Sammeln viele Pluspunkte: ruckzuck einsatzbereit, ohne Rauchentwicklung, für den Balkon geeignet. Auch indirektes Grillen ist möglich. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Gasgrills am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

115 Tests 27.900 Meinungen

Die besten Gasgrills

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1-20 von 520 Ergebnissen
  • Weber Spirit EP-335 Premium GBS

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Grill im Test: Spirit EP-335 Premium GBS von Weber, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Beeftec Hotbox

    • Sehr gut 1,1
    • 0 Tests
    • 132 Meinungen
    Grill im Test: Hotbox von Beeftec, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • Burnhard Wayne

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 269 Meinungen
    Grill im Test: Wayne von Burnhard, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Campingaz Attitude 2100 LX

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    • 5 Meinungen
    Grill im Test: Attitude 2100 LX von Campingaz, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Char-Broil Convective 210 B

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 63 Meinungen
    Grill im Test: Convective 210 B von Char-Broil, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Enders Urban Pro Trolley

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 806 Meinungen
    Grill im Test: Urban Pro Trolley von Enders, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Enders Urban Pro

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 820 Meinungen
    Grill im Test: Urban Pro von Enders, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Rösle Videro G4-S

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 31 Meinungen
    Grill im Test: Videro G4-S von Rösle, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Enders Urban

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 797 Meinungen
    Grill im Test: Urban von Enders, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Char-Broil Performance 340 B

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 190 Meinungen
    Grill im Test: Performance 340 B von Char-Broil, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Activa Grillküche Steak Machine

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Grill im Test: Steak Machine von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Enders Urban Trolley

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 807 Meinungen
    Grill im Test: Urban Trolley von Enders, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Enders Boston 3 K Turbo

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 127 Meinungen
    Grill im Test: Boston 3 K Turbo von Enders, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Char-Broil Performance 220 B

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 192 Meinungen
    Grill im Test: Performance 220 B von Char-Broil, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Weber Spirit II S-210 GBS

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 70 Meinungen
    Grill im Test: Spirit II S-210 GBS von Weber, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    15

  • El Fuego Dayton 6+1

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 171 Meinungen
    Grill im Test: Dayton 6+1 von El Fuego, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    16

  • Enders Boston Black 4 IK Turbo

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 127 Meinungen
    Grill im Test: Boston Black 4 IK Turbo von Enders, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    17

  • Char-Broil Gas2Coal

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 217 Meinungen
    Grill im Test: Gas2Coal von Char-Broil, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    18

  • Enders Boston Black 2 Turbo

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 127 Meinungen
    Grill im Test: Boston Black 2 Turbo von Enders, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    19

  • Enders Boston Black 4 IK

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 128 Meinungen
    Grill im Test: Boston Black 4 IK von Enders, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

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Neuester Test: 31.07.2020
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Ratgeber: Gasgrills

Ohne Rauch geht‘s auch -​ sogar bes­ser?

Stärken
  1. schnell einsatzbereit
  2. Regulierung der Temperatur möglich
  3. keine Rauchentwicklung und schädlichen Dämpfe
  4. ermöglichen indirektes Grillen
Schwächen
  1. kein rauchiges Grillaroma
  2. können sehr teuer sein (Grillstationen)

Lange Zeit galt das Grillen mit Holzkohle als die einzig wahre Art zu grillen. Doch immer mehr Menschen entdecken die Vorteile eines Gasgrills für sich, der vor allem in der geringen Rauchentwicklung besteht. Das verhindert nicht nur das Einatmen schädlicher Dämpfe, sondern ist auch wesentlicher angenehmer als von einer permanenten Rauchwolke umgeben zu sein. Doch schmeckt das Ergebnis am Ende auch genauso gut wie vom traditionellen Holzkohlegrill?

