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    Befriedigend

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  • 2
    Heizkessel im Test: Vitodens 300-W (Vitocell 100-W + Vitotronic 200) von Viessmann, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    Befriedigend

    2,9

    Viessmann Vitodens 300-W (Vitocell 100-W + Vitotronic 200)

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  • Heizkessel im Test: Logamax plus GB172-24K von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Buderus Logamax plus GB172-24K

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 109%
    • Nenn­leis­tung: 30 kW
    Hoch­ef­fi­zi­ente Gastherme für grö­ßere Ein­fa­mi­li­en­häu­ser
  • Heizkessel im Test: CGU-2K-18 von Wolf Heiztechnik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Wolf Heiztechnik CGU-2K-18

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 93%
    • Nenn­leis­tung: 18 kW
    Nur für den Aus­tausch eines exis­ten­ten Heiz­wert­ge­rä­tes gedacht
  • Heizkessel im Test: atmoTEC exclusiv VC 104/4-7 von Vaillant, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Vaillant atmoTEC exclusiv VC 104/4-7

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 93%
    • Nenn­leis­tung: 10 kW
    Wenn ein Heiz­wert­ge­rät getauscht wer­den soll – und auch nur dann
  • Heizkessel im Test: Logamax plus GB182i-20 H von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Buderus Logamax plus GB182i-20 H

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 93%
    • Nenn­leis­tung: 20 kW
    Gastherme für das Ein­fa­mi­li­en­haus
  • Heizkessel im Test: Comfort-Line CGB-20 von Wolf Heiztechnik, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Wolf Heiztechnik Comfort-Line CGB-20

    Effi­zi­ente Wärme für Ihr Zuhause mit der Wolf Heiz­tech­nik Com­fort-​Line CGB-​20
  • Heizkessel im Test: Ecotherm Plus WGB-S 17/20E (Hydrocomforrt SSB-S300) von Brötje, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Brötje Ecotherm Plus WGB-S 17/20E (Hydrocomforrt SSB-S300)

    Sau­bere und effi­zi­ente Ver­bren­nung
  • Heizkessel im Test: Ecotherm Plus WGB 15 E von Brötje, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Brötje Ecotherm Plus WGB 15 E

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 109%
    • Nenn­leis­tung: 15 kW
    Wand­hän­gen­der Gas-​Brenn­wert­kes­sel für's kleine Ein­fa­mi­li­en­haus
  • Heizkessel im Test: Ecotherm Plus WGB-K 20 E von Brötje, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Brötje Ecotherm Plus WGB-K 20 E

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 109%
    • Nenn­leis­tung: 20 kW
    Mit inte­grier­tem Spei­cher
  • Heizkessel im Test: Logamax plus GB182i-42 W H von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Buderus Logamax plus GB182i-42 W H

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 93%
    • Nenn­leis­tung: 42 kW
    Wenn rich­tig Heiz­leis­tung benö­tigt wird...
  • Gut

    1,7

    Weishaupt Thermo Condens Kompakt WTC 25 A

    Effi­zi­ente Wärme für Ihr Zuhause
  • Heizkessel im Test: Logano G144-13 Eco von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Buderus Logano G144-13 Eco

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 93%
    • Nenn­leis­tung: 13 kW
    Nie­der­tem­pe­ra­tur­tech­nik in ver­schie­de­nen Aus­füh­run­gen
  • Heizkessel im Test: EcoTherm Kompakt WBS 22F von Brötje, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Brötje EcoTherm Kompakt WBS 22F

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 109%
    • Nenn­leis­tung: 22 kW
    Mit Solar­re­ge­lung
  • Heizkessel im Test: Logano plus GB212-15 von Buderus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Buderus Logano plus GB212-15

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 109%
    • Nenn­leis­tung: 15 kW
    Moder­ni­sie­ren leicht gemacht
  • Heizkessel im Test: Vitopend 200-W von Viessmann, Testberichte.de-Note: 4.4 Ausreichend

    Ausreichend

    4,4

    Viessmann Vitopend 200-W

    • Nor­m­nut­zungs­grad (Hi/Ho): 94%
    • Nenn­leis­tung: 24 kW
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    Ratgeber: Gasheizungen

    War­tungs­arm und ver­gleichs­weise preis­wert im Unter­halt

    Stärken

    Schwächen

    Welches sind laut Testberichten die Vorteile von Gasheizungen?

