Schlafsäcke

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  • Schlafsack im Test: G 90 von Carinthia, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Carinthia G 90

    610 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 188 cm; Füllung: Kunstfaser

  • Schlafsack im Test: Helium Solo von Mountain Equipment, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Mountain Equipment Helium Solo

    415 g; Mumienschlafsack; Füllung: Daunen

  • Schlafsack im Test: Biopod Wolle Plus von Grüezi-Bag, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Grüezi-Bag Biopod Wolle Plus

    790 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 184 cm; Füllung: Baumwolle

  • Schlafsack im Test: Tropic Traveler Silk von Cocoon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Cocoon Tropic Traveler Silk

    920 g; Deckenschlafsack; Maximale Körpergröße: 180 cm; Füllung: Kunstfaser

  • Schlafsack im Test: Planet 50 von Vango, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Vango Planet 50

    900 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 190 cm; Füllung: Kunstfaser

  • Schlafsack im Test: Viking 300 von Warmpeace, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Warmpeace Viking 300

    705 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 195 cm; Füllung: Daunen

  • Schlafsack im Test: G 280 von Carinthia, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Carinthia G 280

    1650 g; Mumienschlafsack; Füllung: Kunstfaser

  • Schlafsack im Test: Trestles Elite 15 von Marmot, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Marmot Trestles Elite 15

    Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 98 cm; Füllung: Kunstfaser

  • Schlafsack im Test: Umea von Norskskin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Norskskin Umea

    2000 g; Mumienschlafsack; Füllung: Kunstfaser

  • Schlafsack im Test: Tension Comfort 600 von Yeti, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Yeti Tension Comfort 600

    1200 g; Deckenschlafsack; Füllung: Daunen

  • Schlafsack im Test: Rotstein 700 DWN von Vaude, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Vaude Rotstein 700 DWN

    1300 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 200 cm; Füllung: Daunen

  • Schlafsack im Test: Biopod Zero von Grüezi-Bag, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Grüezi-Bag Biopod Zero

    1050 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 184 cm; Füllung: Kunstfaser

  • Schlafsack im Test: Sioux 400 Syn von Vaude, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Vaude Sioux 400 Syn

    900 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 220 cm; Füllung: Daunen

  • Schlafsack im Test: Ibex light von Alvivo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Alvivo Ibex light

    460 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 215 cm; Füllung: Daunen

  • Schlafsack im Test: Helium Bivy von Outdoor Research, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Outdoor Research Helium Bivy

    510 g; Biwaksack

  • Schlafsack im Test: Säntis 800 Syn von Vaude, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Vaude Säntis 800 Syn

    1200 g; Mumienschlafsack; Füllung: Kunstfaser

  • Schlafsack im Test: Airflake 0 von Jack Wolfskin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Jack Wolfskin Airflake 0

    Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 195 cm; Füllung: Kunstfaser

  • Schlafsack im Test: Sphere Down 3-Season von Mammut, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Mammut Sphere Down 3-Season

    925 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 195 cm; Füllung: Daunen

  • Schlafsack im Test: Fusion -2 Hybrid von Salewa, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Salewa Fusion -2 Hybrid

    750 g; Mumienschlafsack; Maximale Körpergröße: 185 cm; Füllung: Daunen, Kunstfaser

  • Schlafsack im Test: Biopod Wolle Goas Comfort von Grüezi-Bag, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Grüezi-Bag Biopod Wolle Goas Comfort

    1400 g; Deckenschlafsack; Maximale Körpergröße: 191 cm; Füllung: Kunstfaser

Neuester Test: 27.07.2018

Testsieger

Aktuelle Schlafsäcke Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Extreme Bereiche

    Expeditionsschlafsäcke müssen ganz besonderen Ansprüchen gerecht werden und in dieser Kategorie meint man damit vornehmlich die Isolierung gegen Kälte. Generell unterscheidet man synthetische   weiterlesen

