Online-Bezahlsysteme

(29)
Filtern nach

  • Beliebt
  • Giropay (2)
  • Sofort (2)
  • ClickandBuy (2)
  • PayPal (2)
  • Visa Card (1)
  • Telekom (1)
  • Apple (1)
  • Deutsche Post (1)
  • Google (1)
  • Ratgeber Online-Bezahlsysteme

Produktwissen und weitere Tests zu Online-Bezahlsysteme

Bitcoins: So bezahlen Sie mit Mathematik PC-WELT 2/2014 - Die digitale Währung Bitcoin soll sich auch wie Bargeld nutzen lassen. Unser Autor Moritz Jäger wollte das genau wissen und hat den Selbstversuch gemacht. Auf zwei Seiten klärt PC-Welt (2/2014) über die grundlegenden Details zum digitalen Bezahlsystem Bitcoin auf.

Virtuelles Geld: So funktioniert Bitcoin PC-WELT 10/2013 - Wer Euro & Co. nicht mehr vertraut, kann sein Geld virtuell anlegen und ausgeben – und zwar in Bitcoins. Dabei handelt es sich um eine rein digitale Währung, die aber auch Risiken birgt ...

Sicher bezahlen im Netz PCgo 10/2013 - Derzeit buhlen rund 40 Bezahldienste um Kunden im Internet. Wirklich wichtig sind jedoch die wenigsten. Wir haben die bekanntesten Verfahren verglichen und zeigen, worauf Sie beim Onlineshopping achten müssen.

Zur Kasse, bitte! Mein PC & Ich 1/2016 - Um mit ClickandBuy zu bezahlen, hinterlegen Sie einmal ihre Kreditkartendaten oder Ihr Bankkonto bei ClickandBuy. Wenn der Online-Shop ClickandBuy als Zahlungsmittel anbietet, müssen Sie beim Kauf nur noch E-Mail-Adresse und Passwort eingeben. Auch hier genießen Sie Käuferschutz: Sollte ein Paket einmal nicht bei Ihnen ankommen, bekommen Sie den Kaufbetrag erstattet. Die Anmeldung bei ClickandBuy ist kostenlos.

Wie möchten Sie zahlen? Computer Bild 19/2014 - Versteckte Gebühren: Händler versuchen bei Käufen per PayPal, aber auch bei Amazon Payments und Sofortüberweisung.de, Bezahldienst-Kosten an die Kunden weiterzureichen - die heftigsten Beispiele finden Sie unten. Achten Sie deshalb auf Zusatzgebühren. Teils unwirksame AGB: Darf PayPal ein mögliches Guthaben seiner Nutzer einfach einbehalten? Darf ClickandBuy Gebühren erheben, wenn ein Jahr nichts mehr gekauft wurde? Wo ist der Gerichtsstand des Dienstes?

Kaufen ohne Karte PAD & PHONE 3/2012 (Dezember/Januar) - Ein nettes Extra: Neben einer großen Auswahl unterschiedlichster Apps bietet der Amazon-App-Shop jeden Tag eine kostenpflichtige App gratis. Versteckte Fallen bei Online-Kreditkarten Der bekannteste Anbieter einer Online-Prepaid-Kreditkarte ist die Wirecard Bank AG. Neben der Möglichkeit, an einer teilnehmenden Tankstelle eine Visa Card zu kaufen und aufzuladen, haben Sie auf der Homepage des Anbieters (www.mywirecard.com) die Option, eine rein virtuelle Mastercard zu ordern.

Kostenfallen im Internet PC NEWS Nr. 3 (April/Mai 2013) - In dieser werden die Benutzer zum Beispiel aufgefordert, einen Link aufzurufen und auf der hinterlegten Website vertrauliche Daten, etwa die Zugangsdaten zum Online-Banking samt einer oder mehrerer TANs, einzugeben. Natürlich landen diese Daten dann nicht bei der Bank. Denn bei der aufzurufenden Webseite handelt es sich in der Regel um eine Fälschung, die sich rein optisch nicht vom Original unterscheiden lässt.

Sicherheit für Abzocker Computer Bild 21/2010 - Selbst wer den Maximalbetrag (1000 Euro pro Tag) eintauscht, muss sich nicht ausweisen. n Überall zu haben: Die Online-Währung lässt sich fast überall und zu jeder Uhrzeit besorgen. Denn Paysafecard hat vertriebsstarke Geschäftspartner: Weltweit gibt’s schon mehr als 280 000 Verkaufsstellen, allein in Deutschland sind’s schon über 50 000. Dazu gehören zum Beispiel Tankstellen wie Shell, Aral, Agip und Total.

Zahltag PC Magazin 8/2011 - Der Kampf um mobile, elektronische Bezahlsysteme ist voll entbrannt, seit Google Ende Mai Google Wallet vorgestellt hat. Sofort bekam der Konzern eine Klage seines Konkurrenten eBay zugestellt, der den bislang unangefochtenen Marktführer Paypal ebenfalls mobil machen möchte. Bei eBay weiß man, dass Google über eine prall gefüllte Kriegskasse verfügt. Elektronische Bezahlverfahren haben seit vielen Jahren mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen.

