Daunenschlafsäcke

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  • 160 - 170 cm 160 -​ 170 cm
  • 170 - 180 cm 170 -​ 180 cm
  • 180 - 190 cm 180 -​ 190 cm
  • 190 - 200 cm 190 -​ 200 cm
  • Schlafsack im Test: Astro Pro 600 von Deuter, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 1270 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 185 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Helium Solo von Mountain Equipment, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 415 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Viking 300 von Warmpeace, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Gewicht: 705 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 195 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Astro Pro 600 SL von Deuter, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 1140 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 175 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Helium 600 Women‘s von Mountain Equipment, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 1040 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 175 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: UltraLite von Western Mountaineering, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 820 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 190 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Chill Out 650 von Valandré, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 1110 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 195 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Comfort 400 M von Exped, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 910 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 180 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Tension Comfort 600 von Yeti, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 1200 g
    • Typ: Deckenschlafsack
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Rotstein 700 DWN von Vaude, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,5)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Gewicht: 1300 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 200 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: L.I.M Down +1 von Haglöfs, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    11
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Gewicht: 473 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 195 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Sioux 400 Syn von Vaude, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    12
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 900 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 220 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Ibex light von Alvivo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    13
    • Gut (2,0)
    • 4 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Gewicht: 460 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 215 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Shadow 500 von Yeti, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    14
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Ibex 500 von Alvivo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    15
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 990 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 185 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Sphere Down 3-Season von Mammut, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    16
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 925 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 195 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Summit 600 von Rab, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    17
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 1090 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 185 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Alpine LTK 900 von Millet, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    18
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 950 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 185 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Fusion Dry 1700+ von Yeti, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    19
    • Gut (2,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 2210 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 205 cm
    • Füllung: Daunen
    weitere Daten
  • Schlafsack im Test: Alpine LTK 800 von Millet, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    20
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 750 g
    • Typ: Mumienschlafsack
    • Maximale Körpergröße: 185 cm
    • Füllung: Daunen
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Neuester Test: 02.04.2019
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Ratgeber zu Daunenschlafsäcke

Die Füllung

Das Innenleben des Schlafsacks spielt für seine Wärmeleistung eine entscheidende Rolle. Die Füllung besteht entweder aus Daunen oder aus Kunstfaser. Beide Varianten haben ihre Vorteile. Während Daunen-Schlafsäcke sehr leicht und kompakt sind, lassen sich Kunstfaser-Schlafsäcke auch in Gegenden mit feuchtem Klima nutzen.

Kunstfaserschlafsäcke sind besonders pflegeleicht, sie isolieren auch in feuchtem Zustand noch und trocknen sehr schnell. Die Hersteller nutzen unterschiedliche Kunstfasern. Sie unterscheiden sich unter anderem in der Oberflächenbehandlung, die über die Bauschigkeit der Füllung, die für die Isolationsleistung verantwortlich ist, entscheidet. Sind die Fasern mit Silikon behandelt, verhaken sich die Fasern nicht und die Füllung bleibt schön bauschig. Daunenschlafsäcke bieten ein besonders gutes Verhältnis von Packmaß, Gewicht und Wärmeleistung. Zudem ist das Schlafklima sehr gut, weil die Feuchtigkeit gut aufgenommen werden kann. Allerdings resultiert aus dieser Eigenschaft auch ein großer Nachteil, denn die Füllung bleibt bei zu hoher Feuchtigkeit nicht locker und bauschig, sodass sich die Wärmeleistung verringert. Die Einsatzmöglichkeiten eines Daunenschlafsacks beschränken sich also auf trockene Klimazonen. Hhohe Luftfeuchtigkeit oder Regen verträgt der Daunenschlafsack hingegen nur schlecht. Außerdem dauert es sehr lange, bis der Schlafsack wieder getrocknet ist. Auch der Preis für einen Daunen-Schlafsack ist hoch, jedoch ist er bei ordentlicher Pflege auch langlebiger.

Daunen – worauf achten?

Doch Daune ist nicht gleich Daune, auch hier gibt es Unterschiede. Art und Mischungsverhältnis sollten beim Kauf unbedingt beachtet werden. Außerdem ist die Füllkraft, Loft genannt, relevant. All das gibt Aufschluss darüber, wie warm der Schlafsack halten kann.

