Heizkessel

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Top-Filter Brennstoffe

  • Heizkessel im Test: Vitoladens 300-C von Viessmann, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    1
  • Heizkessel im Test: COB 20 von Wolf Heiztechnik, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    2
    Wolf Heiztechnik COB 20

    Öl; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 105%; Nennleistung: 20 kW

  • Heizkessel im Test: Vitodens 300-W (Vitocell 100-W + Vitotronic 200) von Viessmann, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    3
  • Heizkessel im Test: Logano plus SB105 (19 kW) von Buderus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    4
  • Heizkessel im Test: Vitodens 333 von Viessmann, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    5
  • Heizkessel im Test: Optima Komfort Plus 3,9 kW von Defro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Defro Optima Komfort Plus 3,9 kW

    Öl; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 85%; Nennleistung: 4 kW

  • Heizkessel im Test: Logamax plus GB172-24K von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Buderus Logamax plus GB172-24K

    Gas; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 109%; Nennleistung: 30 kW

  • Heizkessel im Test: 4.75GPM 18L von BananaB, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    BananaB 4.75GPM 18L

    Gas; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 81%

  • Heizkessel im Test: CGU-2K-18 von Wolf Heiztechnik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Wolf Heiztechnik CGU-2K-18

    Gas; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 93%; Nennleistung: 18 kW

  • Heizkessel im Test: Optima COB-10p von Cointra, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cointra Optima COB-10p

    Gas; Nennleistung: 18 kW

  • Heizkessel im Test: Logano plus GB125-30 von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Buderus Logano plus GB125-30

    Öl; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 90%; Nennleistung: 30 kW

  • Heizkessel im Test: Supreme 11 E Plus b von Cointra, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cointra Supreme 11 E Plus b

    Gas; Nennleistung: 19 kW

  • Heizkessel im Test: Logamax plus GB182i-20 H von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Buderus Logamax plus GB182i-20 H

    Gas; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 93%; Nennleistung: 20 kW

  • Heizkessel im Test: Logamax plus GB182i-42 W H von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Buderus Logamax plus GB182i-42 W H

    Gas; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 93%; Nennleistung: 42 kW

  • Heizkessel im Test: atmoTEC exclusiv VC 104/4-7 von Vaillant, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Vaillant atmoTEC exclusiv VC 104/4-7

    Gas; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 93%; Nennleistung: 10 kW

  • Heizkessel im Test: COB 15 von Wolf Heiztechnik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Wolf Heiztechnik COB 15

    Öl; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 105%; Nennleistung: 15 kW

  • Heizkessel im Test: Logano plus GB125-60 von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Buderus Logano plus GB125-60

    Öl; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 90%; Nennleistung: 60 kW

  • Heizkessel im Test: Ecoheat Öl Basis (30 kW) von Intercal, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Intercal Ecoheat Öl Basis (30 kW)

    Öl; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 90%; Nennleistung: 28 kW

  • Heizkessel im Test: COB 40 von Wolf Heiztechnik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Wolf Heiztechnik COB 40

    Öl; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 105%; Nennleistung: 40 kW

  • Heizkessel im Test: SP DUAL von Fröling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fröling SP DUAL

    Holzscheite, Holzpellets; Nennleistung: 28 kW

Testsieger

Aktuelle Heizkessel Testsieger

Tests

    • Vergleichstest
      Erschienen: 06/2015

      Heizung und Klima

      Testbericht über 17 Heiz- und Klimageräte

      Testumfeld: Die „Plus X Award-Empfehlung“ wurde im Jahr 2015 an 17 Produkte aus dem Bereich „Heizung und Klima“ vergeben. Für besondere Leistung in den Bereichen Design, Innovation, High Quality, Ökologie, Funktionalität sowie Bedienkomfort erhielten sie das Plus X-Siegel. Zudem wurde ein Design-Schornstein vorgestellt.  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2012
      Seiten: 6

      Mikro-Heizkraftwerke

      Testbericht über 2 gasbetriebene Mikro-Heizkraftwerke

      Strom aus dem Heizkeller. Testumfeld: Geprüft wurden zwei gasbetriebene Mikro-Heizkraftwerke, die jedoch keine Endnoten erhielten. Zum Vergleich wurde ein typischer Brennwertkessel herangezogen. Als Testkriterien dienten Energieeffizienz, weitere Umwelteigenschaften (Abgaswerte, Geräusche und Vibrationen), Handhabung (Bedienung, Montage, Wartungsaufwand ...) sowie  weiterlesen

