E-Mail-Anbieter

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  • E-Mail-Anbieter im Test: E-Mail-Dienst von mailbox.org, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • E-Mail-Anbieter im Test: Mail & Cloud L von T-Online, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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  • E-Mail-Anbieter im Test: Outlook.com E-Mail-Dienst von Microsoft, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
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  • E-Mail-Anbieter im Test: Freemail von Mail.de, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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  • E-Mail-Anbieter im Test: E-Mail-Dienst von Posteo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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  • E-Mail-Anbieter im Test: Connect von Eclipso, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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  • E-Mail-Anbieter im Test: Inbox von Google, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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  • E-Mail-Anbieter im Test: Tutanota Free von Tutao, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • E-Mail-Anbieter im Test: DE-Mail Basic von Telekom, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • E-Mail-Anbieter im Test: E-Mail-Dienst von StartMail, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • E-Mail-Anbieter im Test: E-Mail-Dienst von Virtru, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • E-Mail-Anbieter im Test: E-Mail-Dienst von aikQ, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • E-Mail-Anbieter im Test: Tutanota von Tutao, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • E-Mail-Anbieter im Test: JustMail von JPBerlin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • E-Mail-Anbieter im Test: Freemail von 1&1, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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  • E-Mail-Anbieter im Test: T-Online Freemail Premium von Telekom, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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  • E-Mail-Anbieter im Test: E-Mail-Dienst von Mail.de, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • E-Mail-Anbieter im Test: Gmail von Google, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Befriedigend
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Testsieger

Aktuelle E-Mail-Anbieter Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 1/2016
    Erschienen: 12/2015
    Seiten: 4

    Die bessere Mail

    Testbericht über 6 E-Mail-Anbieter

    Nach wie vor ist E-Mail wichtiger als Facebook, Twitter & Co. Doch welcher Anbieter ist der beste? Testumfeld: Das PC Magazin testete sechs E-Mail-Anbieter, wobei Noten von „sehr gut“ bis „befriedigend“ vergeben wurden. Prüfkriterien waren E-Mail-Funktionen, Sicherheitsmerkmale, Datei-Funktionen und verschiedene Extras (SMS-/Fax-Funktion, individuelle Rufnummer).

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  • Ausgabe: 1/2016
    Erschienen: 12/2015
    Seiten: 4

    Die bessere Mail

    Testbericht über 6 E-Mail-Anbieter

    Testumfeld: Getestet wurden sechs Mail-Anbieter. Die Bewertungen reichten von 62 bis 87 von 100 Punkten. Beurteilte Kriterien waren E-Mail-Funktionen, Sicherheitsmerkmale, Dateifunktionen und verschiedene Extras.

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  • Ausgabe: 2/2016
    Erschienen: 01/2016
    Seiten: 9

    E-Mail-Hosting auf dem Prüfstand

    Testbericht über 5 E-Mail-Dienste

    In die Cloud ausgelagerte E-Mail-Dienste bieten alles, was die IT und der Anwender brauchen. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich fünf E-Mail-Dienste, die anhand der Kriterien Einrichtungsaufwand, Administrationseinstellungen, Bedienoberfläche und Posteingangsregeln bewertet wurden. Die Noten reichten von „befriedigend“ bis „sehr gut“.

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Ratgeber zu E-Mail-Dienste

Vielfältiges Angebot

MaildiensteDie Auswahl des E-Mail-Anbieters ist schwer. Man hat nicht nur die Wahl aus einer großen Menge von Anbietern, sondern muss sich auch die grundsätzliche Frage stellen, ob man zu einem kostenlosen Angebot greift oder auf zuverlässigen Service bei einem kostenpflichtigen Anbieter hofft. Auf Datensicherheit und Verschlüsselung wird auch mehr und mehr Wert gelegt.

Den Kostenlosen vertrauen?

Kostenlose Maildienste wie Google Mail, web.de oder Yahoo! Mail finanzieren sich vor allem über Werbung und optionale Zusatzdienstleistungen. Dementsprechend muss man bei ihnen mit vielen direkt vom Anbieter verteilten Werbe-E-Mails, Bannerwerbungen und Promotionen für Zusatzdienste rechnen. Die automatische Auswertung aller E-Mails zu Werbezwecken muss man bei ihnen in Kauf nehmen.

