Kinderwagen


Rundum geschlossene Kinderwagen für kleine Babys bieten Schutz gegen Regen und Sonne. Sportwagen mit verstellbarer Rückenlehne und Gurtsystem sind ideal für Kinder, die bereits sitzen können. Umrüstbare Kombimodelle hingegen sparen Geld. Für sportliche Eltern konzipiert sind Jogger-Kinderwagen, während sich Buggys für kurze Strecken gut eignen. Mehr...

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  Mistral S 66.1169-50-/01 3410
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: nicht verstellbar
„Schwerer Kinderwagen mit Tragetasche, Schwenkschieber und Handbremse. Wenig Phthalat (DBP) im Bereich des Kindes.  …“
1 Testbericht
 
 
  Hartan Topline S
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 4-Punkt
„Kinderwagen mit Tragetasche, Schwenkschieber und Handbremse. Bestes Schadstoffurteil. Sehr schmale und kurze Tragetasche,  …“
1 Testbericht
 
 
  ABC Design Turbo 6S
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 3-Punkt
Kindgerechte Gestaltung (45%): „befriedigend“ (3,1); Handhabung (35%): „ausreichend“ (3,7); Sicherheit und Haltbarkeit (10%): „befriedigend“ (3,5)  …
1 Testbericht, 1 Meinung
 
 
  Maxi-Cosi Mura 4
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Gurtsystem: 5-Punkt
Kindgerechte Gestaltung (45%): „befriedigend“ (3,0); Handhabung (35%): „befriedigend“ (2,6); Sicherheit und Haltbarkeit (10%): „gut“ (2,5)  …
1 Testbericht, 2 Meinungen
 
 
  Emmaljunga Nitro City
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: 4 Positionen
Kindgerechte Gestaltung (45%): „befriedigend“ (3,1); Handhabung (35%): „gut“ (2,4); Sicherheit und Haltbarkeit (10%): „gut“ (2,5)  …
1 Testbericht
 
 
 
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt
„Günstiger, aber schwerer Kinderwagen mit Tragetasche und Schwenkschieber. Formaldehyd in Textilien. Tragetasche  …“
1 Testbericht
 
 
  Quinny Speedi SX
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Gurtsystem: 5-Punkt
Kindgerechte Gestaltung (45%): „ausreichend“ (4,0); Handhabung (35%): „befriedigend“ (2,6); Sicherheit und Haltbarkeit (10%): „gut“ (2,4)  …
1 Testbericht
 
 
  Future 1 loop
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt
Kindgerechte Gestaltung (45%): „befriedigend“ (3,1); Handhabung (35%): „gut“ (2,4); Sicherheit und Haltbarkeit (10%): „gut“ (2,5)  …
1 Testbericht
 
 
  Brio Go
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Gurtsystem: 2-Punkt
Kindgerechte Gestaltung (45%): „befriedigend“ (3,1); Handhabung (35%): „befriedigend“ (2,8); Sicherheit und Haltbarkeit (10%): „gut“ (2,4)  …
1 Testbericht
 
 
  Babywelt Pro 4 S
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt
Kindgerechte Gestaltung (45%): „befriedigend“ (2,8); Handhabung (35%): „befriedigend“ (2,8); Sicherheit und Haltbarkeit (10%): „befriedigend“ (2,7)  …
1 Testbericht
 
 
 
 
  Herlag Sportwagen Rimini
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: 3 Positionen
Kindgerechte Gestaltung (45%): „ausreichend“ (4,0); Handhabung (35%): „befriedigend“ (2,7); Sicherheit und Haltbarkeit (10%): „befriedigend“ (3,5)  …
1 Testbericht, 1 Meinung
 
 
  I'coo Plasma mit Coco
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: 4 Positionen
Kindgerechte Gestaltung (45%): „befriedigend“ (2,7); Handhabung (35%): „befriedigend“ (2,9); Sicherheit und Haltbarkeit (10%): „befriedigend“ (3,5)  …
1 Testbericht
 
 
  Bugaboo Cameleon
Gelistet seit 06/2006
Kinderwagen; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: 2 Positionen
„Teurer, leichter Kinderwagen mit Tragewanne, Schwenkschieber und Handbremse. Wenig Phthalat (DIBP) im Kindbereich.  …“
4 Testberichte, 72 Meinungen
 
