Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Kinderschlafsäcke am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

1 Test 2.500 Meinungen

Die besten Kinderschlafsäcke

1-18 von 18 Ergebnissen
  • Outdoorer Dream Express

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      399  Meinungen

    Schlafsack im Test: Dream Express von Outdoorer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Rix / Explorer Starlite Junior

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      216  Meinungen

    Schlafsack im Test: Starlite Junior von Rix / Explorer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • 10T Riley 300

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      365  Meinungen

    Schlafsack im Test: Riley 300 von 10T, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Skandika Sorgenfresser Kinderschlafsack

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      427  Meinungen

    Schlafsack im Test: Sorgenfresser Kinderschlafsack von Skandika, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Black Crevice Peak

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      69  Meinungen

    Schlafsack im Test: Peak von Black Crevice, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • 10T Parrot 300

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      35  Meinungen

    Schlafsack im Test: Parrot 300 von 10T, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Highlander Sleephaven Junior

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      221  Meinungen

    Schlafsack im Test: Sleephaven Junior von Highlander, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    7

  • Jack Wolfskin Grow Up Star

    • Gut

      1,7

    • 0  Tests

      42  Meinungen

    Schlafsack im Test: Grow Up Star von Jack Wolfskin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • High Peak Funny Boogie

    • Gut

      2,1

    • 0  Tests

      8  Meinungen

    Schlafsack im Test: Funny Boogie von High Peak, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    9

  • Black Crevice Summit

    • Gut

      2,2

    • 0  Tests

      11  Meinungen

    Schlafsack im Test: Summit von Black Crevice, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    10

  • 10T Morley 300

    • Gut

      2,2

    • 0  Tests

      43  Meinungen

    Schlafsack im Test: Morley 300 von 10T, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    11

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  • Vaude Dreamer Adjust 350 S

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      23  Meinungen

    Schlafsack im Test: Dreamer Adjust 350 S von Vaude, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Highlander Sleepline 300 Mummy Junior

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Schlafsack im Test: Sleepline 300 Mummy Junior von Highlander, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • John Toys Kinderschlafsack

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      241  Meinungen

    Schlafsack im Test: Kinderschlafsack von John Toys, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • 10T Dolphin 300

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      365  Meinungen

    Schlafsack im Test: Dolphin 300 von 10T, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Black Canyon Kinder- und Jugend-Schlafsack

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      67  Meinungen

    Schlafsack im Test: Kinder- und Jugend-Schlafsack von Black Canyon, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Salewa Maxidream

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      2  Meinungen

    Schlafsack im Test: Maxidream von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Yeti V.I.B. Junior

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Schlafsack im Test: V.I.B. Junior von Yeti, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Kinderschlafsäcke

Haupt­sa­che mol­lig warm?

KinderschlafsackBabys strampeln am besten im Babyschlafsack. Doch später, wenn die kleinen Strolche zum ersten Mal auswärts übernachten oder Camping ein Thema wird, müssen sich Eltern entscheiden: Soll es ein teurer Daunenschlafsack sein? Noch dazu einer der großen Marken wie Deuter, Vaude oder Ajungilak? Oder kann man sein Kind in einen Kunstfasersack packen, beispielsweise von Highlander oder Explorer für rund 20 Euro? In Elternforen wird ausgiebig über das Thema gestritten. Überhaupt – reicht nicht auch ein Erwachsenenschlafsack, den man mit einer Kordel auf Kindergröße zurechtzurrt??

Lohnt sich ein Daunenschlafsack?

Die Antwort darauf hängt natürlich sehr vom jeweiligen Nutzungsverhalten ab. Für die ersten Nächte im Freien oder beim Zelturlaub mit der Familie muss es nicht gleich ein outdoorgeeigneter Mumienschlafsack mit Gänsedaunen sein – im Gegenteil. Aufgrund ihrer Wärmeleistung sind solche Schlafsäcke viel zu warm, jedenfalls wenn sie in lauen Sommernächten genutzt werden. Wichtig ist nur, dass sich die Kleinen nicht freistrampeln, im Schlaf nicht auskühlen und das Material das ein oder andere Malheur verzeiht. Selbst günstige Kinderschlafsäcke erfüllen diese Anforderungen meist recht gut – für gewöhnlich mit Polyesterfüllung, größenabhängig schmal und mit festzurrbaren oder halbmondförmigen Kapuzen ausgestattet. Wer nicht gerade alle zwei Jahre einen neuen Kinderschlafsack kaufen möchte, kann auch einen ausgewachsenen Deckenschlafsack wählen, der sich in heißen Nächten außerdem zur Decke öffnen lässt. In kühleren Nächten kann er mit einer Kordel abgebunden oder das überlappend Teil unter das Kind geschoben werden. Alternativ gibt es Erwachsenenschlafsäcke mit Kordelzug, die aus längeren Schlafäcken kürzere machen.

Mitwachsende Lösungen

Wenn herbstliche Pfadfindernächte oder Mehrtagestouren in kühlere Gefilde geplant sind, muss es ein Schlafsack mit guter Wärmeisolation sein. Teure Ausgaben besitzen dreidimensionale Wärmekragen, ergonomisch geformte Fußenden und verstellbare Konturenkapuzen, die sich bis auf wenige Luftlöcher schließen lassen. Damit sich die Investition lohnt – man überweist hier locker zwischen 60 und 400 Euro (Yeti V.I.B Junior 400) – sollte ein größenverstellbarer Kinderschlafsack gekauft werden. Die meisten Modelle lösen diese Aufgabe mit einer Erweiterungsfunktion im Fußbereich, wobei es sich hier um einen Reißverschluss-System handelt, das beim Öffnen zusätzliches Gewebe offenbart. Generell gilt: Mumienschlafsäcke sind die bessere Wahl für kühlere Nächte. Aufgrund ihres keilförmigen Schnitts lassen sie aber auch weniger Bewegungsfreiheit.

Daunenschlafsack vs. Kunstfaserschlafsack

Ein häufiger Kauftipp lautet, im Wohnwagen oder Zelturlauben bei kühleren Temperaturen auf Kunstfaser auszuweichen, denn bei höherer Luftfeuchtigkeit neigen Daunen zum Klumpigwerden und können dann nicht mehr richtig wärmen. Ihr Isoliervermögen ist genauso zuverlässig, wenngleich nicht so hoch wie bei Daunenschlafsäcken. In feuchtem Zustand sind Kunstfasersäcke in punkto Wärmeleistung sogar noch überlegen, leichter zu reinigen und überdies atmungsaktiv. Sind Missgeschicke durch ausgelaufene Windeln (noch) nicht auszuschließen, kann es auch Daune mit geschlossenen Kammern sein, die zuhause auch in der Maschine gewaschen werden kann. Was den Schlafkomfort betrifft, sind Kunstfaserschlafsäcke zwar weniger muckelig auf der Haut und rascheln vernehmbarer, bieten aber auch im feuchten Zustand gute Wärmeeigenschaften bei feuchteren Witterungsbedingungen.

von Sonja Leibinger

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die besten Kinderschlafsäcke laut Testern und Kunden:

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