Al-Ko Benzinrasenmäher: Tests

  • Seite 1 von 3
  • Weiterweiter

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Al-Ko Benzinrasenmäher.

Infos zur Kategorie

Umfangreiches Sortiment

Classic Modell aus der Classic-Line

Rund 60 Benzinrasenmäher führt Al-Ko in seinem umfangreichen Sortiment. Der Gärtner kann zwischen einer Schnittbreite von 40 bis 52 Zentimetern und einer Leistung von 1,7 bis vier Kilowatt wählen. Manche der Mäher machen es dabei dank Radantrieb dem Gartenbesitzer besonders einfach, andere haben einen Mulch-Kit und stehen für eine moderne und ökologische Rasenpflege.

Classic

Zwischen 230 und 330 muss man für einen Benzin-Rasenmäher aus der Classic-Serie investieren. Die robusten Mäher zeichnen sich durch Breitbereifung aus. In der BR-Reihe werden die großen Hinterräder angetrieben und sorgen für eine gute Traktion mit dem Rasen. Die drei verschiedenen Schnitthöhen werden mit der Radschnellverstellung verändert. Die Motoren sind mit einem QuickStartSystem ausgestattet. Eine 65 Liter große Fangbox wird mitgeführt. Aufgrund ihres geringen Gewichtes, welches sich zwischen 25 bis 35 Kilogramm bewegt, und ihrer Bauweise sind die Classic-Benzinrasenmäher besonders wendig. Da die Gehäusefronten abgeflacht sind, eignen sich die Classic-Mäher für Gärten mit erhöhtem Strauch- und Busch-Vorkommen. Die kleineren Modelle eignen sich bis zu 700 Quadratmeter, die größeren bis 1.800 Quadratmeter.

Silver

Die Benzin-Motoren der Silver-Line haben eine Leistung von 1,7 bis 2,5 Kilowatt und stammen zu großen Teilen aus dem Hause Briggs & Stratton. Die Schnittbreite variiert zwischen 42 und 51 Zentimeter. Die Schnitthöhe ist in vier, sechs oder sieben Stufen einstellbar und geht bis maximal 85 Millimeter. Neben dem Mähen kennen manche der Benzinmäher von Al-Ko auch die Funktionen Fangen, Mulchen oder seitlich Auswerfen. Dabei sollte man genau vergleichen. Manche sind reine Mulcher und haben keinen Fangkorb, andere wiederum kennen alle vier Möglichkeiten und sind Kombi-Geräte. Wenn ein Fangkorb mitgeliefert wird, ist dieser entweder 65 oder 70 Liter groß. Manche der Mäher verfügen über einen Radantrieb. Bei einigen ist dieser sogar stufenlos regelbar. Für die kleinen Silber-Mäher muss man rund 300 EUR investieren. Je nach Leistung kennt Al-Ko eine Preissteigerung bis zu 770 EUR.

Highline

Auch die Highline-Mäher sind stark vertreten. Sie kennen in jedem Fall drei Funktionen: Mähen, Fangen oder Mulchen. Bei manchen kommt noch die vierte – Seitenauswerfen – hinzu. Der Holm ist auf die eigene Körpergröße einstellbar und zur platzsparenden Aufbewahrung einklappbar. Die Schnittbreite variiert zwischen 46 und 52 Zentimeter. Mit einer Leistung von zwei bis zweieinhalb Kilogramm sind Flächen um die 1.400 bis 1.800 Quadratmeter gut zu meistern. Das Mähgehäuse besteht entweder aus Stahlblech oder aus Aluminium. Zwischen 300 und 800 EUR muss man für die Anschaffung rechnen.

Powerline Spitzenmodell aus der Al-Ko Powerline

Powerline

Schließlich bringt Al-Ko noch die Power-Line auf den Markt. Diese Kraftpakete haben eine Leistung von mindestens zwei bis reichlich drei Kilowatt. Ausgestattet sind die Geräte mit mindestens drei, mitunter vier Funktionen. Unter ihnen finden sich mit 54 Kilogramm aber auch die schwersten Benzin-Rasenmäher von Al-Ko und mit 1.250 EUR die teuersten.

Zur Al-Ko Benzinrasenmäher Bestenliste springen