im Büro praktisch ist, wenn Kollegen gemeinsam am Bildschirm arbeiten.

Die Helligkeit spielt zwar eine untergeordnete Rolle, kann aber je nach Nutzung relevant sein – etwa an Empfangstheken oder in hellen Arbeitsbereichen nahe Fenstern. Eine starke Leuchtkraft kombiniert mit guter Entspiegelung hilft, störenden Lichteinfall auszugleichen und sorgt dafür, dass Bildinhalte gut lesbar bleiben. Wer bevorzugt im Dunkeln arbeitet, sollte auf Monitore mit möglichst niedriger minimaler Helligkeit achten, um Blendungen zu vermeiden.

Ein weiteres Merkmal ist die Displaykrümmung. Curved-Monitore verändern den Bildeindruck dahingehend, dass durch die Wölbung die Entfernung vom Auge zu den Bildrändern der zur Mitte weitestgehend gleicht, was für das menschliche Auge eine natürlichere Darstellung erzeugt. Im Bürogebrauch ist das jedoch nur selten von Vorteil. Hersteller wie Samsung setzen vor allem im Gaming-Bereich stark auf curved Displays.

Reak­ti­ons­zeit vs. Bild­wie­der­hol­rate: Was zählt für Gaming?

Gaming-Monitor von Asus
Gaming-Monitore erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie zeichnen sich durch schnelle Panels mit hoher Bildwiederholfrequenz aus. (Bildquelle: amazon.de)

Speziell bei Gaming-Monitoren ist die Reaktionszeit des Panels in Testberichten ein wichtiger Bewertungspunkt. TN-Panels sind hier mit besonders schnellen Schaltzeiten oft im Vorteil, doch mittlerweile sind nahezu alle Monitore dank intelligenter Software-Features wie Overdrive auch für gelegentliches Gaming gut geeignet.

Anspruchsvolle Spieler achten heute eher auf die maximale Bildwiederholrate. Bildschirme mit 144 Hz bieten bei schnellen Spielszenen deutlich flüssigere und schärfere Bewegungen als der Standard von 60 Hz, etwa durch verminderte Bewegungsunschärfe. Zusätzliche Synchronisationstechniken für AMD- und Nvidia-Grafikkarten sorgen dafür, dass die Bildrate des Monitors mit der von der Grafikkarte ausgegebenen Bildrate übereinstimmt, was für einen sehr flüssigen Bildablauf sorgt.

AMD-Nutzer:innen profitieren von FreeSync , das bei vielen Allround- und Gaming-Monitoren geboten wird. Nvidia-Anwender:innen sollten nach G-Sync Ausschau halten. Diese Technologie ist jedoch meist deutlich teurer, da G-Sync auf ein zusätzliches Hardwaremodul zurückgreift, während FreeSync rein softwarebasiert ist.

Es gibt auch Monitore mit dem Label G-Sync compatible, die G-Sync als reine Software-Lösung implementieren, welche im Nvidia-Treiber enthalten ist. Hochwertige Gaming-Monitore erreichen heute Bildwiederholraten von 240 Hz und mehr. Bei solchen hohen Anforderungen steigt die Bedeutung der Synchronisationstechnik zusätzlich.

Weitere Details zu Gaming-Monitoren

Ergo­no­mie im Test: Höhen­ver­stell­bar­keit ist ent­schei­dend, der Rest optio­nal

Für eine ergonomische Gestaltung des Bildschirmarbeitsplatzes ist vor allem die Höhenverstellbarkeit des Monitorständers wichtig. Die Anpassung der Bildschirmhöhe gelingt mit einem verstellbaren Monitor deutlich leichter als über Tisch- oder Sitzhöhenveränderungen. Neben der Höhenverstellung bieten Büromonitore oft weitere ergonomische Funktionen, wie die Möglichkeit zur Hochkantmontage (Pivot), die sich besonders bei textlastigen Arbeiten bewährt hat. Viele Modelle erlauben auch einen Wechsel des Standfußes oder die Befestigung an einer Wand mittels des standardisierten VESA-Bohrbilds.

höhenverstellbarer Monitor
Ein höhenverstellbarer Standfuß ist für ergonomisches Arbeiten unverzichtbar. (Bildquelle: amazon.de)

Mehr zum Thema Ergonomie

Strom­ver­brauch im Ver­gleich: Über­wie­gend nied­ri­ger Ener­gie­be­darf

Der Energieverbrauch wird auch heute noch in vielen Tests berücksichtigt. Monitor-Modelle überzeugen mittlerweile fast alle mit vergleichsweise niedrigem Verbrauch. Dennoch zeigen direkte Vergleiche Unterschiede, die meist auf technische Merkmale wie höhere Bildwiederholraten, größere Helligkeit oder Auflösung zurückzuführen sind. Für Arbeitsplätze mit langer Bildschirmnutzung lohnt sich ein genauer Blick auf den Verbrauch in Watt. Monitore mit besonders hoher Bildwiederholrate und großen Bildschirmen benötigen gewöhnlich deutlich mehr Energie.