Mäusefalle? Computer Bild 11/2011 - Aufgrund eines laufenden Verfahrens testete COM-PUTERBILD den Dienst aber außer Konkurrenz. Der Testsieger PayPal punktete vor allem mit hoher Verbreitung und vergleichsweise gutem Käuferschutz. Schlusslicht Giropay konnte beides nicht bieten. >online Bezahlen Wer spezielle Online-Bezahldienste nutzen will, kann meist zwischen drei Methoden wählen. In diesem Überblick erfahren Sie, welche Vor- und Nachteile sie haben.

Schwarze Schafe beim Datenschutz Computer Bild 5/2011 - Oft gelangen die Daten auch ins Ausland zum Beispiel in die USA. Das Versprechen, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten („Safe-Harbour“-Vereinbarung) nutzt dann nichts: In den USA gibt’s keine Kontrolle. Geheimniskrämerei: Eine kurze Datenschutzerklärung zeugt nicht von vorbildlichem Datenschutz – im Gegenteil. Firmen, die den Kunden über die Nutzung der Daten im Unklaren lassen, verstoßen gegen Datenschutzrecht.

Bezahlen im Internet: „Alles digital, na und?“ Finanztest 12/2006 - Der Nutzer klickt auf den Button Giropay, gibt seine Bankleitzahl ein und wird auf die Onlinebankingseite geleitet. Dort meldet er sich wie gewohnt an und bekommt die ausgefüllte Überweisung angezeigt. Wie üblich bestätigt er die Transaktion mit einer Nummer. Wer die Bankdaten beim Shop hinterlegt hat, wird automatisch zur Bank weitergeleitet. Verbreitung: Derzeit rund 24 Akzeptanzstellen, darunter starmoney. Nutzer: Theoretisch 17 Millionen Onlinekunden.

Surfen, shoppen, zahlen bitte! PC Magazin 3/2013 - Allerdings erfolgt die Eingabe der Anmeldedaten zum Online-Banking anstatt auf der Banken-Website direkt auf der Webpräsenz von Sofortüberweisung.de. Datenschützer bemängeln das.

MeinAnteil - Einkaufen und Provision kassieren Webspitze.de 3/2009 - Testkriterien waren unter anderem Bedienbarkeit, Unterhaltungswert und Informationswert.

Mit Sicherheit anonym Tomorrow 10/2005 - Shopping im Internet ist einfach wie nie, zum Bezahlen gibt's immer mehr Möglichkeiten - auch ganz anonym. TOMORROW zeigt, wie's geht. Testumfeld: Im Test waren sechs Internet-Bezahlverfahren. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Online-Bezahlsysteme.

Online-Bezahlsysteme

Ohne Online-Bezahlsysteme könnte man heute kaum noch einkaufen. Das beginnt schon mit der einfachen Geldkarte im Supermarkt, geht weiter mit automatischen Lastschriftverfahren bis hin zu Abrechnungssystemen, die über Handy-Provider direkt die Telefonrechnung belasten. Spezielle Softwarelösungen bieten Amazon und eBay mit ihren Bezahlsystemen an. Da Online-Bezahlsysteme inzwischen unumgänglich geworden sind, haben viele Kunden noch immer ein mulmiges Gefühl, was die Sicherheit des Systems angeht. Man kann guten Gewissens behaupten, dass es keine 100-prozentige Sicherheit gibt, jedoch die größten Risikofaktoren beim Benutzer selbst liegen. Wer sich beim Eintippen der Geheimzahl über die Schulter blicken lässt oder diese auf unverschlüsselten Webseiten eingibt, darf sich nicht über Verluste auf dem Online-Konto wundern. So erfordert es beim Bezahlen eine gesteigerte Aufmerksamkeit, um sicher zu stellen, dass man sich auf der richtigen (echten) Webseite befindet, die auch komplett verschlüsselt ist (https://... und Schlosssymbol), um dann die Kreditkarten- oder Kontoverbindungen einzugeben. Geldkartensysteme mit kodierten Lesegeräten plus zusätzlicher PIN-Sicherung grenzen viel Benutzerfehler (Fallen) aus und bieten eine relativ hohe Sicherheit. Relativ unkompliziert in der Handhabung sind die Bezahlsysteme, bei denen die Abrechnung über Telefon- oder Handyrechnung erfolgt. Man achte jedoch dabei auf einen guten Support für den Fall einer Fehlbuchung. Diese scheinen immer wieder bei Anbietern wie Clickandbuy, Moneybookers und anderen vorzukommen und verursachen unnötige Gebühren. Wichtig bei der Auswahl des Systems für Online-Zahlungen ist die allgemeine Akzeptanz und Verbreitung. Hier trumpfen PayPal und Amazons Mobile Payment Service mit einer großen Zahl von Kunden und einer breiten internationalen Akzeptanz auf. Die Handhabung der beiden großen Systeme ist denkbar einfach und relativ fehlerfrei. Bei der Sicherheit ist schon bei der Passwortvergabe etwas mehr Aufmerksamkeit erforderlich, da man sich „Otto12“ bestimmt gut merken kann, aber jedes Hacker-Programm in Sekunden aufdeckt, wie schwach das Passwort ist. Hat man diese Hürde gemeistert, kann man sogar auf einen gewissen Käuferschutz bei Online-Geschäften (PayPal bis 500 Euro) zurückgreifen.