Gänsedaunen sind dichter als Entendaunen und haben einen höheren Isolationswert. Sie sind sehr leicht und werden daher in Schlafsäcken für sehr kalte Einsatzgebiete verwendet. Wenn von Daunen die Rede ist, ist immer eine Mischung aus Daunen und Federn gemeint. Ohne Federn kommt kein Schlafsack aus, da diese die Daunen stabilisieren. Je mehr Daunen in einem Schlafsack vorhanden sind, desto besser sind Bauschfähigkeit und Isolationswirkung. Ein höherer Anteil an Federn erhöht das Gewicht des Schlafsacks. Allerdings ist auch die Qualität der Daunen und Federn relevant. Diese wird durch die Fillpower-Bezeichnung (Bausch- oder Tragfähigkeit der Mischung) angegeben. Sie bezeichnet das Verhältnis vom Volumen der Daunen zum Gewicht. Ein guter Wert ist 500 cuin, sehr gute 650 cuin. Je höher der Wert, desto besser der Isolationswert. Teilweise verzichten Hersteller auf diese Angabe – den Grund dafür kann man sich denken.

Ebenfalls mitentscheidend über die Qualität und die Isolationswirkung des Schlafsacks ist die Anzahl der Kammern. Wie bei einer Steppdecke ist der Schlafsack in Kammern unterteilt, um das Verrutschen der Daunenfüllung zu verhindern. Je mehr Kammern vorhanden sind, desto besser verteilt ist die Füllung.

Daunen
+ gutes Schlafklima
+ kleines Packmaß/Gewicht
- feuchtigkeitsempfindlich
- trocknet langsam
- teuer
Kunstfaser + geringe Feuchtigkeitsaufnahme
+ unkomplizierte Pflege
+ günstiger
- geringere Lebenserwartung
- höheres Gewicht und Packmaß
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Daunenschlafsäcke

Daunen werden nicht nur bei Bettdecken und Jacken, sondern auch bei Schlafsäcken eingesetzt. Dauenschlafsäcke sind sehr leicht, transportieren die Feuchtigkeit nach außen und eignen sich für tiefe Minusgrade. Bei langen Expeditionen sind Daunenschlafsäcke suboptimal, denn man muss sie regelmäßig trocknen, um die Isolationswirkung zu erhalten. Bei einer Daune, die auch „Unterfeder“ genannt wird, handelt es sich um eine Feder mit kurzem Kiel und langen, strahlenförmig angeordneten Federästen. Daunenfedern sitzen unter den Konturfedern, allerdings gibt es auch Vogelarten ohne spezielles „Unterkleid“. Man gewinnt sie vom lebenden oder vom toten Tier. Als Sonderfall gilt die Eiderdaune, eine große, sehr fein verästelte und entsprechend teure Daune, die aus den Nestern der in Skandinavien und Island verbreiteten Eiderente gesammelt wird. Eiderenten rupfen ihre Daunen selbst, um den Nachwuchs vor Kälte und Wind zu schützen. Entsprechende Produkte gelten als besonders hochwertig. Daunenfedern, egal ob Gänse-, Enten- oder Eiderdaunen, sind sehr elastisch und leichter als normale Federn, außerdem schließen sie mehr Luft ein, sprich: sie isolieren die Wärme besser als andere Federtypen. Die Fähigkeit zur Wärmeisolation wird von der Industrie als Bausch- oder Füllkraft, an anderer Stelle auch als Fillpower oder Loft bezeichnet und in cuin gemessen. Je höher der cuin-Wert (cuin steht für cubic inches), desto höher ist die Isolationsfähigkeit, wobei hochwertigen Daunenschlafsäcke zwischen 700 und 900 cuin haben. Trotz genannter Vorteile – Wärme ohne Gewicht – ist ein Daunenschlafsack nicht immer optimal, vor allem in feuchten Gebieten und bei langen Expeditionen in großer Kälte. Denn wenn der Schlafsack von außen nass wird und nicht regelmäßig trocknen kann beziehungsweise wenn die aufgenommene Körperfeuchte gefriert und in den Federn verbleibt, dann verklumpen die Daunen und verlieren ihre isolierenden Eigenschaften. Hier lohnt der Griff zu einem Schlafsack mit wasserabweisendem Außenmaterial.