Kinderwagen

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Britax Römer Go
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Britax Römer Go

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

„Bester im Test. Gute Tragetasche. Der Sitz lässt sich allerdings nicht flachlegen. Länge der Fußstütze ist ebenfalls fix. Sehr leicht zusammenzulegen. Die Schieberhöhe eignet sich für kleine und …“

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

TFK - Trends for Kids Dot
TFK - Trends for Kids Dot

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

„Eine voluminöse und doch wendige Kinderkutsche ... Nicht zu toppen das kleine Faltpaket ... nur eine schräge Liegeposition möglich ... störende Kanten. ...“

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1 Testbericht | 13 Meinungen

 

 
LondonUp
Chicco London Up

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Stahl; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

„Minimales Gewicht und geringe Größe für wenig Geld. Allerdings auch niedrige Griffhöhe. Weniger schön: scharfe Kanten am schlecht verarbeiteten Verdeckgelenk. ...“

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1 Testbericht | 11 Meinungen

 

 
Malibu Extra Large All in One
Hauck Malibu XL All in One

Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: Mehrfach verstellbar; …

„Vorwärts. Kind sitzt immer in Fahrtrichtung. Fußstütze, Schieber nicht verstellbar – nur für mittelgroße Erwachsene, kaum Schrittfreiheit. Tragetasche recht klein. Bremsen und Verstellen der Lehne …“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

Knorr Baby Voletto Sport
Knorr Baby Voletto Sport

Luftreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

„Wuchtig. Braucht zusammengeklappt viel Platz. Breite Liegefläche, aber recht kurze Tragetasche und Rückenlehne, Fußteil fix. Korb ist umständlich zu beladen. Für kleine und mittelgroße Personen …“

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1 Testbericht | 9 Meinungen

 

Shopper Comfort-Hold
Hauck Shopper Comforthold

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Wenn Elternsein mit Mobilitätsbedürfnissen zusammentrifft, sind Lösungen gefragt, die oft erstaunlich banal klingen. So sollte es möglich sein, einen Buggy mit nur einer Hand vom farhbereiten in …

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1 Artikel | 10 Meinungen

 

 
Techno XT champagnerfarben (WSE07042)
Maclaren Techno XT

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

„Das teuerste Modell im Test, gut verarbeitet und ohne Sicherheitsmängel. Der einzige Buggy mit höhenverstellbaren Griffen ... Leider zu viele Schadstoffe.“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

 
TurboDuo
Hauck Turbo Duo

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Beim Turbo Duo handelt es sich um einen leichten Zwillingsbuggy, der seine Stärken vor allem bei Einkaufstouren voll ausspielt. Das von Hauck vertriebene Modell punktet aber auch mit einer hohen …

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1 Artikel | 17 Meinungen

 

 
Sprint White Caviar (13340)
Hauck Sprint SP 15

Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: 4 Positionen; Buggy, …

„Der zweitbilligste Buggy ... aber mit niedrigster Griffhöhe im Vergleich, dafür mit großem Haltebügel fürs Kind. ... Im Schadstofftest gab‘s ein ‚ungenügend‘.“

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1 Testbericht | 3 Meinungen

 

 
Knorr Baby Classico
Knorr Baby Classico

Luftreifen; Rahmenmaterial: Stahl; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Retro-Orientierung, der damit verbundene Servicegedanke und der Wunsch, sich mit einem ganz individuell aussehenden Kinderwagen von der Masse abzuheben, gewinnt für immer mehr Menschen wachsende …

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1 Artikel | 6 Meinungen

 

 
 
Easy life
Recaro Easylife

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Recaro hat mit dem Easylife einen Buggy in sein Programm aufgenommen, der die jahrzehntelange Erfahrung des Unternehmens und Kompetenz im Fahrzeug- und Kindersitzbau nutzt. Das heute der Firma …

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1 Artikel | 23 Meinungen

 

 
CHIC 4 BABY Lido
CHIC 4 BABY Lido

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Der Lido zeigt sich in der Benutzung etwa so unkompliziert wie im Namen. Der Buggy wurde für das Sitzalter und das Stadtleben entwickelt und stellt derzeit den günstigsten Shopping-Begleiter in der …

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1 Artikel | 3 Meinungen

 

 
Moon Nuova
Moon Nuova

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Vom Moon Nuova heißt es, er sei ein halbwertiger Abguss des Joolz Day und damit zunächst einmal eine Selbstoffenbarung von Eltern, die sich den hochpreisigen Holländer nicht leisten könnten. Andere …

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1 Artikel | 7 Meinungen

 

