Kinderwagen

(438)
Sortieren nach:  
Buggy Commo
Knorr Baby Commo

Kunststoffreifen; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: Mehrfach verstellbar; Buggy, …

Der Commo ist ein robuster und vielseitger Buggy, der sich dank seiner Wendigkeit mit leichter Hand durch die Stadt manövrieren lässt. Das von knorr-baby vertriebene Gefährt eignet sich vom …

1 Artikel | 14 Meinungen (Befriedigend)

 

 
Safety 1st Kokoon
Safety 1st Kokoon

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Stahl; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

High-Tech-Buggys sind so etwas wie unvermeidliche Plichtkäufe für Stadtbewohner geworden. Doch gleichzeitig lassen die Hersteller sich maximale Klappbarkeit, multi-mobile Wendigkeit und vielseitg …

1 Artikel | 3 Meinungen (Gut)

 

 
point-kidsBuggyF1
point-4u point-kids Buggy F1

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Beim point-kids Buggy F1 handelt es sich um einen leichten Reisebuggy, der in der überwiegenden Zahl der Nutzermeinungen verhältnismäßig gut weggkommt. Dies allerdings nicht wegen seiner soliden …

1 Artikel | 9 Meinungen (Gut)

 

 
 
Hauck Roma
Hauck Roma

Schwenkbar, Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare …

Wer schon viel Geld für einen Sportwagen ausgegeben hat und für schnelle Einkäufe oder den Urlaub auf ein preisgünstiges Modell zurückgreifen möchte, trifft mit dem Hauck Roma offenbar nicht die …

1 Artikel | 11 Meinungen (Gut)

 

 
ST 920
Crown ST920

Luftreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Der ST920 nimmt im Sortiment von Crown die Position des sportiven Dreiradkinderwagens ein, wie sie in den letzten Jahren zunehmend das Alltagsbild auch in Großstädten dominieren. Trotz seines langen …

1 Artikel | 9 Meinungen (Gut)

 

 
Trottine55 Origan
Booboo Trottine 55 Origan

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Sinnvoll ist der einfache, aber wendige Stadtflitzer von Booboo als Reisebegleiter und für kurze, tägliche Wege in der Stadt. Zusammengeklappt dürfte der Schirmbuggy sogar in engen Fahrstühlen, …

1 Artikel | 6 Meinungen (Sehr gut)

 

 
MultiwayEvo
Chicco Multiway Evo

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Nach einer Zeit der Horizontalen können es die Kleinen kaum erwarten, Schluss mit der ewigen Liegerei zu machen. Zeit für die Eltern, sich um einen vernünftigen Buggy zu kümmern, der die doch …

1 Artikel | 4 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Gesslein Swift
Gesslein Swift

Luftkammer-Reifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Wer viel unterwegs oder auf Reisen ist, braucht vor allem einen leichten Buggy. Mit dem von Gesslein vertriebenen Modell „Swift“ ist man klar im Vorteil – er bringt nur sieben Kilo auf die Waage. …

1 Artikel | 9 Meinungen (Gut)

 

 
Inglesina Vittoria
Inglesina Vittoria

Luftkammer-Reifen; Rahmenmaterial: Stahl; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Während die Kollegen aus der Kunststoff-Klasse vor allem auf Tugenden wie Kompaktmaß, Klappbarkeit und Multifunktionalität setzen, will der Inglesina Vittoria vor allem mit klassischer Eleganz bei …

1 Artikel

 

 
TurboDuo
Hauck Turbo Duo

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Beim Turbo Duo handelt es sich um einen leichten Zwillingsbuggy, der seine Stärken vor allem bei Einkaufstouren voll ausspielt. Das von Hauck vertriebene Modell punktet aber auch mit einer hohen …

1 Artikel | 8 Meinungen (Gut)

 

 
 
Knorr Baby Alive
Knorr Baby Alive

Luftreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Das Unternehmen Knorr-Baby hat sich in seinem noch jungen Leben eine stets wachsende Marktbedeutung erarbeiten können. Anstatt sich auf faceliftorientierte Designvarianten und jährlich neu aufgelegte …

1 Artikel

 

 
AriaTwin Zaffiro
Peg Perego Aria Twin

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Beim Aria Twin handelt es sich um einen Zwilllings-Sportkinderwagen des italienischen Herstellers Peg Perego. Er verfügt über verschiedene Alleinstellungsmerkmale, die vor allem anspruchsvollere …

1 Artikel | 8 Meinungen (Gut)

 

 
LondonUp
Chicco London Up

Kunststoffreifen; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: 4 Positionen; Buggy, …

