Peg Perego Viag­gio 1 -​ 2 -​ 3 Via Test

  • 3 Tests
  • 65 Meinungen

  • Kin­der­sitz
  • Gruppe I-​III (9 bis 36 kg)
  • Kein Iso­fix
  • Vor­wärts­ge­rich­tet

Befriedigend

2,9

Passabler Unfall­schutz, aber fum­me­lig im Ein-​​ und Umbau

Unser Fazit 25.05.2018
Langlebiger Begleiter. Ein langlebiger Kindersitz mit direkter Isofix-Verbindung, jedoch mit Einschränkungen in Unfallschutz und Handhabung. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (3,2)

    23 Produkte im Test

    Unfallsicherheit (50%): „befriedigend“;
    Handhabung (40%): „befriedigend“;
    Ergonomie (10%): „gut“;
    Schadstoffe (0%): „gut“.

  • „nicht empfehlenswert“

    Platz 2 von 3

    „Plus: Lange Einsatzdauer, gute Polsterung mit angenehmen Materialien.
    Minus: Hohe Belastungen beim Crash, nur mit Isofix zugelassen, mehrere Handgriffe zur Montage nötig, Ausbau der integrierten Gurte etwas fummelig, Höhenverstellung der Kopfstütze verklemmt leicht, unübersichtliche Bedienungsanleitung, hohes Gewicht.“

  • „nicht empfehlenswert“

    3 Produkte im Test

    „Lange Einsatzdauer vom etwa ersten bis zwölften Lebensjahr, für größere Kinder aber in mehreren Bereichen hohe Belastungswerte.“


Kun­den­mei­nun­gen

3,9 Sterne

65 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
36 (55%)
4 Sterne
10 (15%)
3 Sterne
6 (9%)
2 Sterne
8 (12%)
1 Stern
5 (8%)

3,9 Sterne

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Unser Fazit

Passabler Unfall­schutz, aber fum­me­lig im Ein-​ und Umbau

Stärken

Schwächen

Für den Viaggio 1-2-3 Via sprechen der lange Verwendungszeitraum vom etwa dem ersten bis zwölften Lebensjahr sowie der direkte Kontakt mit den Isofix-Ösen des Fahrzeugs; gegen ihn der nur passable Unfallschutz. Im Test der auto, motor und sport schlägt der Kopf des Kinderdummys auf die Brust, die Belastungswerte sind zu hoch. Leider offenbart auch der Praxischeck Schwächen. Die größte Kritik üben Tester daran, dass der Viaggio schwer und fummelig im Ein- und Umbau ist. Wichtige Handgriffe gelingen nicht intuitiv, etwa wenn die Kopfstütze in die Höhe gezogen oder der sitzeigene Gurt in einer höheren Altersgruppe entfernt werden soll. Es braucht zudem etwas Glück, das richtige Fahrzeug zu besitzen. Laut ADAC läuft der Dreipunkt-Sicherheitsgurt bei manchen Fabrikaten nicht automatisch zurück, nachdem sich das Kind nach vorn gebeugt hat.

von Sonja

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