Spätestens mit dem NSA-Abhörskandal gab es aber auch bei kostenlosen Anbietern merkliche Anstrengungen, die Sicherheit des privaten E-Mail-Verkehrs zu erhöhen. Anbieter wie Yahoo! durchleuchten die Mails von selbst nach Schadsoftware und das verschlüsselte Versenden von Nachrichten gehört inzwischen auch zum guten Ton.Einen gewissen Grad an Schutz vor neugierigen Behörden bieten Dienste, deren Server in Deutschland stehen und damit dem hohen deutschen Datenschutz-Standard unterliegen. Allerdings werden die Texte aufgrund der automatischen Auswertung weiterhin im Klartext auf den Servern gespeichert.

Sorgenfrei für ein paar Euro?

Ruhe vor lästiger Werbung und neugieriger Mail-Auswertung bieten kostenpflichtige Dienste wie von mailbox.org oder mail.de. Für etwa 1-5 EUR pro Monat erhält man einen ähnlich großen Funktionsumfang wie bei den Gratis-Anbietern mit einem Plus an Service und Sicherheit. So bieten die meisten Kostenpflichtigen inzwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung oder mehrere Adressen für dasselbe E-Mail-Konto. Für Unternehmen bieten die E-Mail-Dienste auch Lizenzpakete für ganze Gruppen an, bei denen man außerdem auf ganztägigen Service bei Problemen und Fragen bauen kann.

Empfehlung

Die Wahl des Mail-Anbieters ist nicht leicht, doch eins steht fest: Bezahlen muss man für jeden. Für manche mit Geld, für andere mit der Preisgabe persönlicher Korrespondenz an automatische Auswertungsalgorithmen und einer nicht unerheblichen Belastung durch Werbe-E-Mails. In Sachen Sicherheit sind die kostenlosen Anbieter aber inzwischen deutlich besser als noch vor wenigen Jahren. Die Wahl eines deutschen Anbieters ist für Sicherheitsbewusste in jedem Fall empfehlenswert. Abgesehen davon, sollte man die Wahl vom Umfang der gebotenen Features und Kundenmeinungen bzw. Testberichten abhängig machen.

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Weitere Ratgeber zu Email-Anbieter

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  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 04/2015
    Seiten: 2

    E-Mail-Konto geknackt: „Gekapertes Ich“

    Mit Passwort und E-Mail-Adresse übernehmen Kriminelle eine andere Identität. Sie verschicken Spam oder kaufen online ein. Auf zwei Seiten klärt Finanztest (5/2015) zum Thema E-Mail-Sicherheit auf. Die Zeitschrift geht unter anderem auf kriminelle Tricks wie Datenklau und Phishing ein und gibt Tipps zum Umgang bei Betroffenen. Außerdem wird eine Passwort-... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 8/2012
    Erschienen: 04/2012
    Seiten: 2

    Einfach sicher mailen

    Die neue De-Mail soll so einfach wie die E-Mail und so sicher wie ein herkömmlicher Brief sein - Vier Anbieter teilen den Markt unter sich auf - Chancen für den indirekten Vertrieb. Auf 2 Seiten setzt die Zeitschrift Telecom Handel (8/2012) sich mit DE-Mail auseinander und stellt unter anderem vier Anbieter von DE-Mail vor.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 5/2013
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 2

    Die 5 besten Funktionen des neuen GMX

    Die Zeitschrift PCgo (Ausgabe 5/2013) präsentiert auf 2 Seiten 5 tolle Funktionen des E-Mail-Anbieters GMX. Darunter: der neue Webmailer, das mobile Portal, die GMX-App sowie Fotoalbum / Foto App und das GMX MediaCenter.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu E-Mail-Dienste