    • Vergleichstest
      Erschienen: 01/2013

      „Hall of Fame: Die ausgezeichneten Produkte des Jahres“ Heizung und Klima

      Testbericht über 17 Heiz- und Klimageräte

      Testumfeld: Die „Plus X Award-Empfehlung“ wurde im Jahr 2013 an 17 Produkte aus dem Bereich „Heizung und Klima“ vergeben. Für besondere Leistung in den Bereichen Design, Innovation, High Quality, Ökologie, Funktionalität sowie Bedienkomfort erhielten sie das Plus X-Siegel.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 10
    Erschienen: 09/2014
    Seiten: 3

    Heizsystem: „Da geht noch was“

    Viele Heizanlagen sind nicht optimal eingestellt. Kleine Tricks senken die Energiekosten und sorgen für Kuschelwärme im Winter. Die Experten der Zeitschrift test (10/2014) erklären in diesem 3-seitigen Artikel, wie man seine Heizungsanlage optimal einstellt und wann man einen Fachmann kommen lassen muss, damit sie effizient und kostensparend arbeitet.  weiterlesen

  • Ausgabe: 10
    Erschienen: 09/2014
    Seiten: 2

    Spartipps: „Zum Erwärmen“

    Neun Maßnahmen, die wenig bis nichts kosten, aber spürbar die Ausgaben fürs Heizen senken können. Dieser 2-seitige Artikel der Zeitschrift test (10/2014) beinhaltet 9 Tipps, um Heizkosten einzusparen, ohne dabei auf eine warme Wohnung verzichten zu müssen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 04/2012
    Seiten: 6

    Energieberatung: „Guter Rat ist rar“

    Drei Häuser, neun Energieberater: Hilft die Beratung wirklich, die Heizkosten zu senken? Wir haben es geprüft. Das Ergebnis stimmt nachdenklich. Die Bewohner bleiben oft ratlos zurück. Die Experten verlangen 400 bis 833 Euro. Die Stiftung Warentest hat sich mit dem Thema Energieberatung beschäftigt. Dazu wurden 9 Energieberater beauftragt Häuser zu begutachten.  weiterlesen

Ratgeber zu Heizkessel

Brennwert, Normnutzungswert und Wirkungsgrad

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Ölkessel heutzutage sehr sparsam
  2. Gaskessel besonders emissionsarm
  3. Holzpelletheizungen teurer aber nachhaltiger
  4. Heizwert sollte idealerweise über 100% liegen
  5. hoher Heizwert möglich, da Abwärme auch genutzt wird

Was lehren Tests über die Effizienz von Heizkesseln?

Buderus Logano plus GB125-30 Buderus Logano plus GB125-30 (Bildquelle: buderus.de)

Tests zu Heizkesseln sind leider ausgesprochen selten zu finden, selbst in Zeitschriften für Heimbesitzer und Heimwerker. Es gibt jedoch eine große Menge an Ratgebern, die sich vor allem mit der Auswahl des richtigen Heizkessels im Allgemeinen und mit der Effizienz im Konkreten beschäftigen. In Bezug auf Heizkessel gibt es hierbei eine verwirrende Vielzahl an Begrifflichkeiten, die den Laien schlichtweg überfordern können. Viele dieser Termini beschreiben auch noch den gleichen Themenkomplex, so wie es etwa bei Brennwert, Normnutzungswert und Wirkungsgrad der Fall ist. Zusammen mit Kürzeln wie Hi, Hs, Ho und Hu beschreiben sie schlicht den Grad der Effizienz, mit dem ein Heizkessel arbeitet. Dabei dürfen Sie sich auch von Werten jenseits von 100 Prozent nicht verwirren lassen, wie es bei den modernsten Kesseln der Fall ist. Wie das zustande kommt, zeigen die Ratgeber gut auf.

Gibt es einen Unterschied zwischen Brennwert und oberem Heizwert?