 
Joolz Day Earth Edition
Joolz Day Earth Edition

Luftkammer-Reifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

„Belastet. PAK im Bezugsstoff. Sitz lässt sich nicht flachlegen. Sehr breite Tragetasche. Lösen und Arretieren von Sitz und Tragetasche sehr einfach. Kleiner Korb, keine Transportsicherung. Braucht …“

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1 Testbericht | 2 Meinungen

 

BaliosM
Cybex Balios M

Luftkammer-Reifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Es ist wieder einmal Zeit, ein gutes Wort für Kindersportwagen von Cybex einzulegen. Nicht allein, weil die Aufstockung der Flotte um eine ganze Reihe von neuen Stadtkinderwagen dazu provoziert; wie …

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ZappXtra 2
Quinny Zapp Xtra 2

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Quinny gehört inzwischen zu den bekanntesten Kinderwagenherstellern mit einem eindeutigen Schwerpunkt auf Stadttauglichkeit, einfacher Handhabung und Klappbarkeit. Die meist dreirädrig ausführten …

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1 Artikel | 6 Meinungen

 

 
MultiwayEvo
Chicco Multiway Evo

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Nach einer Zeit der Horizontalen können es die Kleinen kaum erwarten, Schluss mit der ewigen Liegerei zu machen. Zeit für die Eltern, sich um einen vernünftigen Buggy zu kümmern, der die doch …

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1 Artikel | 18 Meinungen

 

 
TwisterTrio Set
Hauck Twister Trio Set

Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

Mit den Komplett-Sets hat mancher Probleme: Genau wie altersübergreifende Kindersitze hat man zwar alle Entwicklungsstufen des Kindes mit einer einzigen Investition abgedeckt, doch sind sie für …

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Be You V3
Teutonia BeYou

Luftkammer-Reifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare Rückenlehne: …

„Eng. Liegefläche zu schmal und recht kurz – große Kinder wachsen in 4 Monaten heraus. Sitz recht schmal, fixe Fußstütze. Bremsen und Lösen des Sitzes schwergängig. Fährt in beide Richtungen dank …“

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MalibuXL
Hauck Malibu XL

Schwenkbar, Kunststoffreifen; Rahmenmaterial: Aluminium; Gurtsystem: 5-Punkt; Verstellbare …

Die XL-Ausgabe des Hauck Malibu protzt zwar nicht gerade mit Eckdaten der Superlative, denn er ist kaum schwerer und im Klappmaß sogar ein wenig kleiner als der kleinere Bruder. Seine Stärken liegen …

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Neuester Test: 26.06.2015
 

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Tests


Testbericht über 14 Kombi-Kinderwagen

Kinderwagen: Von 14 Kinderwagen ist nur einer gut. Die anderen engen Babys ein oder enthalten Schadstoffe. Zwei schneiden sogar mangelhaft ab, darunter das teuerste Gefährt im Test für 1.350 Euro. Testumfeld: Im Vergleich der Stiftung Warentest befanden sich 14 Kombi-Kinderwagen, die für den Transport vom …  


Testbericht über 8 Buggys

Testumfeld: Im Vergleich der Zeitschrift ÖKO-TEST befanden sich 8 Kinderwagen, die Benotungen von …  


Testbericht über 1 Jogger

Lauffamilie Rost aus Dresden testet den Laufkinderwagen THULE Glide. Inzwischen liegen erste …  


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Produktwissen


Sporteln mit Kind bietet eigentlich nur Vorteile: Sie verbringen Zeit mit dem Nachwuchs und tun Ihrer Figur etwas Gutes. Experten beantworten die wichtigsten Fragen zum Joggen mit Kind. Dieser 2-seitige Ratgeber der Zeitschrift acitve woman (3/2014) gibt nützliche Tipps zum Joggen mit Kinderwagen. …  

Eleganz durch Schlichtheit


Wer sich für niederländische Kinderwagen interessiert, assoziiert meist Top-Marken wie Bugaboo oder Joolz, allenfalls noch Mutsy mit seiner wachsenden Fangemeinde. Der Name Koelstra fällt eher wenigen Kunden …  

Kompakte Shoppingbegleiter


Auch Väter haben Rechte, ist eines der jüngsten Credos von Quinny, einem wichtigem Begriff in der Buggy-Branche und jungen Dorel-Marke. Der Quinny BuzzXtra etwa, ein dreirädriger Geländekinderwagen und Mix aus …  


Ratgeber zu Kinder-Wagen

Edelkarossen und Hightech-Kinderwagen

Bugaboo BuffaloIn der Babybranche galt lange Zeit der Bugaboo als der Fixstern am Kinderwagenhinmel, die Niederländer haben jedoch Konkurrenz bekommen. Mit britischen Edelkarossen im Retrostil, schwedischen Hightech-Funktionswundern und deutschen Special Editions ist die Auswahl an Luxuskinderwagen schier unüberschaubar geworden. Doch was Luxus ist, muss nicht komfortabel sein. Oft geht es eher um Eltern-Lifestyle statt um Kindkomfort, der Kinderwagen als Statement für ein Leben, das mit Kind nicht anders sein darf als ohne. Wer bereit ist, für das Elternsein tief in die Tasche zu greifen, sollte den Blick daher für Details schärfen.