    Buderus Logamax plus GB172-24K Buderus Logamax plus GB172-24K: eine moderne Brennwert-Gastherme (Bildquelle: amazon.de)

    Gasheizungen sind derzeit der am häufigsten eingesetzte Heizungstyp in Deutschland. Sie sind laut Testern im Vergleich zu den ebenfalls weit verbreiteten Ölheizungen emissionsarm und bleiben oft deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten, zudem sind sie im Betrieb etwas günstiger als Ölkessel. Zwar ist der Preis für Erdgas traditionell an den vom Öl gekoppelt (auch wenn die offizielle „Ölpreisbindung“ nicht mehr existiert), allerdings werden die Referenzpreise über mehrere Monate zusammengefasst errechnet, wodurch allzu starke Preisspitzen abgefedert werden und der Erdgaspreis etwas niedriger als der von Öl liegt. Eine gewisse Schwankung erfolgt aber natürlich trotzdem.
    Darüber hinaus entfällt bei Gasheizkesseln ein wesentlicher Nachteil anderer Anlagen: Es wird kein Lagerraum für den Brennstoff benötigt. Stattdessen wird das Gas einfach über eine Fernleitung angeliefert – so wie beim Kochen mit einem Gasherd. Damit entfällt nicht nur das Lagerproblem, sondern auch die nervige Beschaffung von Brennstoff durch Abpassen eines günstigen Marktpreises. Außerdem sind Gaskessel meist sehr kompakt konstruiert und nehmen dadurch auch selbst weniger Platz weg als andere Kesselsysteme.

    Und was ist an Gaskesseln zu kritisieren?

    Odia Drehknopf C32 Eine eher größere Ausführung als Bodenstandmodell: Odia Drehknopf C32 (Bildquelle: amazon.de)

    Gasheizungen kämpfen auch mit nicht unwesentlichen Nachteilen: So gelten herkömmliche Modelle zwar als emissionsarm, vielfach jedoch als wahre Stromfresser und Wärmeschleudern. Dem wirken die Hersteller immerhin in der neuesten Generation mit dem Einbau von raffiniert modulierenden Vormischbrennern und der Konstruktion von Niedertemperaturkesseln entgegen. Dadurch ergibt sich allerdings ein weiterer Nachteil: Moderne Gaskessel sind etwas teurer als ihre Öl-Konkurrenten. Dies lässt sich bei einer entsprechenden Nutzungszeit aber durch den etwas günstigeren Betriebsstoff wieder ausgleichen.
    Blickt man wie die Stiftung Warentest im April 2018 über den Tellerrand und zieht auch die viel selteneren Wärmepumpen und Pelletheizungen als Vergleich heran, so muss man aber auch die Umweltfeindlichkeit von Gas als fossilem Brennstoff thematisieren. Denn dann sieht die Emissionsabgabe schon wieder deutlich kritischer aus.


    Gas ist schlicht die bessere Wahl unter den verbreiteten, bezahlbaren Energieformen. Die regenerativen Energien, auch Holzpellets, besitzen aber durchweg eine bessere Ökobilanz – trotz der dafür benötigten zusätzlichen Anbauflächen. Da aber beide Alternativen sehr teuer kommen, lohnt sich vielleicht eher eine Gasheizung in Verbindung mit Solarthermie oder Fotovoltaik als kleiner Ergänzungskomponente.


    Welche Gasheizungen sind aktuell empfehlenswert?

    Wer sich eine neue Gastherme zulegen will, sollte unbedingt auf eine moderne Anlage mit Brennwerttechnik achten, die bis zu 30 Prozent effektiver arbeitet als die Gaskessel früherer Jahre auf Heizwertbasis. Der Unterschied ist, dass bei der Brennwerttechnik die Abgaswärme auch noch genutzt wird und nicht einfach sinnfrei verpufft. Statt sie nämlich an die Umwelt durch den Schornstein abzugeben, sorgt ein zweiter Wärmetauscher dafür, dass auch diese Wärme wieder dem Heizkreislauf zugeführt wird. Der höhere Anschaffungspreis ist schnell wieder wett gemacht – und selbst dann noch gehört die Gasheizung zu den preiswerteren Anschaffungen.

    Wie oft muss eine Gastherme gewartet werden?

    Eine Gasheizung benötigt zum Glück nur seltene Wartungsintervalle – in der Regel einmal im Jahr im Rahmen des Schornsteinfegerbesuches. Die Wartung muss aber auf jeden Fall erfolgen: Gas ist ein hochexplosiver Brennstoff, weshalb der Heizungstechniker vor allem die Dichtigkeit der Gasleitungen und alle Anschlüsse prüft. Aber auch der Brenner wird gereinigt, die Wärmetauscher überprüft und der Wasserdruck justiert. Dennoch: Wer entsprechend großzügig bei der Anschaffung kalkuliert, erhält eine hochmoderne Anlage mit wenig Wartungs- und Platzaufwand, die ihre Mehrkosten durch eine günstige Energieausbeute wieder amortisiert.

    von Janko Weßlowsky

    Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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