  • Einfach sicher mailen
    Telecom Handel 8/2012 Die neue De-Mail soll so einfach wie die E-Mail und so sicher wie ein herkömmlicher Brief sein - Vier Anbieter teilen den Markt unter sich auf - Chancen für den indirekten Vertrieb.Auf 2 Seiten setzt die Zeitschrift Telecom Handel (8/2012) sich mit DE-Mail auseinander und stellt unter anderem vier Anbieter von DE-Mail vor.
  • IT-Services aus dem Baukasten
    Business & IT 5/2011 Mit DeutschlandIT-Services von der Telekom können größere mittelständische Firmen E-Mail-Systeme und Server über das Netz beziehen. Die Vorteile: Die IT-Services sind standardisiert, hochverfügbar und flexibel.
  • Der eigene Mail-Server
    MyMac 4/2011 Richtig professionell ist E-Mail erst mit einem eigenen Mail-Server. Wir zeigen, wie einfach und preiswert Einrichtung und Nutzung sind.
  • Profitipps - Austausch mit Anhang
    PC Magazin 11/2010 Vergessene Dateianhänge - der Klassiker beim E-Mail-Versand. In Outlook 2010 ist Schluss damit. Zudem erscheint das Programm dank vollständiger Ribbons, Quicktipps und neuer Suchfunktionen bedienerfreundlich. Im Beitrag steht, wie Sie sie nutzen und welche Zusatzprogramme wirklich helfen.PC Magazin (11/2010) erläutert in dieser Ausgabe acht Tipps für das Programm Outlook 2010. Unter anderem wird erklärt, wie man E-Mails schneller sortiert und wie man Dateianhänge nicht mehr vergisst.
  • E-Mail? Aber sicher!
    Business & IT 9/2010 Elektronische Post ist praktisch und hat sich überall durchgesetzt. Von der neuen rechtsverbindlichen De-Mail profitieren vor allem Firmen.Auf 3 Seiten berichtet die Zeitschrift Business & IT (9/2010) über De-Mail. Es wird unter anderem erklärt, wie De-Mail funktioniert, wie es um die Sicherheit steht und ob die Deutsche Post eine Konkurrenz darstellt.
  • Das neue GMX-Mail
    Computer Bild 2/2011 GMX Mail 2010 ist ein MODERNES E-MAIL-POSTFACH mit cleveren Funktionen. Wie davon jetzt auch Gratis-Kunden profitieren und welche Neuheiten 2011 kommen, steht hier.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2015 Selbst die Sicherheitsfunktion Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) realisiert Posteo anonym, beispielsweise mit einer App oder einem speziellen USB-Stick (Yubikey, siehe www.test.de/2FA.). Anonyme Zwei-Faktor-Verfahren bieten auch Google Gmail, Mail.de, Mailbox.org und Microsoft Outlook.com. Die Trendwende zu mehr Sicherheit ist da. Für wirklich sichere Übertragung müssten Kunden ihre Mails aber immer noch selbst verschlüsseln - so, dass nur der Empfänger sie lesen kann.
  • Internet-Tipps
    com! professional 4/2014 Klicken Sie dazu auf "Aufnehmen", sprechen Sie die Mitteilung und beenden Sie die Aufnahme mit "Stop". Rufen Sie dann "Versenden, Email" auf. Beim ersten Mal legen Sie fest, ob Sie ein lokal installiertes Programm oder einen Webmail-Dienst nutzen. Aktivieren Sie die entsprechende Option und bestätigen Sie mit "Weiter". Nutzen Sie eine lokale Anwendung wie Thunderbird, öffnet sich danach ein Fenster für eine neue Nachricht.
  • E-Mail-Verschlüsselung: „Sichere Post“
    test (Stiftung Warentest) 3/2014 Diese Transport-Sicherung verbirgt sich hinter der Funktion TLS/SSL. Die gängigen Mailprogramme beherrschen sie. Nutzer müssen die Funktion nur per Mausklick aktivieren. Die Anleitung lieferten die Mailbetreiber gleich mit ihren Hinweismails aus. Das einzuführen war längst überfällig. Aber lieber spät als nie. Unsichere Zwischenstationen Unbehagen bleibt. Auf dem Weg vom Sender zum Empfänger passiert die Mail Zwischenstationen, Server genannt. Dort können Dritte angreifen.
  • Computer Bild 13/2012 Ebenfalls gut: Wer in seinem E-Mail-Postfach lästige Werbemails aussortieren will, kann unbegrenzt viele Wegwerfadressen anlegen und sich damit beispielsweise in Diskussionsforen anmelden. Keine Internet-Fest- platte: Neben Vodafone ist Yahoo der einzige Dienst ohne Internet-Festplatte. Extras wie SMSoder Fax-Versand fehlen ebenfalls.