Kinderwagenausstatter Chicco führt mit dem London Up einen recht soliden Buggy im Sortiment, der sich insbesondere für den Stadteinsatz empfiehlt. Seine Hauptvorzüge liegen in seinem besonders …

1 Artikel | 1 Meinung (Sehr gut)

 

 
Hauck Palma
Hauck Palma

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Der Hauck Palma misst sich in den Augen der Nutzer ausgesprochen erfolgreich mit der noch recht jungen Klasse der Sitz- und Reisebuggys mit ihrer bewusst auf die nackte Transportfunktion reduzierten …

1 Artikel | 18 Meinungen (Gut)

 

 
Knorr Baby Vero
Knorr Baby Vero

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Beim knorr-Baby Vero findet sich eine Reihe von ausgefallenen Komfortmerkmalen, die ihn von der Masse der Konkurrenzprodukte positiv abheben. Dennoch ist er angesichts von nur rund 105 EUR (Amazon) …

1 Artikel | 24 Meinungen (Gut)

 

 
Montana 4S
Hauck Montana 4-S

Luftkammer-Reifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Reinrassige Kinderwagen mit fester Liegefläche sind meist schön geräumig. Doch häufig sind diese Erstlingswagen auch schwer, sperrig und kurzlebig - und Eltern schnell genervt auf der Suche nach …

1 Artikel

 

 
Bugaboo Buffalo
Bugaboo Buffalo

Luftreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

„... Die hohe Sitzposition verschafft einen guten Rundumblick, und gleichzeitig scheint der Sitz auch so bequem zu sein, dass nichts gegen ein Nickerchen spricht. ... Wer mit seinem Kind viel draußen “

1 Testbericht | 1 Artikel

 

 

Weitere Informationen in: GEAR, Heft 3/2014 Offroad, Baby! Beim Kinderwagen von Bugaboo sollen hohe Geländetauglichkeit und gehobener Komfort Hand in Hand gehen. Wir haben das in einem Langzeittest überprüft – und uns in die Höhen der oberbayerischen Berge und die Untiefen des Großstadt-Dschungels begeben. Im befand sich ein outdoortauglicher Kinderwagen. Er blieb ohne Endnote. … zum Test

TrioSprint
Chicco Trio Sprint

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 4-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Mit dem Chicco Trio Sprint sind Eltern angesprochen, die ein Travelsystem suchen und dabei auf die von Chicco bekannte attraktive Preispolitik zurückgreifen wollen. Das modulare System aus …

1 Artikel | 1 Meinung (Gut)

 

 
Chicco Artic
Chicco Artic

Luftkammer-Reifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Der Chicco Artic ist auf den ersten Blick ein ganz gewöhnlicher Sportkinderwagen der neuen Generation: Mit moderner Formensprache, dem leichten Klappgestell mit Alu-Flachprofil und der optischen …

1 Artikel

 

 
CHIC 4 BABY Maxx
CHIC 4 BABY Maxx

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Beim Chic4 Baby Maxx hat man es mit einem typischen Stadtbuggy zu tun, der angesichts seiner zahlreichen funktionalen Details und der robusten Ausführung zu einem überraschend attraktiven Kurs …

1 Artikel | 4 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Neuester Test: 25.04.2014
 

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 22


» Alle Tests anzeigen (22)

Tests

GEAR

Testbericht über 1 Outdoor-Kinderwagen

Beim Kinderwagen von Bugaboo sollen hohe Geländetauglichkeit und gehobener Komfort Hand in Hand gehen. Wir haben das in einem Langzeittest überprüft – und uns in die Höhen der oberbayerischen Berge und die Untiefen des Großstadt-Dschungels begeben. Testumfeld: Im Einzeltest befand sich ein outdoortauglicher …  


Testbericht über 10 Kinderwagen

Nach dem miesen Abschneiden im letzten Test sind dieses Mal zwei ‚gute‘ Kinderwagen dabei. …  

Dreckskarren

Kinderwagen können ein kleines Vermögen kosten. Doch in unserem Test zeigten alle Marken …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (16)

Produktwissen

Komfortkinderwagwen


Ein Kinderwagen ist heute mehr als nur ein Babytransporter und folglich nehmen junge Eltern bei der Auswahl längst nicht nur die Funktion, sondern auch Komfort und Handhabung in den Blick. Das macht die erste …  

Erstlingswagen


Bei Erstlingswagen, auch Babywagen genannt, hat sich das Bild vom wenig urbanen, dafür aber umso behäbigeren Kinderwagen hin zum immer häufiger gesuchten Komfort-Schlafwagen für Babys gewandelt. …  

