Kinderwagen

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Produktwissen und weitere Tests zu Kinder-Wagen

Joggen mit Kind active woman 3/2014 - Sporteln mit Kind bietet eigentlich nur Vorteile: Sie verbringen Zeit mit dem Nachwuchs und tun Ihrer Figur etwas Gutes. Experten beantworten die wichtigsten Fragen zum Joggen mit Kind. Dieser 2-seitige Ratgeber der Zeitschrift acitve woman (3/2014) gibt nützliche Tipps zum Joggen mit Kinderwagen. Als Leser erfährt man z. B., wie man den richtigen Kinderwagen findet oder wie lange das Training gehen sollte. Zudem werden drei geeignete Produkte vorgestellt.

„Nichts für Babys Konsument 4/2016 - Wer einen Shopper Comfortfold besitzt, kann ihn zum Händler zurückbringen. Mittel- und langkettige Chlorparaffine, allerdings in geringer Konzentration, stecken in den Griffen von ABC Design, Chicco, Cool Baby, Joie, Knorr-Baby und Recaro. Diese Stoffe gelten zwar nicht als krebserregend, schädigen aber wie ihre kurzkettigen Geschwister die Umwelt. Aber nicht nur in den Schiebergriffen, auch im Stoff und im Regenschutz können Schadstoffe stecken.

Wagen für Weltenbummler test (Stiftung Warentest) 4/2016 - Den Grenzwert überschreitet der Chicco mehrfach. Das test-Qualitätsurteil lautet mangelhaft. Willi und seine Eltern kaufen den Nuna. Mit ihm müssen sie sich über Schadstoffe keine Gedanken machen, der kleine Passagier hat genug Platz und der Buggy lässt sich mit einem Griff auf- und zuklappen.

Zum Schreien Konsument 3/2015 - Wenn schon gebückt, dann wenigstens mit großen Schritten flott unterwegs? Beim teuren Stokke sicher nicht, denn dort stoßen die Füße am Transportkorb an. Ähnlich beim Hauck und Peg Perego. Große Schritte erlauben dagegen Hartan und Naturkind. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, braucht einen leicht zusammenklappbaren Wagen, der problemlos in den Kofferraum passt. Peg Perego benötigt am wenigsten Platz und lässt sich obendrein mit einem Handgriff falten.

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Kinder-Wagen

Rundum geschlossene Kinderwagen für kleine Babys bieten Schutz vor Regen und Sonne. Sportwagen mit verstellbarer Rückenlehne und Gurtsystem sind ideal für Kinder, die bereits sitzen können. Umrüstbare Kombimodelle hingegen sparen Geld. Für sportliche Eltern konzipiert sind Jogger-Kinderwagen, während sich Buggys für kurze Strecken empfehlen. Ein „klassischer“ Kinderwagen mit großen Rädern und weicher Federung ist für Babys gedacht, die noch nicht sitzen können. Besonders wichtig ist hierbei eine feste Liegefläche, zudem sollte der Korb des Wagens rundum geschlossen sein. Gegen Sonne und Regen schützt ein Verdeck am Kopfteil. Für die nötige Sicherheit sorgt eine spezielle Feststellbremse. Praktisch ist es außerdem, wenn sich auf dem Gestell des Kinderwagens die Auto-Transportschale anschnallen lässt. Sobald das Baby sitzen kann, greift man am besten zu einem Sport-Kinderwagen. Füße und Unterschenkel werden bei solchen Modellen durch eine spezielle Fußraste mit Auflage unterstützt. Im Idealfall sollte die Rückenlehne verstellbar sein und neben einer senkrechten und halbhohen Sitz- auch eine waagrechte Schlafposition ermöglichen. Die besten Sportwagen verfügen außerdem über ein höhenverstellbares 5-Punkt-Gurtsystem. Ein Kombi-Kinderwagen wiederum ist eine praktische Kombination aus klassischem Kinderwagen und Sportwagen. Mit wenigen Handgriffen lässt sich der Kinderwagen-Aufsatz vom Fahrgestell entfernen und durch einen Sportwagen-Aufsatz ersetzen. Angesichts der generell hohen Anschaffungskosten empfiehlt sich ein solches Kombi-Modell in erster Linie für Eltern mit begrenztem Budget. Am einfachsten zu transportieren sind wiederum sogenannte Buggys. Sie können zusammengeklappt werden und benötigen dadurch wenig Platz. Allerdings bieten solche Modelle vergleichsweise wenig Halt für den Rücken, weshalb sich Kinder bereits nach kurzer Zeit unwohl fühlen. Für längere Strecken ist der Buggy also nicht zu empfehlen. Speziell für sportliche Eltern konzipiert wurden zudem dreirädrige Jogger. Durch ihre großen Räder sind sie besonders gut für hohe Geschwindigkeiten geeignet, darüber hinaus sorgt eine ausreichende Federung für die nötige Stabilität in unbefestigtem Gelände. Jogger werden sowohl mit Kinderwagen- als auch mit Sportwagen-Aufsatz angeboten.

Alternativen zum Kinderwagen

Natürlich gibt es Alternativen zum Kinderwagen. Darunter zählt zum Beispiel das Tragetuch. Dies ist zwar am Anfang recht kompliziert, erweist sich aber nach einer gewissen Übungszeit als äußerst praktisch. Besonders für Säuglinge ist diese Art des Tragens sicher und praktisch. Wichtige Voraussetzung ist jedoch, dass das Tuch richtig und fest sitzt. Mit verschiedenen Bindungstechniken kann es individuell auf das Kind angepasst werden. Ein solches Tragetuch sollte eine Länge von vier Metern haben und diagonal gewebt sein. Beim Tragen sollte man darauf achten, das das Baby nicht zu weit nach unten hängt, da dies nicht gut für die Wirbelsäule ist. Da viele Eltern die richtige Bindetechnik nicht beherrschen, werden mittlerweile sogenannte Tragetuch-Binde-Kurse von Hebammen, Familienzentren oder Krankenhäusern mit Entbindungsstationen angeboten. Neben dem Tragetuch gibt es den so genannten Tragesack, bei dem keine Binde-Technik notwendig ist. Leider ist der Sack nur begrenzt auf die Körpergröße der Eltern und des Kindes anzupassen, weswegen man auf die passende Größe achten sollte. Zudem sollte ein Tragesack gewählt werden, bei dem der Kopf des Kindes nicht herausragt, damit der Kopf nicht nach hinten oder zur Seite fällt. Allerdings ist der Tragekomfort geringer als beim Tragetuch, da die Träger schnell einschneiden und der Körper einseitig belastet wird. Dies kann beim Tuch nicht passieren, da die Trageposition gewechselt werden kann.