  • Computer Bild 6/2012 Die typischen Fallen: n Befristete Gratisoptionen Siehe Beispiel links. n Nach Testphase automatisch Vertragsbindung n Irreführende Versprechen n Bonus oder Rabatte mit Haken n Versteckte Zusatzkosten Die Anbieter unterscheiden sich aber nicht nur in Anzahl und Folgenschwere der Werbetricks, sondern auch bei der Transparenz.
  • Computer Bild 5/2011 Wahrscheinlich empört. Anders im Internet: Ob beim Einkauf, bei der Anmeldung für einen E-Mail-Dienst oder einer Flugbuchung – persönliche Daten werden ganz selbstverständlich abgefragt und preisgegeben. Was mit den Daten geschieht, bleibt unklar – wer liest schon die sperrig formulierten Datenschutzbestimmungen auf den Internetseiten? Das hat COMPUTERBILD für Sie erledigt und 46 Anbieter im Internet unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Gerade mal vier Firmen erzielten das Testergebnis „gut“;
  • Virtuelle Zweitadresse
    PCgo 1/2011 So zum Beispiel beim Online-Shopping oder beim Ausprobieren neuer Internetangebote. Lässt der Webmail-Provider das Filtern nach Alias-Adresse und das automatische Sortieren von Mails in Ordner zu, genügen Aliase vollkommen, um ein übersichtliches sauberes Postfach zu erhalten. Allerdings ist das bei kostenlosen E-Mail-Diensten in der Regel nicht so einfach. Deshalb sollten Sie für verschiedene Zwecke jeweils eigene, echte Adressen registrieren.
  • Elektronischer Brief: „Post modern“
    Finanztest 10/2010 Unser Schnelltest hat gezeigt, dass der E-Postbrief noch nicht ausgereift ist. Warten Sie also am besten noch ab, bis die Deutsche Post ihn verbessert hat. Informationen zum E-Postbrief und den Link auf eine Stellungnahme der Deutschen Post finden Sie unter www. test.de (Suchwort „E-Postbrief“). In Finanztest 9/2010 (S. 20) können Sie lesen, welche Vor- und Nachteile andere Kommunikationswege wie Fax oder Einschreiben haben. De-Mail. Der Dienst De-Mail ist noch nicht aktiv.
  • test (Stiftung Warentest) 7/2009 Sie verlassen damit das Mailprogramm. Ein perfektes Ergebnis liefert keiner der geprüften E-Mail-Dienste, doch die kostenlosen, „befriedigenden“ Google Mail und Arcor Pia basic sind immerhin funktional und sicher. Sie sind deshalb eine bessere Wahl als Bezahldienste, die wie GMX TopMail (für 4,99 Euro im Monat) vor allem mit mehr Platz im Postfach, mit größeren Dateianhängen beim Senden und Empfangen und mit vielen Frei-SMS werben.
  • Google Mail
    eload24.com 6/2008 Im Kontextmenü kli- cken Sie auf Check Mail Now. Sofort überprüft das Tool Ihren Posteingang bei Google Mail und blendet ein Hinweisfenster ein, falls eine Nachricht eingegangen ist. Zudem hören Sie auch ein akustisches Signal für den Posteingang. Mit einem Doppelklick auf das Symbol oder über View Inbox im Kontextmenü können Sie dann sofort die Posteingangsseite von Google Mail öffnen und die neue Nachricht lesen.
  • Papierpost per Internet
    test (Stiftung Warentest) 9/2010 Elektronischer Brief: Der neue E-Postbrief ist zuverlässiger als eine E-Mail. Doch beim Schnelltest hakte es an einigen Stellen.
  • Tipps und Tricks
    PC NEWS Nr. 6 (Oktober/November 2013) Zum schnelleren Versenden der Nachricht drücken Sie Tabulator und Enter gleichzeitig. Geöffnete E-Mails lassen sich durch Druck auf E ins Archiv verschieben. Ein Druck auf R ermöglicht das sofortige Beantworten. Wenn Sie durch mehrere Nachrichten scrollen möchso öffnen Sie ein E-Mail (o öffnet das oberste). Danach springen Sie mit den Tasten j und k durch die Mail-Flut - j holt eine ältere, k eine neuere Nachricht auf den Bildschirm.
  • Mit einer E-Mail bringt man nicht nur Textnachrichten, sondern auch Musik, Fotos, Videoclips und Dokumente schnell und preiswert ans gewünschte Ziel. Doch für welchen E-Mail-Dienst soll man sich entscheiden? Die Zeitschrift „test“ hat elf kostenlose und sieben kostenpflichtige Anbieter verglichen. Vieles spricht für die Gratisdienste, allerdings sollte man auch hier nicht wahllos zugreifen.
  • Wundertüte
    Computer Bild 12/2010 Erst in ein paar Monaten wird’s eine neue Version von Microsofts Hotmail geben. COMPUTERBILD konnte das kostenlose E-Mail-Postfach schon jetzt unter die Lupe nehmen.