 
  BoGeTec Reha-Technik Kangoo
Gelistet seit 05/2009
Reha-Buggy
„Der Kangoo von BoGeTec ist ein idealer Buggy für Familien, die gerne aktiv in der Natur unterwegs sind. Aufgrund  …“
1 Testbericht
 
 
  Advance Mobility Independence
Gelistet seit 05/2009
Reha-Buggy
„Der Independence ist ein rundherum überzeugender Jogger-Buggy mit guten Bremsen, einer ganz tollen Faltbarkeit,  …“
1 Testbericht
 
 
  Herlag City Buggy de Luxe
Gelistet seit 06/2006
„Preisgünstig, aber trotz verstellbarer Griffe nur durchschnittlich im Fahrkomfort (wenig Schrittfreiheit), schwer zu tragen.“
2 Testberichte, 6 Meinungen
 
 
  Hauck Chicago Air
Gelistet seit 08/2009
Kinderwagen; Rahmenmaterial: Stahl; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: 3 Positionen
Kindgerechte Gestaltung (45%): „ausreichend“ (4,0); Handhabung (35%): „gut“ (2,5); Sicherheit und Haltbarkeit (10%): „befriedigend“ (3,5)  …
1 Testbericht, 1 Meinung
 
 
  Thomashilfen Swifty
Gelistet seit 05/2009
Reha-Buggy
„... ein echter Allrounder ohne Mängel und Schwächen, lediglich die Faltfunktion könnte noch optimiert werden.“
1 Testbericht
 
 
  Otto Bock Healthcare Kimba Cross
Gelistet seit 05/2009
Reha-Buggy
„... Neben der Variabilität sprechen auch die gute Qualität und Verarbeitung für diesen Reha-Wagen.“
1 Testbericht
 
 
  Otto Bock Healthcare Kimba Spring
Gelistet seit 05/2009
Reha-Buggy
„Die Kimba-Serie von Otto Bock bietet ein derart breites Spektrum an Möglichkeiten, dass für beinahe jeden Einsatzzweck  …“
1 Testbericht
 
 
  Der universelle Roller
Gelistet seit 05/2009
Reha-Buggy
„... Der Buggy ist sowohl vom Gewicht als auch von der Bedienung her leicht. Gleichzeitig ermöglicht das offene  …“
1 Testbericht
 
 
 
 
14 Kinderwagen im Test
Viele stecken voller Schadstoffe
Kinderwagen im Test Eigentlich dürfte man die von der Stiftung Warentest getesteten Transportmittel überhaupt nicht ''Kinderwagen'' nennen, denn keines der 14 Modelle wird der Aufgabe, ein Kind sicher zu transportieren, nicht im geringsten gerecht. Der beste Kinderwagen schnitt gerade mal ''befriedigend'' ab, doch selbst im ''Testsieger'', dem beliebten Bugaboo Cameleon, fanden sich erhebliche Mängel.    Weiterlesen    Testergebnisse


Unterschiede bei Einsatzbereich und Komfort
Reha-Buggys im Test Das Magazin ''Handicap'' testete in ihrer aktuellen Ausgabe siebenReha-Buggys und Reha-Wagen. Die Wahl des Modells wird maßgeblich vom Einsatzzweck beeinflusst, so waren im Test sowohl Spezialisten für besondere Aufgaben als auch Multifunktions-Modelle vertreten. Doch nicht nur hier zeigten sich Unterschiede, auch Komfort und Handhabung fielen recht divergent aus.    Weiterlesen    Testergebnisse