Bugaboo Cameleon3, Bee, Donkey, Buffalo
Die Spitzenposition unter den Luxuskinderwagen nimmt derzeit noch immer die Bugaboo-Familie ein. Die niederländische Kultmarke bringt seit einigen Jahren vor allem kompakte, leicht klappbare und Bugaboo Cameleon3punktgenau manvörierbare Kinderwagen für Stilbewusste hervor. Modelle wie Cameleon3, Bee oder Donkey lassen sich aus dem Stand in alle Richtungen drehen, wechseln die Verdeckfarbe wie das gleichnamige Tier oder die Radpositionen für alle nur denkbaren Untergründe. Dass Testmagazine teils durchaus auch Schwachstellen identifiziert haben – darunter der beinahe astronomische Anschaffungspreis von rund 1.000 EUR, Klemmstellen bei der Handbremse oder das knauserige Platzangebot - , hat der Marke offenbar nicht geschadet. Das „Schreckgespenst“, wie Bugaboo übersetzt bedeutet, hat offenbar eine Bindungsqualität geschaffen, die vorwiegend in den Köpfen abläuft. Konsequenz: ein weiteres Modell in der Produktfamilie, das auf den Namen Buffalo hört und das Portfolio geländegängig abrundet.

Silver Cross BalmoralSilver Cross Balmoral
Der Silver Cross ist das genaue Gegenteil eines multimobilen All-in-One-Kinderwagens für das Großstadtleben. Mit 37 Kilogramm Gewicht, 1,33 Metern Länge und dem kompletten Verzicht auf faltbare Klick-Klick-Konstruktionen trifft er dennoch einen Nerv bei vielen Eltern, die mit dem Elternsein weniger das Einhand-Bugsieren und schwenkrädrig-leichtfüßige Großstadtdasein verbinden, sondern es mit einem chromglänzenden Retro-Gefährt emotional aufladen möchten. Wer die englische Nobelkarosse ordert, überweist allerdings schnell bis zu 2.000 EUR an den Anbieter, braucht durchaus den Laderaum eines Pickups, um ihn zu transportieren und macht sich etwa ein halbes Jahr später erneut auf die Suche nach einem passenden Luxuskinderwagen – diesmal für das Sitzalter.

Brio
Wer sich nicht gern in die Bugaboo-Dichte der Szene-Stadtteile wie Berlin Prenzlauer Berg einreiht – möglicherweise auch wegen des inzwischen erwachten Interesses von Langfingern am Schreckgespenst -, greift gern zum Brio Go. Bereithalten muss man je nach Setangebot etwa 840 EUR für Gestell, Babywanne und Sportsitz, bei einem kompletten Travelsystem mit Babywanne, Autoschale und Sportsitz kommt man allenfalls mit 1.100 EUR davon. Dabei darf man sich noch nicht einmal sicher sein, ein rundum gutes Produkt zu erwerben: PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) trübten im Schadstofftest die Bilanz – im Qualitätsurteil der test-Stiftung (9/2009) reichte es aus diesem Grund nur für ein „mangelhaft“.Stokke Xplory

Stokke Xplory
Der Xplory siganlisiert Abenteuer und eine Abgrenzung zur rein funktionalen Welt der Kombikinderwagen. Das spinnenbeinige Multimobil des norwegischen Premium-Herstellers verankert sich insbesondere mit dem Verantwortungsgedanken für Mensch und Umwelt in den Köpfen der Kunden, beschränkt sich aber nicht auf „grüne“ Verpackungen, sondern verwendet biologisch abbaubare Materialien und nutzt energiesparende Herstellungsverfahren. Für rund 1.120 EUR erhält man dann einen höhenverstellbaren Kombikinderwagen mit Hochsitzfunktion, drehbarer Sitzeinheit, höhenverstellbarem Schieber und dem Verzicht auf eine Hinterachse zugunsten von mehr Beinfreiheit. Bei "Ökotest" (5/2013) bekam er das Gesamturteil „gut“, auch in der Schadstoffprüfung konnte er überzeugen.