Email-Anbieter

Beliebt sind die vollkommen frei zugänglichen, kostenlos Mail-Adressen bereitstellenden E-Mail-Anbieter. Meist bieten aber erst die Anbieter, bei denen man sich mit persönlichen Daten anmelden muss, eine grundlegende Sicherheit vor Spam und Viren. Kostenpflichtige Dienste bieten zudem meist mehr Speicherplatz sowie Unified Messaging und Push-Mail-Unterstützung. E-Mails sind für die moderne Kommunikation beinahe unabdingbar geworden. Umso ärgerlicher ist der massive Anstieg von Spam, so dass im ungünstigsten Fall über 90 Prozent der eintreffenden Mails dieser nervigen Mailgruppe zugeordnet werden müssen. Ein guter E-Mail-Dienst kann aber helfen, dieses Problem zu mindern. Kostenlose E-Mail-Anbieter sind hierbei zwar ausgesprochen beliebt, zeigen aber vielfach genau hinsichtlich dieser Problematik Schwächen. Denn vollkommen frei zugängliche E-Mail-Dienste mögen zwar für viele Nutzer das (trügerische) Gefühl absoluter Anonymität bieten, haben in der Regel aber sehr schwache Spam- und Virenfilter. Mit anonymen Kundendaten lässt sich schließlich kein Geld verdienen und Werbung nicht personalisieren, daher sind die hier gebotenen Zusatzleistungen nur mager. Abhilfe können anmeldepflichtige Dienste bieten, wo sich der Kunde mit seinen echten persönlichen Daten registrieren muss. Diese Mail-Dienste sind oftmals deutlich besser geschützt und filtern genauer, um den Anwender für die komfortableren, kostenpflichtigen Mail-Dienste zu werben. Wer dann tatsächlich mehr E-Mail-Adressen und mehr Speicherplatz benötigt, kann bei den kostenpflichtigen Diensten zugreifen. Diese bieten oftmals auch die Möglichkeit, sich nicht nur auf den grundlegenden Filter des Anbieters zu verlassen, sondern auch komplexe eigene Filter zu erstellen, die über simple Suchbegriffssortierungen weit hinaus reichen können. Beliebt ist auch die Funktion, per Unified Messaging von jedem Ort aus und mit jedem Gerät auf die gespeicherten E-Mails zugreifen und sie lesen zu können. Für Handy-Besitzer mit Push-Diensten ist ferner von Bedeutung, dass der genutzte E-Mail-Anbieter diesen Dienst auch angemessen unterstützt.