„Die Branche schläft“
14 Kinderwagen (ca. 230 - 560 Euro)
test (Stiftung Warentest)
Ausgabe 9/2009
Im Test: Teutonia Mistral S, Bugaboo Cameleon, Zekiwa Alu-Cross, Hartan Topline S
„Kinderwagen: Ein paar Hundert Euro kosten Kinderwagen heute. Und dennoch ist kein einziger im Test ‚gut‘, kein einziger ohne Schadstoffe. 10 der 14 Wagen schneiden sogar ‚mangelhaft‘ ab.“ Testumfeld: Im Test waren 14 Kinderwagen für den Transport vom Säugling bis zum Kleinkind. Die Kinderwagen erhielten die Bewertungen 3 x „befriedigend“, 1 x „ausreichend“ und 10 x „mangelhaft“. Bewertet wurden die Kriterien kindgerechte Gestaltung (Gurtsystem/Federung, Liegen in Tragetasche oder -wanne/Sitzen ...), die Handhabung (Zusammenlegen und Aufklappen/Umbauen und Verstellen, Schieben/Bremsen ...), Schadstoffe sowie Sicherheit und Haltbarkeit. War die Benotung des Kriteriums Schadstoffe „mangelhaft“, konnte die Testgesamtnote nicht besser sein. War das Liegen in der Tragetasche oder -wanne „ausreichend“, konnte das Kriterium kindgerechte Gestaltung nur eine halbe Note besser sein. Waren Bremsen oder Tragen und Transportieren „ausreichend“, konnte die Handhabung lediglich eine halbe Note besser sein.    Testergebnisse
„Mehr als ein Kinderwagen“
7 Kinderwagen
Handicap
Ausgabe 1/2009
Im Test: Otto Bock Healthcare Kimba Cross, Otto Bock Healthcare Kimba Spring, Thomashilfen Swifty, Advance Mobility Independence
„Bei der Wahl des ersten fahrbaren Untersatzes für ihr behindertes Kind können Eltern schier verzweifeln. Die Auswahl ist riesengroß und die Abgrenzung der einzelnen Fahrzeugtypen nur schwer durchschaubar. Dabei werden gerade in dieser Entwicklungsphase des Kindes die Weichen für das spätere Leben gestellt. Wir geben deshalb einen Überblick über das breit gefächerte Angebot und haben einige Modelle getestet.“ Testumfeld: Im Test waren sieben Reha-Buggys und -Wagen. Sie erhielten keine Endnoten.    Testergebnisse
„Dann schieb mal los“
4 Kinderwagen
RUNNER`S WORLD
Ausgabe 8/2008
Im Test: Chariot CTS CX-1 mit Jogging-Set, 16'', Baby Jogger Q-Serie Single, 16'', TFK - Trends for Kids Joggster III, Baby Jogger Performance Single
Im Praxis-Check: Laufkinderwagen, das beste Mittel zur Nachwuchs(be)förderung. Testumfeld: Im Test waren vier Laufkinderwagen. Es wurden die Kriterien Laufeigenschaften, Sicherheit, Komfort und Allroundeigenschaften getestet. Gesamtnoten wurden nicht vergeben.    Testergebnisse
„Zwei in eins mit Macken“
1 Kinderwagen
test (Stiftung Warentest)
Ausgabe 3/2007
Im Test: Kinzel K1
Ein innovativer Sport-Buggy, der sich zum Fahrradanhänger umbauen lässt, enttäuschte im Test. Testumfeld: Einzeltest    Testergebnisse
„Die Branche schläft“
14 Kinderwagen
test (Stiftung Warentest)
Ausgabe 9/2009
Im Test: Teutonia Mistral S, Bugaboo Cameleon, Zekiwa Alu-Cross, Hartan Topline S
… air“ mit diversen Klapp- und Verstellmechanismen entwickelt. Mehr als 500 Euro auszugeben, ist keine Kunst. Doch was ist das alles wert, wenn der Kinderwagen zum Risiko für die Kleinsten wird? Im Test von 14 Kinderwagen ist kein einziger schadstofffrei. Nur drei sind „befriedigend“ Nicht ein Kinderwagen verdient das test-Qualitätsurteil „gut“, nur drei sind zumindest „befriedigend“: der Bugaboo Cameleon, der Teutonia Mistral S und der Zekiwa Alu-Cross. Doch gleich in zehn Kinderwagen …    Testergebnisse    Weitere Ausschnitte probelesen
„Riskante Stadtflitzer“
15 Kinderwagen
test (Stiftung Warentest)
Ausgabe 7/2006
Im Test: Peg Perego Pliko lite, Stokke Xplory Complete, Herlag City Buggy de Luxe, Esprit Alu King 129050
… Nun aber sind die Schadstoffe ausgerechnet in Produkten für die Kleinsten, die auf unser aller besonderen Schutz angewiesen sind, ein brisantes Thema. Zwei von drei Wagen sind belastet Bei 10 der 15 Kinderwagen wurden die Messgeräte fündig, manchmal sogar mehrfach. Die schädlichen Substanzen stecken in Teilen, die die Eltern notgedrungen berühren müssen und an die der Nachwuchs leicht herankommt: Griffe, Schutzbügel, …    Testergebnisse    Weitere Ausschnitte probelesen
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Forenbeiträge
lili-lulu2006

Registriert seit: 16.10.2009
2 Beiträge

@Hallo,

über die Räder des Kinderwagens habe ich folgende Frage:

gibt es große Unterschiede zwischen Kunststoffräder, EVA-Reifen und Luftkammerräder? Und welche ist besten für kleines Baby?

Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Xiaoli Guo
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Kinderwagen

Beim Kauf eines Kinderwagens sollten außer dem Geschmack der Eltern einige technische Aspekte zum Wohle des Babys beachtet werden. Da die Preise zumeist erst bei ca. 150 Euro beginnen, sind nicht nur eine potentielle Langlebigkeit und technische Finessen kaufentscheidende Kriterien. Im Handel werden verschiedene Modellreihen für unterschiedliche Alterstufen und Anforderungen angeboten. Für Babys, die noch nicht sitzen können, ist der einfache, "klassische" Kinderwagen mit großen Rädern und einer weichen Federung gedacht. Besonders wichtig ist hierbei eine feste Liegefläche, der Korb des Wagens ist zudem noch rundum geschlossen. Gegen Sonne und Regen schützt ein Verdeck am Kopfteil. Eine Feststellbremse erhöht zusätzlich die Sicherheit. Komfortabel und überaus praktisch ist es außerdem, wenn sich auf dem Gestell des Kinderwagens die Auto-Transportschale anschnallen lässt. Spätestens wenn das Kind sitzen kann, muß an die Anschaffung eines Sportwagens gedacht werden. Bei ihm werden Füße und Unterschenkel des Kindes durch eine verstellbare Fußraste mit Auflage unterstützt. Außerdem sollte die Rückenlehne verstellbar sein und neben einer aufrechten sowie halbhohen Sitz- auf jeden Fall eine waagrechte Schlafposition erlauben. Für den festen Halt des Kindes verfügen qualitativ hochwertige Modelle über ein höherverstellbares 5-Punkte-Gurtsystem. Einige Modelle wachsen mit dem Kind mit, das heißt der Kinderwagen kann problemlos zum Sportwagen umgerüstet werden. Angesichts der relativ hohen Anschaffungskosten lässt sich daher durch den Kauf eines Kombi-Kinderwagens durchaus Geld sparen. Er ist eine Mischung aus dem klassischen Kinderwagen und Sportwagen. In wenigen Handgriffen lässt sich der Kinderwagen-Aufsatz vom Fahrgestell entfernen und durch einen Sportwagenaufsatz auswechseln. Wenn ein Sportwagen die Grundkonstruktion bildet, werden das Fußteil in eine Waagerechte hoch und das Kopfteil genauso weit heruntergeklappt. Für noch größere Kinder eignet sich später dann am besten der Buggy. Wie der Sportwagen ist auch er für Kinder gedacht, die schon selbstständig sitzen können. Der Wagen eignet sich besonders für kurze Strecken. Nach dem Zusammenklappen spart der Buggy Platz und ist leicht zu transportieren. Bei längeren Strecken ist der Buggy nicht zu empfehlen, da er für den Rücken nicht den nötigen Halt bietet und das Kind sich nach kurzer Zeit unwohl fühlen kann. Speziell für sportliche Eltern dagegen ist der Jogger, auch Trike genannt, konzipiert. Häufig ist er dreirädrig und relativ hochbeinig ausgelegt. Mit ihm lassen sich die Spaziergänge mit dem Kind bequem in das eigene Laufprogramm einbauen. Durch seine großen Räder ist er besonders für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt und sollte bei regelmäßigen Ausflügen in unbefestigtes Gelände mit einer sehr guten Federung ausgerüstet sein. Jogger-Kinderwagen sind wahlweise mit Sportwagen- oder Kinderwagenaufsatz erhältlich. Neben diesen Modellreihen sind auch Mischformen zwischen Sportwagen und Buggy auf dem Markt.