  • Die Einsatzgebiete

    Ein Schlafsack kann nicht bei allen klimatischen Bedingungen eingesetzt werden, deshalb ist es wichtig, zu wissen, wo der Schlafsack genutzt werden soll. Generell ist angegeben, bei welchen   weiterlesen

  • High-End-Modelle überragend

    Ein Schlafsack, der von Frühjahr bis Sommer für einen guten und erholsamen Schlaf sorgen soll, ist teuer. Noch dazu, wenn er mit Daunen gefüttert ist. Das Magazin ''Outdoor'' wollte wissen, ob auch   weiterlesen

Ratgeber zu Schlafsäcke

Typen und Schnitt - Wärme oder Komfort?

An einen Schlafsack werden diverse Anforderungen gestellt, er muss bequem sein und den Körper im Schlaf vor Kälte schützen.  Auf beides, Wärme und Komfort, hat auch der Schnitt Einfluss, denn je großzügiger der Schlafsack geschnitten ist, desto höher ist der Komfort. Allerdings verringert sich die Wärmeleistung. Schlussendlich muss man sich entscheiden, ob man mehr Wert auf einen hohen Komfort oder eine bessere Wärmeleistung legt. Dabei kommt es natürlich darauf an, für welchen Zweck man den Schlafsack benötigt. Wer in warmen gefilden unterwegs ist sollte den Fokus auf Komfort legen, wer bei anspruchsvollen Trekktingtouren oder Expeditionen in kalten Gefilden teilnimmt, muss natürlich einen wärmenden Schlafsack dabei haben.

Modelle und Eigenschaften

Die Outdoor-Hersteller bieten Schlafsäcke in verschiedensten Formen an. Die größte Gruppe bilden die Mumienschlafsäcke. Sie bieten ein gutes Platzangebot und haben dennoch ein geringes Gewicht. Da sie an die Körperform des Menschen angepasst sind, wird kein Material verschwendet. Außerdem sorgt die Form dafür, dass weniger Luftzwischenraum entsteht. Das verbessert die Isolationswirkung. Ein Deckenschlafsack hat eine wesentlich geringere Wärmeleistung, er eignet sich deshalb eher für Touren bei hohen Temperaturen. Durch die rechteckige Form bietet er aber einen höheren Komfort und mehr Bewegungsfreiheit. Außerdem kann er komplett geöffnet und als Decke benutzt werden. Deckenschlafsäcke sind meist schwerer und größer als Mumienschlafsäcke. Etwas weiter geschnitten sind Schlafsäcke in Eiform. Sie bilden quasi eine Mischform aus Mumien- und Deckenschlafsack. Besonders geeignet ist diese Form für Personen, die gern mit angewinkelten Knien schlafen.

Tipp: Je enger der Schlafsack geschnitten ist, desto wärmer hält er. Trotzdem muss er groß genug sein, sodass die Innenwände vom Körper nicht berührt werden, da an den Kontaktstellen die Isolationswirkung vermindert wird. Man sollte sich also in einem Schlafsack nicht eingeengt fühlen. Deshalb ist es auch sehr wichtig, die richtige Länge zu wählen, denn auch die Füße sollten den Boden des Schlafsacks nicht berühren.

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Produktwissen und weitere Tests zu Schlafsäcke