Joolz
Der Day, Day Earth, Day Studio, Day Sense und Day Tailor bilden die aktuelle Kollektion der Joolz-Kreation. Das niederländische Unternehmen verkauft nicht nur Hightech-Modelle und Lebensgefühl, sondern fährt auch eine recht pfiffige Mehrwertstrategie: "Positive Design", so taufen die Niederländer den sozialethischen Mehrwert mit Blick auf die Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt - einen recht ambitionierten Zusatznutzen über das Produkt hinaus. Die 1.000 EUR für den Day Studio erklären sie mit viel Platz und Komfort, und wie alle anderen Modelle mit grünen Verpackungen, viel Ergonomie und einer stressfreien Bedienlogik. Sonnenschirme kosten extra (40 EUR), für ein Set mit Babywanne und Sportsitz aus der Earth Collection muss man 950 EUR lockermachen, und wer sich mit seinem Joolz-Modell registrieren lässt, veranlasst das Pflanzen eines Baumes und leistet einen Beitrag gegen Waldsterben und Klimawandel, verspricht Joolz.

Knorr-Baby Classic DiamondKnorr-Baby, Hesba, Bebecar, Inglesina...
Wer einen deutschen Nostalgiekinderwagen der Luxusklasse sucht, drängt meist in das Elite-Segment von Knorr-Baby, Teutonia oder Zekiwa. Meist verbinden sich hier große, nicht schwenkbare Chromspeichenräder, Ledergriffe oder eine Babywanne aus Flechtmaterial mit verstellbaren Schiebegriffen oder die Möglichkeit, eine Babyschale auf das Gestell aufzusetzen. Dass "Retro" nicht mit nur mit striktem Rückbezug auf die Ikonen der Vergangenheit funktioniert, sondern auch stadt- und alltagstaugliche Komponenten aufweisen kann, zeigen im Übrigen die Luxuskarren von Bebecar (Stylo Class), Hesba (Corrado) oder Inglesina (Classica), die trotz großer Speichenräder, Weißwandreifen und ihrer traditionellen Optik platzsparend zusammenlegbar sind und über vielfach verstellbare Funktionsteile verfügen.


Produktwissen und weitere Tests zu Kinder-Wagen

Joggen mit Kind active woman 3/2014 - Sporteln mit Kind bietet eigentlich nur Vorteile: Sie verbringen Zeit mit dem Nachwuchs und tun Ihrer Figur etwas Gutes. Experten beantworten die wichtigsten Fragen zum Joggen mit Kind. Dieser 2-seitige Ratgeber der Zeitschrift acitve woman (3/2014) gibt nützliche Tipps zum Joggen mit Kinderwagen. Als Leser erfährt man z. B., wie man den richtigen Kinderwagen findet oder wie lange das Training gehen sollte. Zudem werden drei geeignete Produkte vorgestellt.

Grundlagen Auf dem Markt gibt es heute hunderte Modelle von Kinderwagen, die sich in Größe, Form und Gewicht unterscheiden. Um einen Kinderwagen auszuwählen, muss man auf verschiedene Kriterien achten. Das Allerwichtigste davon ist die Sicherheit, die dieses Transportmittel dem Kind gewährleistet. Danach kommt die Ausstattung und die Funktionalität. Die Tatsache, dass der Kinderwagen den notwendigen Sicherheitskriterien entspricht, kann ein TÜV- oder ein GS-Siegel bestätigen. Von den Modellen, die diese nicht haben, sollen die Eltern lieber die Finger lassen.

Offroad, Baby! SURVIVAL MAGAZIN 3/2014 -  Sämtliche Kinder, die darin chauffiert wurden, waren glücklich: Die hohe Sitzposition verschafft einen guten Rundumblick, und gleichzeitig scheint der Sitz auch so bequem zu sein, dass nichts gegen ein Nickerchen spricht. Denn während des Tests wurde unzählige Stunden darin geschlummert - ganz unabhängig vom Wetter.

Die Branche schläft test (Stiftung Warentest) 9/2009 -  Für den Transport sehr klein zusammenklappbar. Schwerer Kinderwagen mit Tragetasche, Schwenkschieber und Handbremse. Wenig Phthalat (DBP) im Bereich des Kindes. Sitz bloß für Kinder bis zweieinhalb Jahre geeignet. Prellungsgefahr beim Lösen der Handbremse. Schieberhöhe für Kleine und Große einstellbar. Das Zusammenklappen ist umständlich, dabei besteht Quetschgefahr. Günstiger, aber schwerer Kinderwagen mit Tragetasche und Schwenkschieber. Formaldehyd in Textilien. Tragetasche sehr klein.