Weitere Informationen

Ein weiteres Qualitätskriterium sind höherverstellbare Schiebegriffe, um den Wagen auch bei mehr Gewicht einfach bewegen zu können. Obwohl sich Modelle mit drei Rädern flexibler bewegen lassen, sind vierrädigre Modelle insgesamt stabiler. Bewegliche, lenkbare Vorderräder wiederum neigen gerade bei günstigen Kinderwagen schnell zum querstellen. Grundsätzlich ist es vorteilhaft, wenn der Kinderwagen nicht zu schwer ist. Manche Modelle sind in Aluminiumausführungen erhältlich und für den täglichen Gebrauch im Straßenverkehr besonders gut geeignet. Vor dem Kauf sollten möglichst Umbaumechanismen ausprobiert werden, um festzustellen, wie einfach diese vorgenommen werden können. Dies ist besonders für die Mechanik der Bremsen von Bedeutung. Normalerweise lassen sich Kinderwagen so weit zusammenfalten, dass sie problemlos im Kofferraum transportiert werden können. Spezielle Reisekinderwagen lassen sich sogar bis auf Handgepäckgröße verkleinern.

Bequemlichkeit und Zubehör

Das wichtigste ist, das sich das Kind im Wagen wohl fühlt. Deshalb sollte die Matratze, auf der das Kind liegt, nicht zu weich sein, da ansonsten die Atmung des Kindes beeinträchtigt werden kann. Zur Bequemlichkeit gehört aber nicht nur die Innenausstattung des Wagenaufsatzes, sondern auch die Federung des Wagens. Besonders große Räder halten Erschütterungen vom Kind fern. Der Kinderwagen sollte für Wind und Wetter gerüstet sein. So sind besonders Regencapes bei nassen Herbsttagen empfehlenswert. Im Sommer eignet sich ein abnehmbarer Sonnenschirm, der variabel verstellbar ist und so von jeder Seite vor der Sonne schützt. Dabei sollte besonders auf eine hohe UV-Absorption geachtet werden. Für ältere Kinder ideal ist ein zusätzlich Trittbrett, auf dem es bequem mitfahren kann. Wichtige Zubehörteile für den Sportwagen sind zum Beispiel ein abnehmbares Verdeck und ein Winter-Fußsack.

GS-Zeichen

Das GS-Zeichen zeigt, dass sich der Hersteller freiwillig einer Prüfung von unabhängigen Fachleuten unterzogen hat. Bei solchen Tests werden die Kinderwagen auf Herz und Nieren geprüft. Ob Bremsen, Dauergebrauch oder Verletzungsgefahr: Wer einen Wagen mit GS-Zeichen kauft, ist auf der sicheren Seite.

Alternativen zum Kinderwagen

Natürlich gibt es Alternativen zum Kinderwagen. Darunter zählt zum Beispiel das Tragetuch. Dies ist zwar am Anfang recht kompliziert, erweist sich aber nach einer gewissen Übungszeit als äußerst praktisch. Besonders für Säuglinge ist diese Art des Tragens sicher und praktisch. Wichtige Voraussetzung ist jedoch, dass das Tuch richtig und fest sitzt. Mit verschiedenen Bindungstechniken kann es individuell auf das Kind angepasst werden. Ein solches Tragetuch sollte eine Länge von vier Metern haben und diagonal gewebt sein. Beim Tragen sollte man darauf achten, das das Baby nicht zu weit nach unten hängt, da dies nicht gut für die Wirbelsäule ist. Da viele Eltern die richtige Bindetechnik nicht beherrschen, werden mittlerweile sogenannte Tragetuch-Binde-Kurse von Hebammen, Familienzentren oder Krankenhäusern mit Entbindungsstationen angeboten. Neben dem Tragetuch gibt es den so genannten Tragesack, bei dem keine Binde-Technik notwendig ist. Leider ist der Sack nur begrenzt auf die Körpergröße der Eltern und des Kindes anzupassen, weswegen man auf die passende Größe achten sollte. Zudem sollte ein Tragesack gewählt werden, bei dem der Kopf des Kindes nicht herausragt, damit der Kopf nicht nach hinten oder zur Seite fällt. Allerdings ist der Tragekomfort geringer als beim Tragetuch, da die Träger schnell einschneiden und der Körper einseitig belastet wird. Dies kann beim Tuch nicht passieren, da die Trageposition gewechselt werden kann.
In dieser Kategorie finden Sie Tests aus dem Bereich Kombikinderwagen, Buggy, Zwillingskinderwagen, Drillingskinderwagen, Sportkinderwagen, Sportkinderwagen, Jogger, Buggys.