Holzpelletkessel

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  • Heizkessel im Test: SP DUAL von Fröling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fröling SP DUAL

    Holzscheite, Holzpellets; Nennleistung: 28 kW

  • Heizkessel im Test: P1 Pellet von Fröling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fröling P1 Pellet

    Holzpellets; Nennleistung: 10 kW

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    Fröling T4

    Holzpellets; Nennleistung: 24 kW

  • Heizkessel im Test: Vitoligno 300-C von Viessmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Viessmann Vitoligno 300-C

    Holzpellets; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 95%; Nennleistung: 12 kW

  • Heizkessel im Test: P4 Pallet von Fröling, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Fröling P4 Pallet

    Holzpellets

  • Heizkessel im Test: Pellematic Plus Serie von ÖkoFEN, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ÖkoFEN Pellematic Plus Serie

    Holzpellets; Normnutzungsgrad (Hi/Ho): 103%

  • Heizkessel im Test: Pellematic Smart von ÖkoFEN, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ÖkoFEN Pellematic Smart

    Holzpellets; Nennleistung: 8 kW

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  • Heizkessel im Test: Vitoligno 300-P von Viessmann, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Heizkessel im Test: Pelletti II SR 153 von Paradigma, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
  • Heizkessel im Test: PE 15 von ETA, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    ETA PE 15

    Holzpellets

  • Heizkessel im Test: pelletstar BioControl 20 von Herz Energietechnik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Heizkessel im Test: Pelletmaster PM 15 von HDG, Testberichte.de-Note: 4.5 Ausreichend
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    Solarfocus pelletplus

    Holzpellets

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Ratgeber zu Holzpelletkessel

Mit der Kraft des Holzes

frolingp4pallet-212985Angesichts steigender Rohstoffpreise für Öl und Gas sehen sich immer mehr Verbraucher nach Alternativen zum Heizen um. Pellet-Heizkessel liegen daher derzeit stark im Trend: Sie stellen eine moderne Sonderform von Holzkesselheizungen dar, die sich auf das Verbrennen kleiner Presslinge aus Holzspänen und Sägemehl spezialisiert haben. Durch ihre hohe Verdichtung haben diese Pellets einen höheren Energiewert als normales Scheitholz und benötigen zudem weniger Lagerraum. Die Befeuerung erfolgt meist automatisiert per Förderschnecke.

Teurer, aber ökologisch wertvoller

Pellet-Heizungen sind zwar derzeit noch rund doppelt so teuer wie herkömmliche Öl- oder Gasheizkessel, gelten aber auch als umweltverträglicher. Eine gut eingestellte Pellet-Heizung emittiert nur wenige Schadstoffe, die weit unter den gesetzlichen Grenzwerten verbleiben. Wichtig ist dafür allerdings ein System, welches die Brennkammer regelmäßig von Verbrennungsrückständen befreit. Dies kann zum Beispiel über einen sich selbsttätig drehenden Lamellenrost geschehen, wodurch das Glutbett in Bewegung bleibt und keine größeren Ascheteile entstehen.

Konischer statt zylindrischer Brennertopf

Praktisch ist zudem der Kauf eines Kessels mit konischem anstatt des bislang üblichen, zylindrischen Brennertopfes. Dies ermöglicht eine bessere Zuführung der Verbrennungsluft und damit ein gleichmäßigeres, thermisches Verhalten. Dies sorgt für eine saubere Verbrennung und eine weitere Reduzierung der Emissionswerte. Dadurch reduziert sich zudem die Einbauhöhe, wodurch entsprechende Pellet-Heizungen sich auch für niedrige Heizkeller eignen, wie sie zum Beispiel bei sanierten Altbauten vorkommen.

Starke Schwankungen im Rohstoffpreis

Die Heizkosten lassen sich dagegen nur schwer abschätzen, da der Pelletmarkt noch starken Schwankungen unterworfen ist. Einige Zeit galten Pellets als mit Abstand günstigste Heizmethode, doch hat die starke Nachfrage nach diesen Heizungen den Preis immer wieder explodieren lassen. Aktuell haben die Holzpellets zwar wieder die Nase vorn, doch es ist keinesfalls sicher, dass sich die deutlich höheren Anschaffungskosten einer solchen Anlage allzu schnell im Betrieb wieder amortisieren lassen.

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Holzpelletkessel

Eine Holzpellet-Zentralheizung ist doppelt so teuer wie herkömmliche Öl- oder Gasheizungsanlagen. Sie ist jedoch umweltverträglich und im Unterhalt meist günstiger. Nachteilig sind jedoch die aufwendigere Lagerhaltung der Pellets und der hohe Stromverbrauch. Pellet-Einzelöfen dienen dem Heizen einzelner Zimmer und können den Kamin ersetzen. Holzpelletbrenner liegen schwer im Trend. Wurden zwischen 1999 und 2005 in Deutschland rund 44.000 Heizungsanlagen dieser Art installiert, waren es alleine 2006 noch einmal 26.000 Stück. Dabei wird in Pellet-Zentralheizungen und Pellet-Einzelöfen unterschieden. Eine Holzpellet-Zentralheizung gleicht äußerlich stark herkömmlichen Gas- und Ölheizkesseln, ist jedoch im Anschaffungspreis fast doppelt so teuer. Auf der Habenseite findet sich dafür eine hohe Umweltverträglichkeit, da die Verbrennung von Holzpellets nur soviel CO2 freisetzt, wie beim Wachstum des Holzes gebunden wurde – und wie beim Verrotten des Holzes ohnehin freigesetzt würde. Die Heizkosten lassen sich allerdings nur schwer abschätzen, da der Pelletmarkt noch starken Schwankungen unterworfen ist – die jedoch in ihrer jeweiligen Relation zum Öl- und Gaspreis betrachtet werden müssen. Lange Zeit galten die kleinen Holzschnippsel als der Zukunftsheizträger schlechthin. Eine schlechte Vorratsplanung, unnötige Spekulationen auf dem Einkaufsmarkt für den Rohstoff Holz und der härtere Winter 2005 ließen den Preis jedoch rasch so explodieren, dass Besitzer einer Holzpelletsheizung fast so viel zahlten wie für Heizöl. Durch eine verbesserte Vorratshaltung konnten die Lieferengpässe aber behoben werden und der seitdem von einem Rekordhoch zum nächsten strebende Ölpreis haben Holzpellets wieder attraktiver gemacht. Nachteilig ist bei Holzpelletheizkesseln allerdings, dass man sehr große Lagerräume für die Holzpellets selbst benötigt, die zudem auch noch vollkommen trocken sein müssen. Außerdem fällt der Stromverbrauch selbst im Stand-by-Betrieb recht hoch aus. Kleine Pellet-Einzelöfen dagegen eignen sich als Zusatzheizungen für einzelne Zimmer. Sie werden oft mit Glastüren geliefert, um sie optisch angenehmer ins Umfeld zu integrieren – und können manchmal zusätzlich auch normales Brennholz verbrennen. So wird aus der schnöden Heizung gleich noch ein romantischer Kamin. Allerdings ist das Heizen mit Einzelöfen viel teurer, da Abnahmemengen unter zwei bis drei Tonnen (die für solche Einzelöfen mitnichten benötigt werden) den Preis sprunghaft steigen lassen.