Gasgrills im Vergleich: Worauf Testmagazine achten

Rollen erleichtern den Transport eines Grills Modelle mit Rollen lassen sich besonders leicht zum Aufstellort transportieren. (Bildquelle: weber.com)

Wie bei allen Grillarten ist auch bei den Gasmodellen das Grillergebnis das wichtigste Kriterium im Praxistest. Die Experten von Fachmagazinen wie der Stiftung Warentest prüfen, ob das Grillgut eine gleichmäßige Bräunung aufweist und wie empfindliche Lebensmittel wie Fisch oder Gemüse bei niedrigen Temperaturen gelingen. Auch die Aufheizzeit wird mit in die Wertung einbezogen, wobei hier fast alle Gasgrills sehr gut abschneiden.
Ebenso wichtig: die Temperaturverteilung auf dem Grillrost. Diese sollte auf der gesamten Grillfläche möglichst gleich sein.

Damit Ihnen das Grillen auch Spaß macht, ist eine unkomplizierte Handhabung wichtig. Das fängt bei einem unkomplizierten Aufbau und leichtgängigen Transport zum gewünschten Grillort an und hört bei der Reinigung auf. Letztere gelingt am einfachsten, wenn sich Essensreste auf dem Grillrost einfach wegbrennen lassen und die Teile, die mit dem Grillgut und Fett in Berührung kommen, herausnehmbar sind.

Da Gasgrills meistens in Form von Grillwagen daherkommen, spielt die Ausstattung ebenfalls eine Rolle bei der Notenverteilung. Hier schauen die Prüfer, welche Zubehöre mitgeliefert werden, ob es ausreichend Ablageflächen gibt und wie der Grill an sich ausgerüstet ist (z. B. Deckelthermometer, Fettauffangschale, Anzahl der Brenner etc.).

Darüber hinaus bewerten die Testmagazine die Verarbeitungsqualität. Je hochwertiger die Materialien und je sauberer deren Verarbeitung (sprich: keine Grate oder Spalten), desto besser die Bewertung. Das gilt auch für die Gasanschlüsse und Leitungen. Sind diese nicht richtig dicht oder weisen eine schlechte Beschaffenheit auf, stellt das ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko dar.

1, 2, 3 ... los! Schnell einsatzfähig und leicht zu kontrollieren

Zu den stärksten Vorteilen eines Gasgrills gehört, dass Sie bereits nach kurzer Vorbereitung loslegen können. Holzkohle hingegen benötigt sehr lange, bis sie komplett durchgeglüht ist und Sie das Grillgut endlich auflegen können. Grillanzünder werden ebenfalls überflüssig - ein enormer Pluspunkt in Sachen Sicherheit. Ferner können Sie einen Gasgrill besser kontrollieren und die Temperatur regulieren. Im Vergleich zu vielen Elektrogrills geschieht das außerdem stufenlos. Ein weiterer Vorzug gegenüber Holzkohle: Eine Gasflasche hält wesentlich länger durch, Kohle verglüht relativ schnell.

Welcher Grill darf's denn sein?

Der Weber LX E-240 ist sehr gut ausgestattet. Üppig ausgestattet: der Weber LX E-240 mit 2 Brennern, Seitenkochstelle, Rädern, klappbaren Seitentischen und Haken für das Grillbesteck. (Bildquelle: weber.com)

Gasgrills gibt es in den verschiedensten Variationen und Größen, mit mehr oder weniger hohem Komfort. Vom kleinen tischgrillähnlichen Modell für den Balkon bis hin zum großen Barbecue-Grillwagen für Ihre ausgedehnten Grillabende mit Freunden. Die Basisausstattung aber ist immer die gleiche: ein Brenner, ein System zur Hitzeverteilung, ein Grillrost und ein Deckel.
Günstige Gasgrills haben einen zentralen Brenner, kostspieligere Grills hingegen sind mit seitlichen Brennern ausgestattet, die vermeiden, dass es bei herabtropfender Flüssigkeit Stichflammen gibt. Einige Grills besitzen sogar gleich mehrere Brennkammern. Letzteres ist besonders praktisch, weil die Temperatur gleichmäßiger verteilt ist und Sie sie einzeln regulieren können. Während Sie auf der einen Seite das Steak mit ordentlich Hitze scharf anbraten, garen auf der anderen Seite empfindlichere Lebensmittel. Außerdem erlauben Mehrkammer-Brenner das besonders schonende indirekte Grillen.

