Jogger-Kinderwagen

(33)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Buggy (6)
  • Kindersportwagen (7)
  • Dreiradwagen (8)
  • TFK - Trends for Kids (4)
  • Hauck (4)
  • Crown (3)
  • Mountain Buggy (3)
  • Baby Jogger (3)
  • Britax Römer (2)
  • Herlag (2)
  • Bumbleride (1)
  • Thule (1)
  • mehr…
  • aktiv laufen (1)
  • LAUFZEIT & CONDITION (1)
  • Fit For Fun (7)
  • RUNNER'S WORLD (12)
  • test (Stiftung Warentest) (3)
  • Kunststoffreifen (1)
  • Luftreifen (14)
  • Luftkammer-Reifen (4)

Produktwissen und weitere Tests zu Jogger

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Kinder-Jogger.

Jogger-Wagen

Jogger-Kinderwagen sind sehr leicht, dämpfen Bodenunebenheiten gut ab und können teilweise mit hohem Tempo bewegt werden – sogar im Gelände. Hauptzielgruppe sind sportliche Eltern, die den Jogger mit zum Wandern, Laufen oder sogar Inlineskaten mitnehmen möchten. Aber auch im Alltag macht sich ihre Beweglichkeit bezahlt. Jogger-Kinderwagen sind leicht an ihrer filigranen Bauweise, vor alle jedoch an ihren drei Rädern zu erkennen. Diese sind in der Regel deutlich größer als diejenigen eines herkömmlichen vierrädrigen Kinderwagens und außerdem mit Luft gefüllt. Ferner ist die Aufhängung zusätzlich gefedert. Aufgrund dieser Konstruktion sind Jogger-Kinderwagen dazu in der Lage, Bodenunebenheiten besonders gut zu dämpfen. Manchmal ist die Reifen-Rahmen-Konstruktion sogar speziell darauf ausgerichtet, hohe Geschwindigkeiten auszuhalten. Eltern können einen Jogger daher unter Umständen etwa beim Lauftraining oder beim Inlinen vor sich her schieben – allerdings nur, wenn dies der Hersteller ausdrücklich zusichert. Denn Vorsicht: Nicht bei jedem dreirädrigen Kinderwagen handelt es sich automatisch um ein sporttaugliches Gerät. Der Kraftaufwand beim Schieben ist allerdings bei allen Modellen gering, denn die meistens aus Alu gefertigten Jogger zählen zu den leichtesten Kinderwagen überhaupt. Einige speziell gefederte Modelle sind sogar dank grobstolliger Reifen geländetauglich. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass der Knochenbau eines Kleinkindes frühestens ab einem Jahr auf die Belastungen im unebenen Gelände oder beim Sport eingestellt ist. Auf festen Wegen oder in der Stadt hingegen kann ein Jogger bereits ab dem sechsten bis neunten Lebensmonat eingesetzt werden. Denn gerade im Alltag bewähren sich die Vorzüge eines Joggers ebenfalls. Sie sind häufig im Handumdrehen zusammengelegt und lassen sich aufgrund des niedrigen Gewichts auch über größere Strecken oder Hindernisse hinweg vergleichsweise leicht tragen. Die luftgefederten, großen Reifen schlucken neben Geländeunebenheiten auch effektiv holprige Kopfsteinpflaster. Jogger sind daher generell im hohen Maße city- und verkehrstauglich, zusammengeklappt lassen sich dank kompakter Baumaße viele Modelle sogar in kleineren Autos gut verstauen. Auseinandergefaltet hingegen kann es in öffentlichen Verkehrsmitteln zu logistischen Problemen kommen, denn Jogger sind relativ lang. Ferner sollten, um noch einen weiteren Nachteil zu nennen, Glasscherben oder spitze Gegenstände der Luftreifen wegen besser umschifft werden. Sind Sportaktivitäten mit dem Kinderwagen geplant, sind eine am Griff befestigte Handbremse zusätzlich zur Feststellbremse sowie ein sicherer Fünf-Punkte-Gurt aus Sicherheitsgründen unerlässlich. Eher zur Komfortausstattung teurer Modelle zählen hingegen schwenkbare Sitze und Griffstangen sowie eine absenkbare Rückenlehne für das Nickerchen zwischendurch. Gut zu wissen ist ferner noch, dass Joggerkinderwagen teilweise auch als Kombikinderwagen erhältlich sind. Die Investition lohnt sich, denn diese Modelle können bis zum Kindergartenalter eingesetzt werden.