Grundlagen


Auf dem Markt gibt es heute hunderte Modelle von Kinderwagen, die sich in Größe, Form und Gewicht unterscheiden. Um einen Kinderwagen auszuwählen, muss man auf verschiedene Kriterien achten. …  


Ratgeber zu Kinder-Wagen

Konjunktur für mehr Komfort

SportkinderwagenZeigt sich der Kinderwagen selbst verantwortlich dafür, wie gut er sich im Stadt- oder Landleben macht, sorgen Details dafür, dass er sich komfortabel und angenehm fährt: Luft- oder Kunststoffräder, Federung, verstellbarer Schieber und Verdeck mit Sichtfenster gehören zu den immer häufiger gesuchten Funktionsteilen bei Kinderwagen. Der Blick auf Details lohnt speziell bei den Kombikinderwagen, da sie sehr lange im Einsatz sind. Sie sind dann die erste Wahl, wenn ein wandlungsfähiges Multitalent gesucht wird – doch viele Hersteller verschenken mit ihrem Verzicht auf babygerechte Lösungen das große Potenzial dieser Langzeitgeräte.


Erstlingswagen: Die Komfortablen für das LiegealterErstlingswagen
Kinderwagen nach Großmutters Art sind wieder im Kommen. Die Renaissance der schweren Erstlingswagen mit großem Liegemaß, hohem Fahrkomfort und Eigengewichten bis zu 17 Kilogramm sind noch immer die beste Wahl für Eltern, die dem Baby das Beste an Komfort bieten möchten. Diese Erstlings- oder Babywagen sind meist schön geräumig, mit ihrem hohen Aufbau ideal für die stilvolle Ausfahrt und perfekt für lange Spaziergänge in der Natur. Mit einem Nutzungszeitraum von einem halben bis dreiviertel Jahr aber auch relativ kurzlebig, denn dann kommt es den Kleinen auf andere Bedürfnisse an als nur auf das schnöde Liegen. Nur selten sind Erstlingswagen mit aufstellbarer Matratze zu finden, die dem interessierten Baby einen besseren Ausblick auf das Geschehen bieten. Ab einem halben Lebensjahr sind Kinder der Babywanne meist schon entwachsen, im aufrechten Sitz gibt es weit Spannenderes zu beobachten als im Liegemodus.

Buggys und Shopper: Erst ab dem Sitzalter
Die shoppingtaugliche Alternative zum Babywagen heißt Buggy, auch Shopper genannt.  In Elternforen wird immer wieder erwähnt, dass manche doch sehr auf die reine Fahrfunkton reduziert sind, Kindkomfort findet sich wenig. Einen Entwicklungsschritt weiter sind Buggys mit (fast) waagrecht absenkbarer Rückenlehne, sogenannte Liegebuggys. Ein solcher Leicht-Buggy kann aber nur bedingt das leisten, was ein Babywagen kann: Dem Nachwuchs eine komfortable, schön geräumige Liegefläche und einen vollwertigen Schlafplatz bieten. Doch etwa ab Alter von 6 bis 9 Monaten ist das nicht mehr so wichtig – jedenfalls hierzulande. In Dänemark etwa legt man die Kinder bis zu drei Jahren zum Schlafen in einen Erstlingswagen auf Terrasse oder Balkon – Hauptsache, das Mittagschläfchen wird an der frischen Luft gehalten. Noch leichter sind die von den Herstellern als Reisebuggys gepriesenen Kinderwagen. Meist sind sie sogar als Bordgepäck im Flugzeug zugelassen, sehr moderne Formen sind tragbar wie eine Schultertasche oder ziehbar wie ein Trolley.

Kombikinderwagen Hauptsache leicht: Was kann passieren?
Wer den Kinderwagen oft irgendwo an- oder hineinheben muss sollte ein Leichtmodell wählen. Bei den Babywagen der modernen Generation ist das ein klassischer Zielfkonflikt – die Tendenz zeigt klar auf solide Bauformen mit Rückbezug auf die Karren-Technik der Großmütter mit geräumigen Babywannen, schweren Lufträdern und robusten Stahlgestellen. Andererseits sollen sie sich für das Stadtleben eignen, schön wendig, klappbar und leicht sein. Wer sich einen solchen Alleskönner-Kinderwagen zulegen möchte, sollte überlegen, dass er immer einen Kompromiss darstellt. Die klassischen Vertreter dieser Kompromisslösungen sind Kombikinderwagen mit ihrem wechselbarem Aufsatz für jede Entwicklungsstufe: Sie sind vielseitig,  leicht und platzsparend, doch die Qualität stimmt oft trotzdem nicht: Nur wenig sind wirklich kindgerecht, nicht selten sind sie beengt, klapprig und instabil.