  • ALPIN 2/2018 Das machen die einen mit elastischen Nähten, andere schneiden den Schlafsack per se etwas weiter. Besonders der Nova II von Mountain Equipment, aber auch der Grüezi Bag Synpod Island oder der Jack Wolfskin Airflake sind auffällig weit - und damit komfortabel - geschnitten. Für den einen oder anderen führt ohnehin kein Weg an einem Kunstfaser-Schlafsack vorbei: Denn konsequenterweise müssten Veganer auf Daunenschlafsäcke verzichten.
  • SURVIVAL MAGAZIN 4/2017 Die Bauschkraft (angegeben in cuin = Kubik-Zoll) ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Alternativ wird die Daunenmenge angegeben sowie das Verhältnis von Daune zu Federn in Prozent. Wer einen leichten Schlafsack mit hohem Schlafkomfort und geringem Packmaß will, kommt um Daune nicht herum. Wenn das Gewicht irrelevant ist, empfiehlt sich ein Kunstfaserschlafsack, da er pflegeleichter und günstiger ist.
  • LAND DER BERGE 4/2017 Die noch höherwertigen V-Kammern-Konstruktionen verteilen dank ihrer schrägen Form das Isolationsmaterial noch etwas besser. Viele Modelle werden auch als spezielles Damenmodell angeboten, diese unterscheiden sich nicht nur in Farbe und Länge, sondern auch durch die Tatsache, dass Damenmodelle mehr Füllmenge im Fußbereich aufweisen und damit den Komfortbereich erhöhen. Einige Schlafsack-Modelle sind mit linksund rechtsseitigem Reißverschluss verfügbar.
  • Für Notsituationen
    TACTICAL GEAR 3/2017 Selbst wenn man sich nachts bewegt, hat man nicht den Eindruck, dass es zu eng wäre. Der Bivanorak von Hilleberg wurde vor allem für militärische Survival-Situationen wie abgestürzte Helikopter-Besatzungen entwickelt - und nicht für gut ausgerüstetes Trekking.
  • Notunterkunft für drei
    SURVIVAL MAGAZIN 2/2017 Seinen Ursprung hat der Hilleberg Windsack im schwedischen Winter, wo er auf Skitouren als eine Art Not-Biwaksack zum Einsatz kam. Anfangs noch aus schweren Stoffen gefertigt, wurde der Windsack über die Jahre immer weiter entwickelt. Er ist mittlerweile leicht und wet- terfest. Die Rück- beziehungsweise Unterseite besteht aus einem wasserdichten, silikonbeschichteten Nylon.
  • Einer für alles und alles für Einen
    AngelWoche 26/2016 Damit man aber in der warmen Jahreszeit nicht ins Schwitzen kommt, kann die Innendecke, die mit Reißverschlüssen eingezogen wird, entfernt werden. Apropos Reißverschlüsse: JRC hat solide, leichtgängige "Heavy Duty Crash"-Zipper verbaut, mit denen der Schlafsack beidseitig schnell geöffnet werden kann. Zudem lässt sich der Cocoon All Season an Kopf- und Fußende mit Überzughüllen sowie mittig mit einem verstellbaren Gurt an der Liege befestigen.
  • SURVIVAL MAGAZIN 1/2017 Die andere Art von Biwaksäcken ist robuster gemacht und taugt auch für den regelmäßigen Gebrauch. Solche Biwacksäcke kommen als Ersatz für ein Zelt in Frage. Immer dann, wenn man Gewicht sparen will, wenn das Terrain das Aufbauen eines Zelts nicht zulässt oder wenn man möglichst unentdeckt bleiben will. Wir haben sechs Modelle für den Dauereinsatz zwischen 400 und 1000 Gramm unter die Lupe genom men.
  • outdoor 9/2016 Den starken zweiten Rang belegt der Carinthia G 280 (-6/-14 °C),wobei ihm die übrigen Kandidaten dicht auf den Fersen sind: Selbst das Ende des Feldes bietet noch Komfortwerte von minus drei Grad und untere Limits von minus elf Grad - völlig ausreichend für den Einsatz Ende Herbst oder im Winter in unseren Breiten. Nur wer schnell friert, sollte zu einem der beiden ganz warmen Modelle greifen.
  • Ungestörte Nachtruhe
    SURVIVAL MAGAZIN 3/2016 Macht man die umlaufenden Reißverschlüsse komplett auf, erhält man eine Decke. Bei niedrigen Temperaturen hält die isolierte Reißverschlussklappe die Körperwärme im Schlafsack. Zusätzlich kann man auch noch die Kapuzenöffnung mit einem Zugband verkleinern und auch so das Auskühlen verhindern. Die Außenhülle besteht aus robustem Ripstop-Material, das auch eine unsanfte Behandlung aushält. Das weiche Innenfutter sorgt für einen gewissen Komfort.
  • SURVIVAL MAGAZIN 1/2016 Will man das Gepäck klein halten und trotzdem einen warmen Schlafsack dabei haben, kommt man an der Daune einfach nicht vorbei. Kunstfaserschlafsäcke sind robuster und nicht so anfällig gegenüber Feuchtigkeit. Doch richtig komprimiert bekommt man sie nur selten, und so können sie auch mal ein Drittel des Rucksacks füllen. Daune lässt sich dagegen richtig klein verpacken. Oft besitzen Daunen-Schlafsäcke ein Packvolumen von unter zwei Litern.
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Schlafsäcke

