Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten Peg Perego Kindersitze auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 7 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten Peg Perego Kindersitze

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Über­sicht­li­ches Port­fo­lio

Peg Perego Im sehr unübersichtlichen Markt der Kindersitze wirkt das „Made in Italy“ von Peg Perego wie ein Wegweiser zu Modellen, die man mit Tradition, Familiensinn und einem besonderen Sensorium für die Bedürfnisse der Kleinen assoziiert. Das Traditionsunternehmen fertigt seit über 50 Jahren Kinderwagen, Kinderspielzeuge, Kindersitze und -stühle – teils mit international geachtetem Renommee bei Kunden und den Warentestern im deutschsprachigen Raum. Seinen Erfolg verdankt das Unternehmen weniger seiner Produktvielfalt, sondern dem ständig wachsenden Bemühen um Qualität in allen Testdisziplinen und Gewichtsgruppen.

In Tests meist an vorderen Plätzen zu finden

Bei der Testhistorie der Peg-Pérego-Sitze fällt auf, dass sich insbesondere die Babyschalen für Kinder bis 13 Kilogramm in den vorderen Reihen haben halten können. In der Regel lassen ihre Sicherheitswerte im Dummy-Test des ADAC eine Bewertung als „gut“ zu, einzelne Modelle schafften es in jüngerer Zeit sogar bis an die Spitze des Testfeldes, das der Automobilclub in Kooperation mit der test-Stiftung etwa in halbjährlichem Abstand mit Kindersitzen aller Gewichtsgruppen veranstaltet. Den einzigen Ausreißer „Navetta“ im Bereich der untersten Gewichtsklassen, eine Babywanne der ECE-Normgruppe 0 für Babys bis 10 Kilogramm Körpergewicht, hat das Unternehmen mit dem Nachfolger „Navetta XL“ beantwortet, der bis heute für dynamische Umsätze sorgt.

Keine mitwachsenden Sitze – keine Kompromisse im Unfallschutz

Das Portfolio ist übersichtlich – und umso überraschender der Umstand, dass sich dort keiner der typischen mitwachsenden „Generationensitze“ für Kinder bis 12 Jahren oder dem Ende der Kindersitzpflicht findet. Solche ECE-Gruppe I-III-Sitze werden von der versammelten Konkurrenz wie Cybex, Britax-Römer, Concord, kiddy oder Recaro als Kompromisslösungen verkauft, wenn etwa ein Sitz für das Auto der Großeltern oder für die sporadische Nutzung gesucht wird. Stattdessen konzentrieren sich die Italiener auf maßgeschneiderte Lösungen für eine ganz spezielle Altersgruppe, mitwachsend im engeren Sinn ist im Grunde keiner der Sitze. Allenfalls in den höheren Altersstufen der Kindergarten- und Schulkinder gibt es Gruppe II-III-Kombisitze, die aber in jüngerer Zeit mit großer Sorgfalt in den Disziplinen Sicherheit, Bedienung und Ergonomie glänzen – etwa der mit „gut“ (ADAC 6/2012) bewertete Isofix-Sitz Viaggio 2-3 Surefix.

Drehbare Sitze in den untersten Gewichtsgruppen

Wie nur wenige der Wettbewerber führt Peg-Pérego einen Kombinationssitz für Kinder im sensiblen Bereich der Gruppe 0/I im Sortiment, der Eltern die Entscheidung für den passenden Moment eines Folgesitzes nach der Babyschale abnehme soll. Der drehbare Sitz wird für Babys bis 13 Kilogramm gegen die Fahrtrichtung, wahlweise aber schon ab 9 Kilogramm Körpergewicht vorwärts gerichtet im Fahrzeug montiert. Auf diese Weise kann der 0+ I-Sitz Viaggio Switchable von Geburt bis vier Jahre (oder 18 Kilogramm Körpergewicht) genutzt und flexibel nach der Entwicklung der Kleinen ausgerichtet werden. Im Test (ADAC 11/2012) konnte der Sitz mit einem befriedigenden Unfallschutz gegenüber dem Vorgänger Convertible punkten, der aufgrund seines schlechten Sicherheitsniveaus von den Warentestern abgestraft worden war.

Schwerpunkt Gruppe-I-Sitze

In der Gewichtsgruppe I für Kinder von 9 bis 18 Kilogramm oder vier Jahren findet sich dann eine leicht erweiterte Auswahl von Sitzen mit guten Testergebnissen. Sie heißen Viaggio 1 Duo-Fix K oder Viaggio 1 Duo-Fix TT und werden ausschließlich in Fahrtrichtung genutzt. Der ADAC (6/2013) empfiehlt den Isofixsitz Viaggio 1 Duo-Fix K Isofix für rund 350 Euro als guten altersbezogenen Sitz mit ordentlichen Werten im Front- und Seitenaufprall und trotz seiner Schwächen in der Schadstoffprüfung, die für Kindersitze seit dem Jahr 2011 durchgeführt wird. Auch in dieser Normgruppe lassen sich ständige Verbesserungen gegenüber den jeweiligen Vorgängern ablesen, Konstanten sind aber immer noch geringe Schwächen im Unfallschutz, der etwa beim Viaggio1 Duo-Fix TT aufgrund erhöhten Verletzungsrisikos im Frontcrash zur Gesamtnote „befriedigend“ (Note 3,5 von ADAC 6/2014) geführt hat und dem Viaggio1 Duo-Fix ohne das „K“ in der Nomenklatur ebenfalls die Bilanz „befriedigend“ (Note 2,7 von ADAC 6/2013) einbrachte.

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