Das Ganze ist im Grunde recht einfach: Der Brennwert ist diejenige Energie, die beim vollständigen Verbrennen eines Stoffes frei wird – und zwar einschließlich der Energie, die in Form von Verdampfungswärme durch den Schornstein entweicht oder schlicht vom Heizkessel falsch abgestrahlt wird. Was davon hingegen beim Nutzer ankommt, nennt man den oberen Heizwert (Hi oder Ho).

Wozu dient dann der untere Heizwert?

Fröling T4 Fröling T4 (Bildquelle: froeling.com)

Bei früheren Heizkesseln durfte es zu keiner Kondensation der Verbrennungsgase kommen, da der Schornstein hierdurch durchfeuchtet und die Anlage selbst beschädigt worden wäre. Man versuchte also, Anlagen mit möglichst wenig Verdampfungswärme zu erzeugen. Zum Vergleich der Anlagen wurde daher historisch gleich mit dem reinen Heizwert ohne die Kondensationsverluste gerechnet, der auch als unterer Heizwert bezeichnet wird (Kürzel Hs oder Hu). Das hat lange Zeit auch Sinn gemacht. Bei modernen Heizkesseln ist es aber mittlerweile kein Problem mehr, auch die Kondensationswärme zu nutzen, weshalb neuere Konstruktionen eine solche auch wieder zulassen.

Das führt zu einer merkwürdigen Logik im System. Denn unsere Industrie rechnet aus historischen Gründen auch weiterhin mit dem unteren Heizwert, was von vielen Seiten kritisiert wird. Dann sieht die Rechnung wie folgt aus: Ein perfekter Brennwertkessel für Öl besitzt 100 Prozent unteren Heizwert (Hs/Hu), da alle Energie auch tatsächlich verlustfrei in Heizwärme umgewandelt wird. Öl besitzt jedoch einen Brennwert (also inklusive Verdampfungswärme), der rund 6 Prozent über diesem reinen Heizwert liegt. Theoretisch sind also Öl-Heizkessel mit 106 Prozent Normnutzungswert denkbar. Bei Gas sind es sogar 111 Prozent.

Wie berechnet sich aus den Heizwerten schließlich der Normnutzungswert?

Es gibt keine wirklich perfekten Heizkessel, nicht einmal bei der umfassenden Nutzung der Verdampfungswärme. Denn es treten Abstrahlverluste auf – etwa durch eine schwächere Wärmeisolierung des Kessels und der Leitungen. Diese Abstrahlverluste müssen mit dem Rückgewinn aus der Kondensationswärme verrechnet werden. Und bei sehr guten Kesseln ist der Verlust durch Abstrahlung so gering, dass inklusive der Verdampfungswärme am Ende ein Normnutzungswert (Hi/Ho) übrig bleibt, der auch weiterhin über 100 Prozent liegt. Hier können Sie definitiv guten Gewissens zugreifen. Die meisten Kessel besitzen aber eher zwischen 85 und 95 Prozent Effizienz.

Die Heizkessel mit dem aktuell höchsten Normnutzungsgrad

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Buderus Logamax plus GB172-24K
2 Wolf Heiztechnik COB 15
3 Wolf Heiztechnik COB 40

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Produktwissen und weitere Tests zu Heizkesselanlagen