In gemäßigten Breiten ist der Mumienschlafsack empfehlenswert, da er leicht ist und auch den Kopf warm umschließt. Wer die Enge als unangenehm empfindet, kann stattdessen zum ähnlichen Schlafsack in Eiform greifen. Expeditionsschlafsäcke sind für besonders niedrige Temperaturen gedacht, wobei Daunen den höchsten Isolationswert bieten. Wer ohne einen Wohnwagen auf Camping-Urlaub geht, benötigt eine andere Möglichkeit zum Schlafen. Vor allem bei Übernachtungen im Freien und in unseren Breitengraden ist daher ein Schlafsack eine sinnvolle Anschaffung. Mit einem guten Schlafsack kann auch in dünnen Zeltwänden eine ausgeruhte Nacht verbracht werden. Die beliebteste Ausführung ist dabei der Mumienschlafsack. Er ist leicht, passt sich eng dem Körper an und auch der Kopf ist mit eingefasst. Dadurch hält der Schlafsack besonders warm. Wer sich dagegen nachts viel bewegt, mag die Enge als unangenehm empfinden. In diesem Fall ist ein Schlafsack in Eiform besser geeignet - er lässt es auch zu, dass sich der Nutzer in ihm wenden kann. Diese Schlafsacktypen eignen sich für jegliches Camping in gemäßigten Breiten und wärmeren Regionen. Wer allerdings im hohen Norden oder in den Bergen im Freien übernachten möchte, benötigt spezielle Expeditionsschlafsäcke. Sie sind noch besser isoliert und können Temperaturen bis unter minus 40 Grad Celsius abpuffern. Die günstige Variante sind Kunstfaserschlafsäcke, sie sind zudem besonders unempfindlich gegen Nässe. Daunenfederschlafsäcke hingegen isolieren noch ein Stück besser: Bis zu minus 50 Grad Celsius vertragen die besten Exemplare. Der "Loft"-Wert beschreibt diesen Wert, je höher desto besser ist die Kälteisolierung. Für die genaue Auswahl des richtigen Schlafsacks gibt es in der EU drei Richtwerte, welche den Komfort beschreiben. So ist der "Komfortbereich" (TCom) die Temperatur, bei der bequem eine erholsame Nacht verbracht werden kann. Der "untere Grenzbereich" (TLim) ist die Temperatur, bei der ein durchgehender Schlaf trotz deutlich empfundener Kühle noch möglich ist. Der "Überlebensbereich" (TExt) ist als Kaufentscheidung nicht zu empfehlen. Er gibt an, ab welcher Temperatur der Schlafsack schließlich nicht mehr ausreichend isoliert, so dass Unterkühlungen drohen. Militärische Schlafsäcke nutzen übrigens eine andere Norm, welche eine bessere Körperverfassung voraussetzt und daher für den Normalverbraucher viel zu tiefe Temperaturen angibt.