Kostenlose E-Mail-Anbieter

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Produktwissen und weitere Tests zu Free E-Mail

Allzeit und überall - mailen, simsen, faxen, speichern... Computer - Das Magazin für die Praxis 1/2005 - Anywhere, anytime - überall und zu jeder Zeit kommunizieren. Der Werbespruch vom Ende der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ist inzwischen Realität. Sie brauchen lediglich einen Computer mit Internetanschluss, um jederzeit Zugriff auf Ihre E-Mails, Adressen und Termine zu haben. Webmailer machen es möglich: Sie verlegen das Büro komplett ins Web, um es von überall her nutzbar zu machen. Wir haben uns die kostenpflichtigen Versionen der Profi-Webmailer etwas genauer angesehen. Testumfeld: Im Test waren 7 Profi-Webmailer mit den Benotungen 4 x 2 und 3 x 3.

Gratis, aber unsicher test (Stiftung Warentest) 8/2001 - Kostenlose E-Mail-Dienste tun zu wenig für die Sicherheit. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der STIFTUNG WARENTEST. Acht von 24 E-Mail-Diensten rasselten durch den Sicherheitscheck: Ein paar Mausklicks und ein wenig Software öffnen Hackern den Zugang zu fremden Postfächern, Passwörtern und Mails. Web.de Freemail und GMX zeigen, dass Sicherheit auch bei kostenlosen E-Mail-Diensten machbar ist. Testumfeld: Im Test waren 16 Anbieter von kostenlosen E-Mail-Diensten. Das Urteil: 4 x „gut“, 10 x „befriedigend“ und 2 x „ausreichend“.

Outlook.com PC Magazin 11/2012 - Es wurde ein E-Mail-Anbietet getestet und für „gut“ befunden.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema gratis E-Mail Anbieter.

E-Mail-Anbieter

Kostenlose E-Mail-Services stellen mittlerweile fast ebensoviele Funktionen zur Verfügung wie etablierte Software oder kostenpflichtige Web-Mailer. Fortschrittliche Mail-Anbieter besitzen umfangreiche Spamfilter und Anti-Phising-Funktionen und bieten zudem bis zu zwei Gigabyte Speicherplatz. Manchmal stört jedoch fehlende POP3- und SMTP-Unterstützung. Ärgerlich können auch Begrenzungen von Dateianhangsgrößen sein. Video-Mail, MMS, SMS, Fax und jede Menge Speicherplatz bieten kostenlose E-Mail-Anbieter ihren Kunden zusätzlich und kämpfen damit um die Gunst eines jeden einzelnen. Der ursprüngliche E-Mail-Zugang ist dabei fast in den Hintergrund geraten, denn heute zählen vor allem die Zusatzangebote. Neben E-Cards stellen viele Provider so genannten "Webspace" für eine eigene Homepage, Fotoalben oder einen externen Fileserver zur Verfügung.

Neben all diesen Zusatzangeboten sind vor allem zwei Aspekte wichtig, um sich für einen kostenlosen E-Mail-Anbieter zu entscheiden: Erstens die Sicherheit und zweitens das Webinterface. Denn nur wenn auch letzteres stimmt, ist der Kunde zufrieden. Eine angenehme Handhabung zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Seite bedienerfreundlich aufgebaut ist. So erleichtern logisch positionierte Buttons das Manövrieren auf der Seite. Darüber hinaus verfügen viele Seiten über sinnvolle Features wie eine Rechtschreibprüfung, ein persönliches Adressbuch oder die Möglichkeit zur Einrichtung eines E-Mail-Verteilers.

Kostenlose E-Mail-Anbieter stellen heutzutage als gängigen Service auch so genannte "Spamblocker" zur Verfügung; die arbeiten automatisch und filtern unerwünschte Werbemails oder dergleichen in einen separaten Ordner. Bei Ankunft solcher Mails wird man sofort vom System benachrichtigt und kann selbst entscheiden, ob es sich tatsächlich um Spam handelt oder nicht.