Die etwas umweltfreundlichere Alternative zu Öl- oder Gasheizungen unterliegt starken Rohstoffpreisschwankungen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Pelletkessel am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

9 Tests 60 Meinungen

Die besten Pelletkessel

1-20 von 63 Ergebnissen
  • Fröling SP DUAL

    • ohne Endnote

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Heizkessel im Test: SP DUAL von Fröling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fröling P1 Pellet

    • ohne Endnote

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Heizkessel im Test: P1 Pellet von Fröling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fröling P4 Pallet

    • Befriedigend

      2,8

    • 3  Tests

      3  Meinungen

    Heizkessel im Test: P4 Pallet von Fröling, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • Fröling T4

    • ohne Endnote

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Heizkessel im Test: T4 von Fröling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Viessmann Vitoligno 300-C

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Heizkessel im Test: Vitoligno 300-C von Viessmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Windhager BioWIN Exklusiv 150

    • Gut

      2,3

    • 2  Tests

      0  Meinungen

  • ÖkoFEN Pellematic 15 PE

    • Befriedigend

      2,9

    • 3  Tests

      6  Meinungen

  • Paradigma Pelletti II SR 153

    • Befriedigend

      2,9

    • 2  Tests

      2  Meinungen

    Heizkessel im Test: Pelletti II SR 153 von Paradigma, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
  • ETA PE 15

    • Gut

      2,5

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Heizkessel im Test: PE 15 von ETA, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Hargassner Pelletsheizung HSV14

    • Befriedigend

      2,7

    • 3  Tests

      18  Meinungen

  • Viessmann Vitoligno 300-P

    • Gut

      2,1

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Heizkessel im Test: Vitoligno 300-P von Viessmann, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • ÖkoFEN Pellematic Plus Serie

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Heizkessel im Test: Pellematic Plus Serie von ÖkoFEN, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • ÖkoFEN Pellematic Smart

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Heizkessel im Test: Pellematic Smart von ÖkoFEN, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Solarfocus pelletplus

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

  • Guntamatic Biostar 15

    • Befriedigend

      3,0

    • 2  Tests

      0  Meinungen

  • KWB Biomasseheizungen Easyfire USP GS 15

    • Gut

      2,5

    • 1  Test

      2  Meinungen

  • Herz Energietechnik pelletstar BioControl 20

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      8  Meinungen

    Heizkessel im Test: pelletstar BioControl 20 von Herz Energietechnik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Biotech PZ-25-RL

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      1  Meinung

    Heizkessel im Test: PZ-25-RL von Biotech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Brötje NovoPellet SPK

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Heizkessel im Test: NovoPellet SPK von Brötje, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • ÖkoFEN Pellematic PES 15

    • Befriedigend

      2,7

    • 1  Test

      0  Meinungen

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Holzpelletkessel

Mit der Kraft des Hol­zes

Stärken
  1. starker Energiewert durch hohe Verdichtung
  2. geringe Schadstoff-Emissionen
  3. platzsparende Pellets
Schwächen
  1. hohe Anschaffungskosten
  2. schwankende Pellet-Preise

frolingp4pallet-212985Angesichts steigender Rohstoffpreise für Öl und Gas sehen sich immer mehr Verbraucher nach Alternativen zum Heizen um. Pellet-Heizkessel liegen daher derzeit stark im Trend: Sie stellen eine moderne Sonderform von Holzkesselheizungen dar, die sich auf das Verbrennen kleiner Presslinge aus Holzspänen und Sägemehl spezialisiert haben. Durch ihre hohe Verdichtung haben diese Pellets einen höheren Energiewert als normales Scheitholz und benötigen zudem weniger Lagerraum. Die Befeuerung erfolgt meist automatisiert per Förderschnecke.

Teurer, aber ökologisch wertvoller

Pellet-Heizungen sind zwar derzeit noch rund doppelt so teuer wie herkömmliche Öl- oder Gasheizkessel, gelten aber auch als umweltverträglicher. Eine gut eingestellte Pellet-Heizung emittiert nur wenige Schadstoffe, die weit unter den gesetzlichen Grenzwerten verbleiben. Wichtig ist dafür allerdings ein System, welches die Brennkammer regelmäßig von Verbrennungsrückständen befreit. Dies kann zum Beispiel über einen sich selbsttätig drehenden Lamellenrost geschehen, wodurch das Glutbett in Bewegung bleibt und keine größeren Ascheteile entstehen.

Konischer statt zylindrischer Brennertopf

Praktisch ist zudem der Kauf eines Kessels mit konischem anstatt des bislang üblichen, zylindrischen Brennertopfes. Dies ermöglicht eine bessere Zuführung der Verbrennungsluft und damit ein gleichmäßigeres, thermisches Verhalten. Dies sorgt für eine saubere Verbrennung und eine weitere Reduzierung der Emissionswerte. Dadurch reduziert sich zudem die Einbauhöhe, wodurch entsprechende Pellet-Heizungen sich auch für niedrige Heizkeller eignen, wie sie zum Beispiel bei sanierten Altbauten vorkommen.

Starke Schwankungen im Rohstoffpreis

Die Heizkosten lassen sich dagegen nur schwer abschätzen, da der Pelletmarkt noch starken Schwankungen unterworfen ist. Einige Zeit galten Pellets als mit Abstand günstigste Heizmethode, doch hat die starke Nachfrage nach diesen Heizungen den Preis immer wieder explodieren lassen. Aktuell haben die Holzpellets zwar wieder die Nase vorn, doch es ist keinesfalls sicher, dass sich die deutlich höheren Anschaffungskosten einer solchen Anlage allzu schnell im Betrieb wieder amortisieren lassen.

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