Das IPS-​Panel – Bild­qua­li­tät und mitt­ler­weile auch hohe Geschwin­dig­keit

IPS-Panels sind heute am weitesten verbreitet und kommen neben Monitoren auch in Smartphones und vielen Fernsehern zum Einsatz. Sie überzeugen mit kräftigen Farben und hoher Blickwinkelstabilität, sodass Farben auch aus schräger Perspektive kaum verschoben oder verfälscht wirken. Die Qualität der IPS-Panels ist allerdings sehr unterschiedlich: Hochwertige IPS-Displays bieten eine hohe Leuchtkraft und gleichmäßige Ausleuchtung, während günstigere Modelle oft bei diesen Merkmalen Schwächen zeigen.

Das VA-​Panel – ein aus­ge­wo­ge­ner Kom­pro­miss

VA-Panels („Vertical Alignment") beziehungsweise Varianten wie PVA-/S-PVA-Panels punkten mit ebenfalls guter Blickwinkelstabilität und hohem Kontrast, weshalb sie sich ebenfalls gut für die Bildbearbeitung eignen. Der Nachteil liegt im etwas höheren Stromverbrauch, da sie eine stärkere Hintergrundbeleuchtung benötigen. Dank sehr gutem Schwarzwert und Overdrive-Technologie, welche die Bildwechsel beschleunigt, bieten sie gute bis sehr gute Reaktionszeiten und sind deshalb auch für Video- und Spielanzeigen interessant. Preislich bewegen sie sich meist in einem ähnlichen Segment wie IPS-Panels.

Das TN-​Panel – güns­tig, aber mit Ein­schrän­kun­gen

Monitore mit TN-Panels („Twisted Nematic") zählen zu den preiswertesten Varianten und sind gerade beim Gaming beliebt. Für Büro- und Multimediaanwendungen sind sie jedoch nur begrenzt geeignet. Sie punkten mit sehr schnellen Reaktionszeiten, die eine geringe Verzögerung beim Bildwechsel gewährleisten, und einem vergleichsweise niedrigen Stromverbrauch. Aufgrund der günstigen Fertigung werden viele preiswerte Monitore im Bereich um 100 Euro mit TN-Panels ausgestattet.

Allerdings besitzen TN-Panels nur einen begrenzten Betrachtungswinkel von maximal etwa 170 Grad (horizontal und vertikal, teilweise auch weniger). Das führt dazu, dass Farben aus seitlicher oder unterer Perspektive deutlich verfälscht dargestellt werden. Daher eignen sich TN-Panels eher weniger für professionelle Bildbearbeitung. Für einfache Nachbearbeitungen von Fotos, beispielsweise Urlaubsbildern, sind sie jedoch ausreichend. Profis greifen lieber zu Monitoren mit IPS-, PVA- oder MVA-Panels.

Trendthema OLED: Wann kommen die Kontrastwunder?

Während OLED-Displays bei Fernsehern und mittlerweile auch bei Notebooks mit ihrem hohen Kontrastverhältnis viele Käufer zufriedenstellen, sind OLED-Monitore nach wie vor selten. Die Branche setzt vor allem auf IPS und VA-Technologien. Hauptgrund dafür sind die begrenzten Produktionskapazitäten der wenigen OLED-Hersteller, die vor allem Fernseher und Smartphones beliefern. Trotzdem bleibt die Hoffnung auf eine baldige Trendwende bestehen, denn OLED-Panels bieten in vielerlei Hinsicht Vorteile gegenüber den etablierten Monitor-Paneltypen.

Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

Was gilt es beim Kauf eines Monitors zu beachten?
Achten Sie auf die Bildschirmgröße, Auflösung, Panel-Technologie (IPS, VA, TN) und die Bildwiederholrate, um die beste Leistung für Ihre Bedürfnisse zu gewährleisten.
Welche Auflösungen sind für Monitore erhältlich und welche ist die beste?
Monitore sind in verschiedenen Auflösungen erhältlich, darunter Full HD (1920x1080), QHD (2560x1440) und 4K (3840x2160). Die beste Wahl hängt von der Nutzung ab; für Gaming und professionelle Anwendungen sind höhere Auflösungen empfehlenswert.
Was ist der Unterschied zwischen verschiedenen Panel-Technologien bei Monitoren?
IPS-Panels bieten bessere Farbgenauigkeit und größere Betrachtungswinkel, während VA-Panels tiefere Schwarzwerte und Kontrastverhältnisse bieten. TN-Panels sind oft günstiger und haben schnellere Reaktionszeiten, jedoch geringere Farbgenauigkeit.
Welche Bildwiederholrate sollte ein Monitor haben?
Für Gaming empfiehlt sich eine Bildwiederholrate von mindestens 144 Hz, während für Büroanwendungen oder Medienkonsum 60 Hz ausreichend sein können.
Gibt es besondere Funktionen, auf die ich beim Monitor-Kauf achten sollte?
Achten Sie auf adaptive Synchronisationstechnologien wie G-Sync oder FreeSync für flüssigeres Gameplay sowie auf ergonomische Features wie Höhenverstellbarkeit und Blaulichtfilter für eine bessere Benutzererfahrung.