  • Spartipps: „Zum Erwärmen“
    test (Stiftung Warentest) 10/2014 Neun Maßnahmen, die wenig bis nichts kosten, aber spürbar die Ausgaben fürs Heizen senken können.Dieser 2-seitige Artikel der Zeitschrift test (10/2014) beinhaltet 9 Tipps, um Heizkosten einzusparen, ohne dabei auf eine warme Wohnung verzichten zu müssen.
  • Energieberatung: „Guter Rat ist rar“
    test (Stiftung Warentest) 5/2012 Drei Häuser, neun Energieberater: Hilft die Beratung wirklich, die Heizkosten zu senken? Wir haben es geprüft. Das Ergebnis stimmt nachdenklich. Die Bewohner bleiben oft ratlos zurück. Die Experten verlangen 400 bis 833 Euro.Die Stiftung Warentest hat sich mit dem Thema Energieberatung beschäftigt. Dazu wurden 9 Energieberater beauftragt Häuser zu begutachten. Wie das Ergebnis ausgefallen ist, kann man in diesem 6-seitigen Artikel nachlesen.
  • Die wichtigsten Änderungen
    Telecom Handel 25/2014 Weiterhin können sich die beiden Elternteile die Erwerbs- und Erziehungs arbeit mindestens vier Monate lang gleichberechtigt teilen (Elterngeld Plus). Und: Statt bisher maximal 14 Monate gibt es nun doppelt so lange, also bis zu 28 Monate, staatliche Leistungen. Wichtig für Haus- und Wohnungseigentümer: Ab dem kommenden Jahr dürfen Ölund Gasheizungen, die vor 1985 eingebaut worden sind, nicht mehr betrieben werden.
  • Wenn das Tablet mit der Heizung spricht ...
    PC Magazin 8/2013 tado° - das Ausnahmetalent Das junge Start-up-Unternehmen tado° geht einen anderen Weg. Es hat ein Verfahren entwickelt, um in verschiedenen Heizungsanlagen seinen Dienst zu verrichten: Eine kleine Box wird direkt am Wärmeerzeuger montiert und mit ihm verbunden. Ähnlich wie mit einer herstellereigenen Anwendung regelt der Bewohner das tado°-System über eine Android- oder iOS-App. Er kann die Raumtemperatur anpassen und Verbrauchsinformationen vom Kessel abfragen.
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Wärme-Kessel

Umweltverträgliche Holzpelletheizkessel bieten vergleichsweise kostengünstiges Heizen, sind jedoch teuer in der Anschaffung und benötigen viel trockenen Lagerplatz für das Heizgut. Alternativ bieten auch Gasheizkessel eine gute Energieausbeute und benötigen dank Ferngasanschluss keinen Lagerraum. Ölheizungen verbrauchen besonders wenig Strom, haben aber auch das Lagerproblem. Wer seine Heizungsanlage erneuern möchte, steht heute vor dem großen Problem beständig steigender und stark schwankender Energiepreise. Es ist daher sehr wichtig, vor dem Kauf einen Blick auf die Entwicklung der einzelnen Energiemärkte zu werfen. Sehr im Trend liegen die Pelletheizungen, bei denen kleine Holzpellets verbrannt werden. Sie sind zwar noch etwa doppelt so teuer wie herkömmliche Öl- oder Gasheizkessel, gelten aber als sehr umweltverträglich. Die Heizkosten lassen sich nur schwer abschätzen, da der Pelletmarkt noch starken Schwankungen unterworfen ist – die jedoch in ihrer jeweiligen Relation zum Öl- und Gaspreis betrachtet werden müssen. Aktuell haben die Holzpellets wieder die Nase vorn. Nachteilig bei Holzpelletheizkesseln sind allerdings die notwendigermaßen sehr großen Lagerbereiche für das Heizgut, die zudem absolut trocken sein müssen – was bei vielen Kellerräumen nicht so ohne Weiteres der Fall ist. Auch der Stromverbrauch im Stand-by-Betrieb ist bei vielen Geräten recht hoch. Eine Alternative ist daher die Gasheizung. Heizkessel für Gas sind weit verbreitet, ihre Zahl nimmt sogar noch weiter zu. Denn der Preis für Erdgas ist zwar traditionell an den vom Öl gekoppelt („Ölpreisbindung“), allerdings werden die Referenzpreise über mehrere Monate zusammengefasst errechnet, wodurch allzu starke Preisspitzen etwas abgefedert werden und der Erdgaspreis liegt generell etwas niedriger als der von Öl. Gasheizkessel besitzen zudem in der Regel eine hohe Energieausbeute, und es muss kein Brennstoff gelagert werden – er wird schlicht über eine Fernleitung angeliefert. Wer also wenig Platz für Heizungsanlagen hat, sollte hier zugreifen. Ölheizkessel dagegen galten lange Zeit als sehr umweltschädlich. Moderne Anlagen sind jedoch dank gesetzlicher Vorhaben viel sparsamer und umweltverträglicher geworden. Auch sind Ölheizkessel vergleichsweise günstig in der Anschaffung und verbrauchen im Betrieb weniger Strom als Gas- oder Holzpelletheizungen. Dafür wird eine Menge Kellerraum für die Lagerung des Öls in massiven Kesseln benötigt, sofern dieser nicht zum Beispiel unterirdisch in einem Garten untergebracht werden kann.