Welche Rolle spielen die Räder?
Noch größer als beim Wagentyp selbst ist die Verwirrung bei Radtypen. Doch prinzipiell ist die Auswahl einfach: Wer auf dem Land wohnt, häufig im Wald und auf Feldwegen spazieren geht oder wenigstens gelegentlich auch unebenes Terrain befährt, sollte das Augenmerk auf vier große, gefederte Luft- oder Luftkammerräder legen, am besten sind Räder mit Einzelradaufhängung. Sie gleichen Bodenunebenheiten besser aus und machen den Landausflug zum wahren Fahrvergnügen. Doch auch Bewohner von Städten mit viel Kopfsteinpflaster wie Berlin, Regensburg oder Heidelberg sind mit luftbereiften Rädern gut beraten. Der Nachwuchs wird weniger durchgeschüttelt, das Manövrieren ist leichter und einfach komfortabler als mit Kunststoffrädern. Die reinrassigen Stadbuggys haben fast immer Schwenkräder an der Vorderachse, die sich für unbefestigte Wege mit wenigen Handgriffen auch feststellen lassen.

Dreiradwagen und Jogger Baby Jogger
Wer sportlich wirken will, greift zum Dreiradwagen, meist als Jogger im Handel geführt. Doch zum Joggen sind nur ganz wenige Modelle wirklich geeignet. Die echten Sportgeräte sind für einen relativ eng gefassten Nutzerkreis und Einsatzzeitraum entwickelt worden und sollten gut überlegt sein. Babys liegen darin nur sicher und bequem, wenn wattierte Sitzeinlagen, Federungssystem, Liegefunktion und Handbremse vorhanden sind. Die wenig wirklich sportlichen Dreiradwagen zum Joggen besitzen Laufräder mit 16 bis 20 Zoll Durchmesser, einen langen Radstand für perfekten Geradeauslauf und ein nicht schwenkbares Vorderrad – kaum geeignet für das tägliche Joggen im Park mit anschließendem Einkauf im Supermarkt. Doch Hersteller wie Mountainbuggy und TFK bieten alltagstaugliche Dreiradjogger an, die jeden Anspruch befriedigen sollten. Generell ist bei den Dreiradwagen Vorsicht geboten: Auf Bordsteinen können sie sich kippelig verhalten.


Produktwissen und weitere Tests zu Kinder-Wagen

Grundlagen Auf dem Markt gibt es heute hunderte Modelle von Kinderwagen, die sich in Größe, Form und Gewicht unterscheiden. Um einen Kinderwagen auszuwählen, muss man auf verschiedene Kriterien achten. Das Allerwichtigste davon ist die Sicherheit, die dieses Transportmittel dem Kind gewährleistet. Danach kommt die Ausstattung und die Funktionalität. Die Tatsache, dass der Kinderwagen den notwendigen Sicherheitskriterien entspricht, kann ein TÜV- oder ein GS-Siegel bestätigen. Von den Modellen, die diese nicht haben, sollen die Eltern lieber die Finger lassen.

Die Branche schläft test (Stiftung Warentest) 9/2009 -  Für den Transport sehr klein zusammenklappbar. Schwerer Kinderwagen mit Tragetasche, Schwenkschieber und Handbremse. Wenig Phthalat (DBP) im Bereich des Kindes. Sitz bloß für Kinder bis zweieinhalb Jahre geeignet. Prellungsgefahr beim Lösen der Handbremse. Schieberhöhe für Kleine und Große einstellbar. Das Zusammenklappen ist umständlich, dabei besteht Quetschgefahr. Günstiger, aber schwerer Kinderwagen mit Tragetasche und Schwenkschieber. Formaldehyd in Textilien. Tragetasche sehr klein.

Riskante Stadtflitzer test (Stiftung Warentest) 7/2006 -  j IN WALD UND FLUR Geländetauglich sind Buggys wegen der Miniräder meist nicht. Wer viel auf unbefestigten Straßen und Waldwegen unterwegs ist, sollte sich lieber für einen richtigen Kindersportwagen mit großen Rädern entscheiden. j AN STRAND UND MEER Auch im Sand kommen die kleinen Flitzer nicht gut voran (Ausnahme im Test: Stokke Xplory). In vielen Feriengebieten können Eltern aber spezielle Urlaubsbuggys mieten, zu finden über Google unter dem Suchbegriff „Buggyservice“.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Kinder-Wagen. Ihre E-Mailadresse:


Rundum geschlossene Kinderwagen für kleine Babys bieten Schutz vor Regen und Sonne. Sportwagen mit verstellbarer Rückenlehne und Gurtsystem sind ideal für Kinder, die bereits sitzen können. Umrüstbare Kombimodelle hingegen sparen Geld. Für sportliche Eltern konzipiert sind Jogger-Kinderwagen, während sich Buggys für kurze Strecken empfehlen.