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Rundum geschlossene Kinderwagen für kleine Babys bieten Schutz vor Regen und Sonne. Sportwagen mit verstellbarer Rückenlehne und Gurtsystem sind ideal für Kinder, die bereits sitzen können. Umrüstbare Kombimodelle hingegen sparen Geld. Für sportliche Eltern konzipiert sind Jogger-Kinderwagen, während sich Buggys für kurze Strecken empfehlen.


Ein „klassischer“ Kinderwagen mit großen Rädern und weicher Federung ist für Babys gedacht, die noch nicht sitzen können. Besonders wichtig ist hierbei eine feste Liegefläche, zudem sollte der Korb des Wagens rundum geschlossen sein. Gegen Sonne und Regen schützt ein Verdeck am Kopfteil. Für die nötige Sicherheit sorgt eine spezielle Feststellbremse. Praktisch ist es außerdem, wenn sich auf dem Gestell des Kinderwagens die Auto-Transportschale anschnallen lässt. Sobald das Baby sitzen kann, greift man am besten zu einem Sport-Kinderwagen. Füße und Unterschenkel werden bei solchen Modellen durch eine spezielle Fußraste mit Auflage unterstützt. Im Idealfall sollte die Rückenlehne verstellbar sein und neben einer senkrechten und halbhohen Sitz- auch eine waagrechte Schlafposition ermöglichen. Die besten Sportwagen verfügen außerdem über ein höhenverstellbares 5-Punkt-Gurtsystem. Ein Kombi-Kinderwagen wiederum ist eine praktische Kombination aus klassischem Kinderwagen und Sportwagen. Mit wenigen Handgriffen lässt sich der Kinderwagen-Aufsatz vom Fahrgestell entfernen und durch einen Sportwagen-Aufsatz ersetzen. Angesichts der generell hohen Anschaffungskosten empfiehlt sich ein solches Kombi-Modell in erster Linie für Eltern mit begrenztem Budget. Am einfachsten zu transportieren sind wiederum sogenannte Buggys. Sie können zusammengeklappt werden und benötigen dadurch wenig Platz. Allerdings bieten solche Modelle vergleichsweise wenig Halt für den Rücken, weshalb sich Kinder bereits nach kurzer Zeit unwohl fühlen. Für längere Strecken ist der Buggy also nicht zu empfehlen. Speziell für sportliche Eltern konzipiert wurden zudem dreirädrige Jogger. Durch ihre großen Räder sind sie besonders gut für hohe Geschwindigkeiten geeignet, darüber hinaus sorgt eine ausreichende Federung für die nötige Stabilität in unbefestigtem Gelände. Jogger werden sowohl mit Kinderwagen- als auch mit Sportwagen-Aufsatz angeboten.

Alternativen zum Kinderwagen

Natürlich gibt es Alternativen zum Kinderwagen. Darunter zählt zum Beispiel das Tragetuch. Dies ist zwar am Anfang recht kompliziert, erweist sich aber nach einer gewissen Übungszeit als äußerst praktisch. Besonders für Säuglinge ist diese Art des Tragens sicher und praktisch. Wichtige Voraussetzung ist jedoch, dass das Tuch richtig und fest sitzt. Mit verschiedenen Bindungstechniken kann es individuell auf das Kind angepasst werden. Ein solches Tragetuch sollte eine Länge von vier Metern haben und diagonal gewebt sein. Beim Tragen sollte man darauf achten, das das Baby nicht zu weit nach unten hängt, da dies nicht gut für die Wirbelsäule ist. Da viele Eltern die richtige Bindetechnik nicht beherrschen, werden mittlerweile sogenannte Tragetuch-Binde-Kurse von Hebammen, Familienzentren oder Krankenhäusern mit Entbindungsstationen angeboten. Neben dem Tragetuch gibt es den so genannten Tragesack, bei dem keine Binde-Technik notwendig ist. Leider ist der Sack nur begrenzt auf die Körpergröße der Eltern und des Kindes anzupassen, weswegen man auf die passende Größe achten sollte. Zudem sollte ein Tragesack gewählt werden, bei dem der Kopf des Kindes nicht herausragt, damit der Kopf nicht nach hinten oder zur Seite fällt. Allerdings ist der Tragekomfort geringer als beim Tragetuch, da die Träger schnell einschneiden und der Körper einseitig belastet wird. Dies kann beim Tuch nicht passieren, da die Trageposition gewechselt werden kann.