Auch beim Grillrost gibt es Unterschiede. Üblich sind vernickelte oder sogar zusätzlich verchromte Rosts, die als besonders hochwertig angesehen werden. Ferner gibt es Gusseisen (manchmal schwer zu reinigen), Edelstahl (schlechte Wärmeleitung) oder Aluminium mit einer Porzellanemaille-Beschichtung (einfache Reinigung). Egal, für welches Material Sie sich entscheiden: Die Stäbe sollten keinen zu geringen Durchmesser haben, denn stärkere Stäbe halten die Hitze besser.

Steine oder Aromastäbe? Wie sich die Hitze am besten verteilt

Zum Schutz vor Flüssigkeietn gibt es sogenannte Aromaschienen. Spezielle Aromastäbe (Flavorizer Bars) schützen die Brenner vor herabtropfendem Fett und Marinaden. (Bildquelle: amazon.com)

Die Hitzeverteilung erfolgt über verschiedene Varianten. Es gibt Steine aus Lava oder Keramik und so genannte Flavorizer Bars. Das sind Stäbe aus Edelstahl, die ein Grillaroma erzeugen, sobald Fett und Fleischsaft mit ihnen in Kontakt kommen. Für Sie schädliche Stoffe sollen sich dabei nicht bilden.
Bei den meisten Grills kommen Lavasteine oder Keramiksteine zum Einsatz. Auch hier können Fett und Fleischsaft auf die Steine tropfen. Es entwickeln sich zwar keine gesundheitsschädlichen Dämpfe wie bei Holzkohle, es kann aber zu einem Aufflammen kommen. Gute Grills fangen die abtropfende Flüssigkeit in einer Schale auf, um eben jenes zu verhindern.

Hohe Leistung = hoher Gasverbrauch?

Die Leistung wiederum gibt Auskunft darüber, wie viel Gas Ihr Grill pro Stunde verbrennt. Auch hier geht der Trend zu mehr Effizienz, also zu einer optimalen Ausnutzung des Brennstoffs. Ein Grill mit einer geringeren Leistungsangabe kann demnach effizienter arbeiten als ein Grill mit einer höheren Leistungsangabe - es kommt eben auf die Konstruktion an. Allerdings steigt der Gasverbrauch natürlich mit der Größe des Geräts.

Die besten getesteten Gasgrills mit Seitenbrenner


Auf einen Blick: Vor- und Nachteile im Vergleich

GasgrillElektrogrillHolzkohlegrill
Vorbereitungkurze Aufbauzeit; einfaches Anzündensofort einsatzbereitAufheizen; Kohle muss erst durchglühen
AnwendungBalkon und Gartendraußen, aber auch in der Wohnung und im Zeltnur draußen
Temperaturheizt zügig auf; lässt sich gut kontrollierenschnelles Aufheizen; einfache Temperaturregulierunglängere Aufheizphase; schlechte Kontrolle der Temperatur
Geschmackmit Aromastäben, um Rauchgeschmack nachzuahmenRaucharoma entsteht über Räucherboxaromatisch dank natürlichem Rauch
Flexibilitätabhängig von der Gasflaschebenötigt Stromanschlusslässt sich überall hin mitnehmen und überall dort verwenden, wo Grillen erlaubt ist
Reinigungeinfach mit Schwamm und Spülmittelleicht mit Schwamm und Spülmittelaufwändig; Asche muss entsorgt werden
Kosteneher hochpreisig in der Anschaffung; Kosten für Gasflaschegünstig in der Anschaffung; Stromkostenpreiswert in der Anschaffung; Kohle teurer als Strom und Gas

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Gasgrills im Vergleich: Worauf Testmagazine achten
  2. 1, 2, 3 ... los! Schnell einsatzfähig und leicht zu kontrollieren
  3. Welcher Grill darf's denn sein?
  4. Steine oder Aromastäbe? Wie sich die Hitze am besten verteilt
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