Ein „klassischer“ Kinderwagen mit großen Rädern und weicher Federung ist für Babys gedacht, die noch nicht sitzen können. Besonders wichtig ist hierbei eine feste Liegefläche, zudem sollte der Korb des Wagens rundum geschlossen sein. Gegen Sonne und Regen schützt ein Verdeck am Kopfteil. Für die nötige Sicherheit sorgt eine spezielle Feststellbremse. Praktisch ist es außerdem, wenn sich auf dem Gestell des Kinderwagens die Auto-Transportschale anschnallen lässt. Sobald das Baby sitzen kann, greift man am besten zu einem Sport-Kinderwagen. Füße und Unterschenkel werden bei solchen Modellen durch eine spezielle Fußraste mit Auflage unterstützt. Im Idealfall sollte die Rückenlehne verstellbar sein und neben einer senkrechten und halbhohen Sitz- auch eine waagrechte Schlafposition ermöglichen. Die besten Sportwagen verfügen außerdem über ein höhenverstellbares 5-Punkt-Gurtsystem. Ein Kombi-Kinderwagen wiederum ist eine praktische Kombination aus klassischem Kinderwagen und Sportwagen. Mit wenigen Handgriffen lässt sich der Kinderwagen-Aufsatz vom Fahrgestell entfernen und durch einen Sportwagen-Aufsatz ersetzen. Angesichts der generell hohen Anschaffungskosten empfiehlt sich ein solches Kombi-Modell in erster Linie für Eltern mit begrenztem Budget. Am einfachsten zu transportieren sind wiederum sogenannte Buggys. Sie können zusammengeklappt werden und benötigen dadurch wenig Platz. Allerdings bieten solche Modelle vergleichsweise wenig Halt für den Rücken, weshalb sich Kinder bereits nach kurzer Zeit unwohl fühlen. Für längere Strecken ist der Buggy also nicht zu empfehlen. Speziell für sportliche Eltern konzipiert wurden zudem dreirädrige Jogger. Durch ihre großen Räder sind sie besonders gut für hohe Geschwindigkeiten geeignet, darüber hinaus sorgt eine ausreichende Federung für die nötige Stabilität in unbefestigtem Gelände. Jogger werden sowohl mit Kinderwagen- als auch mit Sportwagen-Aufsatz angeboten.

Alternativen zum Kinderwagen

Natürlich gibt es Alternativen zum Kinderwagen. Darunter zählt zum Beispiel das Tragetuch. Dies ist zwar am Anfang recht kompliziert, erweist sich aber nach einer gewissen Übungszeit als äußerst praktisch. Besonders für Säuglinge ist diese Art des Tragens sicher und praktisch. Wichtige Voraussetzung ist jedoch, dass das Tuch richtig und fest sitzt. Mit verschiedenen Bindungstechniken kann es individuell auf das Kind angepasst werden. Ein solches Tragetuch sollte eine Länge von vier Metern haben und diagonal gewebt sein. Beim Tragen sollte man darauf achten, das das Baby nicht zu weit nach unten hängt, da dies nicht gut für die Wirbelsäule ist. Da viele Eltern die richtige Bindetechnik nicht beherrschen, werden mittlerweile sogenannte Tragetuch-Binde-Kurse von Hebammen, Familienzentren oder Krankenhäusern mit Entbindungsstationen angeboten. Neben dem Tragetuch gibt es den so genannten Tragesack, bei dem keine Binde-Technik notwendig ist. Leider ist der Sack nur begrenzt auf die Körpergröße der Eltern und des Kindes anzupassen, weswegen man auf die passende Größe achten sollte. Zudem sollte ein Tragesack gewählt werden, bei dem der Kopf des Kindes nicht herausragt, damit der Kopf nicht nach hinten oder zur Seite fällt. Allerdings ist der Tragekomfort geringer als beim Tragetuch, da die Träger schnell einschneiden und der Körper einseitig belastet wird. Dies kann beim Tuch nicht passieren, da die Trageposition gewechselt werden kann.